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    40 Jahre SOEP und DIW Berlin: Ein Blick zurück

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    Anlässlich des 40. Jahrestages der ersten Erhebungswelle des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im Jahr 1984 erfolgt eine Einordnung, sowohl der ursprünglichen Projektidee der Studie, als auch des Verlaufs der wechselhaften Projektgeschichte sowie seiner Institutionalisierung als unabhängige Einheit einer Forschungsdateninfrastruktur im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Im Zusammenspiel der jeweiligen Leitungspersonen im SOEP sowie des DIW Berlin wird anhand von Evaluierungsdokumenten sowohl durch den Wissenschaftsrates als auch durch die Leibniz-Gemeinschaft der 40jährige Prozess einer, auch von vielerlei Ambivalenzen geprägten, gemeinsamen institutionellen Geschichte beschrieben.On the occasion of the 40th anniversary of the first survey wave of the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) in 1984, a reconstruction of both the original project idea of the study and the course of the changing project history as well as its institutionalization as an independent unit of a research data infrastructure at the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) is presented. Based on the interaction between the respective leaders of SOEP and DIW Berlin, the 40-year process of a joint institutional history characterized by many ambivalences is described by using evaluation documents from both the German Council of Science and Humanities and the Leibniz Association

    Abschätzung von Effekten der Integration von Flüchtlingen: Kurzexpertise für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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    In diesem Forschungsprojekt werden die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen von verstärkten Bemühungen analysiert, Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Analysen basieren auf einem gesamtwirtschaftlichen Simulationsmodell, das von DIW Berlin und dem IAB entwickelt wurde. In diesem Modell simulieren wir die Integration in den Arbeitsmarkt sowie die gesamtwirtschaftlichen und fiskalischen Wirkungen der im Jahr 2015 zugewanderten Flüchtlinge bis zum Jahr 2030. Die Arbeitsmarktintegration sowie die Wirkungen von Investitionen in Bildung und deutsche Sprachkenntnisse werden auf Basis der Migrationsstichprobe des IAB und des Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) geschätzt. Es wird somit eine umfassende empirische Fundierung vorgelegt. [...

    Wirkungsstudie „Elterngeld“. Gutachten des DIW Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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    Schmitt C, Büchner C, Haan P, Spieß CK, Wrohlich K. Wirkungsstudie „Elterngeld“. Gutachten des DIW Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Politikberatung kompakt. Vol 18. Berlin: DIW; 2006

    The Berliner-Studienberechtigten-Panel (Best Up): Methodological and data report

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    [Introduction and research goals] Students whose parents do not have a college degree are still underrepresented at German universities, although many graduate from high school with a college entrance qualification. Why is this the case and what are possible policy measures that might increase their college enrollment? Why are students from so-called non-academic backgrounds more likely to pursue vocational education and training (VET)? These and other related questions are explored in a joint research project of the DIW Berlin and the WZB, which builds on a unique data set called “Berliner-Studienberechtigten-Panel (Best Up).” This research project was funded by the Einstein Foundation Berlin. The Principal investigators are Heike Solga (WZB and Freie Universität Berlin) and C. Katharina Spiess (DIW Berlin and Freie Universität Berlin); the project is coordinated by Frauke Peter at the DIW Berlin and Alessandra Rusconi at the WZB. [...

    SOEP-Core – 2019: Design, Nonresponse, and Weighting in the Sample Q (Queer)

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    de Vries LK, Fischer M, Kroh M, Kühne S, Richter D. SOEP-Core – 2019: Design, Nonresponse, and Weighting in the Sample Q (Queer). SOEP Survey Papers Series C - Data Documentations (Datendokumentationen). DIW Berlin; 2021

    DIW Managerinnenbarometer 2015 bis 2024

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    Das DIW Berlin untersucht jährlich die Repräsentation von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten der größten Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse werden in Form des DIW Managerinnen-Barometers veröffentlicht. Dieses erfasst mittlerweile insgesamt mehr als 500 Unternehmen in verschiedenen Kategorien, darunter die – gemessen an ihrem Umsatz – 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sowie 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes. Erhoben werden zudem die Frauenanteile in den Spitzengremien der – gemessen an ihrer Bilanzsumme – 100 größten Banken in Deutschland sowie die – gemessen an ihren Beitragseinnahmen – rund 60 größten Versicherungen. Zudem wertet das DIW Berlin separat die Gruppe jener gut 100 Unternehmen aus, für die seit 2016 die verbindliche Geschlechterquote für den Aufsichtsrat gilt.Das DIW Berlin untersucht jährlich die Repräsentation von Frauen in Vorständen und Geschäftsführungen sowie in Aufsichts- und Verwaltungsräten der größten Unternehmen in Deutschland. Die Ergebnisse werden in Form des DIW Managerinnen-Barometers veröffentlicht. Dieses erfasst mittlerweile insgesamt mehr als 500 Unternehmen in verschiedenen Kategorien, darunter die – gemessen an ihrem Umsatz – 200 größten Unternehmen außerhalb des Finanzsektors, die DAX-30-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen sowie 60 Beteiligungsunternehmen des Bundes. Erhoben werden zudem die Frauenanteile in den Spitzengremien der – gemessen an ihrer Bilanzsumme – 100 größten Banken in Deutschland sowie die – gemessen an ihren Beitragseinnahmen – rund 60 größten Versicherungen. Zudem wertet das DIW Berlin separat die Gruppe jener gut 100 Unternehmen aus, für die seit 2016 die verbindliche Geschlechterquote für den Aufsichtsrat gilt

