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Practische Anleitung zum Deich-, Siel- und Schlengen-Bau / durch J. W. A. Hunrichs, Ihro Königl. Majestät würklichen Justizrath, und Deichgräfen in denen Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst
Ergänzungsbd. u. d. T.: Zusätze zur Berichtigung und Ergänzung, auch bequemern Nachschlagung der practischen Anleitung zum Deich- Siel- und Schlengen-BauVorlageform der Veröffentlichungsangabe: Bremen, im Verlage Georg Ludewig Förste
Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC) und des Deutschen CRS-Registers
Positionspapier: ICD-Codierung der chronischen Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) im ICD-10-GM als Grundlage für eine Therapie mit Biologika – Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA), der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC) und des Deutschen CRS-Registers
Zusammenfassung Hintergrund Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine multifaktorielle entzündliche Erkrankung der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen. In Deutschland sind 3 verschiedene monoklonale Antikörper für die Indikation „Zusatztherapie zu intranasalen Glukokortikosteroiden für die Behandlung Erwachsener mit schwerer chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen“ zugelassen. Um die Verordnung in der zugelassenen Indikation (In-Label) zu dokumentieren, ist neben einer Dokumentation zahlreicher medizinischer Parameter die korrekte Auswahl der ICD-10-GM-Codierung entscheidend. Hierfür existieren in Deutschland bislang keine konsentierten Empfehlungen. Methoden Basierend auf der internationalen Literatur und bisherigen Erfahrungen werden von einem Expertengremium von AeDA, DGHNO-KHC und Deutschem CRS-Register Codierungsmöglichkeiten von CRS und CRSwNP analysiert und auf dieser Basis eine konsentierte Empfehlung für die ICD-10-GM-Codierung in Deutschland ausgesprochen. Ergebnis Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme ICD-10-GM (International Classification of Diseases, 10. Revision, German Modification) ist die amtliche Klassifikation zur Verschlüsselung von Diagnosen in der ambulanten und stationären Versorgung in Deutschland. Der ICD-10-GM unterscheidet nicht adäquat zwischen heute anerkannten klinischen und immunologischen Differenzierungen der CRSsNP und der CRSwNP. Dennoch wird insbesondere bei indiziertem Einsatz von Biologika in der Therapie der schweren CRSwNP eine möglichst exakte Verschlüsselung mit den Codes J33.8 (im Einzelfall J33.1 oder J33.9) empfohlen. Schlussfolgerungen Das Verständnis über die immunologischen Grundlagen der CRSwNP eröffnet neue Behandlungsansätze mit monoklonalen Antikörpern für Patienten mit schwerer, unkontrollierter Erkrankung. Hier geben wir Empfehlungen für eine adäquate ICD-10-GM-Codierung in Deutschland
Empfehlungen zur Überprüfung der Wirksamkeit und Verlaufsdokumentation von Mepolizumab bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) im deutschen Gesundheitssystem – Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA) und der AGs Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC)
Zusammenfassung Hintergrund Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine multifaktorielle entzündliche Erkrankung der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen. Eine eosinophile Entzündung wird als häufiger Endotyp beschrieben. Der Anti-IL-5-Antikörper Mepolizumab ist seit November 2021 als Zusatztherapie zu intranasalen Glukokortikosteroiden für die Behandlung Erwachsener mit schwerer chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen zugelassen, wenn systemische Glukokortikosteroide oder eine Operation keine ausreichende Krankheitskontrolle bewirken. Während nationale und internationale Empfehlungen für den Einsatz von Mepolizumab bei CRSwNP existieren, ist bislang nicht hinreichend festgelegt worden, wie diese Therapie überwacht wird, welche Folgedokumentation notwendig ist und wann sie ggf. beendet werden sollte. Methoden In einer Literatursuche wurden die bisherigen Daten zur Behandlung der CRSwNP mit Mepolizumab analysiert und die vorhandene Evidenz durch Recherchen in MEDLINE, PubMed sowie den nationalen und internationalen Studien- und Leitlinienregistern und der Cochrane Library ermittelt. Es wurden Humanstudien berücksichtigt, die im Zeitraum bis einschließlich 10/2022 publiziert wurden. Ergebnis Basierend auf der internationalen Literatur und bisherigen Erfahrungen