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    Interview mit Prof. (em.) Dr. Frank-Rutger Hausmann

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    Frank-Rutger Hausmann war Professor für Romanische Philologie (Schwerpunkt französische und italienische Literatur) in Freiburg, Aachen und wiederum Freiburg. Hausmann hat sich zudem intensiv mit der Fachgeschichte der deutschen Romanistik und der Geisteswissenschaften allgemein beschäftigt. Für die zweite Ausgabe der promptus-Interviewreihe durften wir ihn nach seiner Perspektive auf die historische und aktuelle Situation der Romanistik befragen. Er arbeitet momentan u.a. an einem Romanistenlexikon, das online veröffentlicht wird, und hat das Romanistenarchiv in Augsburg gegründet

    Frank-Rutger Hausmann, éd. trad. — Die Gedichte aus Dantes «De vulgari eloquentia»

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    Zink Michel. Frank-Rutger Hausmann, éd. trad. — Die Gedichte aus Dantes «De vulgari eloquentia». In: Cahiers de civilisation médiévale, 32e année (n°128), Octobre-décembre 1989. pp. 371-372

    Maria Lieber, Maurice Grevisse und die französische Grammatik. Zur Geschichte eines Phänomens, Bonn, Romanistischer Verlag Jakob Hillen, 1986, (Abhandlungen zur Sprache und Literatur, hrgs. von Richard Baum und Frank-Rutger Hausmann ; 2)

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    Chervel André. Maria Lieber, Maurice Grevisse und die französische Grammatik. Zur Geschichte eines Phänomens, Bonn, Romanistischer Verlag Jakob Hillen, 1986, (Abhandlungen zur Sprache und Literatur, hrgs. von Richard Baum und Frank-Rutger Hausmann ; 2). In: Histoire de l'éducation. n° 34, 1987. pp. 96-98

    Ernst-Wilhelm Bohle. Gauleiter im Dienst von Partei und Staat.

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    Ernst Wilhelm Bohle (1903–1960) wurde 1933 mit 30 Jahren der jüngste Gauleiter der NSDAP und war von 1938 bis 1941 als Staatssekretär im Auswärtigen Amt (AA) tätig. Die Geschichtswissenschaft beschäftigte sich mit ihm bisher nur am Rande und richtete ihr Augenmerk vor allem auf seinen Anteil am Aufbau der von ihm von 1933 bis 1945 geleiteten Auslandsorganisation der NSDAP (AO) und ihre weltweite Propagandaarbeit.Die vorliegende Biographie ist Verlaufsgeschichte und reflexiver Akt zugleich. Auf der Grundlage umfangreicher Archivstudien widmet sich Frank-Rutger Hausmann erstmals Bohles Elternhaus, betrachtet die in Südafrika verlebte Jugend, sein Studium und seine Berufstätigkeit. Er stellt Bohles enges Verhältnis zu Rudolf Heß dar sowie seine Spannungen mit Reichsaußenminister von Ribbentrop, seine Reise- und Rednertätigkeit im Dienst der Partei, seine Beziehungen zu Goebbels, Himmler und Ley sowie die in Nürnberg, Landsberg und diversen US-amerikanischen Internierungscamps verbrachte Haftzeit vor und nach dem Nürnberger bzw. dem Wilhelmstraßen-Prozeß. Hausmann schließt mit der Beschreibung Bohles letzter Lebensjahre in Hamburg – in diesen Zeitraum fallen seine Entnazifizierung und seine Tätigkeit als »Werbeberater für den englischen Sprachbereich« für mehrere überregionale Industrieunternehmen.Wie andere im Ausland aufgewachsene NS-Führer war Bohle ein Vertreter des nationalkonservativen Auslandsdeutschtums. Allerdings machte ihn die britische Erziehung, die er in Kapstadt genossen hatte, besonders geschmeidig. Die im Kontakt mit drei Kulturen – der deutschen, britischen und südafrikanischen – erworbene Weltläufigkeit prädestinierte ihn zum Diplomaten. Später übte er als Gauleiter der AO und Staatssekretär im AA eine wichtige Doppelfunktion aus.Wenngleich Bohle »liberaler« als die meisten anderen Gauleiter agierte, darf man seine nationalsozialistische Grundeinstellung nicht unterschätzen. Er war ehrgeizig und baute die AO zu einer Behörde mit über 800 Mitarbeitern aus, die bis zum Ende des »Dritten Reiches« höchst effektiv arbeitete

    6. L’Université de Strasbourg résistante contre la Reichsuniversität (1941-1944) – Langues : l’asservissement idéologique

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    Cet épisode dramatique de l’histoire de l’université de Strasbourg a donné lieu à quantité de publications. En France, pour conserver et transmettre la mémoire de l’université française repliée à Clermont-Ferrand ; plus tardivement en Allemagne, dans le contexte général de la redécouverte de la période nazie et du passé des pères par la génération de 1968. Nous renverrons notamment, pour l’université nazie, aux travaux de Frank-Rutger Hausmann, aux textes réunis par Catherine Maurer dans le ..

    La Faculté de Medecine de la „Reichsuniversität Straßburg“ (1941-1945) à l’heure nationale-socialiste

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    Bei der vorliegenden Dissertation, die von der Medizinischen Fakultät der Universität Straßburg angenommen wurde, handelt es sich um eine umfassende Studie der Medizinischen Fakultät der von den Nazis ins Leben gerufenen Reichsuniversität Straßburg (1941-1944). Die Arbeit reiht sich in das Panorama der Studien von Herwig Schäfer zur Juristischen, Horst Kant zur Naturwissenschaftlichen, Horst Lerchenmüller zur Philosophischen Fakultät, Angelika Uhlmann, Pierre Racine, Christian Baechler und Frank-Rutger Hausmann zu Einzelpersönlichkeiten oder einzelnen Fächern ein. <br

    Engagement und Diversität: Frank-Rutger Hausmann zum 75. Geburtstag

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    Beiträge teilweise deutsch und französisc

    Engagement und Diversität: Frank-Rutger Hausmann zum 75. Geburtstag

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    Einleitung der Herausgeber zum Beihef

    Quellen und Einflüsse im Werk Rabelais’

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