1,721,088 research outputs found

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Patienten nach kurativer Lungenkarzinombehandlung und ihre Angehörigen: Bedeutung und psychosoziale Auswirkungen von Nachsorgeuntersuchungen und Krankheit – die Angehörigenperspektive. Eine qualitative Studie.

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    Nach Abschluss der Primärtherapie sind regelmäßig stattfindende Nachsorgeuntersuchungen für Patienten mit kurativ behandeltem Lungenkarzinom wesentlicher Bestandteil des onkologischen Versorgungskonzeptes. Trotz weitgehend einheitlicher Leitlinien-Empfehlungen bezüglich Art, Ablauf und Umfang der Untersuchungen ist aber – aufgrund einer geringen Studienlage – aktuell noch nicht identifiziert, was als optimale Nachsorgestrategie anzusehen ist. Vor dem Hintergrund einer relevanten psychosozialen Belastung von kurativ behandelten Lungenkarzinompatienten und im Sinne einer systemischen Betrachtungsweise besteht dabei ein hoher Forschungsbedarf im Besonderen hinsichtlich der Frage, welche Folgen die Nachsorgeuntersuchungen auf die subjektiv empfundene Lebensqualität von Patienten und deren Angehörigen haben.Die vorliegende Arbeit befasst sich deshalb mit folgenden Forschungsfragen aus Angehörigensicht:• Welche psychosozialen Auswirkungen haben Nachsorgeuntersuchungen nach einer kurativen Lungenkarzinomerkrankung auf den Alltag von Patienten/Angehörigen? Wie erleben Patienten/Angehörige die Nachsorge und welche Bedeutung hat diese?Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung wurden 17 semistrukturierte Leitfaden-Interviews mit Angehörigen von kurativ behandelten Lungenkarzinompatienten geführt. Die Interviews wurden aufgezeichnet, wörtlich transkribiert und mittels inhaltlich strukturierender Inhaltsanalyse ausgewertet.Die Ergebnisse zeigen erstmals, dass auch Angehörige von kurativ behandelten Lungenkarzinompatienten langfristig einer hohen psychosozialen Belastung ausgesetzt sein können, was für sie auf Dauer ein erhebliches psychisches und somatisches Gesundheitsrisiko darstellen kann. Hinsichtlich des Nachsorgeerlebens machen die Ergebnisse deutlich, dass beinahe alle Betroffenen unter Ängsten vor einer anstehenden Untersuchung leiden. Besonders stark sind diese Ängste, wenn die Erkrankung des Patienten auch gegenwärtig im Alltag noch einen großen Einfluss hat. Trotz dieser unangenehmen Ängste bewerten jedoch durchweg alle Betroffenen Nachsorgeuntersuchungen primär als positiv und wichtig, da ihnen ein ‚gutes‘ Ergebnis die Sicherheit vermittelt, noch immer geheilt zu sein. Weiterhin weisen die Ergebnisse darauf hin, dass ein optimierter Versorgungsprozess im Rahmen der Nachsorgeuntersuchungen neben dem Aspekt einer ‚leitliniengerechten‘ Kontrolluntersuchung auch eine individuelle psychosoziale Betreuung von Patienten und Angehörigen gewährleistet. Hierbei zeigt die vorliegende Arbeit Möglichkeiten auf, wie eine solche psychosoziale Betreuung gelingen kann und dadurch kurativ behandelten Lungenkarzinompatienten und deren Angehörigen langfristig zu einer besseren Lebensqualität verholfen werden könnte. Vorschläge hierfür sind bspw. eine regelmäßige Erfassung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Patient und Angehörigem mit Hilfe geeigneter Fragebögen und gegebenenfalls eine Überweisung zur psychoonkologischen Mitbehandlung. Weiterhin bspw. aber auch eine Optimierung der strukturellen Rahmenbedingungen, die einen konstanten Arzt-Patienten-Angehörigen-Kontakt und eine daraus gewachsene Vertrauensbeziehung ermöglichen

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    Evaluation von Arbeitsaufkommen und Stressbelastung in der Klinik für Urologie des Universitätsklinikums Freiburg unter Verwendung körpernaher Sensorik

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    Wenige Studien wurden bisher mit handelsüblichen, relativ günstigen ,,Trackern‘‘ zur Detektion der Stress - bzw. Arbeitsbelastung unter Klinikpersonal durchgeführt. Weiterhin gibt es bis dato, nach unserer Kenntnis, nur wenige Studien, die die aufgezeichneten Tracker - Daten mit Kennzahlen der entsprechenden Klinik, wie Bettenbelegung, Aufnahmen und Entlassungen, sowie durchgeführten Operationen, vergleichen.Ziel vorliegender Studie war es festzustellen, ob durch Erhebung von Daten, wie Distanz und Herzfrequenz, mittels handelsüblicher ,,Fitness Tracker, objektive Aussagen über die Arbeits - bzw. Stressbelastung unterschiedlicher Berufsgruppen zu treffen sind. Dafür wurden die aufgezeichneten Daten mit arbeitsfreien Tagen verglichen, sowie anschließend mit objektivierbaren Kennzahlen der Klinik korreliert.Die vorliegende Studie wurde, nach positivem Votum der zuständigen Ethikkomission, von Oktober 2017 bis Mai 2019 in der Abteilung Urologie des Universitätsklinikums Freiburg durchgeführt.Das Probandenkollektiv umfasste Ärzte, Pflegekräfte sowie Mitarbeiter aus der Verwaltung der Abteilung Urologie. Die Tracker - Daten und Fragebögen von 32 Probanden wurden ausgewertet.Es zeigten sich signifikante Ergebnisse beim Vergleich der Tracker - Daten zwischen Tagen mit hohem und eher niedrigem Arbeitsaufkommen. So stiegen mit steigender Bettenanzahl die zurückgelegten Distanzmeter (R²=0,140; R=0,374; p=0,032) bei den Assistenzärzten, weiterhin ergaben sich signifikante höhere Werte der durchschnittlichen Herzfrequenz mit steigendem Patientenaufkommen bei der in der Ambulanz tätigen Pflege (R²=0,245; R=0,495; p=0,037).Die größte zurückgelegte Distanz (M=4351,0), sowie die höchsten durchschnittlichen Werte der Herzfrequenz (M=88,83) an einem Arbeitstag wurden bei den Pflegekräften gemessen. Diese gaben ihre subjektive Arbeitsbelastung mit einem Wert von knapp 70 auf der visuellen Analogskala an.Bei den Mitarbeitern aus der Verwaltung, fand sich die niedrigste subjektive Arbeitsbelastung mit einem Wert von 45 auf der visuellen Analogskala und die geringste durchschnittliche Herzfrequenz (M=76,20).Mehr Forschung ist nötig, um die Arbeitsbelastung differenziert zu erfassen und damit die Arbeitsbedingungen zu verbessern

    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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