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    Feindbilder für das Volk. Anti-belgische Motive in deutschen Trivialromanen und Volkstheaterstücken, 1914 bis 1918

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    Bischoff S, Jahr C, Mrowka T, Thiel J. Feindbilder für das Volk. Anti-belgische Motive in deutschen Trivialromanen und Volkstheaterstücken, 1914 bis 1918. In: Bischoff S, Jahr C, Mrowka T, Thiel J, eds. Belgica - terra incognita? Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung. Historische Belgienforschung. Vol 1. Münster/New York: Waxmann; 2016: 107-116.Belgien hat großen Anteil an allen historischen Entwicklungen Europas und beherbergt zentrale Einrichtungen der Europäischen Union. Trotzdem ist es in der deutschsprachigen Forschung wenig präsent. Dieses Defizit will der 2012 gegründete Arbeitskreis Historische Belgienforschung beheben. In „Belgica – terra incognita?“ machen Sebastian Bischoff, Christoph Jahr, Tatjana Mrowka und Jens Thiel die Beiträge seiner ersten beiden Tagungen der Öffentlichkeit zugänglich, um den Stand der historischen Belgienforschung zu dokumentieren. Nicht nur Historikerinnen und Historiker, sondern auch Vertreterinnen und Vertreter der Germanistik, der Kunst- und Kulturwissenschaft sowie der Politik- und Sozialwissenschaften präsentieren Beiträge, deren zeitlicher Rahmen vom 18. Jahrhundert bis nahe an die Gegenwart reicht. Aufgrund der Lage, Bevölkerungsstruktur sowie der historischen und kulturellen Traditionen Belgiens sind stets vergleichende oder transnationale Aspekte berücksichtigt worden, was die Beschäftigung mit seiner Geschichte nicht nur empirisch ertragreich, sondern zugleich methodisch innovativ macht. Mit Beiträgen von Sebastian Bischoff, Lukas Cladders, Sophie De Schaepdrijver, Winfried Dolderer, Alexander Friedman, Thomas L. Gertzen, Christiane Hoffrath, Yves Huybrechts, Christoph Jahr, Christina Kott, Tatjana Mrowka, Jakob Müller, Diana M. Natermann, Peter M. Quadflieg, Bart Quintelier, Christina Reimann, Alexander Reinfeldt, Hubert Roland, Christoph Roolf, Johannes Schmid, Dominik Scholz, Jens Thiel, Ine Van linthout, Geneviève Warland und Yasmina Zian

    Bischoff (Sebastian). Kriegsziel Belgien. Annexionsdebatten und nationale Feindbilder in der deutschen Öffentlichkeit, 1914-1918. Münster-New York, Waxmann, 2018

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    Wils Lode. Bischoff (Sebastian). Kriegsziel Belgien. Annexionsdebatten und nationale Feindbilder in der deutschen Öffentlichkeit, 1914-1918. Münster-New York, Waxmann, 2018. In: Revue belge de philologie et d'histoire, tome 97, fasc. 2, 2019. Histoire Médiévale, Moderne et Contemporaine – Middleleeuwse, Moderne en Hedendaagse Geschiedenis. pp. 618-620

    Episode 35: Alexis Castellanos, Author of “Isla to Island”, and Her Panel Presentation during the Operación Pedro Pan Two-Day Event

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    In Part 1 of “Operación Pedro Pan: The Voices and Stories of Cuba’s Child Exodus—A Knights HistoryCast Mini-Series,” the Department of History’s Sebastian Garcia talked with Alexis Castellanos, an author, illustrator, graphic novelist, and a panelist at the esteemed, conspicuous, and powerful “Operación Pedro Pan: Honoring the Cultural, Historical Legacy of Cuba’s Child Exodus” Two-Day Program that Florida Humanities, UCF’s Department of English and Department of Modern Languages and Literatures sponsored (see https://cah.ucf.edu/pedro-pan/ for more details on sponsors and the program in general). Sebastian structured this specific episode on Alexis Castellanos’ Isla to Island, a wordless graphic novel grounded by her personal family history and the history of Operación Pedro Pan (Operation Peter Pan). By analyzing such a historic event through the medium of fiction, Sebastian argued that this is one of the most unique Knights HistoryCast episodes of all time. Naturally, their conversation expanded to what she talked about during her panel presentation in Panel One, Day 1 of the event that featured “internationally renowned scholars that discussed the political, historical, and cultural legacy of Operación Pedro Pan (1960-1962).” (https://cah.ucf.edu/pedro-pan/) To purchase Isla to Island (strongly recommend), check out: https://islatoisland.com/. To find out more about Alexis and her professional work, check out her website at https://alexiscastellanos.com/https://stars.library.ucf.edu/knightshistorycast/1034/thumbnail.jp