werden von einem Expertengremium Empfehlungen für die Verlaufskontrolle, das Einhalten von Therapieintervallen und eventuelle Therapiepausen sowie eine Beendigung der Therapie bei Anwendung von Mepolizumab für die Indikation CRSwNP im deutschen Gesundheitssystem auf der Grundlage eines Dokumentationsbogens gegeben. Schlussfolgerungen Das Verständnis über die immunologischen Grundlagen der CRSwNP eröffnet neue, nichtoperative Therapieansätze mit Biologika für Patient*innen mit schweren, unkontrollierten Verlaufsformen. Hier geben wir Empfehlungen für die Verlaufskontrolle, das Einhalten von Therapieintervallen, eventuelle Therapiepausen oder eine Beendigung der Therapie bei einer Mepolizumab-Behandlung als Zusatztherapie mit intranasalen Glukokortikosteroiden zur Behandlung von erwachsenen Patient*innen mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Glukokortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann
Empfehlungen zur Überprüfung der Wirksamkeit und Verlaufsdokumentation von Dupilumab bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) im deutschen Gesundheitssystem – Empfehlungen des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (AeDA) und der AGs Klinische Immunologie, Allergologie und Umweltmedizin und Rhinologie und Rhinochirurgie der Deutschen Gesellschaft für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie (DGHNOKHC)
Zusammenfassung
Hintergrund Die chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist eine multifaktorielle entzündliche Erkrankung der Schleimhäute von Nase und Nasennebenhöhlen. Eine Typ-2-Inflammation als immunologischer Mechanismus wird als häufigster Endotyp beschrieben. Der Anti-IL-4-/-IL-13-Antikörper Dupilumab ist seit Oktober 2019 als Zusatztherapie zu intranasalen Glukokortikosteroiden für die Behandlung Erwachsener mit schwerer chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen zugelassen, wenn systemische Glukokortikosteroide oder eine Operation keine ausreichende Krankheitskontrolle bewirken. Während nationale und internationale Empfehlungen für den Einsatz von Dupilumab bei CRSwNP existieren, ist bislang nicht hinreichend festgelegt worden, wie diese Therapie überwacht und wann sie ggf. beendet werden sollte.
Methoden In einer Literatursuche wurden die bisherigen Daten zur Behandlung der CRSwNP mit Dupilumab analysiert und die vorhandene Evidenz durch Recherchen in MEDLINE, PubMed sowie den nationalen und internationalen Studien- und Leitlinienregistern und der Cochrane Library ermittelt. Es wurden Humanstudien berücksichtigt, die im Zeitraum bis einschließlich 05/2022 publiziert wurden.
Ergebnis Basierend auf der internationalen Literatur und bisherigen Erfahrungen werden von einem Expertengremium Empfehlungen für die Verlaufskontrolle, das Einhalten von Therapieintervallen und eventuelle Therapiepausen sowie eine Beendigung der Therapie bei Anwendung von Dupilumab für die Indikation CRSwNP im deutschen Gesundheitssystem auf der Grundlage eines Dokumentationsbogens gegeben.
Schlussfolgerungen Das Verständnis über die immunologischen Grundlagen der CRSwNP eröffnet neue nichtoperative Therapieansätze mit Biologika für Patienten mit schweren, unkontrollierten Verlaufsformen. Wir geben hier Empfehlungen für die Verlaufskontrolle, das Einhalten von Therapieintervallen, eventuelle Therapiepausen oder eine Beendigung der Therapie bei einer Dupilumab-Behandlung als Zusatztherapie mit intranasalen Glukokortikosteroiden zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Glukokortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden können
Cacopsylla picta (costalis Flor, 1861) (Förster, 1848) (Homoptera, Psyllidae) nova vrsta lisne buve na jabuci u Srbiji
Until recently only one jumping plant louse species Cacopsylla mali Schm. has been described
on apples in domestic literature. Over the past few years investigations of Psylloidea
on apples in Serbia have proved incidences of another two species, namely C. melanoneura
Förster and C. picta (costalis) Förster. The aim was to describe the basic morphological characteristics
of the newly identified jumping plant louse C. picta on apples in Serbia, its distribution
and development cycle.U domaćoj literaturi do sada je na jabuci bila poznata samo jedna vrsta lisne buve,
Cacopsylla mali Schm. Poslednjih godina, proučavanjem faune lisnih buva (Psylloidea)
Srbije, na jabuci su utvrđene još dve vrste, prvo vrsta C. melanoneura Förster, a potom i C.
