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    PSYNDEX Tests Review für Conners EC - Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter

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    This is a PSYNDEX Tests Review of Conners EC - Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation.Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu Conners EC - Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten.Diagnostische Zielsetzung: Bei den Conners Skalen zu Aufmerksamkeit, Verhalten und Entwicklungsmeilensteinen im Vorschulalter (Conners EC) handelt es sich um die deutschsprachige Adaptation der Conners Early Childhood (Conners EC; Conners, 2009). Die Skalen erfassen frühkindliches Verhalten in problemrelevanten Bereichen sowie frühkindliche Entwicklungsmeilensteine und können bei Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren unter anderem zur frühen Identifikation von Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen oder zur Behandlungsevaluation eingesetzt werden. Das Verfahren umfasst fünf Fragebogenversionen, die unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen. Die Conners EC Langform ist der umfangreichste Fragebogen und sollte bei Erst- und Neubewertungen eingesetzt werden. Spezielle Versionen eignen sich zur Bewertung sozialer, emotionaler und behavioraler Probleme, für Folgebewertungen zur Erfassung des kindlichen Ansprechens auf eine Behandlung, für Erst- und Katamnesebewertungen desEntwicklungsfunktionsniveaus, als Screening psychischer Auffälligkeiten oder als Instrument zur Interventionsevaluation. Aufbau: Die Conners EC umfassen verschiedene Bestandteile: Verhaltensskalen, Entwicklungsmeilensteinskalen und Validitätsskalen, den Global-Index, Screener-Fragen, Fragen zu Beeinträchtigungen sowie weitere Fragen zu Auffälligkeiten und Stärken. Die unterschiedlichen Fragebogenversionen unterscheiden sich in der Zusammensetzung dieser Bestandteile. Die Conners EC Langform ist die vollständigste Fragebogenversion, sie beinhaltet alle Bestandteile der Conners EC und umfasst 190 Items in der Elternversion und 186 Items in der Erzieherversion. Alle Items werden auf drei- oder vierstufigen Likert-Skalen beurteilt. Die zusätzlichen Fragen werden in einem freien Antwortformat beantwortet. Um umfangreiche Daten zu erhalten, sollten stets die Eltern- und Erzieherversion eines Fragebogens eingesetzt werden sowie grundsätzlich mehrere Beurteilende befragt werden. Der Beurteilungszeitraum der Conners EC VER/VER K und des Conners EC GI bezieht sich auf den vergangenen Monat. Bei den Conners EC EM dientdie Entwicklung des Kindes bis zum Beurteilungszeitpunkt als Grundlage. Grundlagen und Konstruktion: Die Conners EC basieren auf der Klassischen Testtheorie. Der Entwicklungsprozess der amerikanischen Originalversion wird im Manual ausführlich beschrieben. Der Entwicklungsprozess der deutschsprachigen Adaptation umfasste drei Phasen. In einem aufwändigen Übersetzungsprozess wurde zunächst von zwei unabhängigen Psychologen eine deutsche Übersetzung angefertigt und diese erneut von zwei englischen Muttersprachlern zurückübersetzt. Diese wurde mit der amerikanischen Originalversion verglichen und die finale deutsche Version erstellt. Anschließend wurde die Normierungsstudie durchgeführt und die erhobenen Daten statistisch analysiert. Veränderungen von der amerikanischen Originalversion zur deutschen Adaptation umfassen das Hinzufügen einer neuen Skala "Allgemeine Entwicklung" zu den Entwicklungsmeilensteinskalen, die Neubestimmung der Fragen des Inkonsistenz-Index, die Überarbeitung der Validitätsskala "Positiver Eindruck" und die Neuauswahl der Items der Conners EC Verhaltenskurzskalen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Eine Untersuchung der Interrater-Reliabilität anhand der Übereinstimmung zwischen Eltern- und Erzieherurteilen (n = 534-605) für die jeweils in den unterschiedlichen Versionen enthaltenen Verhaltens- und/oder Entwicklungsmeilensteinskalen und/oder den Global-Index ergab Kennwerte zwischen r = .16 und r = .86. Reliabilität: Die internen Konsistenzen der einzelnen Conners EC Versionen liegen nach Cronbach zwischen Alpha = .57 und .98. Die Retestreliabilitäten wurden für die Elternversionen aller Conners EC-Versionen anhand einer Stichprobe von n = 55 untersucht und ergaben Reliabilitäten zwischen rtt = .55 und rtt = .97. Das Retestintervall betrug vier bis acht Wochen. Angaben zur Profilreliabilität werden nicht gemacht. Validität: Die Konstruktvalidität der deutschen Adaptation der Conners EC wurde anhand von konfirmatorischen und explorativen Faktorenanalysen sowie der Überprüfung von Alters- und Geschlechtereffekten untersucht. Die diskriminante Validität wurde anhand des Vergleichs einer Stichprobe von Kindern mit klinischer Vordiagnose und einer Zufallsziehung aus der Normstichprobe im gleichen Umfang untersucht (n = 102-145). In der Eltern- und Erzieherversion zeigte sich in der Conners EC Langform, Kurzform und dem Global-Index mit wenigen Ausnahmen für die Skalen ein signifikanter Haupteffekt "Klinische Vordiagnose" zugunsten der klinisch beeinträchtigten Kinder. Außerdem wurden Korrelationen zwischen den Conners EC-Entwicklungsmeilensteinskalen und dem Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ), dem Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder 3-6 (VBV 3-6) und dem Beobachtungsbogen für 3- bis 6-jährige Kinder (BBK 3-6) untersucht und es wurden inhaltlich sinnvolle Konvergenzen undDivergenzen gefunden. Normen: Die Normstichprobe umfasst N = 1 319 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren (Elternversion: n = 720 Kinder, Geschlecht: w = 360, m = 360; Erzieherversion: n = 599 Kinder, Geschlecht: w = 297, m = 302) und wurde in den Jahren 2013 bis 2015 erhoben. Als Normwerte dienen T-Werte und Prozentränge für jedes Alter und Geschlecht für die Skalen der Conners EC Langform, der Conners EC Verhaltenskurzskalen und den Conners EC Global-Index. Ergänzend werden Orientierungstabellen zur Verfügung gestellt, die Altersstufen angeben, in welchen die Mehrheit der erhobenen Kinder die jeweilige Fähigkeit der Entwicklungsmeilensteinskalen entwickelt oder erlernt hat, da im frühen Kindesalter hierbei große inter- und intraindividuelle Unterschiede bestehen.publishedVersio