    Belgica – terra incognita? Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung

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    Bischoff S, Jahr C, Mrowka T, Thiel J, eds. Belgica – terra incognita? Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung . Historische Belgienforschung. Vol 1. Münster/New York: Waxmann; 2016.Belgien hat großen Anteil an allen historischen Entwicklungen Europas und beherbergt zentrale Einrichtungen der Europäischen Union. Trotzdem ist es in der deutschsprachigen Forschung wenig präsent. Dieses Defizit will der 2012 gegründete Arbeitskreis Historische Belgienforschung beheben. In „Belgica – terra incognita?“ machen Sebastian Bischoff, Christoph Jahr, Tatjana Mrowka und Jens Thiel die Beiträge seiner ersten beiden Tagungen der Öffentlichkeit zugänglich, um den Stand der historischen Belgienforschung zu dokumentieren. Nicht nur Historikerinnen und Historiker, sondern auch Vertreterinnen und Vertreter der Germanistik, der Kunst- und Kulturwissenschaft sowie der Politik- und Sozialwissenschaften präsentieren Beiträge, deren zeitlicher Rahmen vom 18. Jahrhundert bis nahe an die Gegenwart reicht. Aufgrund der Lage, Bevölkerungsstruktur sowie der historischen und kulturellen Traditionen Belgiens sind stets vergleichende oder transnationale Aspekte berücksichtigt worden, was die Beschäftigung mit seiner Geschichte nicht nur empirisch ertragreich, sondern zugleich methodisch innovativ macht. Mit Beiträgen von Sebastian Bischoff, Lukas Cladders, Sophie De Schaepdrijver, Winfried Dolderer, Alexander Friedman, Thomas L. Gertzen, Christiane Hoffrath, Yves Huybrechts, Christoph Jahr, Christina Kott, Tatjana Mrowka, Jakob Müller, Diana M. Natermann, Peter M. Quadflieg, Bart Quintelier, Christina Reimann, Alexander Reinfeldt, Hubert Roland, Christoph Roolf, Johannes Schmid, Dominik Scholz, Jens Thiel, Ine Van linthout, Geneviève Warland und Yasmina Zian

    „Belgium is a beautiful city“ und andere Missverständnisse über Belgien

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    Bischoff S, Jahr C, Mrowka T, Thiel J. „Belgium is a beautiful city“ und andere Missverständnisse über Belgien. In: Bischoff S, Jahr C, Mrowka T, Thiel J, eds. "Belgium is a beautiful city"? Resultate und Perspektiven der Historischen Belgienforschung. Historische Belgienforschung. Vol 5. Münster/New York: Waxmann; 2018: 7-15.Mit seiner Äußerung über Belgien als „beautiful city“ konnte der spätere US-Präsident Donald Trump 2016 einen ungewollten Satireerfolg feiern. Trumps Bemerkung fiel in einer Zeit, als Belgien auf Grund islamistischer Terroranschläge in die internationalen Schlagzeilen geraten war. Spuren dieser Ereignisse verwiesen auch auf die jüngste Vergangenheit des Landes. Kenntnisse über belgische Geschichte sind im deutschsprachigen Raum jedoch noch immer verhältnismäßig gering. In diesem Sammelband vereinigt der 2012 gegründete Arbeitskreis Historische Belgienforschung erneut die auf zwei seiner Workshops vorgestellten Forschungsergebnisse von Historikerinnen und Historikern, aber auch von Vertreterinnen und Vertretern aus anderen kultur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Der zeitliche Rahmen der Beiträge erstreckt sich vom Ende des 17. Jahrhunderts bis in die unmittelbare Gegenwart. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Erste Weltkrieg, in dem Belgien eine besondere Rolle spielte. Mit Beiträgen von Julia Albert, Sebastian Bischoff, Julien Bobineau, Klaas de Boer, Sophie De Schaepdrijver, Winfried Dolderer, Christian Herrnbeck, Andrea Hurton, Christoph Jahr, Johannes Florian Kontny, Juliano de Assis Mendonça, Tatjana Mrowka, Christian Mühling, Christina Reimann, Herbert Reinke, Sabine Schmitz, Jens Thiel, Daniel Tödt, Ine Van linthout, Ramon Voges und Geneviève Warland

