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    Ökonomische Aspekte der Behandlung von Patienten mit aneurysmatischer Subarachnoidalblutung : Eine Kostenanalyse der Akutbehandlung

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich der Gesamtkosten für den Zeitraum der Akutbehandlung für zwei Behandlungsverfahren (Clipping und Coiling) bei der Behandlung von 101 Patienten mit einer spontanen Subarachnoidalblutung aus einem rupturierten Aneurysma. Die Kosten wurden anhand von diagnosebezogenen Fallgruppen-Codes ermittelt. Die Materialkosten für Coils und Stents wurden gesondert betrachtet, es bestand die Hypothese, dass die tatsächlichen Materialkosten einen entscheidenden Teil der Gesamt-Coiling-Kosten verursachten und insgesamt wirtschaftlich nicht adäquat im diagnosebezogenen Fallgruppen-System abgebildet werden. Insgesamt stellt sich bei uns das Clipping auf den ersten Blick als das kostenintensivere Verfahren heraus, allerdings zeigt sich in der Einzelfaktorenanalyse, dass das Patientenkollektiv in der Clipping-Gruppe signifikant schwerwiegender erkrankt war und dadurch konsequenterweise eine höhere Liegedauer auf der Intensivstation verursachte. Die Dauer des Krankenhausaufenthaltes galt in der vorhandenen Literatur als einer der Hauptkostenfaktoren. Wir fanden heraus, dass sich die Dauer des Gesamtkrankenhausaufenthaltes zwischen Clipping- und Coiling-Patienten während der gesamten Akutphase nicht signifikant unterscheidet. Bezüglich der Liegedauer auf der Intensivstation liegt ein signifikanter Unterschied vor. Auch die tatsächlich anfallenden Materialkosten scheinen im Operationen- und Prozedurenschlüssel adäquat abgebildet zu sein. Somit sollten die Möglichkeiten gefördert werden, die die Behandlung dieser schwer kranken Patienten während des Akutaufenthaltes, insbesondere auf der Intensivstation, wesentlich positiv beeinflussen können, um durch die Verkürzung der Dauer des intensivmedizinischen Aufenthaltes und der Verbesserung des Outcomes auch die Kosten der gesamten Behandlung und damit die Behandlung unseres sozio-ökonomischen Gesellschaftssystems zu reduzieren

    Die Stellung der operativen Behandlung arterio-venöser Malformationen des Temporallappens

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    Die Therapie von AVMs im Temporallappen ist aufgrund der dort verlaufenden Nervenfaserbahnen sehr schwierig. Prinzipell stehen 3 Behandlungsverfahren zur Verfügung: mikrochirurgische Operation, endovaskuläre Therapie und Radiochirurgie. Die Arbeit berichtet über eine der größten Fallzahlen bei der operativen Behandlung temporal lokalisierter AVMs mit sehr akzeptablem Ergebnis und gibt eine Literaturübersicht. Insbesondere im Vergleich mit den anderen Behandlungsverfahren scheint nur mit der Operation eine vollständige Heilung möglich, welche notwendig ist um das Risiko einer Einblutung auszuschalten, wenn man eine Größe > 2,5 - 3cm berücksichtigt. Sehr kleine AVMs können auch radiochirurgisch behandelt werden, wobei die vollständige Ausschaltung jedoch oft erst nach mehreren Jahren gegeben ist. Dennoch muss auch erwähnt werden, dass es, wenn man die unterschiedlichen Lokalisationen der AVMs im Temporallappen betrachet, Unterschiede gibt. Hierbei zeigten die temporomesial operierten AVMs ein deutlich schlechteres Ergebnis mit einem deutlich höheren Risiko einer Hemiparese, wobei jedoch die geringe Fallzahl in dieser Serie berücksichtigt werden muss. Daher erscheint die Operation temporal lokalisierter AVMs, mit Ausnahme der temporomesial lokalisierten gut, sicher und mit akzeptablem Outcome durchführbar. Aufgrund der eher geringen Datenlage bei der Behandlung temporomesial gelegener AVMs sind weitere Untersuchungen notwendig, um die Behandlungsmethode der Wahl für den Patienten festlegen zu können. Zurzeit erscheint ein interdisziplinäres Behandlungskonzept am sinnvollsten

