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EFFECTS OF THE NF-KB INHIBITOR PYRROLIDINE DITHIOCARBAMATE ON EXPERIMENTALLY INDUCED AUTOIMMUNE ANTERIOR UVEITIS
Linoleic acid-induced expression of inducible nitric oxide synthase and cyclooxygenase II via p42/44 mitogen-activated protein kinase and nuclear factor-kB pathway in retinal pigment epithelial cells.
El feminismo de Estado en España: El Instituto de la Mujer, 1983-1994
Este trabajo contiene un análisis del Instituto de la Mujer (IM), el principal organismo público de igualdad de la Administración central en España. Al igual que las instituciones feministas de otros países, el IM fue establecido con el propósito de impulsar el establecimiento de políticas que contribuyeran a mejorar la posición de las mujeres en la sociedad. La primera parte del artículo examina el proceso de creación del IM, prestando especial atención al papel desempeñado por el movimiento asociativo de mujeres, así como a la importancia de las influencias internacionales. Se estudian además las principales características formales de la institución. La segunda parte contiene una evaluación (provisional) del impacto del IM en la formulación y puesta en práctica de las políticas de igualdad. Por último, se examinan el carácter y las consecuencias de las relaciones formales e informales existentes entre los miembros del movimiento feminista y del feminismo institucional.Publicad
Verletzungsrisiko bei der Verladung von Masthühnern – „manueller Fang“ vs. „maschineller Fang“
Es wurde der maschinelle Fang mit der Fangmaschine Apollo Geneation 2 der Firma CMC Industries-Ciemmecalabria, (Cazzago S. Martino, Italien) von Masthühnern mit dem zwei-beinigen manuellen Fang durch kommerzielle Fangkolonnen, anhand der Häufigkeit von Verletzungen und der Zahl an tot am Schlachthof angelieferten Tieren (Dead on Arrival, DOA) verglichen. Die Erfassung der Verletzungen und möglicher Einflussfaktoren erfolgte hierfür während 12 maschinellen und 12 manuellen Verladungen auf vier Untersuchungsebenen. Zunächst wurde bei jeder Herde eine Voruntersuchung zur Erfassung des Status vor Verladung durchgeführt. Es folgte eine weitere Untersuchung auf dem Betrieb direkt nach Verladung und zwei weitere Untersuchungen der entsprechenden Herde am Schlachthof. Hier wurden die Schlachtkörper visuell durch einen Tierarzt und mit Hilfe eines software-gestützten Kamerasystems untersucht. Anschließend folgten die Auswertung und der Vergleich der Häufigkeiten auf den jeweiligen Untersuchungsebenen und die Ermittlung der Entdeckungswahrscheinlichkeit einer Verletzung durch die jeweilige Untersuchungsmethode. Zusätzlich wurden mögliche Einflussfaktoren auf die Häufigkeit der detektierten Verletzungen, auf der Ebene der Untersuchung auf dem Betrieb und auf der Ebene der visuellen Untersuchung am Schlachthof ausgewertet. Unabhängig von der Verlademethode waren auf der Ebene der visuellen Untersuchung des Schlachtkörpers am Schlachthof Hämatome am Flügel mit durchschnittlich 5,57% (SD: 3,26; min: 1,29%; max: 11,33%) neben den Frakturen ohne Hämatom am Flügel (MW: 5,59%; SD: 2,67; min:1,49%; max: 11,36%) die am häufigsten detektierte Verletzungsarten. Frakturen am Flügel mit Hämatom als Hinweis auf einen prämortalen Entstehungszeitpunkt, wurden mit durchschnittlich 2,89% (SD: 1,57; min: 0,37%; max: 5,17%) seltener beobachtet. Auf der Untersuchungsebene der Iris-Kamera zeigte sich ein etwas anderes Bild als auf den vorangegangenen Untersuchungsebenen. Hier wurden mit durchschnittlich 23,89% (SD: 6,16; min: 13,67%; max: 34,89%) Frakturen am Flügel wesentlich häufiger als alle anderen Verletzungsarten detektiert. Nur vereinzelt wurden Hämatome am Rumpf (MW: 1,59%; SD: 0,47; min: 