116 research outputs found

    Demenz: Demographische und epidemiologische Perspektiven

    No full text
    Der Vortrag von Prof. Dr. Hermann Brenner, DKFZ, Heidelberg, gibt einen Überblick über aktuelle und die aufgrund der demographischen Entwicklung zu erwartenden epidemiologischen Daten zur Demenz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Häufigkeit und der Bedeutung von Demenzerkrankungen bei Krankenhauspatienten. Es folgt eine Vorstellung des epidemiologischen Dissertationsprojekts im Graduiertenkolleg „Menschen mit Demenz im Akutkrankenhaus“, in dem die für die Verbesserung der Versorgung dieser Menschen relevanten epidemiologischen Daten systematisch erarbeitet werden

    Hermann Broch Collection 1939-1967

    No full text
    The collection contains correspondence of Hermann Broch, as well as several manuscripts by him.Correspondence contained in the collection includes transcripts of correspondence among Hermann Broch, Georg Landauer, and Leo Lauterbach, with discussion of poet Abraham Sonne (Avraham Ben-Yitzhak); two letters from The Viking Press to Broch with rejections of books he submitted; 11 letters from Sibylle (Billy) Lieben, daughter of author Franz Blei, regarding efforts to secure Blei's immigration to the United States during 1940 and 1941; and five typewritten and signed letters from Hermann Broch to author Hans Reisiger, which contain updates from Broch on his work. Also included is correspondence between sculptor Irma Rothstein and the Leo Baeck Institute regarding busts she made of Hermann Broch; and a photocopy of Hermann Broch's report on his efforts to help writers escape from Europe during World War II.Manuscripts contained in the collection include :Manuscript: "An Autobiography as Program for Future Work". Undated; English, 30 p. (fragment); typed. Exploration of philosophical theory in political science: absolutism vs. relativism in values and ethics of contemporary political life.Manuscript: "Die Heimfahrt des Vergil. Roman". Undated; German, 3 p.; typed. Review and analysis of his book by the same title.Manuscript: "Pros und Cons zu Prof. GURIANS Einwaenden gegen Weltstaat- Projekte". 1947; German, 6 p.; typed. Problems of the realization of a one-world state, through the United Nations, in a Cold War world.Manuscript: "The Bewitchment". Undated; English, 4 p.; typed. Summary of major issues considered in the novel of the same title.Five letters to Hans Reisiger on permanent loan from Judaica Conservancy Foundation.On permanent loan Judaica Conservancy FoundationAuthor, born 1886 in Vienna. Died 1951 in New Haven.The original German-language inventory is available in the folderProcessed for digitizatio

    Möglichkeiten der Schlepperhydraulik und Dreipunktkuppluing im Einsatz mit landwirtschaftlichen Arbeitsgeräten

    No full text
    Zusammenfassend kann gesagt werden, daß sich die Schlepperhydraulik und Dreipunktkipplung als unentbehrliche Helfer des Landwirts erwiesene haben. Die Regelhydraulik wirkt zwar keine Wunder, doch nimmt sie durch ihre automatische Regelung und die verhältnismäßig großen Hubkräfte dem Bedienungspersonal sehr viel Arbeit ab. Dabei genügt es nicht, daß die Hydraulik die an sie gestellten Forderungen erfüllt. Um die Einheit von Schlepper und Gerät zu verwirklichen, d.h. das Kräftespiel um die Hydraulik optimal zu nutzen, müssen die Geräte auf die Hydraulik abgestimmt sein. Wie wichtig passende Geräte sind, geht aus den Betriebsanleitungen von Schlepperherstellern hervor, die über keine eigene Gerätereihe verfügen. Es wird dort darauf hingewiesen, welche Abmessungen das verwendete Gerät haben muß, um zufriedenstellend arbeiten zu können. Um die gegebenen Vorteile einer Hydraulikanlage in der Praxis zu verwerten, ist es unerläßlich, daß von den Herstellern ein ausführliches Schulungsprogramm für die Abnehmer eingerichtet ist. Namhafte Firmen praktizieren diesen Weg seit Jahren mit bestem Erfolg. Erst bei ihrer vollkommenen Beherrschung durch den Menschen, wird die Maschine ihm zu einem nützlichen, arbeitserleichternden und erfolgbringenden Helfer