    Behandlungsergebnisse und Follow-up der Lebensqualität nach operativer und endovaskulärer Therapie der großen und gigantischen zerebralen Aneurysmen

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    Die großen und gigantischen Aneurysmen (GGA) bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit. Sie weisen ein enorm erhöhtes Risiko für eine Ruptur auf (14% bis 50% innerhalb von 5 Jahren) und die Behandlung ist sehr problematisch und mit einer höheren Morbidität und Mortalität assoziiert. Aus diesem Grund wird in den letzten Jahren dieser Gruppe von intrakraniellen Aneurysmen eine immer größere Bedeutung beigemessen. Einen Algorythmus für die Auswahl der Behandlungstaktik von dieser Patienten gibt es immer noch nicht, was sich durch die folgenden Faktoren erklären lässt: häufige Beteiligung des parent vessel, Anwesenheit eines breiten Aneurysmahalses und aterosklerotischen Veränderungen der Aneurysmawand sowie häufige Bildung eines Blutgerinsels im Aneurysmasack. Das Ziel der Arbeit ist die zukünftige Verbesserung der Therapieplanung und Effizienssteigerung der Behandlung der Patienten mit GGA basierend auf Fähigkeiten der modernen Diagnostik, Mikrochirurgie und minimal-invasiven endovaskulären Therapie. Die Arbeit basierte auf einer retrospektiven Studie. Aus den im Klinik-KIS vorliegenden Akten von bei uns in dem Zeitraum von Januar 2011 bis Januar 2020 therapierten Patienten mit der Diagnose "Intrazerebrales Aneurysma" ICD-10-GM: 167.10 wurden die Patienten mit GGA (>15mm Durchmesser), welche endovaskulär oder durch Clipping versorgt worden, retrospektiv ausgewertet. Nach einer ersten vorläufigen Prüfung kamen 32 Patienten, die endovaskulär mit Coiling behandelt wurden, sowie 9 Patienten, die mikrochirurgisch behandelt wurden, in den Fokus der Betrachtung. Im Folgenden wurden in beiden retrospektiven Armen (Coiling, respektive Clipping) der klinische Verlauf, das outcome und die Komplikationen in gleicher Weise ausgewertet, um herauszufinden, ob es für eine der beiden Methoden klare Vorteile gibt. Der Behandlungserfolg wurde durch die Auswertung der klinischen und radiologischen Befunde, des KI, des BI und der mRS bei der Aufnahme, Entlassung und folgenden drei Verlaufskontrollen evaluiert. Am häufigsten fanden sich die GGA im Bereich der MCA und ICA, hier spielen die Flowfaktoren eine wichtige Rolle. Die Rate der shuntpfllichtigen Patienten nach SAB bei GGA unterscheidet sich in unserem Patientenkollektiv nicht von denen mit Aneurysma <15mm. Die Mortalität wird bei den rupturierten GGA vom WFNS Grad signifikant beeinflusst. Die endovaskuläre Therapie ist eine prozedural risikoarme Behandlungsmethode. Die deskriptive Analyse zeigte bei den mikrochirurgischen Eingriffen ein siebenfach erhöhtes intraoperatives Blutungsrisiko. Das Nachblutungsrisiko war unabhängig von der Behandlungsmethode gleich hoch. Die Reperfusions-Rate nach einer endovaskulären Behandlung war deutlich höher als die Rezidiv-Rate bei mikrochirgischer Clipausschaltung. Die primär endovaskulär behandelten Aneurysmen wurden daher häufiger nachbehandelt, ohne dass diese zusätzlichen Behandlungen das Morbiditäts- oder Mortalitätsrisiko erhöhen. Die endovaskuläre Therapie ist daher aus unserer Sicht das Mittel der Wahl. Bemerkenswert ist, dass im Hinblick auf die langfristige Lebensqualität die statistische Analyse klinischer und radiologischer Befunde zum Zeitpunkt der Entlassung und im Rahmen der nächsten drei Verlaufskontrollen eine Überlegenheit der endovaskulären gegenüber der chirurgischen Therapie zeigte. Neben modernen Therapieoptionen (Flow Diverter Stent, WEB-Device, Bypass) bleibt das selektive Coiling des Aneurysmas auch bei GGA eine zuverlässige Methode

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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