picta (costalis) Förster. U ovom radu opisane su osnovne morfološke karakteristike novoutvrđene
vrste lisne buve na jabuci u Srbiji C. picta i prikazani su podaci o njenoj distribuciji
i ciklusu razvića
Cacopsylla picta (costalis Flor, 1861) (Förster, 1848) (Homoptera, Psyllidae) nova vrsta lisne buve na jabuci u Srbiji
Until recently only one jumping plant louse species Cacopsylla mali Schm. has been described on apples in domestic literature. Over the past few years investigations of Psylloidea on apples in Serbia have proved incidences of another two species, namely C. melanoneura Förster and C. picta (costalis) Förster. The aim was to describe the basic morphological characteristics of the newly identified jumping plant louse C. picta on apples in Serbia, its distribution and development cycle.U domaćoj literaturi do sada je na jabuci bila poznata samo jedna vrsta lisne buve, Cacopsylla mali Schm. Poslednjih godina, proučavanjem faune lisnih buva (Psylloidea) Srbije, na jabuci su utvrđene još dve vrste, prvo vrsta C. melanoneura Förster, a potom i C. picta (costalis) Förster. U ovom radu opisane su osnovne morfološke karakteristike novoutvrđene vrste lisne buve na jabuci u Srbiji C. picta i prikazani su podaci o njenoj distribuciji i ciklusu razvića
Förster Kálmán könyve
Bóna Kovács Károlyhttp://www.lib.unideb.huDebreceni Egyetem Egyetemi és Nemzeti KönyvtárAz ex libris egy levelezőlap bal oldalán található. A képet virággal díszített keret határolja. A képen hegyvidék látható, háttérben havas csúcsokkal, középen két szarvas az erdőben. Előtérben sílécek, síbotok, csákány és kötél. A kép alsó részén, középen „Dr. Förster Kálmán Könyve”. A kép alatt a szerző neve: Bóna-Kovács Károly. A kép alatt a felirat: "Feladó: Dr. Förster Kálmánné Pécs, Szabadság u. 18." A képet 90 fokkal elforgatva, a hegyvonulat emberi profilt mutat (talán a tulajdonos portréja?).metsze
Förster Kálmán könyve
http://www.lib.unideb.huDebreceni Egyetem Egyetemi és Nemzeti KönyvtárAz ex libris egy levelezőlap bal oldalán található. A képet virággal díszített keret határolja. A képen hegyvidék látható, háttérben havas csúcsokkal, középen két szarvas az erdőben. Előtérben sílécek, síbotok, csákány és kötél. A kép alsó részén, középen „Dr. Förster Kálmán Könyve”. A kép alatt a szerző neve: Bóna-Kovács Károly. A kép alatt a felirat: "Feladó: Dr. Förster Kálmánné Pécs, Szabadság u. 18." A képet 90 fokkal elforgatva, a hegyvonulat emberi profilt mutat (talán a tulajdonos portréja?).metsze
Verkenning van veenkaden: Veranderingen in de tijd en karakteristieke profielen
Als voornaamste oorzaak van de kadedoorbraken bij Wilnis en Terbregge wordt de droge zomer van 2003 met als gevolg uitdroging van de veenkade in combinatie met hydraulische kortsluiting tussen boezem en onderliggende zandlaag genoemd. Omdat in het verleden met dit fenomeen weinig of geen rekening is gehouden en de kennis m.b.t. uitdrogen en herstel van veenkaden beperkt is, zijn diverse deelonderzoeken opgestart. In het onderhavige deelonderzoek is het gedrag van veenkaden in de praktijk over een langere periode bekeken en zijn de in Nederland voorkomende veenkaden door GeoDelft ingedeeld in een aantal karakteristieke profielen. Vervolgens zijn op basis van grondopbouw, mogelijke wateroverdruk na kortsluiting en kerende hoogte aandachtsgebieden bepaald en in kaart gebracht. Aan de hand van een analyse van doorbraken in het verleden, is gebleken dat de doorbraken bij Wilnis en Terbregge niet alleen kan worden toegeschreven aan één enkele droge zomer. De droge zomer van 2003 bleek een kans van voorkomen te hebben van 1 maal in de 10 jaar. In een eerdere droge zomer (1976) welke 1 maal in de 100 jaar voorkomt, zijn ter vergelijking alleen kadeverzakkingen en scheuren geconstateerd. Mogelijk hebben andere aspecten, zoals polderpeilverlagingen en/of kadereconstructies met als gevolg een verlaging van de freatische lijn, eveneens een belangrijke rol gespeeld. Deze aspecten zijn daarom in het onderhavige onderzoek meegenomen. Hiervoor zijn 24 dwarsprofielen over veenkaden uit het systematisch kade-onderzoek van het Centrum voor Onderzoek Waterkeringen (COW) geselecteerd, waarvan de geometrie en de ligging van de freatische lijn uit het verleden is vergeleken met recente gegevens. Gebleken is dat ondanks de tussentijdse ophogingen het merendeel van de kaden in hoogte is afgenomen en dat de