    Use of Adaptive Cluster Sampling for Hydroacoustic Surveys

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    This issue was undated. The date given is an estimate.23 pages, 1 article*Use of Adaptive Cluster Sampling for Hydroacoustic Surveys* (Conners, M. Elizabeth; Schwager, Steven J.) 23 page

    Assessing ADHD through the Multi-Informant Approach: the contribution of the Conners’ 3 Scales

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    Objective: Symptoms of ADHD need to be present in at least two different settings to suggest a diagnosis, so multiinformant assessment approaches are usually adopted. The Conners’ Rating Scales offer three versions, completed by parents (Conners 3-P), teachers (Conners 3-T), and youth (Conners 3-SR). Nonetheless, there is a lack of studies examining the psychometric properties of the Parent and Teacher versions and the relation between each version of the Conners 3 scales. Method: The present work examined the psychometric properties of the Parent and Teacher scales in terms of the structural validity and reliability of their Content scales in an Italian sample. Moreover, to support the need to administer all Conners 3 scales together and to exclude their potential redundancy, cross-informant agreement between parents, teachers, and children was assessed. Results: Results supported the Conners 3 scales as reliable and valid tools to assess ADHD and provided evidence for their non-redundancy. Conclusion: The non-redundancy of the Conners 3 may promote clinicians to adopt a multi-informant perspective (J. of Att. Dis. 2019; Vol. 23(6) 641- 650

    German validation of the Conners Adult ADHD Rating Scales–self-report (CAARS-S) I: Factor structure and normative data

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    Attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) often persists into adulthood. Instruments for diagnosing ADHD in childhood are well validated and reliable, but diagnosis of ADHD in adults remains problematic. Attempts have been made to develop criteria specific for adult ADHD, resulting in the development of self-report and observer-rated questionnaires. To date, the Conners Adult ADHD Rating Scales (CAARS) are the international standard for questionnaire assessment of ADHD. The current study evaluates a German version of the CAARS self-report (CAARS-S)

    Dr. Duane M. Jackson, Morehouse College, July 2011

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    This video is a conversation with Dr. Duane M. Jackson. Dr. Jackson talks about his paper, "Recall and the Serial Position Effect: The Role of Primacy and Recency on Accounting Students' Performance." Jackie Daniel, AUC Woodruff Library, is the interviewer

    Are language production problems apparent in adults who no longer meet diagnostic criteria for attention-deficit/hyperactivity disorder?

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    In this study, we examined sentence production in a sample of adults (N = 21) who had had attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) as children, but as adults no longer met DSM-IV diagnostic criteria (APA, 2000). This “remitted” group was assessed on a sentence production task. On each trial, participants saw two objects and a verb. Their task was to construct a sentence using the objects as arguments of the verb. Results showed more ungrammatical and disfluent utterances with one particular type of verb (i.e., participle). In a second set of analyses, we compared the remitted group to both control participants and a “persistent” group, who had ADHD as children and as adults. Results showed that remitters were more likely to produce ungrammatical utterances and to make repair disfluencies compared to controls, and they patterned more similarly to ADHD participants. Conclusions focus on language output in remitted ADHD, and the role of executive functions in language production

    "Reflections on the subject of Emigration from Europe with a view to Settlement in the United States" By M. Carey.

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    "Reflections on the subject of Emigration from Europe with a view to Settlement in the United States: containing bried sketches of the moral and political character of those states. By M. Carey, member of the American philosophical, and of the American Antiquarian Society, and author of The Olive Branch, Cindiciae Hibernicae, essays on banking, on political economy, and on internal improvement. To which are now added the English editor's comments on the subject; together with Important Advice to Emigrants, and Cautions Against Impositions Practiced in the Outports

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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