    Einführung: Koloniale Welten in Westfalen

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    Bischoff S, Frey B, Niewöhner A. Einführung: Koloniale Welten in Westfalen. In: Bischoff S, Frey B, Niewöhner A, eds. Koloniale Welten in Westfalen. Studien und Quellen zur westfälischen Geschichte. Vol 89. Paderborn: Schöningh; 2021

    Kriegsziel Belgien. Annexionsdebatten und nationale Feindbilder in der deutschen Öffentlichkeit, 1914-1918

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    Bischoff S. Kriegsziel Belgien. Annexionsdebatten und nationale Feindbilder in der deutschen Öffentlichkeit, 1914-1918. Historische Belgienforschung. Vol 4. Münster/New York: Waxmann; 2018.Am 4. August 1914 marschierten deutsche Truppen in das neutrale Belgien ein und wähnten sich einer vermeintlich bestialisch kämpfenden belgischen Zivilbevölkerung gegenüber. Es entstanden, heute nahezu vergessen, antibelgische Feindbilder, die in der Anfangszeit des Ersten Weltkriegs in der deutschen Medienöffentlichkeit weithin Verbreitung fanden. „Belgische Grausamkeit“ entwickelte sich zum geflügelten Wort, und Belgien wurde – laut dem Herausgeber der liberalen Vossischen Zeitung – zur „größten Gefahr, die es für Deutschland geben kann“. Die Forderungen überschlugen sich: Das Land müsse unter deutsche Kontrolle gestellt, wenn nicht gar annektiert werden, und eine breite Öffentlichkeit diskutierte die Vertreibung der örtlichen Bevölkerung, ihre „Ausräumung“, um Vergeltung zu üben oder um Siedlungsland bereitzustellen. Sebastian Bischoff analysiert erstmals systematisch die mediale Debatte über ein wichtiges, jedoch kaum beachtetes deutsches Kriegsziel. Er folgt den Dynamiken, Brüchen und Widersprüchen der nach dem katholischen Zentralorgan Germania „bedeutsamsten aller durch den Krieg aufgeworfenen Fragen“. Die Studie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Nationalismus- und Mediengeschichte des Deutschen Kaiserreichs. Besprechungen in: [sehepunkte 18 (2018), Nr. 7/8] (http://www.sehepunkte.de/2018/07/31496.html); [Francia-Recensio (2018) 4]; [Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 66 (2018) 9]; [Journal of Belgian History XLVIII (2018) 1/2]; [H-Soz-Kult, 12.03.2019]; [Revue belge de philologie et d'histoire 97 (2019) 2]; [Sozial.Geschichte 25 (2019)];[Contemporanea. Bulletin d’information de l’Association belge d’histoire contemporaine, XXXVIII (2019) 3]; [Historische Zeitschrift 310 (2020) 1]; [Low Countries Historical Review 136 (2021)]; [WT. Tijdschrift over de geschiedenis van de Vlaamse beweging 1 (2022)]. Aus den Reviews Sebastian Bischoff [hat] eine sorgfältig recherchierte, ausgesprochen gut lesbare, unser Wissen deutlich erweiternde Studie vorgelegt. Sie lädt zudem dazu ein, sich mit dem Erbe deutscher Belgiendiskurse und -bilder in der Nachkriegszeit auseinanderzusetzen und über deren Entwicklung und langfristige Folgen für das Verhältnis der beiden Nachbarn nachzudenken. Christoph Brüll, in: Sehepunkte 18 (2018), Nr. 7/8. Die Studie ist das Ergebnis eines umfangreichen Quellenstudiums und vermag vor allem durch den Ansatz, Annexionsdebatten und antibelgische Stereotype in ihrer Wechselwirkung zu untersuchen, zu überzeugen. […] Mit seiner Materialfülle ist der Band [...] ein wichtiger Beitrag zur aktuellen Debatte zum "Franktireurkrieg", aber auch zur deutschen Kriegsschuldfrage, die sich ja nicht nur um die Julikrise 1914, sondern eben auch um den deutschen Annexionismus während des Kriegs drehte. Wer sich zu diesen Fragen auf dem aktuellen Stand der Forschung äußern will, wird um Bischoffs Studie kaum herumkommen. Jakob Müller, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 9/2018, S. 782. Sebastian Bischoff's work is a valuable contribution to the historiography of the First World War in Belgium and Germany. Bischoff's analysis uses an extensive number of sources and provides a detailed account on the development of the German public debate on Belgium from 1914 to 1918. [...] [T]his comprehensive