2,230 research outputs found
Konzept der Akademischen Ausbildung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Das Manuskript "Konzept der akademischen Ausbildung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm" dient der Information der Studierenden im Praktischen Jahr. Es enthält eine Übersicht der klinischen Abteilungen des Bundeswehrkrankenhauses Ulm sowie deren Ausbildungskonzepte und Ansprechpartner. Es wird im jährlichen Rhythmus überarbeitet und im A5 Format gedruckt. (Auflage ca, 150 Exemplare/ Jahr
Konzept der Akademischen Ausbildung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Das Manuskript "Konzept der akademischen Ausbildung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm" dient der Information der Studierenden im Praktischen Jahr. Es enthält eine Übersicht der klinischen Abteilungen des Bundeswehrkrankenhauses Ulm sowie deren Ausbildungskonzepte und Ansprechpartner. Es wird im jährlichen Rhythmus überarbeitet und im A5 Format gedruckt. (Auflage ca, 150 Exemplare/ Jahr
Datenerhebung und Auswertung zum internationalen CytoSorb-Register am Universitätsklinikum Ulm
Seit 2012 ist in Europa ein Hämadsorptionsverfahren mit CytoSorb zugelassen, das als Blutreinigungsverfahren bei kritisch kranken Patienten eingesetzt werden kann. Die Durchführung einer prospektiven Registerstudie startete im März 2013 und erhebt zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin Daten. Das Register bildet den Einsatz der
Hämadsorptionstherapie unter realen Bedingungen auf der Intensivstation ab. Diese Arbeit befasst sich mit der Erfassung und Auswertung des Ulmer Kollektivs, einem Vergleich von errechneter und beobachteter Sterblichkeitsrate, sowie vergleichenden Beobachtungen mit dem Gesamtregister und einer Erhebung zum Katecholaminverbrauch 24 Stunden vor bis 24 Stunden nach Beginn der Adsorbertherapie. In der multizentrischen Registerstudie der Universität Jena wird untersucht, inwieweit diese Adsorbertherapie das Überleben bei verschiedenen schweren Erkrankungen und nach Operationen beeinflusst. Die Datenerhebung erfolgte als multizentrisches Register. Neben den demographischen Parametern wurden die spezifischen Behandlungsparameter, klinische Scores zur Beschreibung der Erkankungsschwere, Berechnung des Mortalitätsrisikos, laborchemische und klinische Verlaufparameter, sowie schließlich auch Outcomeparameter erfasst. Das Register umfasst zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Arbeit 495 Patienten, von denen 89 in Ulm erfasst wurden. Die Anwendungsdauer schwankte und betrug im Mittel 25,2 Stunden. Es ließ sich sowohl im Gesamtregister, als auch im Ulmer Kollektiv, eine Reduktion der Sterblichkeitsrate im Vergleich zur berechneten Mortalität nachweisen. Die Katecholamindosis reduzierte sich unter der Therapie ebenfalls in sämtlichen Untergruppen in den ersten 24 Stunden nach Therapiebeginn. Außerdem ist ein deutlicher Rückgang von Entzündungsparametern, darunter Interleukin 6, Procalcitonin und C- reaktivem Protein, in der überwiegenden Zahl der Fälle beobachtbar. Der Adsorber wird im klinischen Alltag in einer sehr heterogenen Population eingesetzt, welche verschiedenste Grunderkrankungen und Zugangsgründe besitzt. Die Reduktion der Sterblichkeitsrate im Vergleich zu den Scores ist nachweisbar, sollte jedoch mit Vorsicht beobachtet werden. Leider ist die Fallzahl sowohl in Ulm, als auch im Gesamtregister, derzeit noch zu gering, weshalb die Effekte als richtungsweisend angesehen werden können, jedoch nicht uneingeschränkte Gültigkeit und Aussagekraft besitzen. In Ulm kann - 56 - eine deutlich niedrigere Gesamtsterblichkeitsrate mit 23,6%, im Vergleich zu 50,7% im Register, beobachtet werden. Am deutlichsten ist die geringere Sterblichkeitsrate in der Subgruppe der Sepsispatienten, welche aufgrund der vielen Systemic Inflamation Response Syndrome Fälle nach kardiochirurgischen Operationen, erklärt werden kann. Alle Subgruppen wiesen im Mittel niedrigere Sterblichkeitsraten auf, was als Therapieerfolg in dieser kleinen Stichprobe gesehen werden kann. Jedoch dürfen die Limitationen der Studie nicht vergessen werden. Es fehlt weiterhin ein Langzeit Follow-Up der Überlebensrate. Durch eine Erhöhung der Fallzahl können aber in Zukunft genauere Ergebnisse geschaffen und somit solidere Aussagen getroffen werden, weshalb die weitere Datenerhebung sinnvoll ist, wie auch der jetzige Trend zeigt
