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    Effect of the Y-shaped structure formed by outer hair cell, Deiters cell and Deiters cell phalange.

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    <p>(<b>A</b>) The outer hair cells (red elements) tilt toward the basal direction while the Deiters cell phalanges (thin green elements) tilt in the opposite direction. Thus, they form repeating Y-shaped structures that behave like a truss structure. (<b>B</b>) To investigate the effect of the Y-shaped structure, either the tilt was set to zero (‘No tilt’ condition) or the Deiters cell phalanges were removed (‘No DCp’ condition). (<b>C</b>) The elastic reactance to the outer hair cell, , increased by removing the tilt (‘No tilt’) or by increase the mechanical properties of the Deiters cell, its phalange and the reticular lamina (‘Stiff OCC’). decreased when there was no Deiters cell phalange. (<b>D</b>) The cochlear amplification was affected by the Y-shaped structures and the stiffness of the Deiters cell phalange.</p

    Deiters' cell migration.

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    <p><b>A.</b> Tectal cell (tc, dense cytoplasm) followed by Hensen's cell (Hc, microvilli at the surface) extends across the Deiters' cell to contact the head of the outer pillar (recognised by the microtubule bundles parallel to luminal surface, mt). The Deiters' cell bodies (Dc) fill the entire epithelium up to the outer pillar cell phalangeal processes, but retain their cytoplasmic characteristics, including organised microtubule bundles at the cell base and within the cell body (arrows), but they appear to be entirely enclosed within the epithelium with no exposure to the apical surface. Scale bar: 5 µm. <b>B</b> and <b>C.</b> Cells filling the tunnel of Corti in repaired epithelium with intact pillar cells. In B, the angle of section has revealed the phalangeal process of one outer pillar cell (op1) and the cell body of its neighbour (op2). A cell is filling the tunnel of Corti and spreads to the outer side through the gap that normally exists between adjacent outer pillar cells. Its cytoplasmic characteristics are consistent with those of a Deiters' cell. In C, the epithelium is cut at a larger angle relative to the perpendicular through the epithelium to reveal several outer and inner pillar cells. The cell (asterisk in nucleus) occupying the space between the inner and outer pillar shows the charactersitics of a normal Deiters' cell (Dc). Its nucleus appears normal with no evident apoptotic or necrotic features. In both B and C, IHC are lost and expansion of the inner border and inner phalangeal cells has closed the lesion (arrowhead). Scale bars: 5 µm.</p

    So sollet ihr beten! Matthäus 6, 9. Ein Gebetbuch für Katholische Christen : Gesammelt und bearbeitet nach den besten ältern und neuern Gebet- und Erbauungsbücher ; Mit Vorrede ;

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    von einem katholischen Geistlichen [i.e. Johann Heinrich Paul Deiters]Verf. erm.Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Münster, Verlag von J. H. Deiters. - Kolophon: Gedruckt bei J. Schnell in WarendorfIn Fraktu

    Untersuchungen über Gehirn und Rückenmark des Menschen und der Säugethiere

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    von Otto Deiters. Nach dem Tode des Verf. hrsg. und bevorwortet von Max Schultz

    Bilder aus dem alten Sachsenlande : dreizehn landschaftliche Compositionen zu Friedrich Wilhelm Weber's "Dreizehnlinden"

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    von Heinrich DeitersVorlageform des Erscheinungsvermerks: Verlag von M. Deiters. - Gedruck bei August Bagel in DüsseldorfIn Fraktu

    Heinrich Deiters - berufliche Ausgrenzung und "erziehungswissenschaftliche Remigration"

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    Alle bisherigen biographischen Darstellungen über Heinrich Deiters, einen der wenigen renommierten Pädagogen der Weimarer Zeit, die sich nach 1945 für die Gestaltung des Bildungswesens in der SBZ und DDR engagierten, ließen dessen Lebensgeschichte während des Nationalsozialismus unberücksichtigt. In diesem Aufsatz wird erstmals der Versuch unternommen, anhand bisher ungenutzter archivalischer Quellen und seiner weithin unbekannten bzw. allenfalls kaum beachteten Publikationen aus der Zeit zwischen 1933 bis 1945 diese biographische Leerstelle auszufüllen. Zugleich wird die Relevanz dieses Lebensabschnittes für die nach 1945 von Deiters vertretenen bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Auffassungen geprüft und im Ergebnis die bisher autoritative These von der uneingeschränkten Kontinuität seiner wissenschaftlichen Ideen über die Zeit des Nationalsozialismus hinweg in Frage gestellt. (DIPF/Orig.

    Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur, ed. by Franz-Josef Deiters et al. Tübingen: Stauffenburg Verlag, 2000, 460 pp.

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    "Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur" – vielleicht ist dies eine Wendung, die zentrale Interessen zusammenführt und bündelt, welche Jürgen Schröders wissenschaftliche Beschäftigung mit der deutschsprachigen Literatur seit Jahrzehnten nachhaltig bestimmen. So stehen sozialer Ort und geschichtliche Selbstverortung des Individuums im Mittelpunkt von Schröders thematischen Publikationen: zu den Deutschland-Gedichten, zum Geschichtsdrama, zum Drama nach 1945, zur ‚Stunde Null‘ in der deutschen Literatur oder zum Problemfeld Literatur als Widerstand. Das Verhältnis von Werk und Zeitgeschichte bildet auch einen wichtigen Orientierungspunkt seiner Auseinandersetzung mit einzelnen Autoren wie Lessing, Goethe, Kleist, Büchner, Benn, Musil, Horváth, Frisch oder Botho Strauß."Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur" – diese Wendung erfaßt aber nicht nur den Themenkreis von Schröders Arbeiten. Fragt man nach seinem Selbstverständnis als Literaturwissenschaftler, so wird ersichtlich, daß sie vor allem auch die Geschichtserfahrung des Lesers und Interpreten mitbezeichnet, der sich in der Literatur, in den Werken und Fragestellungen einzelner Autoren zu spiegeln sucht und – wie auch immer – gespiegelt findet."Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur" – um dieses Thema versammeln sich daher die Beiträge der Festschrift, die zu Ehren Jürgen Schröders, aus Anlaß seines 65. Geburtstages am 3. Mai 2000, veröffentlicht wurde.Inhalt der Festschrift:Cornelia Blasberg / Franz-Josef Deiters: Statt eines VorwortesKlaus Schuhmacher: Jürgen Schröder oder das sehende LesenHans Peter Herrmann (Freiburg): Subjekt, Nation und Autorschaft. Zu Ulrich von Huttens Ein Neu Lied (1521)Marion Schmaus (Tübingen): Das Werden im Vergehen. Die Ästhetisierung der Geschichtsphilosophie bei Herder, Moritz und HölderlinJürgen Brummack (Tübingen): "... daß Handeln die Seele der Welt sei". Über Glück und Moral in Lenz’ SoldatenFranz-Josef Deiters (Tübingen): "Du bist nur Bild". Die Selbstbegründung des Geschichtsdramas in Goethes EgmontBernhard Greiner (Tübingen): Tragödie als Negativ des ‚ästhetischen Zustands‘. Schillers Tragödienkonzept jenseits des ‚Pathetischerhabenen‘ in Maria StuartGerhard Neumann (München): ‚ANEKDOTON‘. Zur Konstruktion von Kleists historischer NovelleKlaus Schuhmacher (Dresden): Vernichtungsphantasien. Hebbels Orient in der Nachbarschaft von Delacroix und FlaubertMonika Wenzel (Tübingen): Kein ‚Winkel‘ in der Geschichte. Die trügerische Idylle in Theodor Storms Erzählung WaldwinkelKlaus Müller-Richter (Tübingen): Felix Saltens / Dr. Emil Mayers Ethnographie des Wurstelpraters. Zur kolonialistischen Strategie eines IntermediumsEgon Schwarz (St. Louis): Szenentechnik und Weltanschauung bei Ferdinand BrucknerLutz Winckler (Poitiers): "Stimme ihres stumm gewordenen Volkes". Zum Deutschland-Diskurs des literarischen ExilsRegina Weber (Stuttgart): Richard Alewyns Projekt einer europäischen BarockforschungKlaus-Detlef Müller (Tübingen): Überlebensgroß – überlebensklein. Zur Darstellung der ‚Großen‘ der Geschichte im Werk Bertolt BrechtsHerrad Heselhaus (Tübingen): "Hi‘ ba’ah el col echad hakore‘ lah". Jehuda Amichai – Arnold Zweig – Jacob Israel de Haan. Intertextualität um JerusalemHelmuth Kiesel / Birgit Pape (Heidelberg): Zur Schröder-Hymne ein Kaninchenfell! Die Hymnen-Debatte von 1950–1952 unter besonderer Berücksichtigung von Gottfried Benns Anmerkungen zu Rudolf Alexander Schröders. Entwurf für eine neue deutsche NationalhymneManfred Karnick (Göttingen): Der Ritt über den Bodensee und die Ästhetische Montage. Max Ernst, Eugène Ionesco, Peter HandkeHans Richter (Jena): Franz Fühmann und sein Simplicius SimplicissimusBertram Salzmann (Tübingen): Dichter futsch? Friedrich Dürrenmatts Roman Der Verdacht als Probe auf das Prinzip globaler VerantwortungJürgen Wertheimer (Tübingen): "Zerbrochene Gottesvorstellungen". Bildnisverbot und Bildersturm in Ingeborg Bachmanns Das Buch FranzaChristine Renz (Tübingen): Geschichte(n) erzählen im Zeichen von Schnecke und Zweifel. Überlegungen zu Günter Grass’ Aus dem Tagebuch einer SchneckeCornelia Blasberg (Tübingen): "Wie Erinnerung wirklich arbeitet". George Taboris Holocaust-DramatikSusanne Komfort-Hein (Tübingen): "Der Text bricht ab, und ruhig rotten die Antworten fort". Enzensbergers Mausoleum der GeschichteManfred Durzak (Paderborn): Apokalyptische Szenarien und Motive in der deutschen Gegenwartsliteratur. Am Beispiel von Günter Grass’ Die Rättin und Christa Wolfs StörfallSchriftenverzeichnis von Jürgen Schröder</ul

