3,367 research outputs found

    Bodenmann, Guy

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    Motten im Kopf. Ein Weg aus der Magersucht

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    Immer öfter habe ich das Gefühl, nicht dazuzugehören. Negative Gedanken schwirren wie Motten in meinem Kopf herum. Ich bin nicht genug, muss besser sein. Zuerst versuche ich, meinen Körper zu optimieren. Es gibt so viele Videos und Blogs zum Thema Abnehmen, also fange ich dort an.Schon bald drehen sich Linns Gedanken nur noch ums Essen. Sie kreisen um Gewicht und Aussehen, Selbstwert und Zugehörigkeit – wie Motten um das Licht. Wie kann Linn aus dieser gefährlichen Spirale ausbrechen?Die Geschichte von Linn schildert eindrücklich, wie sich eine Magersucht schleichend zum Problem entwickelt. Nach der Graphic Novel liefert der Psychologe Guy Bodenmann leicht verständliche, fachliche Informationen zum Thema Essstörungen allgemein und insbesondere zur Magersucht

    Streitet euch! Wie Konflikte Paare und ihre Kinder stärken

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    Konflikte gehören zu jeder Beziehung. Sie können sogar förderlich sein, wenn sie offen angesprochen und gemeinsam gelöst werden. Wenn dagegen Störendes immer wieder unter den Teppich gekehrt wird oder Konflikte passiv-aggressiv ausgetragen werden, ist dies schädlich für das Paar – und für die Kinder. Guy Bodenmann vermittelt Paaren drei zentrale Botschaften: (1) Störendes soll angesprochen werden, (2) dies soll frühzeitig geschehen und nicht erst, wenn sich viele negative Emotionen angestaut haben, (3) es kommt auf die Art und Weise an, wie man dies tut. Anhand anschaulicher Fallbeispiele beschreibt der erfahrene Paartherapeut und Partnerschaftsforscher verschiedene Streitmuster und ihre Auswirkungen auf das Paar und die Kinder. Sein Buch gibt viele praktische Hinweise und konkrete Tipps, wie Paare ihr destruktives Konfliktverhalten erkennen und verändern können – zum Wohl der Kinder und um ihre Liebe zu bewahren

    Stark gegen Stress

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    Den Stress stressfrei bewältigen. Stress ist allgegenwärtig in unserem modernen, immer digitaleren Leben – sei es beruflich, privat, in der Partnerschaft oder in der Freizeit. Wie man die eigenen Ressourcen stärkt, um stressigen Zeiten bewusster und souveräner zu begegnen, weiss dieser Ratgeber: Psychologieprofessor Dr. Guy Bodenmann setzt im Buch die Erkenntnisse aus seiner jahrelangen Stressforschung mit Co-Autorin Christine Klingler Lüthi in konkrete Tipps um, die einfach in den Alltag zu integrieren sind

    Comunicazione dello stress, coping diadico e benessere della coppia

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    COMUNICAZIONE DELLO STRESS, COPING DIADICO E BENESSERE DELLA COPPIA: UNO STUDIO CROSS-SECTIONAL E CROSS-NAZIONALE Anna Bertoni, Daniela Barni, Guy Bodenmann, Linda Charvoz, Simona Gagliardi, Raffaella Iafrate, Rosa Rosnati. All’interno di un più ampio progetto di ricerca, è stato condotto uno studio cross culturale finalizzato ad analizzare il legame tra comunicazione dello stress, coping diadico e benessere della coppia in un campione di coppie italiane e svizzere. Il campione risulta composto da 349 coppie (141 coppie italiane e 208 coppie svizzere), suddivise in Coppie appena formate (0-3 anni di relazione), Giovani coppie (3-10 anni), Coppie Adulte (10-20 anni), Coppie consolidate (oltre 20 anni). Lo strumento utilizzato è un questionario self report in cui sono stati inclusi il Dyadic Coping Questionnaire (Bodenmann, 1997) e il PFB (Halweg, 1996). Le analisi condotte (ANOVA e regressioni gerarchiche) hanno mostrato che il coping diadico è il più importante predittore della qualità della relazione; è più frequentemente utilizzato dalle coppie svizzere rispetto a quelle italiane e dalle Giovani coppie rispetto alle Coppie consolidate. I risultati hanno inoltre evidenziato che la comunicazione dello stress è migliore nelle Giovani coppie e il benessere di coppia decresce nel tempo.STRESS COMMUNICATION, DYADIC COPING AND COUPLE SATISFACTION: A CROSS-SECTIONAL AND CROSS-CULTURAL STUDY Anna Bertoni, Daniela Barni, Guy Bodenmann, Linda Charvoz, Simona Gagliardi, Raffaella Iafrate, Rosa Rosnati. Within a broader research project, we carried out a cross-cultural study aimed to analyse the link among stress communication, dyadic coping and marital adjustment in a sample of Italian and Swiss couples. The sample was composed of 349 couples (141 Italian couples and 208 Swiss couples) subdivided in Very Young Couples (0-3 years of relationship), Young Couples (3-10 years), Adult Couples (10-20 years), Advanced Couples (over 20 years). The instrument used was a self report questionnaire including the Dyadic Coping Questionnaire (Bodenmann, 1997) and the PFB (Halweg, 1996). The analyses (ANOVA; hyerarchical regression) showed that dyadic coping is the most important predictor of relationship quality; it is performed more frequently by Swiss couples than by Italian ones and by Young couples than by Advanced ones. Stress communication is better in Young couples and couples' satisfaction decreases in time

