54 research outputs found

    Die erborgte Zukunft: in Deutschland wird die demografische Substanz der Gesellschaft importiert

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    Birg H. Die erborgte Zukunft: in Deutschland wird die demografische Substanz der Gesellschaft importiert. In: Friemert C, ed. Zur Ästhetik des Territoriums. Dialektik ; 1994,2. Hamburg: Meiner; 1994: 143-154

    Ergebnisse nach operativer Stabilisierung von Beckenring- und Acetabulumfrakturen und deren Einfluss auf die posturale Kontrolle

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    Hintergrund: Ziel der operativen Versorgung von Becken- und Acetabulumfrakturen ist eine rasche Mobilisierung des Patienten mit Wiederherstellung der Stand- und Gangstabilität (posturale Kontrolle), da diese signifikant mit dem Outcome korreliert. Die Regulation der stabilen Standfähigkeit wird dabei wesentlich durch die Weiterleitung propriozeptiver Reize gesteuert. Unklar war, ob Frakturen im Bereich des Beckens Einfluss auf die Weiterleitung propriozeptiver Reize haben und sich damit negativ auf die Balance und das Gleichgewichtsvermögen auswirken können. Ziel dieser kontrollierten, klinischen Studie war es, den Einfluss von operativ versorgten Becken- und Acetabulumfrakturen auf die posturale Stabilität zu untersuchen und mit einem gesunden Kollektiv zu vergleichen. Methoden: Eingeschlossen wurden 38 Patienten, die im Zeitraum von 2006 bis 2012 am Bundeswehrkrankenhaus in Ulm aufgrund einer Beckenring Typ B, Typ C und/oder Acetabulumfraktur operativ versorgt wurden. Die Nachuntersuchung erfolgte durchschnittlich 35 Monate nach operativer Versorgung, mindestens 1 Jahr postoperativ. Diese wurden mit einer Gruppe aus 38 Kontrollprobanden verglichen. Die posturale Kontrolle wurde mit der computerunterstützten dynamischen Posterugraphie gemessen. Der wichtigste Outcome-Parameter stellte hierbei der Gesamtstabilitätsindex (OSI) dar. Als Nebenzielgrößen wurden das klinische Outcome (Merle d’Aubigné-Score) sowie die gesundheitsbezogene Lebensqualität (SF-12) bestimmt. Ergebnisse: Wir konnten zeigen, dass operativ versorgte Beckenring- und Acetabulumfrakturen keinen Einfluss auf die posturale Kontrolle haben. Das Kollektiv erzielte durchschnittlich ein gutes klinisches Outcome. Die gesundheitsbezogene Lebensqualität zeigte Durchschnittswerte, die denen der Gesamtbevölkerung entsprechen. Schlussfolgerung: Operativ versorgte Becken- und Acetabulumfrakturen führen mindestens ein Jahr postoperativ nicht zu einer beeinträchtigten Standstabilität. Eine Erhöhung des Sturzrisikos ist somit nach stattgehabter und ausversorgter Fraktur nicht zu erwarten

    Clorgyline Analogs Synergize with Azoles against Drug Efflux in <i>Candida auris</i>

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    Concern about the global emergence of multidrug-resistant fungal pathogens led us to explore the use of combination therapy to combat azole resistance in Candida auris. Clorgyline had previously been shown to be a multi-target inhibitor of Cdr1 and Mdr1 efflux pumps of Candida albicans and Candida glabrata. A screen for antifungal sensitizers among synthetic analogs of Clorgyline detected interactions with the C. auris efflux pump azole substrates Posaconazole and Voriconazole. Of six Clorgyline analogs, M19 and M25 were identified as potential sensitizers of azole resistance. M19 and M25 were found to act synergistically with azoles against resistant C. auris clade I isolates and recombinant Saccharomyces cerevisiae strains overexpressing C. auris efflux pumps. Nile Red assays with the recombinant strains showed M19 and M25 inhibited the activity of Cdr1 and Mdr1 efflux pumps that are known to play key roles in azole resistance in C. auris clades I, III, and IV. While Clorgyline, M19 and M25 uncoupled the Oligomycin-sensitive ATPase activity of Cdr1 from C. albicans and C. auris, their mode of action is yet to be fully elucidated. The experimental combinations described herein provides a starting point to combat azole resistance dominated by overexpression of CauCdr1 in C. auris clades I and IV and CauMdr1 in C. auris clade III
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