1,720,987 research outputs found

    Depth progress of ultrafast laser drilling measured by means of X-ray synchrotron imaging

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    This dataset contains sets of video frames taken from synchrotron x-ray videos of laser drilling with an ultrafast laser in 1.4301 stainless steel. The x-ray videos show the crossectional distribution of material density and thickness in the plane of the borehole axis. Each set is packaged in a multipage tiff file and contains selected video frames of a single laser drilling process. The video frames are taken from the video at a progress of the drilling depth of about every 50 µm. The vertical size of the yellow rectangle in each video frame represents the manually determined drilling depth 'z_tip'. A detailed description can be found in the related publication. The dataset also includes a complementary set of tables (csv files). In each table a column contains corresponding the time stamps to each video frame in seconds and the drilling depth in µm. The relation between frame number and timestamp, and the relation between the size of the yellow rectanngle and the depth in Micrometer is described in the diagram pdf file

    Soziale Integration in Schweizer Fussballvereinen

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    Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund (MMH) durch Sportvereine spielt in integrationspolitischen Debatten und im Selbstverständnis von Sportverbänden eine wichtige Rolle. Insbesondere Fussballvereinen gelingt es, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund als aktive Mitglieder zu gewinnen. Die reine Mitgliedschaft sagt aber noch nichts über die Qualität der Einbindung im Verein aus. Das Projekt «Soziale Integration in Schweizer Fussballvereinen» fragt deshalb (1) nach der sozialen Integration von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Verein und damit verbundenen relevanten Faktoren sowie (2) nach integrationsförderlichen Initiativen und dafür relevanten Entstehungsbedingungen in den Vereinen. Die Studie folgt einem pluralistischen Verständnis von Integration, welches wechselseitige Anpassungen aller Akteure betont. Soziale Integration wird dabei nach Hartmut Esser (2009) als die Einbindung von Mitgliedern in Fussballvereinen konzeptualisiert, wobei die vier interdependenten Integrationsdimensionen Identifikation, Interaktion, Platzierung und Kulturation unterschieden werden. Es wird angenommen, dass für die soziale Integration von Vereinsmitgliedern sowie für die Entstehung von integrationsförderlichen Bemühungen der Vereine sowohl individuelle Merkmale der Mitglieder wie auch die Strukturen der Teams (z.B. Teamklima) und der Vereine (z.B. Vereinsziele) relevant sind. Die Studie basiert auf qualitativen und quantitativen Daten und berücksichtigt Aussagen von zentralen Funktionär:innen sowie Vereinsmitgliedern mit und ohne Migrationshintergrund. Die quantitative Teilstudie basiert auf Daten aus 42 Schweizer Fussballvereinen in der Deutsch- und Westschweiz, 145 Teams sowie 1839 Vereinsmitgliedern. Die qualitative Teilstudie basiert auf 11 Fokusgruppeninterviews mit 22 MMH zur sozialen Integration im Verein und in die Gesellschaft sowie auf 18 Fallstudien mit insgesamt 44 Experteninterviews zur Entstehung und Umsetzung von integrativen Bemühungen in den Vereinen. Dabei wurde auch das Projekt «Together – Fussball vereint» beleuchtet. Die Daten verweisen auf eine hohe Vielfalt in den Fussballvereinen. MMH aller Einwanderungsgenerationen und unterschiedlichster Herkunft finden den Weg in die Vereine. Auch die Vereine zeichnen sich durch eine hohe Vielfalt aus. Angesichts dieser Vielfalt ist festzuhalten, dass Handlungsempfehlungen nicht pauschal für alle Mitglieder und Vereine gelten können. Insgesamt zeigt sich eine hohe soziale Integration aller Vereinsmitglieder, und zwar unabhängig von der Migrationsgeneration. Fussballvereinsmitglieder sind in gelingende Beziehungen eingebunden (Interaktion), wissen über zentrale Normen und Gewohnheiten in den Vereinen Bescheid (Kulturation) und identifizieren sich stark mit dem Verein (Identifikation). Die Einbindung in vereinspolitische Prozesse (Platzierung) fällt hingegen weniger stark aus. Wie bei Mitgliedern im Allgemeinen gelingt auch die soziale Integration von Frauen (mit Migrationshintergrund). Jedoch finden gerade Frauen, die selbst in die Schweiz eingewandert sind, selten den Weg in die Vereine. Den Sprachfähigkeiten, der individuellen Vereinsbiografie und der Geselligkeit in den Vereinen kommt eine hohe Bedeutung für die soziale Integration