Konzept der akademischen Ausbildung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Das Handout soll die Studierenden der Humanmedizin in den letzten beiden Semestern ihres Studiums durch das Praktische Jahr am Bundeswehrkrankenhaus Ulm begleiten. Unterrichte, Ansprechpartner und Verantwortliche werden jährlich überarbeitet
Konzept der akademischen Ausbildung am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
In unserem Krankenhaus stehen neben der Patientenversorgung die Lehre und Forschung im Mittelpunkt. Als Akademisches Krankenhaus der Universitätsklinik Ulm stehen wir für medizinische Versorgung auf höchsten Niveau - in der Region und weltweit. Modernste computergestützte Diagnostik und Operationsverfahren gehören bei uns zum Standard. Dennoch ist für uns der menschliche Umgang mit den Patienten und Mitarbeitern die Grundlage allen Handelns
„Real-life“-Ergebnisse aus der Therapie der chronischen Hepatitis C mit direkt antiviral wirksamen Medikamenten – eine Studie der Universitätsklinik Ulm und zwei spezialisierten Praxen in Ulm und Dornstadt
Das Ziel der vorliegenden retrospektiven Auswertung war die Effektivität und Sicherheit der neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente zur Therapie der chronischen Hepatitis C unter „real-life“-Bedingungen zu untersuchen. Hierfür haben wir die Daten von 344 mit den neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente behandelten Patienten aus der Klinik für Innere Medizin I der Universitätsklinik Ulm und aus zwei Schwerpunktpraxen in Ulm und Dornstadt im Zeitraum zwischen Januar 2014 und August 2016 untersucht. 69,5 % der untersuchten Patienten hatte den Hepatitis C Genotyp 1, gefolgt von Genotyp 3 (20,6 %). Zwei Fünftel der untersuchten Patienten hatte bereits in der Vergangenheit eine erfolglose antivirale Therapie mit pegyliertem Interferon und Ribavirin. Die überwiegende Mehrheit der Patienten wurde für 12 Wochen mit den neuen DAA behandelt. Bei 32,6 % der Genotyp 1 Patienten mit geeigneten Kriterien zur Therapieverkürzung konnte tatsächlich eine auf 8 Wochen verkürzte Therapie durchgeführt werden. Die SVR12 betrug bei diesen Patienten 100 %. Insgesamt wurde eine Heilungsrate von 97,8 % erreicht, definiert durch den fehlenden Nachweis der Hepatitis C Virus Ribonukleinsäure im Serum 12 Wochen nach Therapieende (SVR12). Genotyp 1 Patienten erzielten eine SVR12 von 99,1 %, wohingegen bei Genotyp 3 Patienten nur 93,1 % eine SVR12 erreichten. Sieben Patienten aus unserem Kollektiv hatten einen erneuten Virusnachweis nach planmäßigem Abschluss der DAA-Therapie. Bei fünf von sieben dieser „Relapse“-Patienten konnten Resistenz-assoziierte Substitutionen (RAS) in verschiedenen Regionen des Virusgenoms identifiziert werden. 19,5 % der Patienten hatten bereits vor Therapiebeginn eine Leberzirrhose. Bei den meisten dieser Patienten wurde ebenfalls eine Ausheilung der chronischen Hepatitis C-Infektion erreicht (SVR12 = 93,8 %). Eine schwierig zu behandelnde Patientengruppe sind Patienten mit dem Genotyp 3 und Leberzirrhose. Hier betrug die Heilungsrate (SVR12) nur 80 % und war damit im Vergleich zum Gesamtkollektiv als auch im Vergleich zum Kollektiv der Patienten mit Leberzirrhose signifikant niedriger. Insgesamt kann man von einer sehr guten Verträglichkeit der direkt antiviral wirksamen Medikamente sprechen, lediglich im Falle einer 78-jährigen Frau musste die Proteaseinhibitor-haltige Therapie aufgrund eines generalisierten Exanthems abgebrochen werden. Auch wenn es unter bestimmten Subpopulationen noch Handlungsbedarf in der Hepatitis C Therapie gibt, bestätigen unsere Ergebnisse eine hoch effektive und sichere Behandlung der chronischen Hepatitis C unter „real-life“-Bedingungen und unterstreichen die rasanten Fortschritte und Erfolge durch die neuen direkt antiviral wirksamen Medikamente
Vorhersagegenauigkeit der MRT für das Vorliegen eines Prostatakarzinoms in der Stanzbiopsie am Bundeswehrkrankenhaus Ulm
Ziele der Arbeit:
Die MRT nimmt in der Diagnostik des Prostatakarzinoms eine immer wichtigere Rolle ein. Ziel der Arbeit war es, die Vorhersagegenauigkeit der MRT für das Vorliegen eines klinisch signifikanten Prostatakarzinoms am Bundeswehrkrankenhaus Ulm zu ermitteln. Von 42 Patienten mit 59 Läsionen wurden zusätzlich die unabhängig in einer externen Praxis angefertigten MRT-Befunde mit den internen MRT-Befunden verglichen. Zudem wurden ADC-Ratios mit dem standardmäßig verwendeten mittleren ADC-Wert verglichen.
