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    Amygdala activation at 3T in response to human and avatar facial expressions of emotions

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    Facial expressions of emotions are important in nonverbal communication. Although numerous neural structures have been identified to be involved in emotional face processing, the amygdala is thought to be a core moderator. While previous studies have relied on facial images of humans, the present study is concerned with the effect of computer-generated (avatar) emotional faces on amygdala activation. Moreover, elicited activation patterns in response to viewing avatar faces are compared with the neuronal responses to human facial expressions of emotions. Twelve healthy subjects (five females) performed facial emotion recognition tasks with optimized 3T event-related fMRI. Robust amygdala activation was apparent in response to both human and avatar emotional faces, but the response was significantly stronger to human faces in face-sensitive structures, i.e. fusiform gyri. We suggest that avatars could be a useful tool in neuroimaging studies of facial expression processing because they elicit amygdala activation similarly to human faces, yet have the advantage of being highly manipulable and fully controllable. However, the finding of differences between human and avatar faces in face-sensitive regions indicates the presence of mechanisms by which human brains can differentiate between them. This mechanism merits further investigation

    Die Rolle von Geschlechtshormonen auf die empathische Leistungsfähigkeit von Frauen

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    Weltweit erleben Frauen hormonelle Schwankungen im Rahmen ihres Menstruationszyklus mit seinen wichtigsten Hormonen Progesteron und Östradiol. Hinzu kommt die millionenfache Nutzung oraler Kontrazeptiva. Erste Studien geben Hinweise, dass diese Hormone empathiebezogene Fähigkeiten beeinflussen könnten. Die vorliegende Arbeit untersucht daher, ob der weibliche Menstruationszyklus und orale Kontrazeptiva einen Einfluss auf die empathische Leistungsfähigkeit von Frauen bei Zielpersonen unterschiedlicher emotionaler Nähe haben. 62 Frauen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Menstruations- bzw. Verhütungszyklus getestet: in der Follikelphase (fNC, n=20), in der periovulatorischen Phase (oNC, n=20) und unter oralen Kontrazeptiva (OC, n=22). Im textbasierten Empathietest, in welchem sie satzbasierte emotionale Szenarien aus drei Perspektiven (Eigenperspektive, Freundinperspektive, Feindinperspektive) bewerten sollten, wurde sowohl die kognitive als auch die affektive Empathie erfasst. Die Ergebnisse zeigten für die fNC-Gruppe höhere Ratings für die affektive Empathie in der Feindinperspektive im Vergleich zur OC- Gruppe. Für die kognitive Empathie wurden keine signifikanten Gruppenunterschiede erfasst. Desweiteren erzielten die Probandinnen höhere Werte der empathischen Antworten, sowohl kognitiv als auch affektiv, für die Freundinperspektive als für die Feindinperspektive. Die Antwortzeiten ergaben in Bezug auf die Hormongruppen keine signifikanten Unterschiede. Sowohl für affektive als auch kognitive Empathie waren jedoch die Reaktionszeiten in der Freundinperspektive schneller als in der Feindinperspektive. Innerhalb der Perspektiven zeigten sich für die Freundinperspektive schnellere Antwortzeiten für affektive Empathie als für kognitive Empathie, während dieser Unterschied für die Feindinperspektive nicht gezeigt werden konnte. Es zeigten sich keine signifikanten Korrelationen zwischen den Hormonspiegeln und Empathieleistung. Die Ergebnisse stützen bisherige Studien, dass Geschlechtshormone und orale Kontrazeptiva einen Einfluss auf emotionale Prozesse haben. Weitere Forschung ist notwendig, um Frauen fundierte Entscheidungen über Verhütung und ein besseres Verständnis hormoneller Auswirkungen zu ermöglichen

    Der Einfluss oraler Kontrazeptiva auf die sexuelle Appetenz von Frauen

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    Orale Kontrazeptiva (OC) werden als Verhütungsmittel verwendet, daher ist es von großem Interesse mehr über den Einfluss der OC-Einnahme auf die sexuelle Appetenz von Frauen herauszufinden. Um dies zu untersuchen, wurden explizite Methoden wie Selbstbeurteilungsfragebögen, eine Aufgabe zur Attraktivitäts- und Annäherungsbewertung sowie implizite Methoden mit der Auf- gabe zum Annäherungs- und Vermeidungsverhalten mittels Joystick Anwendung verwendet. Untersucht wurden hierbei Frauen unter OC-Einnahme sowie Frauen während der Ovulation

    Neural correlates of explicit social judgments on vocal stimuli

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    Der Einfluss von Steroidhormonen und Empathie auf moralisches Entscheidungsverhalten

