1,721,032 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

    Author Index

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    Der Einfluss elliptischer Krümmung auf das Verformungs- und Schädigungsverhalten glasfaserverstärkter Kunststoffstrukturen

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    In Industriebereichen, in welchen Masse aufgrund von Trägheit oder Gravitationsüberwindung einen beeinflussenden Faktor ausmacht, wie beispielsweise der Luft- und Raumfahrt oder der Windkraft, spielen faserverstärkte Kunststoffstrukturen aufgrund ihres Leichtbaupotentials hinsichtlich der dichtespezifischen Steifigkeit und Festigkeit eine große Rolle. Außen liegende Bauteile in Form dünnwandiger Flächentragwerke in diesen Anwendungen weisen zumeist nicht eine kreisrunde, sondern unstetige Bauteilkrümmung auf und sind aufgrund ihres Einsatzortes durch Schlagbelastungen (Impacts) in verschiedenen Geschwindigkeitsbereichen gefährdet. Besonders im Niedergeschwindigkeitsbereich sind diese Impacts bei diesen meist gekrümmten Strukturen als kritisch zu beurteilen, da sie von außen oftmals nicht sichtbar sind, sich aber stark auf die verbleibende Restfestigkeit, insbesondere die Druck- und Schwingfestigkeit, aufgrund inter- und intralaminarer Schädigungen auswirken. Sie stellen demnach eine kritisch zu betrachtende Belastungsart dar. In der vorliegenden Arbeit werden oben benannte unstetig gekrümmte Flächentragwerke auf eine unstetig elliptisch gekrümmte Prüfkörpergeometrie in Anlehnung an den Querschnitt einer Flügelvorderkante abstrahiert. Mittels experimenteller, numerischer und analytischer Untersuchungen wird ein grundlegendes Verständnis des Krümmungseinflusses auf das Schädigungs- und Verformungsverhalten ebendieser Strukturen bei Impact-Belastung und quasi-statischer Druckbelastung erarbeitet. Prüfkörper mit vier verschiedenen Krümmungsstufen werden dahingehend unter Verwendung einer Fallbolzenanlage im Niedergeschwindigkeitsbereich schädigend geprüft und die resultierende projizierende Schadensfläche in Abhängigkeit des Krümmungsgrades ausgewertet. Zur Untersuchung des reinen Krümmungseinflusses werden Prüfkörper in quasistatischen Druckversuchen im elastischen Bereich auf deren Verformungsverhalten hin analysiert. Durch Einführung des geometriebedingten Verformungswiderstandes als vergleichende Kenngröße kann auf Basis lokal variierender Struktursteifigkeiten ein Zusammenhang aus dem Impact-Verhalten und dem elastischen Verformungsverhalten gleicher Krümmungsstufen geschlossen werden. Durch begleitende numerische Untersuchungen wird das Verformungsverhalten sowie die sich dabei einstellenden einzelschichtspezifischen Spannungszustände untersucht. Weiterhin werden bestehende analytische Berechnungsmethoden für stetige Kreisbögen im Berechnungsumfang erweitert und auf die vorliegende Problemstellungübertragen. Eine Gegenüberstellung und Diskussion aller erfassten Versuchs- und Berechnungsergebnisse zeigt abschließend gemeinsame Abhängigkeiten auf

    Zylindrische Klebstoffverbindungen unter Biegemomentenbelastung

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    Die vorliegende Arbeit beschreibt empirische, analytische und numerische Untersuchungen an zylindrischen Klebstoffverbindungen unter Biegebelastungen. Die Klebstoffverbindung zwischen dem isotropen und anisotropen Fügepartner ist als zylindrische Überlappverbindung ausgeführt. Der äußere Fügepartner besteht aus einer Aluminiumlegierung während der innere Fügepatrner aus glasfaserverstärktem Kunststoff im Filament-Winding-Verfahren hergestellt ist. Die Klebstoffschicht des hochtemperaturvernetzenden Epoxidklebstoffs hat eine Schichtdicke zwischen 0,1 mm und 0,2 mm. Die Biegebelastung wird, analog eines Kragträgers, durch eine Querkraftbelastung und eine feste Einspannung in der Verbindung hervorgerufen. Ziel dieser Arbeit ist die Identifizierung und Qualifizierung von konstruktiven Einflussfaktoren, welche für die Dimensionierung maßgebliche Bedeutung besitzen. Die Grundlage bildet dabei ein analytisches Berechnungsverfahren welches die Schubspannungsverteilung in der Klebstoffschicht vereinfacht beschreibt. Umfangreiche Materialcharakterisierungen des Klebstoffsystems sowie des glasfaserverstärkten Kunststofffügepartners stellen die Grundlage der analytischen und numerischen Berechnungsverfahren. Aufbauend auf einer globalen Betrachtung des Kraftübertragungsmechanismus werden detaillierte Untersuchungen der Fügepartnersteifigkeiten, des Anisotropiegrads sowie der Überlappungslänge durchgeführt. All diese Parameterstudien werden hinsichtlich ihrer Wirkprinzipien diskutiert und mit umfangreichen experimentellen Untersuchungen abgeglichen. Es zeigte sich eine generell gute Übereinstimmung zwischen den Resultaten des analytischen Modells, den Finite-Elemente-Simulationen und den experimentellen Befunden. Im Rahmen einer Verformungsanalyse zeigte sich der Effekt einer lokalen Sekundärbiegung der Verbindung, welcher durch die exzentrische Anordnung der Fügeteile hervorgerufen wird. In Bezug auf die Längsverzerrungen der Fügepartner und die resultierenden Schubspannungen in der Klebstoffschicht wurde eine klare Analogie zu ebenen und axial belasteten Überlappverbindungen erkannt. Fundamentale Zusammenhänge, wie die konvergierende Abhängigkeit zwischen der maximalen Schubspannungsspitze und der Überlappungslänge oder der Beziehung zwischen den Fügeteilsteifigkeiten und der Schubspannungsverteilung, sind entsprechend der Untersuchungen auch für zylindrische Überlappverbindungen gültig. Bei Biegebelastung sind jedoch die Flächenträgheitsmomente und nicht die Querschnittsflächen der Fügepartner für den Schubspannungsverlauf in der Klebstoffschicht prägend. Darüber hinaus wurde gezeigt, dass der Radius der zylindrischen Verbindung bei axialer Belastung in einer indirekt proportionalen Beziehung zum mittleren Schubspannungsniveau steht. Bei Biegebelastung ist diese Beziehung jedoch indirekt quadratisch, wodurch der Durchmesser der zylindrischen Verbindung in diesem Kontext einen deutlich höheren Einfluss aufweist. In Bezug auf den anisotropen Fügepartner wurde dessen Längssteifigkeit als prägend für die Schubspannungsverteilung identifiziert

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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