analysis offers a wide range of thoughtfully reviewed aspects and compelling conclusions. Therefore, the book is highly recommended to anyone working in the field. Moritz A. Sorg, in: Journal of Belgian History 1–2/2018, S. 165. Sebastian Bischoff hat in seiner Dissertation sowohl die Annexionspläne staatlicher Stellen und die reale Besatzungspolitik des Deutschen Reiches als auch die öffentlichen Debatten über die deutsche Belgienpolitik und die Entstehung des Feindbildes Belgien in der deutschen Öffentlichkeit für den gesamten Kriegsverlauf minutiös nachgezeichnet. Er hat damit alle Versuche einer Schuldabwehr mit wissenschaftlicher Akribie abgewehrt, einen fruchtbaren Beitrag für den belgisch-deutschen wissenschaftlichen Austausch geliefert und einen gewichtigen Baustein für die weitere Tätigkeit des Arbeitskreises historische Belgienforschung gelegt. Ulrich Wyrwa, auf: H-Soz-Kult, 12.03.2019. L’étude contribue ensuite à une meilleure connaissance du processus de création des stéréotypes, et à leur développement, en temps de guerre. Elle apporte aussi des éléments neufs au sujet d’un nationalisme d’autant plus exacerbé que le contre-feu orchestré à Berlin en vue de combattre la propagande alliée autour de »Poor Little Belgium« donne lieu à un fiasco médiatique au plan international. [Die Studie trägt so zu einem besseren Verständnis des Prozesses der Stereotypisierung und ihrer Entwicklung in Kriegszeiten bei. Sie bringt auch neue Elemente in das Thema Nationalismus ein, was umso mehr dadurch verschärft wird, dass das in Berlin inszenierte Gegenfeuer zur Bekämpfung der alliierten Propaganda um „Poor Little Belgium“ zu einem internationalen Medienfiasko führt.] Michel Dumoulin, in: Francia Recensio 4/2018. [Die Belgiendiskurse] werden in der gründlichen und informativen Studie kompetent und detailreich nachgezeichnet. Holger Afflerbach, in: Historische Zeitschrift 310(1), S. 230. Voilà donc une étude utile et riche pour tous ceux qui s’intéressent aux relations belgo-allemandes et à leurs représentations. Geneviève Warland, in: Contemporanea. Bulletin d’information de l’Association belge d’histoire contemporaine XXXVIII (2019) 3. knap, indrukwekkend boek Lode Wils, Revue belge de philologie et d'histoire 97 (2019) 2 De Duitse historicus Sebastian Bischoff vult echter een belangrijke lacune door te onderzoeken hoe er tijdens de Eerste Wereldoorlog over België geschreven werd in een reeks heel diverse Duitse publicaties. Hij neemt daarbij niet alleen de opiniepers van uiteenlopende ideologische obediëntie in de analyse op, maar ook theaterstukken en stationsromannetjes. Daarnaast heeft hij oog voor klassieke bronnen als parlementaire stukken en memoires van politici. Bischoff is echter het meest vernieuwend wanneer hij zich baseert op zijn indrukwekkende perscorpus. Antoon Vrints, in: Low Countries Historical Review 136 (2021)War target Belgium. Debates on annexation and national enemy images in the German public, 1914-1918, Münster/New York: Waxmann Publishing Co., 2018 (= Historische Belgienforschung, 5). Reviews in: [Journal of Belgian History XLVIII (2018) 1/2 (in English]; [Francia-Recensio (2018) 4 (in French)]; [Revue belge de philologie et d'histoire 97 (2019) 2 (in Dutch)]; [Low Countries Historical Review 136 (2021) (in Dutch)]; [Contemporanea. Bulletin d’information de l’Association belge d’histoire contemporaine, XXXVIII (2019) 3 (in French)]; [H-Soz-Kult, 12.03.2019 (in German)]; [sehepunkte 18 (2018), Nr. 7/8 (in German)](http://www.sehepunkte.de/2018/07/31496.html); [Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 66 (2018) 9 (in German)]; [Sozial.Geschichte 25 (2019) (in German)]; [Historische Zeitschrift 310 (2020) 1 (in German)]; [WT. Tijdschrift over de geschiedenis van de Vlaamse beweging 1 (2022) (in Dutch)]. Reviews Sebastian Bischoff's work is a valuable contribution to the historiography of the First World War in Belgium and Germany. Bischoff's analysis uses an extensive number of sources and