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Computerdiskurs und Wortschatz: Corpusanalysen und Auswahlbibliographie
Der Computer ist nicht mehr das Elektronengehirn der Anfangsphase, er hat unseren Alltag und auch die Printmedien erobert. Im medialen Diskurs begegnet er uns allerorts: So stützt er die Volkswirtschaft als Jobmaschine, den zum user gereiften Zeitgenossen unterstützt er als High-Tech-Helfer, er ist Schreibtischrechner oder Netz-PC. Sind wir online, finden wir in ihm unseren elektronischen Begleiter in der Cyber-Welt, und zeigt er sich unwillig, beschimpfen wir das dumme Terminal. Der Computerdiskurs in den Medien zeigt die facettenreiche sprachliche Seite einer überaus erfolgreichen Technologie. Computer-Anglizismen, technologietypische Wortbildungen und PC-Metaphorik durchziehen die deutsche Gegenwartssprache: Eine Bestandsaufnahme ist geboten
Wissenstransfer und gesellschaftliche Kommunikation. Festschrift für Sigurd Wichter zum 60. Geburtstag
Was bestimmt die kommunikative Architektur einer Sprachgemeinschaft?», «Wie verständigen sich Experten und Laien trotz inkommensurabler Wissenshorizonte?», «Wie lassen sich deren Wortschätze lexikologisch erfassen?» und «Welche Rolle spielen Diskurse in der gesellschaftlichen Kommunikation?». Antworten auf Teilaspekte dieser Fragen geben die Beiträge zu den Themenbereichen Experten-Laien-Kommunikation, Wissenstransfer, gesellschaftliche Kommunikation, Diskurskommunikation, Lexik und Grammatik. Die Herausgeber freuen sich sehr, Sigurd Wichter mit dieser Festschrift ehren zu können, deren Beiträge thematisch wichtige Schwerpunkte seines langjährigen wissenschaftlichen Werkes spiegeln
Computerdiskurs und Wortschatz: Corpusanalysen und Auswahlbibliographie
Der Computer ist nicht mehr das Elektronengehirn der Anfangsphase, er hat unseren Alltag und auch die Printmedien erobert. Im medialen Diskurs begegnet er uns allerorts: So stützt er die Volkswirtschaft als Jobmaschine, den zum user gereiften Zeitgenossen unterstützt er als High-Tech-Helfer, er ist Schreibtischrechner oder Netz-PC. Sind wir online, finden wir in ihm unseren elektronischen Begleiter in der Cyber-Welt, und zeigt er sich unwillig, beschimpfen wir das dumme Terminal. Der Computerdiskurs in den Medien zeigt die facettenreiche sprachliche Seite einer überaus erfolgreichen Technologie. Computer-Anglizismen, technologietypische Wortbildungen und PC-Metaphorik durchziehen die deutsche Gegenwartssprache: Eine Bestandsaufnahme ist geboten
Wissenstransfer und gesellschaftliche Kommunikation. Festschrift für Sigurd Wichter zum 60. Geburtstag
Was bestimmt die kommunikative Architektur einer Sprachgemeinschaft?», «Wie verständigen sich Experten und Laien trotz inkommensurabler Wissenshorizonte?», «Wie lassen sich deren Wortschätze lexikologisch erfassen?» und «Welche Rolle spielen Diskurse in der gesellschaftlichen Kommunikation?». Antworten auf Teilaspekte dieser Fragen geben die Beiträge zu den Themenbereichen Experten-Laien-Kommunikation, Wissenstransfer, gesellschaftliche Kommunikation, Diskurskommunikation, Lexik und Grammatik. Die Herausgeber freuen sich sehr, Sigurd Wichter mit dieser Festschrift ehren zu können, deren Beiträge thematisch wichtige Schwerpunkte seines langjährigen wissenschaftlichen Werkes spiegeln
Kommunikative Verständigung oder Interpretation? Der Rezipient im Fokus einer linguistisch fundierten Hermeneutik
Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis
The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation
counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings
are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that
only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into
account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed
Variations on the Author
“Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship
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