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    Das Ziel dieser Arbeit war zum einen zu eruieren, inwieweit Östradiol bzw. Kortisol und Empathie die moralische Entscheidungsfindung einzeln und gemeinsam beeinflussen. Es wurde auf Basis der Literatur davon ausgegangen, dass Östradiol und Kortisol sowohl allein als auch gemeinsam die moralische Entscheidungsfindung beeinflussen (Ambrase et al., 2021, Uban et al., 2012, Mehta and Josephs, 2010, Barel et al., 2017, Kluen et al., 2017, Buchanan et al., 2020). Weiterhin wurde davon ausgegangen, dass die Effekte für Männer und Frauen verschieden ausfallen. Verschiedene Studien fanden bei Frauen eine Präferenz für normenorientiertes, deontologisches Entscheiden und bei Männern für konsequenzorientiertes, utilitaristisches Entscheiden (Armstrong et al., 2019, Capraro and Sippel, 2017, Fumagalli et al., 2010, Friesdorf et al., 2015). Aufgrund der Verknüpfung von Empathie sowohl mit moralischen Entscheidungsprozessen als auch mit Sexualhormonen, wurde ebenfalls ein Einfluss von Empathie allein und in Kombination mit den Hormonen auf moralische Entscheidungen vermutet (Conway and Gawronski, 2013, Cecchetto et al., 2018, Pascual-Sagastizabal et al., 2019). Zur Bestimmung des moralischen Entscheidungsverhaltens wurde das sogenannte CNI-Modell (C – Consequences, N – Norms, I – InAction) von Gawronski et al. (2017), in einer erweiterten Fassung verwendet. Die Bestimmung der Hormonwerte erfolgte mittels venöser Blutentnahme. Zur Bestimmung des Persönlichkeitsmerkmals Empathie wurde auf Basis des Saarbrücker Persönlichkeitsfragebogen zur Messung von Empathie (Paulus, 2009) ein Gesamt-Empathiescore für jede Testperson gebildet. In die Studie wurden 133 Versuchspersonen eingeschlossen, davon 63 männlich und 70 weiblich. Aufgrund der zirkadianen Rhythmik der Kortisolausschüttung absolvierte ca. die Hälfte der Männer und Frauen die Studie am Vormittag, die andere Hälfte am Nachmittag. Es ergaben sich keine Geschlechterdifferenzen für utilitaristische moralische Entscheidungen, deontologische moralische Entscheidungen oder generelle Präferenz für (In-)Aktivität bei moralischen Entscheidungen. Lediglich die Vormittagsgruppe entschied stärker deontologisch als die Nachmittagsgruppe. Frauen entschieden durchschnittlich empathischer als Männer. In Korrelationsanalysen ergaben sich positive Zusammenhänge zwischen Kortisol bzw. Östradiol und den CNI-Parametern, mit unterschiedlichen Ergebnissen für Männer und Frauen. Insgesamt war Östradiol bei Männern mit verstärkter Aktivität assoziiert und bei Frauen mit verstärkt utilitaristischem Entscheiden. Kortisol war, genau wie Empathie, für keine Gruppe mit einem bestimmten Entscheidungsverhalten assoziiert. Um den gemeinsamen Einfluss der Hormone auf moralische Entscheidungen zu testen, wurden Korrelationen mit der Ratio Kortisol/Östradiol und den CNI-Parametern berechnet. Auch hier ergaben sich Zusammenhänge mit den Steroidhormonen, wieder mit Unterschieden im Geschlechtervergleich. In Moderationsanalysen konnten diese gemeinsamen Effekte der Hormone jedoch nicht bestätigt werden. Lineare Regressionsanalysen konnten die Ergebnisse der einzelnen Hormon-CNI-Korrelationen bestätigen und fanden weiterhin einen positiven Effekt von Kortisol auf deontologisches Entscheiden für die weibliche und die Gesamtkohorte. Es fanden sich signifikante gemeinsame Zusammenhänge von Östradiol und Empathie bzw. Kortisol und Empathie in Auswirkung auf das moralische Entscheidungsverhalten für mehrere Gruppen. Es ergaben sich auch hier für Männer und Frauen unterschiedliche Ergebnisse. Die Ergebnisse dieser Arbeit bestätigen somit den Einfluss von Östradiol und Kortisol auf die moralische Entscheidungsfindung. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass sich diese Einflüsse für Männer und Frauen unterscheiden, teils scheint auch die zirkadiane Hormonschwankung die Ergebnisse zu beeinflussen. Es wurde ebenfalls gezeigt, dass Empathie und Östradiol bzw. Kortisol das moralische Entscheiden in gewissen Konstellationen gemeinsam beeinflussen. Auf Basis dieser Ergebnisse wäre für zukünftige Studien vor allem eine größere weibliche Stichprobe mit Kontrolle nach Zyklusphase, eine Langzeitbestimmung der Hormonspiegel, evtl. mit Kontrolle der Zyklusphase und eine Differenzierung zwischen situativ oder zirkadian erhöhtem, normalwertigem und chronisch erhöhtem Kortisol interessant
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