69 research outputs found

    Utopia – Staatsplanung zwischen Schöpfergeist und Selbstüberschätzung

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    Am Beispiel des klassischen Genres der Politischen Utopie diskutiert die Politikwissenschaftlerin Birgit Enzmann die Grenzen der Versuche, gleichsam vom Reißbrett aus ein „gutes Leben“ für die Menschheit zu entwerfen. Stets scheint man dabei in Gefahr zu geraten, die Menschen in ein neues Korsett zu zwängen und mit neuen Risiken zu konfrontieren. Und doch mag es gelingen, am Beispiel dieser Entwürfe, auch im Interesse des Anthropzän-Gedankens, gesellschaftlich-innovatives Denken im Sinne ganzheitlicher Neuansätze zu schulen

    Handbuch Politische Gewalt : Formen, Ursachen, Legitimation, Begrenzung

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    Politische Gewalt ist eine Grundkonstante, die in der Geschichte durchgehend auftritt und sich als mögliches Mittel der Politik auch nicht beseitigen lässt. Dieses Handbuch behandelt systematisch die Grundformen politischer Gewalt: Widerstand, Revolution, Krieg, Terror und Extremismus

    Schlechtwetterdemokratie. Peter Graf Kielmansegg zur Souveränität und Herrschaft des Volkes

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    Analysiert wird die Auseinandersetzung des deutschen Politikwissenschaftlers Peter Graf Kielmansegg mit den Legitimationsgrundlagen der westdeutschen Demokratie, insbesondere dem Konzept der Volkssouveränität

    Politische Gewalt Formen, Hintergründe, Überwindbarkeit

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    Die Spannbreite politischer Gewalt ist enorm, selbst wenn man einen engen Gewaltbegriff verwendet, der sich auf die physische Schädigung von Menschen durch Menschen beschränkt. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über diese Vielfalt, zeigt gleichzeitig die Besonderheiten politischer gegenüber vorpolitischer Gewalt auf, erläutert dann einige Hintergründe nichtstaatlicher und staatlicher politischer Gewalt und stellt schließlich die unvermeidliche Frage nach der Überwindbarkeit von Gewalt als Mittel der Politik

    KAPITEL III DEMOKRATISCHER VERFASSUNGSSTAAT ALS WIDERPART DES EXTREMISMUS

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    Der demokratische Verfassungsstaat ist für die Extremismusforschung eine wichtige Bezugsgröße. Zum einen ist die Ablehnung demokratisch-verfassungsstaatlicher Prinzipien ein zentrales - z. T. sogar das einzige - Kriterium zur Identifizierung extremistischer Denk- und Handlungsweisen. Zum anderen enthält der demokratische Verfassungsstaat einige gezielte Abwehrmaßnahmen gegen Extremismus. Im Beitrag werden solche anti-extremistischen Potentiale der Ordnungsform in politiktheoretischer, ideengeschichtlicher und historischer Perspektive vorgestellt und kritisch geprüft

    Demokratischer Staat

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    Trotz der Vielfalt demokratischer Ideen und Erscheinungsformen besteht in Europa ein klares Anforderungsprofil an den demokratischen Staat. Der Beitrag stellt es anhand der Gemeinsamkeiten europäischer Verfassungen, den Kriterien politikwissenschaftlicher Demokratiemessung und dem grundgesetzlichen Demokratieprinzip vor. Aktuelle Entwicklungsperspektiven und Reformvorschläge aus dem deutschen Demokratiediskurs runden das Bild des demokratischen Staates ab
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