provides a detailed account on the development of the German public debate on Belgium from 1914 to 1918. [...] [T]his comprehensive analysis offers a wide range of thoughtfully reviewed aspects and compelling conclusions. Therefore, the book is highly recommended to anyone working in the field. Moritz A. Sorg, in: Journal of Belgian History 1–2/2018, S. 165. L’étude contribue ensuite à une meilleure connaissance du processus de création des stéréotypes, et à leur développement, en temps de guerre. Elle apporte aussi des éléments neufs au sujet d’un nationalisme d’autant plus exacerbé que le contre-feu orchestré à Berlin en vue de combattre la propagande alliée autour de »Poor Little Belgium« donne lieu à un fiasco médiatique au plan international. [Die Studie trägt so zu einem besseren Verständnis des Prozesses der Stereotypisierung und ihrer Entwicklung in Kriegszeiten bei. Sie bringt auch neue Elemente in das Thema Nationalismus ein, was umso mehr dadurch verschärft wird, dass das in Berlin inszenierte Gegenfeuer zur Bekämpfung der alliierten Propaganda um „Poor Little Belgium“ zu einem internationalen Medienfiasko führt.] Michel Dumoulin, in: Francia Recensio 4/2018. Sebastian Bischoff hat in seiner Dissertation sowohl die Annexionspläne staatlicher Stellen und die reale Besatzungspolitik des Deutschen Reiches als auch die öffentlichen Debatten über die deutsche Belgienpolitik und die Entstehung des Feindbildes Belgien in der deutschen Öffentlichkeit für den gesamten Kriegsverlauf minutiös nachgezeichnet. Er hat damit alle Versuche einer Schuldabwehr mit wissenschaftlicher Akribie abgewehrt, einen fruchtbaren Beitrag für den belgisch-deutschen wissenschaftlichen Austausch geliefert und einen gewichtigen Baustein für die weitere Tätigkeit des Arbeitskreises historische Belgienforschung gelegt. Ulrich Wyrwa, auf: H-Soz-Kult, 12.03.2019. [Die Belgiendiskurse] werden in der gründlichen und informativen Studie kompetent und detailreich nachgezeichnet. Holger Afflerbach, in: Historische Zeitschrift 310(1), S. 230. Voilà donc une étude utile et riche pour tous ceux qui s’intéressent aux relations belgo-allemandes et à leurs représentations. Geneviève Warland, in: Contemporanea. Bulletin d’information de l’Association belge d’histoire contemporaine XXXVIII (2019) 3. knap, indrukwekkend boek Lode Wils, Revue belge de philologie et d'histoire 97 (2019) 2 De Duitse historicus Sebastian Bischoff vult echter een belangrijke lacune door te onderzoeken hoe er tijdens de Eerste Wereldoorlog over België geschreven werd in een reeks heel diverse Duitse publicaties. Hij neemt daarbij niet alleen de opiniepers van uiteenlopende ideologische obediëntie in de analyse op, maar ook theaterstukken en stationsromannetjes. Daarnaast heeft hij oog voor klassieke bronnen als parlementaire stukken en memoires van politici. Bischoff is echter het meest vernieuwend wanneer hij zich baseert op zijn indrukwekkende perscorpus. Antoon Vrints, in: Low Countries Historical Review 136 (2021

    Bischoff (Sebastian), Jahr (Christoph), Mrowk a (Tatjana) & Thiel (Jens), éds, “ Belgium is a Beautiful City” ? Resultate und Perspektiven der historischen Belgienforschung. Münster, Waxmann Verlag, 2018

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    Brüll Christoph. Bischoff (Sebastian), Jahr (Christoph), Mrowk a (Tatjana) & Thiel (Jens), éds, “ Belgium is a Beautiful City” ? Resultate und Perspektiven der historischen Belgienforschung. Münster, Waxmann Verlag, 2018. In: Revue belge de philologie et d'histoire, tome 97, fasc. 2, 2019. Histoire Médiévale, Moderne et Contemporaine – Middleleeuwse, Moderne en Hedendaagse Geschiedenis. pp. 649-650

    Tagungsbericht: Antisemitismus und Rassismus. Konjunkturen und Kontroversen seit 1945

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    Bischoff S. Tagungsbericht: Antisemitismus und Rassismus. Konjunkturen und Kontroversen seit 1945. H-Soz-Kult. 22.06.2022
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