    Die Einführung der Triebachse in die Landwirtschaft im Zusammenhang mit neuen Anwendungsmöglichkeiten

    No full text
    Die Triebachse führt sich wahrscheinlich nie so allgemein ein wie manch andere Maschine (z. B. Schlepper, zweiachsiger Gummiwagen usw.). Sie stellt zwar eine große Verbesserung auf dem Transportsektor dar, sie ist aber nur in wenigen Fällen unbedingt notwendig. Es gibt viele Hinderungsgründe für ihre Einführung: Gute Straßen, leichter schnell trocknender Boden, ebenes Gelände, gutes Profil der Schleppertriebräder, verbesserte Anhängung, begrenzte Tragfähigkeit dar Einachswagen, schwere und starke Schlepper, Verringerung des Kraftbedarfs bei Arbeitsmaschinen, geringe Ausnutzung der Triebachse, ihre komplizierte Konstruktion und Anwendung. Am leichtesten findet die Triebachse Eingang in "schwierigen" Betrieben; sie ist am meisten verbreitet in kleineren Betrieben, die sich mit einer Zugmaschine vollmotorisieren müssen, auf schwierigen Bodenverhältnissen, im bergigen Gelände. Für den Bau der Triebachsen war die in letzter Zeit bei vielen Schleppern eingeführte Wegzapfwelle von großer Bedeutung. Der Antrieb der Triebachse durch die Wegzapfwelle wird sich bestimmt allgemein einführen, wenn der Normvorschlag verwirklicht wird, da dann die bisher auf Triebachswagen verwendeten Zapfwellengeräte ohne Neukonstruktionen beibehalten werden können. Schließlich ist mit der Einführung der Wegzapfwelle auch eine Vereinfachung der Triebachskonstruktion verbunden, da Freilauf, Freilaufsperrschaltung und Wendegetriebe nicht mehr notwendig sind. Schließlich bedingt die Wegzapfwelle eine höhere Ausnutzung der Triebachse durch die Anwendung in allen Vorwärts- und Rückwärtsgängen. Das Problem der in der Kurve durch Vor- und Nachlauf der Triebachse entstehenden, schiebenden Kräfte bleibt vorläufig bestehen. Die Lösung dieses Problems scheint für die Praxis aber nicht vordringlich zu sein. Die Untersuchungen des Verfassers haben gezeigt, daß alle bei normalen Ackerwagen auftretenden Transportschwierigkeiten durch die Triebachse zu meistern sind. Die Zufriedenheit der Besitzer mit ihrer Triebachse war allgemein vollkommen

