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Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Sensorische Testungen für zukünftige klinische Studien: Vergleich zwischen Bedside-sensorischer Testung und Quantitativer sensorischer Testung
Zur Zeit ist der Goldstandard zur Charakterisierung neuropathischer Symptome die Quantitative Sensorische Testung (QST) (Baron et al. 2010). Sie besteht aus 13 Parametern, die der Erfassung eines somatosensorischen Phänotyps dienen. Jedoch ist sie recht teuer sowie sehr aufwendig in der Durchführung und deshalb nicht für den Einsatz in größeren Studien geeignet. Deshalb war es Ziel dieser Studie, eine kostengünstigere und einfach anzuwendende Alternative zu entwickeln. Das Ergebnis ist eine Bedside-sensorische Testung, bestehend aus 7 Parametern, die 9 verschiedene sensorische Qualitäten abbilden. Im Gegensatz zur QST, für deren Durchführung eine vorherige Schulung des Anwenders empfohlen wird, kann die Bedside-sensorische Testung von einem ungeschulten Tester angewendet werden. Sie enthält genaue Instruktionen zur Handhabung der einzelnen Testutensilien. Der exakt zu verwendende Wortlaut der Anweisungen und Fragen an den Probanden ist farblich gekennzeichnet. Die Bedside-sensorische Testung verwendet dichotome Fragen, um Negativsymptome zu ermitteln. Es wird danach gefragt, ob die dargebotenen Reize wahrgenommen werden oder nicht. So lässt sich ein Verlust, der Fähigkeit Kälte, Wärme und mechanische Reize (Berührung und Pinprick) wahrzunehmen, feststellen. Weiterhin sollen wahrgenommene Reize in ihrer Intensität intervallskaliert bewertet werden. Diese Ergebnisse korrelieren gut mit den durch die QST ermittelten Wahrnehmungsschwellen für Kälte, Wärme, taktile Reize und Vibration. Auch die Schmerzintensität soll auf einer numerischen Skala (NRS) von 0 - 10 bewertet werden. Hier korrelieren die Resultate gut mit der Schmerzwahrnehmungsschwelle der QST für Pinprick-Reize und Druckschmerz. Mit Hilfe der Bedside-sensorischen Testung können Untergruppen von Patienten identifiziert werden, die bestimmte sensorische Phänomene aufweisen, denen wiederum bestimmte Mechanismen zugrunde liegen. Auf dieser Grundlage ist es in Zukunft vielleicht möglich, individuelle Therapieschemata zu erstellen. Um eine Aussage zur Möglichkeit der Detektion von Positivsymptomen, wie Allodynie oder Hyperalgesie, durch die Bedside-sensorische Testung treffen zu können, müssten in Zukunft vermehrt Patienten mit diesen Symptomen getestet werden. Ursprünglich wurden in der Bedside-sensorischen Testung 13 Parameter verwendet. In Zukunft sollte eine gekürzte, auf die oben genannten 7 wichtigsten Parameter beschränkte, Bedside-sensorische Testung bei Patienten mit verschiedenen chronischen Schmerzsyndromen getestet werden. Weiterhin wurde der painPREDICT-Fragebogen mit Ergebnissen der QST verglichen. Hier korrelierten die Ergebnisse der QST hinsichtlich einer Hypästhesie gegenüber Kälte, Wärme und mechanischen Reizen gut mit der Frage nach einer vorhandenen Taubheit. Jedoch wurden Positivsymptome mittels Fragebogen nicht sicher erfasst. In weiteren Untersuchungen muss überprüft werden, ob Kälte- sowie Hitzeschmerz und dynamische mechanische Allodynie - in einem Kollektiv, welches entsprechende Probanden enthält - mittels Bedside-sensorischer Testung detektiert werden können. Weiterhin muss die Bedside-sensorische Testung im Verlauf validiert werden
Untersuchungen zum Einfluss tumorassoziierter Fibroblasten sowie Perineuralscheiden auf Proliferation und Migration beim cholangiozellulären Karzinom
Beim cholangiozellulären Karzinom (CCC) handelt es sich um einen seltenen, malignen Tumor der Gallenwege mit steigender Inzidenz. Die chirurgische Resektion des Tumors stellt bisher die einzige kurative Therapieoption dar, die jedoch aufgrund des meist hohen Tumorstadiums bei Diagnosestellung nicht mehr möglich ist, weshalb oftmals lediglich eine palliative Systemtherapie mit schlechten Überlebensraten indiziert ist. Auf der Suche nach neuen zielgerichteten Therapieansätzen ist das Tumorstroma aufgrund der protumorösen Eigenschaften in der letzten Zeit immer stärker in den Fokus der Forschung gerückt. Da auch das CCC einen hohen Anteil an desmoplastischen Stroma aufweist, war das Ziel dieser Arbeit, den Einfluss parakriner Interaktionen durch tumorassoziierte Fibroblasten (CAFs) und einer noch kaum analysierten Komponente des Tumorstromas, den Schwann´schen Zellen, auf die Progression beim CCC näher zu ergründen
Hypertrophe Kardiomyopathie und der Biomarker Osteopontin: Korrelation mit klinisch-diagnostischen Parametern
