1,721,030 research outputs found
Symbolische Macht und Habitus des Ortes. Die "Architektur der Gesellschaft" aus der Sicht der Theorie(n) sozialer Ungleichheit von Pierre Bourdieu
Recht und Familie in funktional-differenzierten Gesellschaften : eine rechtsphilosophische Begründungsstudie aus systemtheoretischer Sicht
Zugl.: Bamberg, Univ., Diss., 201
Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft
Die »Zeitschrift für Kultur- und Kollektivwissenschaft« ist ein Forum, das auf der Grundlage der Kulturwissenschaft eine Kollektivwissenschaft entwickeln möchte. Diese angestrebte neue Disziplin lenkt den Blick auf das Kollektiv als Kulturträger und dient damit zum einen der praktischen Kulturforschung und gewährt zum anderen neuartige Einblicke in das Wesen des Sozialen. Der weit gefasste Begriff des Kollektivs tritt an die Stelle der traditionellen Gruppen- und Gesellschaftskonzepte und macht bisher verborgene Schichten menschlicher Gemeinschaftlichkeit zugänglich. Das Jubiläumsheft 10/1 widmet sich unter dem Motto »Kollektivität neu denken – neue Kollektive« neuen Begriffen und Theorien von Kollektivität, angewandt ebenso auf klassische wie auf neue Kollektive. Die Beiträger*innen aus verschiedenen Disziplinen behandeln Kollektivität mal sozialontologisch, mal netzwerk-, praxis- oder systemtheoretisch. Sie reflektieren die Begriffe der Kleingruppe, Gemeinschaft oder des Ereigniskollektivs und erkunden musische und digitale Kollektive, Klima-Aktivismus und Schulklassen. Die ontologische Struktur von Kollektivität wird mal unter Rückgriff auf außereuropäische Kollektivitätsbegriffe, mal mithilfe des sprachlichen »Systems der Personalpronomen« diskutiert
Soziologien des Lebens
The various sociologies of life do not interpret life only as the object that is socially standardized, enhanced and recognized. They always see it as a subject of its norms, its knowledge and its changes as well. Life is not one-sided; instead its entanglements are analyzed: the immanence of nature and culture; the concurrence of being active and passive; the co-constitution of affect and cognition; the identity of normativity and standardization. Following authors such as Bataille, Bergson, Canguilhem, Deleuze, Driesch, Plessner, the pragmatists or Simmel, the contributions featured in this book unfold different perspectives on the sociology of life, re-vitalizing a discourse that is instructive for sociological theory in a variety of ways.Die verschiedenen Soziologien des Lebens fassen das Leben nicht nur als Objekt, das gesellschaftlich erkannt, normiert und gesteigert wird. Sie verstehen es immer auch als Subjekt seines Wissens, seiner Normen und seines Wandels. Das Leben wird nicht vereinseitigt, sondern seine Verschränkungen werden analysiert: die Immanenz von Natur und Kultur, die Gleichzeitigkeit von Aktivität und Passivität, die Ko-Konstitution von Affekt und Kognition, die Identität von Normativität und Normierung. Im Anschluss an Autorinnen und Autoren wie Bataille, Bergson, Canguilhem, Deleuze, Driesch, Haraway, Plessner, die Pragmatisten oder Simmel entfalten die Beiträge dieses Bandes differente lebenssoziologische Perspektiven und revitalisieren damit einen für die soziologische Theorie in vielerlei Hinsicht instruktiven Diskurs
Soziologien des Lebens
The various sociologies of life do not interpret life only as the object that is socially standardized, enhanced and recognized. They always see it as a subject of its norms, its knowledge and its changes as well. Life is not one-sided; instead its entanglements are analyzed: the immanence of nature and culture; the concurrence of being active and passive; the co-constitution of affect and cognition; the identity of normativity and standardization. Following authors such as Bataille, Bergson, Canguilhem, Deleuze, Driesch, Plessner, the pragmatists or Simmel, the contributions featured in this book unfold different perspectives on the sociology of life, re-vitalizing a discourse that is instructive for sociological theory in a variety of ways
Soziologien des Lebens: Überschreitung - Differenzierung - Kritik
The various sociologies of life do not interpret life only as the object that is socially standardized, enhanced and recognized. They always see it as a subject of its norms, its knowledge and its changes as well. Life is not one-sided; instead its entanglements are analyzed: the immanence of nature and culture; the concurrence of being active and passive; the co-constitution of affect and cognition; the identity of normativity and standardization. Following authors such as Bataille, Bergson, Canguilhem, Deleuze, Driesch, Plessner, the pragmatists or Simmel, the contributions featured in this book unfold different perspectives on the sociology of life, re-vitalizing a discourse that is instructive for sociological theory in a variety of ways.Die verschiedenen Soziologien des Lebens fassen das Leben nicht nur als Objekt, das gesellschaftlich erkannt, normiert und gesteigert wird. Sie verstehen es immer auch als Subjekt seines Wissens, seiner Normen und seines Wandels. Das Leben wird nicht vereinseitigt, sondern seine Verschränkungen werden analysiert: die Immanenz von Natur und Kultur, die Gleichzeitigkeit von Aktivität und Passivität, die Ko-Konstitution von Affekt und Kognition, die Identität von Normativität und Normierung. Im Anschluss an Autorinnen und Autoren wie Bataille, Bergson, Canguilhem, Deleuze, Driesch, Haraway, Plessner, die Pragmatisten oder Simmel entfalten die Beiträge dieses Bandes differente lebenssoziologische Perspektiven und revitalisieren damit einen für die soziologische Theorie in vielerlei Hinsicht instruktiven Diskurs
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