zu. Gerade in den Teams werden vielfältige soziale Beziehungen aufgebaut, welche oft als soziales Netzwerk über den Verein hinausreichen. Viele Personen berichten von der Teilnahme an geselligen Anlässen und ausgeprägte gesellige Strukturen wie beispielsweise Teamanlässe, regelmässiges Zusammensitzen nach Trainings oder ein entspanntes Teamklima sind verbunden mit mehr sozialer Integration aller Mitglieder. Sprachbarrieren werden zwar kaum als Hindernisse zur Teilnahme am Training beschrieben, jedoch verhindern sie die Teilnahme an den geselligen Interaktionsgelegenheiten. Viele Personen berichten davon, durch den Verein die Sprachfähigkeiten verbessert zu haben. Mitglieder, welche lange im Verein sind, ein 3 Ehrenamt ausüben und sich im Verein wohl fühlen, sind stärker im Verein integriert. MMH weisen jedoch kürzere Mitgliedschaftsdauern auf und sind seltener in Ehrenämter eingebunden. MMH sind ausserdem deutlich öfter von Diskriminierung im Verein betroffen. Jedes zehnte immigrierte Mitglied berichtet davon. Solche Erfahrungen gehen mit weniger Integration im Verein einher. In vielen Teams und Vereinen ist die Integration von MMH nur selten ein Thema. Zahlreiche Funktionär:innen in den Vereinen und Teams sind der Meinung, dass die Mitglieder mit Migrationshintergrund vollständig integriert sind oder wollen keine Ungleichbehandlung von Mitgliedern. Angesichts der hohen sozialen Integration aller Mitglieder in den Vereinen kann es als Vorteil des Fussballs gelten, dass MMH erfolgreich eingebunden werden, ohne dass dies explizit thematisiert wird. Dieser Ansatz läuft jedoch Gefahr, die verschiedenen Herausforderungen von MMH zu übersehen, etwa die bereits erwähnten Sprachbarrieren und Diskriminierungserfahrungen. Ausserdem verhindert dieser Ansatz, dass einseitige Anpassungserwartungen in den Vereinen reflektiert und wahrgenommene funktionale Vorteile der Einbindung von MMH – etwa die Gewinnung talentierter Spieler:innen oder motivierter Trainer:innen – noch stärker genutzt werden. Vereine, welche durch integrative Bemühungen auffallen, wurden oft im Zusammenhang mit der Fluchtwelle ab 2015 aktiv. Diese Vereine wurden von externen Akteuren – insbesondere sozialen Institutionen – kontaktiert und engagierte Funktionär:innen haben das Thema im Verein behandelt. Dies gilt auch für die Vereine, welche beim Projekt «Together – Fussball vereint» teilgenommen haben. Das Projekt hat dazu geführt, dass das Engagement für geflüchtete Menschen offizialisiert und vermehrt auf Vereinsebene kommuniziert wurde, während dem Einfluss auf die alltägliche integrative Praxis keine grosse Bedeutung zukam. Die engagierten Personen haben die geflüchteten Personen bei den ersten Schritten im Verein begleitet, haben organisiert, dass die Mitgliederbeiträge gedeckt werden und haben die Bemühungen gegenüber skeptischen Mitgliedern verteidigt. Viele Vereine erhofften sich von den Verbänden und den Behörden – in unterschiedlichen Formen – eine noch ausgeprägtere Anerkennung sowie finanzielle und inhaltliche Unterstützung für ihr soziales Engagement im Breitensport. Es bietet sich an, die Erkenntnisse der Studie über Ausbildungsangebote in die Vereine und in die Teams zu tragen. Den Trainer:innen kommt angesichts der hohen Bedeutung des Teams für die soziale Integration und ihrer Vorbildrolle im Umgang mit kultureller Vielfalt eine zentrale Rolle zu. Um den sozialen Aufgaben im Breitensport gerecht zu werden, macht es Sinn, soziale und interkulturelle Kompetenzen in der Grundausbildung von Trainer:innen zu fördern. Um eine Auseinandersetzung mit bestehenden Herausforderungen und die Nachhaltigkeit von integrativen Bemühungen in den Vereinen zu fördern, bietet es sich an, das Thema Integration in einem nationalen Label zu verankern. Finanzielle und personelle Unterstützung für soziale Bemühungen können Anreize bieten, dass Vereine sich zertifizieren lassen. Gleichzeitig könnten Vereine für den Besuch von Weiterbildungen im Bereich von sozialen und interkulturellen Kompetenzen verpflichtet werden. Interessierte und engagierte Funktionär:innen in den Vereinen bieten Anknüpfungspunkte für ein solches Label. Gleichzeitig können auch der Schweizerische Fussballverband und seine Regionalverbände in die Pflicht genommen werden. Angesichts der hohen Ziele im Bereich der Integration im Fussball sollte der Verband den Aufbau zusätzlicher Ressourcen im Bereich der Integration und Inklusion von MMH in Betracht ziehen. Damit kann der Verband als progressiver Akteur voranschreiten und seine Vereine in ihrem sozialen Engagement durch professionelle Strukturen auf Verbandsebene unterstützen