    Mähdrusch und Strohbergung

    No full text
    Das Standardverfahren mit Anbaupresse und Absackstand wird weiterhin trotz des verhältnismäßig hohen Aufwandes von kleineren Betrieben bevorzugt werden. Größere Betriebe arbeiten zweckmäßiger mit Korntank und bringen ihr Stroh mit dem Verfahren "Sammelpresse" oder "Feldhäckseln auf Abzugswagen" ein. Übriges Stroh - größere Betriebe sind meist viehschwach - wird über das Verfahren "Strohteppich" gleich am Feld belassen. Hierzu eignet sich ein am Mähdrescher angebrachter Strohschneider weit besser als ein Einschneiden mit dem Feldhäcksler (zusätzlicher Aufwand). Bei richtiger Anwendung der Strohdüngung entstehen keinerlei nachteilige Einflüsse auf die Bodenstruktur. Ein Vergleich der beobachteten Aufwandszahlen mit den „Richtzahlen" für die Hauptverfahren zeigt, daß die Richtzahlen auf den beschriebenen Betrieben nicht erreicht werden konnten. Der Grund ist bei der teilweise sehr schlechten Witterung während der Ernte 1958, sowie den ungünstigen Einsatzbedingungen zu finden. Auch waren die Verfahren noch nicht immer ausreichend durchorganisiert. Daher wichen die festgestellten Aufwandszahlen, die stets Durchschnittszahlen darstellen, auch von den Richtzahlen ab. Die Richtzahlen: Verfahren „Anbaupresse“ 20 – 22 AKh/ha, Verfahren „Sammelpresse und Feldhäckseln auf Abzugswagen“ 11 – 14 AKh/ha und Verfahren „Strohteppich" 3 - 5 AKh/ha. Im Hinblick auf die Zukunft der Landwirtschaft sollten diese Richtzahlen von jedem Betrieb angestrebt werden. Sie können durch einwandfreie Durchorganisation, vor allem aber durch geschickte Kombination der Verfahren erreicht werden. Wie bei jedem Maschineneinsatz gilt auch beim Mähdrescher "Nicht wer über das größte Maschinenpotential verfügt wird unbedingt am wirtschaftlichsten arbeiten, sondern derjenige, welcher diese Maschinen auch rationell einzusetzen weiß“. Das heißt Hand in Hand mit der Mechanisierung muß die Rationalisierung gehen. Da Vorhandensein einer Maschine genügt nicht, sie muß auch harmonisch in den Arbeitsprozeß eingefügt werden, dann erst wird sie das beste Ergebnis bringen

    Die Organisation der Zuckerrübenanlieferung unter Barti.cksichtigu:ng technischer Einrichtungen für Abnar..me und Aufbewahrung in den beiden fränkischen Zuckerfabriken Ochsenfurt und Zeil

    No full text
    Diese Darstellung der Zuckerrübenabnahme und -annahme in den beiden Zuckerfabriken Frankens in Ochsenfurt und Zeil, hat deutlich die Notwendigkeit einer straften Organisation der gesamten Zuckerrübenablieferung aufgezeigt. Die Fabrik hat Methoden und Wege ausgearbeitet, um den Lieferanten genaue Termine ihrer Rübenanlieferung mitteilen zu können. Die Zuschickung dieser Karten erfolgt bereits eine Woche vor dem Anlieferungstermin, um auch dem Landwirt die Möglichkeit einer betriebswirtschaftlichen Arbeitseinteilung geben zu können. Werden die Termine nicht eingehalten, so sind Stockungen und lange Wartezeiten auf dem Fabrikhof unvermeidbar. Die Fabrik hat sich sogar die Möglichkeit vorbehalten, Rübenbauern, die nicht termingerecht anliefern, das Abladen ihrer. Rüben zu untersagen. Die heutigen Abladeeinrichtungen stellen gewisse Anforderungen an die Wagen. Die gerade bei Rübenfahrzeugen notwendigen Zusatzteile, wie Aufsatzbretter, müssen fest mit der Bordwand verbunden sein. Ein rasches Öffnen der Bordwand, eine günstige Anbringung der Spannhacken müssen ebenfalls diesen Voraussetzungen gerecht werden. Die Fabrik legt Wert darauf, daß die Rüben rasch angeliefert und auch abgeladen werden können, deshalb die Einrichtungen von modernen Ablade- und Aufbewahrungsmöglichkeiten. Durch die Aufstellung von Schätzern seitens der Fabrik und des Verbandes, soll eine objektive Festlegung der Schmutzprozente gewährleistet sein. Die Schmutzschätzung ist nicht immer leicht, aber unbedingt notwendig. Denn eine zu hohe Festlegung des Schmutzgehaltes bringt eine Benachteiligung für die Rübenbauern, eine zu niedrige Fixierung eine Benachteiligung für die Fabrik. So ist für ein Zusammenwirken von Verband und Fabrik auf eine gegenseitige Hilfsbereitschaft und Entgegenkommen, vor allem aber die Einfügung der Lieferanten in die bestehende Ordnung die Gewähr, daß die Verluste der Zuckerrüben auf ihrem Weg vom Feld in die Fabrik gering bleiben und daß einerseits der Landwirt seine Rüben schnell und unter günstigen Bedingungen abliefern kann und daß andererseits die Fabrik die Möglichkeit hat, den gesamten Zuckergehalt der Rübe verlustfrei zu gewinnen. Denn solche Verluste sind wirtschaftliche Verluste und diese treffen ja beide, den Landwirt wie die Fabrik