0,75%; max: 3,04%) durch die Iris-Kamera erfasst. Betrachtet man die Verletzungsvariablen auf der Untersuchungsebenen der visuellen Untersuchung des Schlachtkörpers am Schlachthof nach Fangmethode getrennt, so reduzierte sich das Risiko für das Auftreten eines Hämatoms am Flügel um den Faktor 0,45 (95% UI: 0,28; 0,73), wurde eine Herde manuell statt maschinell verladen. Auch auf der Untersuchungsebene des Betriebs sowie des software-gestützten Kamerasystems war dieses Verletzungsrisiko (Hämatome am Flügel) beim manuellen Fang signifikant niedriger. Für das Verletzungsrisiko hinsichtlich einer schwerwiegenden Verletzung, im Sinne einer Fraktur oder Luxation, konnte auch auf der Untersuchungsebene Schlachthof visuell kein signifikanter Unterschied zwischen den Verlademethoden festgestellt werden. Vergleicht man die Untersuchungsebenen anhand der Entdeckungswahrscheinlichkeit für eine Verletzung, so nimmt sie von der Untersuchung auf dem Betrieb über die visuelle Untersuchung am Schlachthof hin zur Iris-Kamerabasierten Untersuchung deutlich zu. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass die Iris- Kamera beim Erfassen der Frakturen/Luxationen nicht zwischen solchen mit Hämatom und solchen ohne Hämatom im umliegenden Gewebe unterscheidet. Bei der visuellen Untersuchung am Schlachthof wurden auch Frakturen ohne Hämatom im umliegenden Gewebe detektiert. Dabei war die Prävalenz der Frakturen/Luxationen ohne Hämatom im umliegenden Gewebe unabhängig von der Fangmethode mit durchschnittlich 5,59% (SD: 2,67; min: 1,49%; max: 11,36%) deutlich höher als die der Frakturen/Luxationen mit Hämatom im umliegenden Gewebe (MW: 2,89%; SD: 1,57; min: 0,37%; max: 5,17%). Hämatome dienen als Hinweis auf einen prämortalen Entstehungszeitpunkt. Die Ergebnisse der visuellen Untersuchung am Schlachthof zeigen somit, wie wichtig die Unterscheidung zwischen Frakturen mit und ohne Hämatom ist, um den Entstehungszeitpunkt einer entsprechenden Verletzung in prä- und postmortal einordnen zu können und somit als möglicherweise fangbedingte Verletzung zu betrachten sind. Es wird somit deutlich, dass für eine Beurteilung der Verladung selbst eine Untersuchung der Tiere auf dem Betrieb notwendig ist, da am Schlachthof höhere Verletzungsraten vorzufinden sind. Diese sind möglicherweise auf den Transport oder weitere Prozesse vor und während der Schlachtung zurückzuführen. Bei der Ermittlung möglicher Einflussfaktoren auf die Prävalenz der visuell am Schlachthof detektierten Verletzungen, abseits der Wahl der Fangmethode, hat sich ein sehr inhomogenes Bild, mit zum Teil sehr widersprüchlichen Ergebnissen gezeigt. Daraus ist zu schließen, dass es schwierig ist bei einer so großen Zahl an Faktoren konkret einzelne Einflussfaktoren und die Art ihres Einflusses zu bestimmen. Möglicherweise bedarf es hierfür wesentlich größere Stichprobenumfänge, um echte Einflüsse herausarbeiten zu können. Die hier vorliegende Studie zeigte, dass unabhängig von der Untersuchungsebene das Risiko für die Entstehung eines Hämatoms am Flügel bei maschinellen Fang mit der hier eingesetzten Fangmaschine höher war, verglichen mit dem manuellen zwei-beinigen Fang. Hingegen konnte kein Unterschied im Risiko für die Entstehung schwerwiegender Verletzungen wie Frakturen oder Luxationen festgestellt werden. Die Auswertung möglicher Einflussfaktoren hat außerdem gezeigt, dass das Verletzungsrisiko nicht nur von der Wahl der Fangmethode abhängig ist. Der Vergleich der drei Untersuchungsebenen konnte zeigen, dass es bei der Bewertung des Verletzungsrisikos einer Fangmethode für Masthühner ganz erheblich auf die Methodik der Untersuchung ankommt. Um sichere Schlüsse ziehen zu können, ist eine genaue Definition untersuchter Verletzungsparameter sowie die Wahl des Untersuchungszeitpunktes unerlässlich und Voraussetzung für eine gute Vergleichbarkeit von Studienergebnissen