Methoden:
179 Patienten mit insgesamt 252 Läsionen, die sowohl MRT als auch MRT-fusionierte Stanzbiopsie am Bundeswehrkrankenhaus Ulm zwischen 2018 und 2021 erhielten, wurden in die Studie eingeschlossen. Es wurden Sensitivität und Spezifität für die Vorhersagegenauigkeit, für das Vorliegen eines klinisch signifikanten Karzinoms, der MRT für einen PI-RADS Cut-off von 3 und 4 ermittelt. Zusätzlich wurden die Befunde einer externen Praxis von 42 Patienten mit insgesamt 59 Läsionen mit den Befunden der intern durchgeführten MRT verglichen. Um ADC-Ratios mit dem mittleren ADC-Wert zu vergleichen, wurde bei 73 Patienten, mit nur einer Prostataläsion, ADC-Ratios mit dem minimalen ADC-Wert der Läsion und dem maximalen ADC-Wert der kontralateralen Seite, der peripheren Zone oder des M. obturatorius internus gebildet.
Ergebnisse/Schlussfolgerung:
Die MRT zeigte sich mit einer Sensitivität von 100% bei einem Cut-off von PI-RADS 3 und 96% bei einem Cut-off von PI-RADS 4 extrem sensitiv. Die Spezifität zeigte jedoch Schwächen mit 17% bei einem Cut-off von 3 und 51% bei einem Cut-off von 4. Im klinischen Alltag arbeitet die MRT hier möglicherweise mit höherer Sensitivität, aber geringerer Spezifität, als frühere Studien es erwarten lassen.
Im Vergleich mit einer externen Praxis unterschieden sich 34% der vergebenen PI-RADS-Scores. Bei 29% waren die Unterschiede so groß, dass es potentiell diagnostische Relevanz hätte. Hier muss in Betracht gezogen werden, ob die Inter-Rater-Reliability im klinischen Alltag schlechter ist, als erwartet.
Alle verwendeten ADC-Ratios, wie auch der minimale ADC-Wert der Läsion, hatten in dieser Studie eine bessere Korrelation mit dem Gleason Score, als der standardmäßig verwendete mittlere ADC-Wert der Läsion. Eine weitere Beschäftigung mit ADC-Ratios erscheint hier sinnvoll
An dem Grabe Jhrer theuren und geliebten Fräulein Groß-Tante, der Hochwohlgebohrnen Fräulein Jacobina Rosina von Frank, Die im 86sten Jahr Jhres ruhmvollen Lebens den 12 May 1786 zu Ulm seelig im Herrn entschlief, widmen Jhr folgendes Denkmal des Dankes, der Verehrung, und Liebe Jhre zween zurückgelassene Neffen / [Johann Daniel Wagner ; Christian Ulrich Wagner]
Trauerschrift auf Jacobina Rosina von Frank von ihren zwei Neffen, +12. Mai 1786Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Ulm, den 15 May, 1786 bey Christian Ulrich Wagner, dem Vater
Vorschläge zu einer gemeinnützlichen Ausbesserung und Beförderung der Naturwissenschaft
TitelvignetteAbweichendes Impressum im Kolophon: Ulm, gedruckt bey Christian Ulrich Wagner, Canzley-Buchdruckern, ..
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