    Vergleich der Bundesländer: Analyse der Erfolgsfaktoren für den Ausbau der Erneuerbaren Energien 2012 - Indikatoren und Ranking. Endbericht: Forschungsprojekt des DIW Berlin und des ZSW Stuttgart im Auftrag und in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. Berlin

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    Die vorliegende Studie wurde von Februar bis September 2012 in Kooperation des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt. Die Datenerfassung wurde Anfang Juni 2012 abgeschlossen. Zu den Informationsgrundlagen haben dankenswerterweise die zuständigen Landesministerien sowie zahlreiche Vertreter von Fachverbänden Erneuerbarer Energien und von Industrie- und Handelskammern im Rahmen von Befragungen wesentlich beigetragen. In Kapitel 2 werden zunächst konzeptionelle und methodische Aspekte der Indikatorenanalyse sowie Fragen der Datenverfügbarkeit erläutert. Kapitel 3 enthält eine vollständige Darstellung der ermittelten Einzelindikatoren im Ländervergleich. Auf dieser Basis werden in Kapitel 4 die Einzelindikatoren zu Gruppenindikatoren und zu einem Gesamtindikator für ein übergreifendes Ranking der Bundesländer im Bereich Erneuerbare Energien zusammengefasst. Eine Analyse nach Bundesländern im Hinblick auf Best Practice erfolgt in Kapitel 5. Kapitel 6 enthält eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse. Weitere Details werden im Anhang dokumentiert

    Gesundheitsforschung am DIW Berlin

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    Das Gesundheitssystem und die verschiedenen Gesundheitsmärkte sind durch eine Vielfalt von Merkmalen gekennzeichnet, die ein hohes Maß an staatlicher Regulierung erforderlich machen. Allen Teilen der Bevölkerung Zugang zu Gesundheitsleistungen zu verschaffen und dies wirtschaftlich effizient und finanzierbar zu gestalten, stellt eine politische Herausforderung dar, die im Zug der demografischen Alterung der Gesellschaft noch größer werden wird. Damit gewinnt auch die wissenschaftliche Analyse und Evaluation von gesundheitspolitischen Maßnahmen an Bedeutung. Das DIW Berlin wird seine gesundheitsökonomische und gesundheitssoziologische Forschung daher weiter ausbauen. Im Mittelpunkt steht dabei die Analyse staatlicher Interventionen im Gesundheitsbereich. Darüber hinaus werden die mit Gesundheit und Krankheit verbundenen Lebenslagen untersucht.The health system and the various healthcare markets are characterized by a number of special features requiring a high degree of government regulation. Giving all sections of the population access to healthcare services, and doing this cost-effectively and affordably, is a political challenge that will become even more difficult as a result of society's aging demographic. Consequently, the scientific analysis and evaluation of healthcare policy is becoming increasingly important. DIW Berlin will therefore further develop its economic and sociological research into health. It will focus on analyzing government intervention in the field of healthcare and how this affects the wellbeing of individuals

    Perspektiven für eine sichere, preiswerte und umweltverträgliche Energieversorgung in Bayern

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    [Einleitung] Die Energiewirtschaft Bayerns sieht sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber, die teilweise mit der Energiewende zusammenhängen. Zentral steht dabei die Frage des zukünftigen Energiemixes und der Netzarchitektur, sowie ob und unter welchen Bedingungen Bayern eine zukünftige Rolle als Nettoimporteur einnehmen sollte, zur Diskussion. Auch generelle Fragen bezüglich des Ausbaupotentials erneuerbarer Energien, sowie der Einsatz von Speichertechnologien und Maßnahmen zur Förderung der dezentralen Stromerzeugung. Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (STMWI) hat im Rahmen des „Energiedialog Bayern“ eine große Anzahl von Stakeholdern sowie externe Experten zusammengebracht, um einen Beitrag zum politischen Entscheidungsprozess gebeten. U.a. wurden Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert (DIW Berlin sowie Hertie School) und Herr Prof. Dr. Christian von Hirschhausen (TU Berlin sowie DIW Berlin) zur Mitarbeit in der Arbeitsgruppe 4 (Versorgungssicherheit) als auch zur Beteiligung zu den Panelsitzungen eingeladen. Der vorliegende Forschungsbericht fasst die Ergebnisse zusammen, welche für den Energiedialog erstellt wurden bzw. greift auf jüngere Arbeiten am DIW Berlin bzw. der TU Berlin zurück. Ausgangspunkt sind dabei die Ziele der Energiewende auf Bundesebene sowie die Leitprinzipien der Energiepolitik in Bayern; darüber hinaus spielen auch europäische und andere internationale Regelungen eine Rolle. Der Bericht fasst eingangs die Rahmenbedingungen zusammen. Diese umfassen sowohl die energiepolitischen Richtlinien Bayerns als auch die für Politikberatung geltenden Regeln wissenschaftlichen Arbeitens (Abschnitt 2). Im Anschluss daran werden Optionen für die Lösung unterschiedlicher Herausforderungen diskutiert, wobei der Schwerpunkt auf Fragen der Stromerzeugung und Netzstruktur liegt (Abschnitt 3). Abschnitt 4 erläutert, dass der Bau bestimmter Trassen den Zielen der bayerischen Energiepolitik entgegenstehen kann, da insbesondere die geplante Süd-Ost Passage zu höheren Kohlestromimporten führen würde. Abschnitt 5 schließt den Bericht zusammenfassend ab.Forschungsarbeit im Rahmen des „Energiedialog Bayern“ [Arbeitsgruppe 4 „Versorgungssicherheit“], organisiert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (ST-MWI
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