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    Chartas, G

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    Vertrauen und Globale Chartas: Eine Sicht der ökonomischen Ethik

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    Der Prozess der Globalisierung hat zu einem enormen Anstieg globaler wirtschaftlicher Interdependenzen und entsprechender Interaktionsmöglichkeiten geführt. Gleichzeitig ist die globale Rahmenordnung als defizitär zu charakterisieren und es stellt sich die Frage nach der Vertrauensbasis globaler wirtschaftlicher Zusammenarbeit. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Dissertation den Beitrag Globaler Chartas zur Stabilisierung des Vertrauensverhältnisses von (Welt-) Gesellschaftsmitgliedern und transnationalen Unternehmen. Die Forschungsarbeit verfolgt hierbei zwei Ziele: Erstens die systematische Verortung des Konzepts Vertrauen im Drei-Ebenen-Paradigma der ökonomischen Ethik sowie zweitens die Entwicklung einer Heuristik zur Gestaltung bzw. Weiterentwicklung Globaler Chartas in der Praxis. Die entwickelte Heuristik wird anhand von drei Globalen Chartas beispielhaft illustriert. Zu diesen zählen der UN Global Compact, das Manifest Globales Wirtschaftsethos sowie die Caux Round Table Prinzipien.:1 Einleitung 1.1 Problemexposition 1.2 Theoretischer Zugriff 1.3 Zielsetzung und Vorgehensweise 2 Grundlegende Axiome der ökonomischen Ethik 2.1 Der Grundkonflikt zwischen Gewinn und Moral 2.2 Die erweiterte Goldene Regel 2.3 Unternehmensverantwortung aus Sicht der ökonomischen Ethik 3 Vertrauen als Grundlage gelingender Kooperation 3.1 Der Vertrauensprozess 3.1.1 Vertrauen des Vertrauensgebers 3.1.1.1 Spezifisches Vertrauen 3.1.1.2 Generalisiertes Vertrauen 3.1.2 Vertrauenswürdigkeit des Vertrauensnehmers 3.1.3 Von Vertrauenswürdigkeit und Vertrauen zu Kooperation 3.2 Vertrauen im Drei-Ebenen-Paradigma 3.2.1 Akteure im Drei-Ebenen-Paradigma 3.2.2 Das Drei-Ebenen-Paradigma 3.2.2.1 Spielzüge 3.2.2.2 Spielregeln 3.2.2.3 Spielverständnis 3.2.2.3.1 Begriffsbestimmung 3.2.2.3.2 Funktionen 3.2.3 Relevante Inkonsistenzen 3.3 Investitionsheuristik 3.4 Synopsis 4 Globale Chartas als Investition in den Faktor Vertrauen 4.1 Begriffsbestimmung „Globale Chartas“ als Initiativen der Global Governance 4.2 Bedingungen der Globalität 4.2.1 Moderne Strukturbedingungen von Interaktionen 4.2.2 Defizitäre globale Rahmenordnung 4.2.3 Globaler (Werte-, Normen- und Motivations-) Pluralismus 4.3 Ansatzpunkte Globaler Chartas im Vertrauensprozess 4.3.1 Globale Chartas als (Meta-) Signal auf Spielzugebene? 4.3.2 Globale Chartas als Institution auf Spielregelebene? 4.3.3 Globale Chartas als Investition in ein gemeinsames Spielverständnis? 4.4 Heuristik zur Gestaltung Globaler Chartas 4.5 Synopsis 5 Illustration der Heuristik 5.1 Der United Nations Global Compact 5.1.1 Zum Bekanntheitsgrad des UNGC 5.1.2 Zum Selbstverständnis des UNGC 5.1.3 Zur Sicherstellung der Glaubwürdigkeit des UNGC 5.1.4 Zum Angebot an belastbaren Orientierungspunkten des UNGC 5.1.5 Zur Ermöglichung der lokalen Interpretation der UNGC Prinzipien 5.2 Das Manifest Globales Wirtschaftsethos 5.2.1 Zum Bekanntheitsgrad des Manifest Globales Wirtschaftsethos 5.2.2 Zum Selbstverständnis des Manifest Globales Wirtschaftsethos 5.2.3 Zur Sicherstellung der Glaubwürdigkeit des Manifest Globales Wirtschaftsethos 5.2.4 Zum Angebot an belastbaren Orientierungspunkten des Manifest Globales Wirtschaftsethos 5.2.5 Zur Ermöglichung der lokalen Interpretation des Manifest Globales Wirtschaftsethos 5.3 Die Caux Round Table Prinzipien für verantwortungsvolle Unternehmen 5.3.1 Zum Bekanntheitsgrad der Caux Round Table Prinzipien 5.3.2 Zum Selbstverständnis der Caux Round Table Prinzipien 5.3.3 Zur Sicherstellung der Glaubwürdigkeit der Caux Round Table Prinzipien 5.3.4 Zum Angebot an belastbaren Orientierungspunkten der Caux Round Table Prinzipien 5.3.5 Zur Ermöglichung der lokalen Interpretation der Caux Round Table Prinzipien 5.4 Synopsis 6 Schlussbemerkung LITERATURVERZEICHNI