    The role of team structures in social integration in Swiss football clubs: A multilevel analysis

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    Sports clubs may be an ideal setting for social integration for people from different backgrounds. Using heuristic multilevel models, prior studies linked the individual characteristics of the members with social structures at the club context (e.g. club goals) to explain social integration. However, due the organization of sport activities in teams, another social context with distinct social structures (e.g. team culture) exists within clubs that is likely relevant for social integration as well. Based on data from 1515 members in 145 teams of 42 Swiss football clubs, this study analyses social integration in the dimension of identification in a three-level multilevel model that is the first to include the team context as a level of analysis. The results revealed that teams differ considerably in the social integration of their members. Besides individual factors (e.g. education level, membership duration), a team culture of social togetherness and especially a pronounced team sociability are relevant for identification. Cross-level interactions showed that these factors play a role for members independent of their migration background. Yet, additional positive effects exist for members new to the club. Based on these results, sport club researchers should consider including the team level in multilevel analyses

    The structural anchoring of integration measures in Swiss football clubs

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    Sports clubs are considered as offering integration for people with a migration background (PMB), for example, by building social contacts or a sense of belonging. Conversely, PMB are also important to sports clubs, as demographic changes means their inclusion as new members is increasingly seen as necessary. Nevertheless, PMB are clearly underrepresented in many sports, while high PMB participation in sports such as football can be a segregated participation form. Causes for this are often located at the level of the individual, where, for example, cultural differences are highlighted. However, studies have also analysed how clubs can succeed in initiating opening processes and implementing integrative programmes (e.g. Borggrefe & Cachay, 2021). It is notable that primarily individual, committed club actors deal with integration in clubs, and that there can also be scepticism and resistance from other members. Integration is rarely anchored in structures of the clubs (e.g. specific goals towards integration). This paper considers the ways integration measures in Swiss football clubs are embedded in club structures. For this purpose, we draw on case studies using expert interviews in 12 Swiss football clubs that implement integrative measures and can therefore be expected to have a certain structural anchoring. Initial analyses indicate that in many clubs such efforts are not structurally anchored. This is particularly relevant to clubs that became active in response to the wave of refugees from 2015 onwards. The commitment of these clubs is often based on the sense of social responsibility of committed club officials who create opportunities for refugees who want to play football with the club. In some clubs, these individuals become informal contact persons for PMB. They coordinate integration and counter scepticism in the club. However, this additional task is not anchored structurally, and disappears when the wave of refugees recedes. Other clubs fulfil relevant criteria to participate in a Swiss Football Association programme to receive free training material. In one club, program participation helps naming and communicating the integrative commitment within the club. In a small number of clubs, a stronger structural anchoring is evident. For example, when faced with significant challenges in everyday sports, such as excessive conflicts or demands on coaches, a newly employed social worker or an especially created integration committee can be found. In one club, a cultural anchoring can be observed with various club actors demonstrating diverse integration efforts. Another club is implementing a cantonal label for financial reasons, and to this purpose, regularly addresses integration issues at board meetings. This paper analyses the structural anchoring of inclusive efforts in football clubs. Existing research shows that this is often dealt with by individual actors and is not structurally anchored. Anchoring is mainly seen when challenges of inclusion require such response. Good practice studies from sports that are less popular with PMB can show the extent to which structural adaptations can be traced back to planned opening processes. References Borggrefe, C., & Cachay, K. (2021). Interkulturelle Öffnung von Sportvereinen – Theoretische Überlegungen und empirische Ergebnisse [Intercultural opening of sports clubs - Theoretical considerations and empirical results]. Sport und Gesellschaft, 18(2), 157–186. https://doi.org/10.1515/sug-2021-001

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
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