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    Brief von Helga Duda und Ernst Fehr an Kurt Rothschild

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    BRIEF VON HELGA DUDA UND ERNST FEHR AN KURT ROTHSCHILD Brief von Helga Duda und Ernst Fehr an Kurt Rothschild ([1]

    Wir wollen mittelfristig in der Weltklasse mitspielen

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    Ernst Fehr baut die Wirtschaftsfakultät der Universität Zürich kräftig aus – auf rund 30 Professore

    "Ökonomen müssen nicht populär sein"

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    Der Zürcher Starökonom Ernst Fehr über die Kritik an den Wirtschaftswissenschaften und die Lehren aus der jüngsten Finanzkrise

    Bonus-Kriterien sind oft leicht manipulierbar

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    Für das, was sie leisten, sind die Boni vieler Manager zu hoch, meint Ernst Fehr. Der Ökonom erklärt, wie ein gut gemachtes Vergütungssystem aussehen sollte und warum eine gesetzliche Obergrenze sinnlos ist

    "Ich hoffe, dass Frau Gössi bei den Freisinnigen Erfolg hat"

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    Der einflussreiche Ökonom Ernst Fehr spricht sich für eine umfassende CO2-Steuer aus und fordert ein umweltpolitisches Umdenken bei der FDP

    Brief von Kurt Rothschild an Ernst Fehr

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    BRIEF VON KURT ROTHSCHILD AN ERNST FEHR Brief von Kurt Rothschild an Ernst Fehr ([1]

    Sustainability: Game human nature

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    Finding ways to adapt natural tendencies and nudge collective action is central to the well-being of future generations, say Helga Fehr-Duda and Ernst Fehr

    Competition and relational contracts: The role of unemployment as a disciplinary device

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    When workers are faced with the threat of unemployment, their relationship with a particular firm becomes valuable. As a result, a worker may comply with the terms of a relational contract that demands high effort even when performance is not enforceable by a third party. But can relational contracts motivate high effort when workers can easily find alternative jobs? We examine how competition for labor affects the emergence of relational contracts and their effectiveness in overcoming moral hazard in the labor market. We show that effective relational contracts do emerge in a market with excess demand for labor. Long-term relationships turn out to be less frequent when there is excess demand for labor than they are in a market characterized by exogenous unemployment. However, stronger competition for labor does not impair labor market efficiency: higher wages induced by competition lead to higher effort out of concerns for reciprocity

    Heinrich Neisser Lecture 2023: Das menschliche Streben nach Fairness und Gleichheit. Wirtschaftliche Folgen und Politimplikationen

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    Jahrtausende lebte der Homo Sapiens unter extrem egalitären Bedingungen, die durch Teilen von Ressourcen und politische Gleichheit zum Ausdruck kamen. Dieses egalitäre Erbe lässt sich auch heute noch nachweisen. Als Speaker der diesjährigen Heinrich Neisser Lecture am IHS dokumentierte Ernst Fehr diesen Egalitarismus und zeigte, dass sich Menschen durch drei globale und fundamental unterschiedliche Typen von Verhaltensmotiven charakterisieren lassen, die bedeutende Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft haben. Prof. Ernst Fehr ist ehemaliger Scholar des Institut für Höhere Studien (IHS) und führt heute als einer der meistzitierten Wirtschaftswissenschafter im deutschsprachigen Raum regelmäßig die Ranglisten einflussreicher Ökonom:innen in Österreich, Deutschland und der Schweiz an. Als Mitbegründer des interdisziplinären Forschungsfelds der Neuroökonomie hat er bahnbrechende Forschungsergebnisse zu sozialen Präferenzen sowie zum menschlichen Gehirn in Zusammenhang mit ökonomischen Entscheidungen publiziert

    Fairness ist wichtig

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    Der Verhaltensökonom hat die Wissenschaften bereits revolutioniert. Nun fordert Ernst Fehr auch von Bankmanagern und Politikern ein Umdenken
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