    Variable X-ray absorption in the mini-broad absorption line quasar PG 1126-041

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    We present the results of a multi-epoch observational campaign on the mini-broad absorption line quasar (mini-BAL QSO) PG 1126-041 performed with XMM- Newton from 2004 to 2009. Time-resolved X-ray spectroscopy and simultaneous UV and X-ray photometry were performed on the most complete set of observations and on the deepest X-ray exposure of a mini-BAL QSO to date. Complex X-ray spectral variability, found on time scales of both months and hours, is best reproduced by means of variable and massive ionized absorbers along the line of sight. In the highest signal- to-noise observation, highly-ionized X-ray absorbing material outflowing much faster (υout ∼ 16500 km s−1) than the UV absorbing one (υout ∼ 5000 km s−1) is detected. This highly-ionized absorber is found to be variable on very short time scales of a few hours

    Stammbuch Joh. Christopher Hennings betitelt: Memoriae summorum virorum maecenatum atque patronorum - submisso honoris cultu devenerandorum hasce chartas consecrat Johannes Christophorus Hennings. Ploenae-Holsatus ss. litt. cultor

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    STAMMBUCH JOH. CHRISTOPHER HENNINGS BETITELT: MEMORIAE SUMMORUM VIRORUM MAECENATUM ATQUE PATRONORUM - SUBMISSO HONORIS CULTU DEVENERANDORUM HASCE CHARTAS CONSECRAT JOHANNES CHRISTOPHORUS HENNINGS. PLOENAE-HOLSATUS SS. LITT. CULTOR Stammbuch Joh. Christopher Hennings betitelt: Memoriae summorum virorum maecenatum atque patronorum - submisso honoris cultu devenerandorum hasce chartas consecrat Johannes Christophorus Hennings. Ploenae-Holsatus ss. litt. cultor ([3]) Binding ( - ) Liste der wichtigsten Beiträger ( - ) Provenienzvermerk ( - ) Title page ([3]) Chapter (7) Index ( - ) Binding ( -

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Berner Pärke 2012–2021: Evaluation der Chartas der Regionalen Naturpärke Chasseral, Diemtigtal und Gantrisch. Synthesebericht