Tafeln im flexiblen Überfluss : Ambivalenzen sozialen und ökologischen Engagements /
Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.Includes bibliographical references.Print version record.Cover Tafeln im flexiblen Überfluss; Inhalt; I Einleitung; 1 Polarisierung im Wohlstand; 2 Die Diskussion der Tafeln; 3 Tafeln als Reaktion auf Hunger und Ernährungsarmut?; 4 Ziel und Aufbau der Studie; II Im flexiblen Überfluss -- eine zeitdiagnostische Perspektive; 1 Überflüsse -- Deutungen, Probleme, Paradoxien; 1.1 Vom Jagen und Sammeln zur Maschine: Umgang mit Überfluss; 1.2 Paradoxien, Legitimation und Kritik der Überflussgesellschaft; 2 Überflussgesellschaft als Konsumgesellschaft; 3 Ungleichheit, Armut und Ausgrenzung; 4 Konsequenzen flexiblen Überflusses; 4.1 Flexibler Überfluss.4.2 Konsequenzen für die TafelstudieIII Prozedurale Methodik; 1 Grundlagen; 2 Excurs über die : inge9 Tatsachen schaffen -- oder wie der Lebensmittelüberfluss durch Tafelarbeit die Leere und Desorientierung der Nachwendezeit füllt; 3 Zur Datenauswahl; IV Empirie I: Die Tafeln; 1 Nomen est Omen : afel9 2 Die "Tafelidee"; 2.1 "Tafelgedanke"; 2.2 "Tafelkonzept"; 2.3 "Tafelgrundsätze"; 2.4 Zwischenfazit zum Selbstverständnis der Tafeln und weitere Datenwahl; 3 Zur Gründungsgeschichte der Tafeln; 4 Jubiläumsausgabe der Verbandszeitschrift FeedBack; 4.1 Die Zeitschrift.4.2 Thematisierungen von Überfluss- und Ausgrenzungsproblemen?4.3 Thematisierung der Tafelnutzenden?; 4.4 Externe Beiträge?; 4.5 Verständnis bürgerschaftlichen Engagements?; 5 Zu Differenzierungen in der Tafelentwicklung; 5.1 Ausgrenzung: Tafel-Modelle der Solidarität; 5.2 Überschüsse: Ökologische Ansprüche; 5.3 Erweitertes Tätigkeitsspektrum und Kooperationen: Nachhaltige Alternativen durch Produzieren, Bilden, Beraten ...?; 5.4 Transnationale Entwicklungen; 6 Fazit zu Selbstverständnis und Engagementpraxis der Tafeln; V Empirie II: Die Tafelnutzenden.1 Frau K.5 -- Tafelnutzung als kalkulierte Option1.1 Eingangssequenz: Lebensmittel oder Kleidung für die Kinder; 1.2 Auf- und Abwertungen: Zur Selbstachtung auf Kosten anderer; 1.3 Die Bedeutung des Kunden-Status; 1.4 Die Arbeitsoption; 1.5 Fazit; 2 Frau G.15 -- Tafelnutzung als aktive Zugehörigkeit; 2.1 Eingangssequenz: Erlangung und Bedeutung von Zugehörigkeit; 2.2 Eingebettete, reproduktive Selbstständigkeit: Zur Bedeutung von Arbeit und Konsum; 2.3 "Helfernatur" und Rechtsansprüche; 2.4 Fazit.3 Kalkulierte Nutzung und aktive Zugehörigkeit: Möglichkeiten und Grenzen des Tafelengagements aus NutzerperspektiveVI Empirie III: Die Sponsoren; 1 Tafelsponsoring -- wohltätige Spende oder Geschäft?; 2 Tafeln als Nachhaltigkeitsprojekt eines Hauptsponsors; 2.1 Nachhaltigkeit; 2.2 Tafelengagement; 3 Zum Nutzen des Tafelsponsorings; VII Schluss; 1 Zusammenwirken von Tafeln, Tafelnutzenden und Sponsoren; 2 Tafeln im flexiblen Überfluss; Literatur; Dank; Anhang: Tafelgrundsätze.Tafeln und ähnliche Initiativen sammeln die systematisch anfallenden Lebensmittelüberschüsse der Überflussgesellschaft, um sie wohltätig zu verteilen. Sie fügen sich damit in einen transnationalen Trend, der eine lokale Charity-Initiative innerhalb von vier Jahrzehnten zu einem global vernetzten Phänomen expandieren ließ. Stephan Lorenz zeigt, dass die Flexibilisierung der Überflussgesellschaft sowohl soziale Ausgrenzung und Polarisierung als auch die Übernutzung von Ressourcen verstärkt. Seine empirische Analyse gewährt Einblicke in die Etablierung eines zivilgesellschaftlichen Engagements, d.JSTO
Whose future? Whose choosing?: Counselling in a context of (im)possible choice.