    Die Geschichtlichkeit des Utopischen, ed. by Franz-Josef Deiters et al. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag, 2001, 279 pp.

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    Im Titel der Festschrift "Die Geschichtlichkeit des Utopischen" sind einerseits die zentralen Themen des bisherigen philosophischen Schaffens von Eberhard Braun enthalten, es schwingt aber auch schon seine Skepsis gegenüber einer Ontologie des "Seins als Utopie" (Bloch) mit.Wenn die Utopie selbst nur im Rahmen einer historisch-begrenzten und begrenzenden Analyse der Verhältnisse ihren Ort hat, verbietet sich schon vom Ansatz her der Vorgriff in eine neue Metaphysik der Identität, die selbst den Tod aufzuheben sich in der Lage sieht. Die Kritik der Metaphysik als Ontotheologie, wie Braun es mit einem Begriff Heideggers nennt, ist eines seiner wichtigsten Anliegen, ins Zentrum rücken die Philosophie der Praxis und die Geschichtlichkeit des Menschen und der philosophischen Erkenntnis. In diesem Bezugsrahmen setzen sich die Autoren dieses Bandes mit dem Thema auseinander.BeiträgeInhaltVorwort der HerausgeberMartin Böhler: Die Schale der Hoffnung wiegt schwer - Anmerkungen zur politischen Utopie des Kategorischen ImperativsReinhard Brunner: "Ein klein bucklicht Männlein" - Zum Verhältnis von Ethik und negativer Utopie bei Walter BenjaminHotimir Burger: Der Geist als das Allgemeine - Zur Genese des Geist-Begriffs bei HegelAnna Czajka: "Die Sammellinse" - Vom Lebensgedicht, Poesie und SystemFranz-Josef Deiters: Herders Rede von der "Philosophie des gemeinen Volks" oder Der utopische Fluchtpunkt seines DenkensHelmut Fahrenbach: Geschichtliches Grenzbewußtsein utopischen Denkens - Ein Utopie Diskurs zwischen Jürgen Habermas und Ernst BlochDimas Figueroa: Erbbares in Dantes politischer Rezeption der Erkenntnislehre des AverroesHassan Givsan: Fordernde Metaphysik oder Eschatologische Abgründigkeit des Weltgrunds?Peter Kelbel: Tätig-sein jenseits der Arbeitsgesellschaft - Kritik und Utopie in der Sozialphilosophie von Andre GorzWerner Letschka: Diesseits der Melancholie - Über LangeweileHans-Martin Lohmann: Der Marxismus ist tot - es lebe der MarxismusUlrich Müller-Schöll: Zur Staatskritik von Henri LefebvreGerard Raulet: Über die anti-utopische KonjunkturWolfdietrich Schmied-Kowarzik: Die Machtlosigkeit kritischer PraxisphilosophieBurghart Schmidt: Überprüfung Österreichs? Schon zeitgeschichtliche Überlegungen zum AlpenrandGordana Skoric: Das Kunstwerk in der Phänomenologie des Geistes und die Bedeutung des Komischen - Biochs LektüreFrancesco Vidal: Vision oder UtopieVerzeichnis der Schriften von Eberhard Braun</p
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