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    Die drei Berner Naturpärke Chasseral, Diemtigtal und Gantrisch beabsichtigen, ihr Park-Label des Bundes im Frühjahr 2021 für die Betriebsphase 2022–2031 erneut zu beantragen. Dazu müssen die Parkträgerschaften dem Bundesamt für Umwelt in Form einer Evaluation Bericht über die vergangenen 10 Betriebsjahre erstatten. Die Ergebnisse der Untersuchung, welche durch die Universität Bern im Auftrag des Amtes für Gemeinden und Raum-ordnung durchgeführt wurde, liegen nun in Form eines Syntheseberichtes vor. Im Fokus stehen dabei die Ge-samtbilanz bezüglich erzielter Wirkungen sowie mögliche Handlungsoptionen der Pärke. Die erarbeiteten Grund-lagen und gewonnenen Erkenntnisse sollen gleichermassen den drei Berner Naturpärken und dem Kanton Bern zugutekommen. Die Evaluation umfasst das gesamte Leistungsspektrum der Berner Pärke: Erhalt und Aufwer-tung von Natur und Landschaft, Förderung einer nachhaltigen Wirtschaft, Sensibilisierung und Umweltbildung sowie Parkmanagement und Forschung. Die von Bund und Kanton vorgegebenen Ziele wurden weitestgehend erreicht; die Pärke agieren mit ihren Leis-tungen vollumfänglich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Gleiches gilt im Grundsatz für jene Ziele, die sich die Pärke in ihren Chartas selbst gesetzt haben. Allerdings hat sich gezeigt, dass die vor 10 Jahren definierten Ziele teilweise schwer messbar sind oder von den Pärken gar nicht mehr in der ursprünglich vorgesehenen Form verfolgt werden. Zudem sind sie unterschiedlich ambitioniert formuliert, was sich auf den Grad der Zielerrei-chung auswirkt. Hinsichtlich der verschiedenen Tätigkeitsfelder der Pärke ergibt sich ein differenziertes Bild: Im Bereich Umweltbildung können die Leistungen durchwegs als sehr gut eingestuft werden. Gleiches gilt für die Leistungen im Natur- und Landschaftsbereich, wo namentlich die Freiwilligeneinsätze vor Ort sehr positiv bewer-tet werden. Aufgrund des schwer messbaren Einflusses der Pärke und des kurzen Betrachtungszeitraumes sind gerade im Natur- und Landschaftsbereich jedoch gewisse methodische Vorbehalte anzubringen. Bei der Förde-rung der nachhaltigen Wirtschaft werden die Leistungen im Bereich der Label-Produkte ebenfalls als sehr gut beurteilt, wogegen in anderen Handlungsfeldern, beispielsweise bei der Zusammenarbeit mit dem lokalen Ge-werbe noch Verbesserungspotenzial besteht. Die Evaluation liefert den Pärken zudem zahlreiche Informationen und Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die Überarbeitung ihrer Chartas und für ihre operative Tätigkeit in den kommenden Jahren. Die hergeleiteten Handlungsempfehlungen richten sich jedoch nicht nur an die Pärke, sondern teilweise auch an die Behörden von Bund und Kanton. Aufgrund ihrer effizienten Strukturen sind die Geschäftsstellen der Pärke grundsätzlich gut gerüstet für die an-stehenden Herausforderungen in einem sich rasch ändernden Umfeld. Gerade die zunehmende Nachfrage nach Freizeitaktivitäten in der freien Natur, der anhaltende Verlust an ökologisch wertvollen Flächen - Stichwort Bio-diversitätsverlust - oder die weiteren Entwicklungen in der Landwirtschaftspolitik werden die Berner Pärke je-doch auch inskünftig in besonderem Masse fordern. Um den veränderten Rahmenbedingungen und den Ansprüchen der lokalen Bevölkerung und der öffentlichen Hand auch in Zukunft gerecht werden zu können, wird empfohlen, die bisherigen Strategien weiter zu verfolgen und zu akzentuieren. Insgesamt sollten Bund, Kanton, Pärke und Gemeinden in ihrer Öffentlichkeitsarbeit ver-mehrt die Modellfunktion der Pärke in den Vordergrund rücken und ihre Rolle als Innovationshubs und Orte für integrative Regionalansätze fördern. Ziel sollte hierbei sein, sich als umfassende Qualitätsräume für Natur und Mensch sowie als Innovationsräume für zukunftsfähige gesellschaftliche Entwicklungen zu positionieren

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods
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