    Hermann Bahr´s contribution to the "Viennese discourse of catharsis"

    No full text
    Die vorliegende Arbeit stellt den ‚Wiener Katharsis-Diskurs‘, seine zentralen Protagonisten und deren Werke vor und analysiert im Anschluss daran am Beispiel von drei zum Teil unveröffentlichten Werken von Hermann Bahr („Katharsis“ (1902), >Dialog vom Tragischen< (1904), „Dialog vom Laster“ (1905-1907 bzw. 1904-1913) dessen Position in der Debatte. Dabei wird herausgearbeitet, von welchen Arbeiten er sich in seiner Meinungsbildung hat beeinflussen lassen, zu wem er sich in Bezug setzt und von wem er sich abgrenzt, wie er sich die Ideen anderer nutzbar macht und sie – seinen eigenen Interessen folgend – miteinander verbindet, weiterentwickelt und zurück in den Diskurs speist. Die behandelten Texte (Arbeiten der ‚Wiener Moderne‘ wie auch wissenschaftliche Publikationen, die den ‚Wiener Katharsis-Diskurs‘ konstituiert, beeinflusst und/oder reflektiert haben) werden dabei auf das kulturelle Feld zurückbezogen, das sie hervorgebracht hat.This dissertation is dedicated to the ‚Viennese discourse of catharsis‘; it introduces its central protagonists as well as their works. Particular attention is being paid to the position of Hermann Bahr within this debate. A close examination of three partly unpublished works of the author, namely „Katharsis“ (1902), >Dialog vom Tragischen< (1904), and „Dialog vom Laster“ (1905-1907, respectively 1904-1913) aims to extrapolate the various works that influenced his opinion; it looks at authors he consciously references and those he distances himself from; it traces the way he utilizes the ideas of others in order to advance his own position and looks at the way he connects these ideas, develops them, and re-introduces them into the theoretical discourse of his time. The corpus of theoretical works, which consists mainly of literary works of the so-called ‚Wiener Moderne‘ as well as scientific publications that constituted and/or influenced the ‚Viennese discourse of catharsis‘ is analysed within the specific cultural context that produced it in the first place

