370 research outputs found

    Zepp, Mary M.

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    F. E. Zepp - husbandhttps://stars.library.ucf.edu/cfm-ch-memoranda-1935/1120/thumbnail.jp

    Lorenzo Dupuis : Still Scapes

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    In his essay on the landscape and still life paintings of Dupuis, Zepp refers to the nine large-scale pieces exhibited in Regina and Vancouver as “spiritual abstractions,” and suggests the artist’s exploration of the duality between representation and abstraction contributes to the transcendence of emotion. The author also traces the evolution of Dupuis’ work. Biographical notes. 8 bibl. ref

    Gesundheitsriskantes Verhalten von Jugendlichen: Tabak- und Alkoholkonsum. In (Hrsg.). (456-457).

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    Kolip P, Bucksch J. Gesundheitsriskantes Verhalten von Jugendlichen: Tabak- und Alkoholkonsum. In (Hrsg.). (456-457). In: Hoffmann GF, SJ, ZF, Lentze MJ, Spanger J, Zepp F, eds. Pädiatrie. Grundlagen und Praxis. 4.th ed. Berlin: Springer; 2014: 456-457

    A combined measles, mumps, rubella and varicella vaccine (Priorix-Tetra: immunogenicity and safety profile

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    Priorix-TetraTM (GlaxoSmithKline Biologicals) is a combined measles, mumps, rubella and varicella (MMRV) vaccine. Eight studies involving more than 3000 children were reviewed. Compared with co-administration of MMR (PriorixTM) and varicella (VarilrixTM) vaccines, the MMRV vaccine showed: similar immunogenicity, with immunity shown up to 3 years post-vaccination; a higher rate of fever after the first dose; a slight increase in mild local reactions after the second dose. This MMRV vaccine can be used either as a two-dose vaccine or as a second dose in children primed with separate MMR and/or varicella vaccines, offering a convenient way to introduce varicella vaccination into routine vaccination programmes

    Multiple Sklerose (MS) und MS ähnliche Erkrankungen

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    Die multiple Sklerose (MS) und die MS-ähnlichen Erkrankungen bilden die Gruppe der entzündlich demyelinisierenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), bei der autoimmunologische Prozesse zu einer vorübergehenden und/oder dauerhaften Entmarkung im Gehirn oder Rückenmark führen. Hierzu zählen die akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM), die MS, die Optikusneuritis, die Myelitis transversa und die Neuromyelitis optica (NMO). Während die MS immer eine chronisch lebenslange Erkrankung ist, können die übrigen Erkrankungen dieser Gruppe sowohl chronisch als auch vorübergehend auftreten. Im Gegensatz zu den Leukenzephalopathien, die eine wichtige Differenzialdiagnose darstellen und in der Regel klinisch progredient verlaufen, sind die MS und MS-ähnliche Erkrankungen durch Krankheitsschübe mit häufig kompletter Restitution der klinischen Beschwerden gekennzeichnet

    A biography of and interview with Joseph J. Merenda

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    Person interviewed: Joseph J. Merenda. Other participant: Rae Lazare. Interviewer: Smith, Donald F. Interview date: August 2, 2007. Interview location: New York, NY. Date biography was written: February 15, 2009.Entering Cornell in 1930 and graduating at the height of the Depression, Dr. Joseph Merenda anticipated a career in large animal medicine. However, he unexpectedly secured a job with the renowned New York City veterinarian, C.P. Zepp, whose midtown Manhattan practice was one of the most advanced at that time. Despite the paucity of information available to small animal practitioners, Merenda and his city colleagues developed innovative and imaginative treatments and procedures to supplement the modest instruction in dog and cat medicine they had received at Cornell. With the exception of his service in World War II, Merenda spend his entire professional life in the Zepp practice, retiring to his current residence in Brooklyn in the mid 1970s.1_2722yyj

    Arzneimittel für neuartige Therapien – Perspektiven, Chancen, Herausforderungen

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    <jats:title>Zusammenfassung</jats:title><jats:p>Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) wie somatische Gentherapie und Zelltherapie besitzen ein hohes therapeutisches Potenzial für Krankheiten, die sehr früh im Leben beginnen, und die bisher nicht behandelbar waren. Sie werden oft in einem sehr frühen Entwicklungsstadium zugelassen, wenn an wenigen Betroffenen die Wirksamkeit gezeigt wurde und sich ein bisher nie dagewesener Therapieerfolg auftut, vor allem, wenn die Therapie vor Eintritt von Organschäden greift. Dadurch ergeben sich für Pädiater neue arzneimittelrechtliche und ethische Fragen.</jats:p><jats:p>Um die neuen Behandlungsmöglichkeiten adäquat einzusetzen, muss die Diagnose früher als bisher gestellt werden, oder neue Screeningmethoden müssen zur Verfügung stehen. Denkbar ist, dass das Neugeborenenscreening in zeitkritische Krankheiten in den ersten 72 h nach Geburt und ein genetisches Screening (z. B. in der 4. bis 5. Lebenswoche) aufgeteilt wird.</jats:p><jats:p>ATMP sind bei ihrer Zulassung noch nicht in ausreichender Anzahl angewendet worden, sodass die notwendigen Erkenntnisse für Wirksamkeit und Sicherheit noch nicht vorliegen (Nutzen-Risiko-Verhältnis). Deswegen werden sie unter strengen Auflagen in spezialisierten Behandlungszentren nach Qualitätskriterien eingesetzt, die der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) nach Beratung mit den Fachgesellschaften festlegt. Der Aufwand der Therapie und der Dokumentation des Verlaufes in Registern ist erheblich und muss entsprechend vergütet werden.</jats:p><jats:p>Der Wert eines ATMP wird erst mit seiner breiteren Anwendung nach der Zulassung klar, ähnlich wie die Sicherheit eines Arzneimittels nicht mit der Zulassung vollumfänglich bekannt ist. Für die Pädiatrie ergeben sich neue Herausforderungen und Chancen.</jats:p&gt
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