breedte van de teensloot in veel gevallen is toegenomen. Bij drie profielen is een slootpeilverlaging van 20 cm of meer geconstateerd en bij twee ervan is het achterland min of meer in dezelfde orde van grootte gedaald. Op plaatsen waar de puinbestorting in het buitentalud vervangen werd door een beschoeiing of een kleilaag, werd een verlaging van de freatische lijn t.p.v. de kruin gemeten. Op plaatsen waar bomen in het binnentalud voorkomen is de grootste maaivelddaling en een verlaging van de freatische lijn gemeten. Vervolgens zijn de profielen zowel qua geometrie als grondopbouw geschematiseerd en in 4 groepen ingedeeld. Uit deze schematisatie blijkt dat de grondopbouw onder de kaden in een bepaald gebied vrijwel gelijk is, waarbij wel rekening gehouden moet worden met lokale afwijkingen i.v.m. vroegere geulen. Uit een enquête onder de Hoogheemraadschappen van Rijnland, Delfland, Schieland en het Hollands Noorderkwartier is gebleken dat veel kaden niet bij hen in eigendom zijn, maar bij derden. Het normale onderhoud berust dan ook bij de desbetreffende eigenaren. In gevallen dat het Hoogheemraadschap wel zelf eigenaar van de kade is, bestaat het normale onderhoud veelal uit het 2 tot 3 keer per jaar maaien en het 1 maal per jaar opschonen van de teensloot. Bij kleine verbeteringen, zoals kruinophogingen of oeverreconstructies, wordt doorgaans geen onderzoek uitgevoerd. Bij ingrijpende kadeverbeteringen of het plaatsen van damwanden wordt veelal wel eerst grondonderzoek uitgevoerd. Buiten deze informatie en informatie uit het verleden (COW-onderzoek) is bij de beheerders weinig bekend over de grondopbouw onder de kade en de grondwaterstand in de kade. Uit de enquête is eveneens naar voren gekomen dat de kaden over het algemeen zwaarder worden belast, enerzijds door zwaarder verkeer indien een weg op de kruin of het binnentalud ligt, anderzijds door zwaarder materieel bij het onderhoud. Alhoewel enige scheurvorming door de beheerders niet als schade wordt aangemerkt, wordt tijdens droge perioden op veel locaties en met name bij hogere beplantingen scheuren in de kade aangetroffen. Goede ervaringen tegen uitdrogen van een veenkade is in 2003 opgedaan met het verspreiden van gebiedseigen baggerspecie over de kruin en het binnentalud. Voor het indelen van de verschillende soorten veengebieden in Nederland heeft GeoDelft o.a. gebruik gemaakt van het door Alterra en TNO-NITG uitgevoerde onderzoek naar de grondopbouw. Vervolgens zijn de kaden aan de hand van aanvullende informatie zoals o.a. de hoogtekaart en risico bepalende factoren, ingedeeld in een aantal karakteristieke veenprofielen welke globaal ruimtelijk zijn weergegeven in een aandachtsgebiedenkaart. Hieruit blijkt dat de risicovolle gebieden met name in West-Nederland voorkomen en de hierin gelegen droogmakerijen het hoogste risico voor opdrijven na kortsluiting vormen. Gezien het schaalniveau waarop deze risicogebieden tot stand zijn gekomen, is een nadere detaillering gewenst. Uit het door het COW uitgevoerde grondonderzoek blijkt namelijk dat de meer westelijke gelegen veenkaden van de droogmakerijen rusten op een ongeveer 5 m dikke klei-zandige of zand-kleiige laag. Nagegaan moet worden in hoeverre deze laag afdoende is om opdrijven t.g.v. kortsluiting tegen te gaan. De veenkaden van de oostelijk gelegen droogmakerijen daarentegen, waar het veen direct op het pleistocene zand rust zoals bij Wilnis, zijn naast droogtegevoelig ook gevoelig voor opdrijven na kortsluiting. Omdat veel kaden in de risicovolle gebieden in het verleden door het COW zijn onderzocht, wordt aanbevolen om aan de hand van bestaande gegevens de grondopbouw onder de kaden in risicogebieden beter in kaart te brengen. Voor kadegedeelten waarvoor geen gegevens over de grondopbouw aanwezig is, wordt aanbevolen om aanvullend onderzoek te doen ter bepaling van de opdrijfveiligheid. Verder is uit het onderzoek gebleken dat het begrip veenkade door ieder op een eigen manier wordt geïnterpreteerd. In de aanbevelingen wordt daarom op basis van alle voorgaande een algemene definitie voor het begrip veenkade gegeven. Ook wordt aanbevolen om een betere definitie op te stellen voor het karakteriseren van te droge en te natte perioden. De definitie gehanteerd in de droogtestudie [2004] is geënt op de landbouw en niet geschikt voor waterkerende kaden
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