    Synthesis of a ferrocene phosphine with a benzimidazole substituent

    No full text
    Title: Synthesis of a Ferrocenylphosphine Bearing a Benzimidazole Substituent Author: Filip Šauli Department: Department of Inorganic Chemistry Supervisor: Prof. RNDr. Petr Štěpnička, Ph.D., DSc. Abstract: This bachelor's thesis describes the multistep synthesis of 2-[1′-(diphenylphosphino)ferrocenyl]-1H- benzo[d]imidazole (compound 7) starting from commercially available 1,1′-dibromoferrocene. Compound 7 was prepared via the condensation of 1′-(diphenylphosphino)ferrocene-1-carbaldehyde- borane (1:1) with o-phenylenediamine, catalyzed by dichlorobis(cyclopentadienyl)zirconium(IV), followed by deprotection of the resulting borane adduct - compound 3, which has not been previously reported. Reaction conditions and product isolation methods were optimized to achieve nearly complete conversion of the starting materials. Furthermore, the preparation of two palladium(II) complexes derived from this ligand (compounds 8 and 9) is described. The newly prepared compounds 3, 7, 8, and 9 were characterized by NMR and IR spectroscopy and mass spectrometry. The structures of compounds 8 and 9 were additionally confirmed by single-crystal X-ray crystalography. Keywords: ferrocene, phosphines, benzimidazole, synthesis.Název práce: Syntéza ferrocenového fosfinu s benzimidazolovým substituentem Autor: Filip Šauli Katedra: Katedra anorganické chemie Vedoucí bakalářské práce: prof. RNDr. Petr Štěpnička, Ph.D., DSc. Abstrakt: Tato bakalářská práce popisuje vícekrokovou syntézu 2-[1′-(difenylfosfino)ferrocenyl]-1H- benzo[d]imidazolu (látka 7) z komerčně dostupného 1,1′-dibromferrocenu. Látka 7 konkrétně byla připravena kondenzací 1′-(difenylfosfino)ferrocen-1-karbaldehyd-boranu (1:1) s o-fenylendiaminem katalyzovanou dichlorobis(cyklopentadienyl)zirkoničitým komplexem, následovanou odchráněním vzniklého boranového aduktu - látky 3, která rovněž nebyla dosud publikována. Reakční podmínky a způsoby izolace produktů byly optimalizovány tak, aby vedly k téměř úplné konverzi výchozích látek. Dále je popsána příprava dvou palladnatých komplexů odvozených od tohoto ligandu (látky 8 a 9). Nově připravené látky 3, 7, 8 a 9 byly charakterizovány pomocí NMR a IR spektroskopie a hmotnostní spektrometrie. Struktura látek 8 a 9 byla navíc potvrzena pomocí rentgenostrukturní analýzy monokrystalů. Klíčová slova: ferrocen, fosfiny, benzimidazol, syntéza.Department of Inorganic ChemistryKatedra anorganické chemieFaculty of SciencePřírodovědecká fakult

    Author Correction: Heparanase-2 protects from LPS-mediated endothelial injury by inhibiting TLR4 signalling

    No full text
    The Acknowledgements section in the original version of this Article was incomplete. “We are grateful to Prof. Israel Vlodavsky (Technion, Haifa, Israel) for giving us 1c7 antibody to HPSE2. We are grateful to Prof. Fridrich Luft for critical editing the manuscript. Grants from German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) Nr. 031A577A and 031A577B funded this research. This work was also supported by a grant for the German Research Council to H.H. Ha1388/17-1.” now reads: “We are grateful to Prof. Israel Vlodavsky (Technion, Haifa, Israel) for giving us 1c7 antibody to HPSE2. We are grateful to Prof. Fridrich Luft for critical editing the manuscript. Grants from German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) Nr. 031A577A and 031A577B funded this research. This work was also supported by a grant for the German Research Council to H.H. Ha1388/17-1. This work was also supported by a grant from the Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS): Grant 2017_A96.” The original Article has been corrected

    Synthesis of a ferrocene phosphine with a benzimidazole substituent

    No full text
    Title: Synthesis of a Ferrocenylphosphine Bearing a Benzimidazole Substituent Author: Filip Šauli Department: Department of Inorganic Chemistry Supervisor: Prof. RNDr. Petr Štěpnička, Ph.D., DSc. Abstract: This bachelor's thesis describes the multistep synthesis of 2-[1′-(diphenylphosphino)ferrocenyl]-1H- benzo[d]imidazole (compound 7) starting from commercially available 1,1′-dibromoferrocene. Compound 7 was prepared via the condensation of 1′-(diphenylphosphino)ferrocene-1-carbaldehyde- borane (1:1) with o-phenylenediamine, catalyzed by dichlorobis(cyclopentadienyl)zirconium(IV), followed by deprotection of the resulting borane adduct - compound 3, which has not been previously reported. Reaction conditions and product isolation methods were optimized to achieve nearly complete conversion of the starting materials. Furthermore, the preparation of two palladium(II) complexes derived from this ligand (compounds 8 and 9) is described. The newly prepared compounds 3, 7, 8, and 9 were characterized by NMR and IR spectroscopy and mass spectrometry. The structures of compounds 8 and 9 were additionally confirmed by single-crystal X-ray crystalography. Keywords: ferrocene, phosphines, benzimidazole, synthesis
    corecore