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    Zürcher Cannonier, als Zuzüger in Basel

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    M. Engelbrecht exc. A.D.Datierung gemäss handschriftlichter Noti

    Zürcher Cannonier, als Zuzüger in Basel

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    M. Engelbrecht exc. A.D.Datierung gemäss handschriftlichter NotizVermutlich aus der Sammlung Leonhard Ziegler zum Egli (1782-1854) Exemplar der Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchi

    Dissertatio Academica, De Chiromantiae Vanitate

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    Quam ... Amplissimi Philosophorum Ordinis Consensu, In Inclyta Academia Regiomontana, ad disputandum proponunt Praeses M. Christoph. Schultz, Regiom. Et Respondens Petrus Christianus Engelbrecht ... Neuguda Semgallus, In Auditorio Philosophorum ... Anno MDCXCI. die XIIX. August

    Ryhiner-Kartensammlung / 42/A Mayenfelda, urbs Rhætiæ : = Meÿenfeld eine Statt in Rhetien

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    I. Melchior Füsslin del. ; Andr. Hoffer sculps"C.P.S.C.Maj."Titel und Legende unterhalb der KarteNumerierung oben rechts: "9"Stammt aus einer Folge von Ansichten nach J. M. Füssli (Burgen und Schlösser), herausgegeben von M. Engelbrech

    Pläne und Ansichten / 20/A Vetus Burgistabulum libb. baronum de Regensperg ad ripam lacus catorum : = Der alte Burgstall der Freÿherrn v: Regenspoerg, ligt unten an dem Kazen See

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    I. Melchior Füsslin del. ; Andr. Hoffer sculps"C.P.S.C.Maj."Titel und Legende unterhalb der KarteNumerierung oben rechts: "2."Stammt aus einer Folge von Ansichten nach J.M. Füssli (Burgen und Schlösser), herausgegeben von M. Engelbrech

    Pläne und Ansichten / 44/A Die Anfuhrt zu Baaden, wo man von Zürich kom[m]t : = L'abord à Baden, quand on vient de Zurich

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    Ohne Titel, deutsche und französische Legende unterhalb der Karte ("a. Die Anfuhrt zu Baden ..."

    „Der Generation meiner Eltern fehlt das literarische Denkmal in diesem Land“. Ein Versuch über Özge İnans 'Natürlich kann man hier nicht leben'

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    Mit der Entwicklung Deutschlands von einem temporären Zuwanderungs- zu einem modernen Einwanderungs- und multikulturellen Migrationsland korrelierte allerdings auch eine Veränderung der deutschsprachigen Literaturlandschaft. War der Begriff Nationalliteratur ohnehin schon seit geraumer Zeit umstritten, weil er von einer Einheitsvorstellung ausging, „die nicht nur historischem Wandel unterworfen [ist], sondern überhaupt mit der Vielfalt empirischer Erscheinungen nicht im Einklang“ steht, 2 schien jetzt eine kritische konzeptuelle Hinterfragung mehr als überfällig. Mit der „räumlichen Verlegung“ (Werner Fuld) des Lebensmittelpunktes von der Heimat in das fremdsprachige Ausland markieren die literarischen Kommunikations- und Organisationsformen vor allem italienischer und türkischer Emigranten in den 1970er-Jahren einen ersten wichtigen Einschnitt im literarischen Feld der Bundesrepublik Deutschland. Doch dieses Phänomen wurde zunächst „an einen kulturellen – und ästhetischen – Ort verlagert, der sich außerhalb, jenseits oder neben dem Ort befindet, der für die sogenannten ‚Nationalliteraturen‘ vorgesehen ist, an einen ‚anderen‘ Ort also“. Im Zuge der sogenannten „Turkish Turn in Contemporary German Literature“ setzt Özge İnan (geb. 1997) mit ihrem Romandebüt 'Natürlich kann man hier nicht leben' einen neuen, überraschenden Akzent. Sie bringt einen für den türkischen Migrationsprozess zentralen Aspekt zum ersten Mal ins Spiel und zum Sprechen, nämlich den der politisch Verfolgten, und füllt damit zugleich „auch eine Leerstelle im kollektiven Bewusstsein vieler Menschen in Deutschland“
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