Studie zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) und dem Biomarker Osteopontin (OPN) zu untersuchen. Es galt zu prüfen, ob die in zuvor veröffentlichten Studien nachgewiesene Korrelation von OPN und einer linksventrikulären Hypertrophie auch bei diesem Krankheitsbild besteht. Daraus resultierte die Hypothese, dass erhöhte OPN-Plasmaspiegel bei HCM-Patienten zu erwarten sind und diese mit anderen diagnostischen Parametern korrelieren könnten. Im Rahmen dieser Studie wurden OPN-Plasmaspiegel mit diversen klinisch-diagnostischen Parametern der HCM in Bezug gesetzt. Dabei wurden echokardiographisch erhobene Werte, biometrische Parameter, Kriterien zur Risikostratifizierung für plötzlichen Herztod, Stadien der Herzinsuffizienz und Vorhofflimmern erfasst. Mit Prüfung dieser Hypothese sollte i. R. der vorliegenden Arbeit i. S. eines Pilotprojekts die künftige Einsetzbarkeit von OPN als diagnostischer und prognostischer Marker für die Diagnosestellung, Schweregradbestimmung und Prädiktion der Krankheitsprogression bei HCM untersucht werden
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis
We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis
Die Wirkung lokal applizierter Bisphosphonate auf die Heilung geschlossener Femurschaftfrakturen der Ratte: Eine tierexperimentelle Studie
In dieser Arbeit wurde der Einfluss von lokal applizierten Bisphosphonaten (Pamidronat) auf die Frakturheilung der geschlossenen Femurschaftfraktur der Ratte untersucht. Die Untersuchung erfolgte im Kleintiermodell (Wistar-Ratten) und mit einem etablierten Frakturmodell. Untersucht wurden die Knochen nach einer Standzeit von 14 oder 28 Tagen. Die Untersuchung erfolgte im Mikro-CT und histologisch. Nach 14 Tagen wurde eine nicht signifikante Zunahme des Kallusvolumens unter Bisphosphonateinfluss im Vergleich zur Kontrollgruppe beobachtet. Nach 28 Tagen war dieser Unterschied statistisch signifikant
Begleitverletzungen bei vorderer Kreuzbandruptur: Eine Verletzungsanalyse mittels MRT
In dieser retrospektiven Datenanalyse wurden 55 magnetresonanztomografische Bilder von akuten VKB-Rupturen hinsichtlich ihrer Begleitverletzungen analysiert. Die Daten stammen aus dem Zeitraum von 2011 bis 2015. Eingeschlossen wurden Patienten zwischen 15-50 Jahren, von denen 38 männlich und 17 weiblich waren. Bei der Analyse der Aufnahmen wurde auf Begleitverletzungen folgender Strukturen geachtet: Hinteres Kreuzband (HKB), mediales- (MCL) und laterales Seitenband (LCL), Popliteussehne, Mediales Patellofemorales Ligament (MPFL), Kapselapparat, Posteromediales Ligament, Knorpel, Menisken, Knochen, Patella sowie das Vorhandensein eines Kniegelenksergusses. Ergebnisse: Unter den 55 untersuchten Kniegelenken, zeigte sich bei 49,1% eine intraligamentäre, bei 47,9 eine femorale und nur bei 3,6% eine tibiale Ruptur des VKB. Die Häufigste Begleitverletzung war eine Läsion des MCL (30,9%), gefolgt vom LCL (29,1%), der posteromedialen (23,6%), posterolateralen (20,0%) und anterolateralen Kapsel (12,8%). Weniger häufig wurden Verletzungen des HKB (7,3%) und Läsionen der Popliteussehne (5,4%) beobachtet. . Diskussion: Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass der vordere Kreuzbandriss keine isolierte Verletzung ist. Keine der VKB-Rupturen trat ohne eine begleitende Verletzung der untersuchten Strukturen auf. Die LCL-Ruptur war bei dem Patientenkollektiv relativ häufig zu sehen. Signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern hinsichtlich der verschiedenen Begleitverletzungen konnten genau so wenig nachgewiesen werden, wie ein gehäuftes Vorkommen von komplexeren Verletzungen bei jungen, sportlich aktiven Patienten. Anhand der Ergebnisse der Studie wird deutlich, dass der vordere Kreuzbandriss eine komplexere Verletzung ist, als häufig angenommen wird. Die Behandlung der Begleitverletzungen kann eventuell helfen Spätschäden am Kniegelenk zu verhindern
Die Herausforderung im Staging und der Behandlung eines Hepatozellulären Karzinoms vor einer Lebertransplantation
Diese Arbeit befasst sich mit der präoperativen Diagnostik und Therapie bei Patienten mit einem Hepatozellulären Karzinom. Als kurative Therapieoption besteht bei dem Zutreffen der aktuell gültigen Milan-Kriterien die Lebertransplantation. Nach einer erfolgten Transplantation wurden die explantierten Lebern einer histopathologischen Untersuchung unterzogen und diese anschließend mit präoperativen Befunden verglichen. Dabei zeigten sich mehrfach Diskrepanzen im Tumorausmaß, der Anzahl der Herde und Erfolge von Bridgingtherapien. Die aktuell gültigen Milankriterien können dadurch bezüglich ihres prognostischen Charakters kritisch hinterfragt werden, da auch Patienten, die mit einem Tumorausmaß außerhalb dieser Kriterien eine Lebertransplantation erhielten, kein deutlich schlechteres Langzeitüberleben aufwiesen
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