Critically reflexive practice is at the heart of counselling, and even more so when clients come face to face with (im)possible choices. As counsellor educators, the authors show counselling practice at the edge of uncertainty. This article features a counselling context in a secondary school. It describes a fictional situation where action is called for in the midst of undecidability, at an impasse in the life of a young woman client. The article explores the aporia that confront the young woman and the counsellor, in the context of education, career, families, cultures and communities. The authors show that these explorations produced transformational questions for their teaching practice as counsellor educators
Im-DPD force parameters <i>c</i>, <i>σ</i>, and <i>s</i> for Martini-like CG model.
Im-DPD force parameters c, σ, and s for Martini-like CG model.</p
Lexicography in Gabon : a survey
This paper traces the historical development of lexicography in Gabon. Gabon, like most African countries, is multilingual. The recent inventories of languages spoken in Gabon are those established by Jacquot (1978) and Kwenzi-Mikala (1998). According to Kwenzi-Mikala (1997), there are 62 speech forms divided into 10 language groups or language-units in Gabon. These speech forms co-exist with French, the official language. In fact, in article 2 of paragraph 8 of the revised Constitution of 1994 the following can be read: "The Gabonese Republic adopts French as the official language. Furthermore, she endeavours to protect and promote the national languages." This constitutional arrangement naturally makes French the language used in education, administration and the media. The survey of lexicography in Gabon that is presented here includes the linguistic situation in and the language policy of Gabon, the lexicographic survey itself, as well as the lexicographic needs of the different speech forms (including languages and dialects). Initially, the pioneers of Gabonese lexicography were missionaries or colonial administrators. Very little was done in this field by the Gabonese themselves. Although credit is to be given to these early works, there are a number of shortcomings regarding the linguistic as well as the metalexicographic contents of dictionaries and lexicons produced during this period. In fact, the main weak point of those studies was the lack of tones in the written transcription of oral productions and orthographic problems. Furthermore, in those contributions, the theory of lexicography is largely unknown and lexico-graphic works are hardly ever based on authentic data corpora of the languages being described.Le présent article retrace l'histoire de la discipline lexicographique au Gabon. Comme la plupart des pays africains, le Gabon est un état multilingue. Les classifications établient par Jacquot (1978) et Kwenzi-Mikala (1998) sont souvent citées comme les travaux d'inventaire les plus récents sur les parlers gabonais. Selon Kwenzi-Mikala (1997), le Gabon compte 62 parlers reparties en 10 unités-langues. Les dits parlers cohabitent avec le français qui faut-il le rappeler jouit d'un statut particulier. En effet, à l'article 2 du paragraphe 8 de la Loi fondamentale révisée de 1994, on peut lire ceci: «La République gabonaise adopte le français comme langue officielle. En outre, elle s'engage à protéger et à promovoir les langues nationales». Cette disposition constitutionnelle fait naturellement du français le véhicule et la matière de l'instruction, la langue de l'administration et celle des médias. L'état des lieux de la lexicographie au Gabon présenté ici prend en compte la situation et la politique linguistique au Gabon, l'état des connaissances lexicographiques à proprement parler ainsi que les besions lexicographiques des différents parlers au regard de ce qui existe déjà. Les premiers travaux à caractère lexicographique ont été réalisés essentiellement par les missionnaires et les administrateurs coloniaux. Très peu de gabonais étaient engagés dans la confection des dictionnaires et lexiques à cette époque pionnière. Enfin, il convient de souligner que le principal talon d'Achille de ces travaux de la première heure est à la fois linguistique et métalexicographi-que. En effet, la majorité de ces travaux ne prennent pas en compte le système tonal des parlers décrits et s'inscrivent rarement dans un cadre théorique défini. Enfin, ils souffrent de nombreuses insuffisances orthographiques et sont rarement basés sur des corpus linguistiques
Der homme machine des 21. Jahrhunderts : a Von lebendigen Maschinen im 18. Jahrhundert zur humanoiden Robotik der Gegenwart /
Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Preliminary Material /Warum werden lebende Organismen, insbesondere der Mensch, als lebendige Maschinen verstanden? Warum hat der Mensch das Bedürfnis, sich selbst als Maschine nachzubauen? Das 18. Jahrhundert stand u.a. mit La Mettries Werk L’homme machine (1747) und den »lebendigen« Automaten eines Vaucansons im Zeichen verschiedener »Maschinentheorien des Lebendigen«. Um bis in die Gegenwart anhaltende Tradierungen und Wandlungen des damals fundierten Mensch-Maschinen-Konstrukts erfahrbar zu machen, rückt der Mensch als Forschungsobjekt der KI und der Robotik ins Blickfeld. Es steht zu beantworten, inwieweit die Rede vom Maschinenmenschen und der Bau künstlicher Maschinen dazu verhelfen, Wissen über den Menschen zu erlangen.Description based on print version record
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