    Lehrbuch Klinische Paar- und Familienpsychologie

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    Die Wahrscheinlichkeit einer Scheidung liegt in westlichen Industrieländern in heutiger Zeit bei etwa 40 bis 50 Prozent. In den vergangenen vierzig Jahren hat sich das Scheidungsrisiko mehr als verdoppelt. Und inzwischen betrifft diese hohe Scheidungsrate auch immer mehr langjährige Ehen. Trotzdem haben Ehe und Partnerschaft nicht an Bedeutung verloren: die meisten Menschen verheiraten sich im Laufe ihres Lebens und auch nach einer Scheidung besteht weiterhin der starke Wunsch nach einer Ehe oder stabilen Partnerschaft. Der renommierte Psychologe und Paar- und Familientherapeut Guy Bodenmann zeigt in seinem Lehrbuch: · die Bedeutung der Familie und Partnerschaft bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen · dass ein individuumzentriertes Störungsverständnis bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu kurz greift · aber nicht nur die schädlichen Auswirkungen von dysfunktionalen Strukturen, sondern auch die noch weitgehend ungenutzen Ressourcen zur Heilung, die sich in Partnerschaften und Familien bieten

    Mit ganzem Herzen lieben : Commitment – wie Ihre Beziehung langfristig glücklich bleibt

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    Wir alle wünschen uns die große Liebe. Und wer sie gefunden hat, hofft, dass sie ein Leben lang hält. Doch die hohen Trennungs- und Scheidungsraten zeigen: Allzu oft schwindet die Liebe, und die Beziehung zerbricht. Doch Paare können etwas dagegen tun: Wie eine Pflanze bedarf die Liebe der Pflege. Es gilt, sich für die Beziehung zu engagieren, sich voll und ganz auf den anderen einzulassen. Dies wird in der Psychologie als »Commitment« bezeichnet. Es ist der Schlüssel zu einer dauerhaften Partnerschaft. Mithilfe vieler Übungen und konkreter praktischer Tipps zeigt der Paartherapeut und Partnerschaftsforscher Guy Bodenmann auf, wie Paare ihr Commitment stärken können, um auch Krisenzeiten – etwa bei Berufsstress oder Untreue – gut zu überstehen und gemeinsam alt zu werden. Ein Buch, das hilft, die Liebe zu bewahren und zu einer glücklichen Beziehung zu finden

    Satisfied and dissatisfied couples: Positive and negative dimensions, conflict styles, and relationships with family of origin

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    The purpose of the present study was to analyse marital functioning of satisfied couples and dissatisfied couples by comparing satisfied couples, dissatisfied couples, and couples in therapy. The sample was composed of totally 226 married couples (85 satisfied couples, 55 dissatisfied couples, 86 couples in therapy). Measures addressed topics such as positive and negative dimensions of marital functioning, conflict styles (compromise, violence, avoidance and offence) and the quality of the relationship with family of origin. Results indicated that in comparison to distressed couples, nondistressed couples have more positive and less negative dimensions, a higher ratio between positivity and negativity, more appropriate conflict styles (more compromise and less violence, avoidance and offence) as well as a better relationship with their family of origin. Satisfied couples significantly showed the highest levels of positive dimensions, while couples in therapy reported the highest levels of negative dimensions. Dissatisfied couples were in-between

    Dyadic coping and the significance of this concept for prevention and therapy

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    This brief article aims to summarize the conceptual and clinical work done within the concept of dyadic coping by Bodenmann and colleagues at the Institute for Family Research and Counseling of the University of Fribourg (Switzerland). Apart from a new theoretical framework of dyadic coping, this group contributed to a better understanding of the role of dyadic coping for relationship functioning and well-being of the partners in many empirical studies. Based on these findings Bodenmann developed the Couples Coping Enhancement Traininig (CCET) that focuses on the enhancement of dyadic skills (among with dyadic coping play a crucial role). This program has been evaluated in several studies (randomized controlled trials and studies with matched samples) proving its efficacy
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