1,721,019 research outputs found
Demokratieerziehung und die Bildung digitaler Öffentlichkeiten: Einleitung
Öffentliche Bildung im Allgemeinen und Demokratieerziehung im Besonderen verdanken ihre Legitimation auch ihrem Anspruch, künftige Bürger_innen dazu in die Lage zu versetzen, an politischer Öffentlichkeit reflexiv zu partizipieren und ihre Anliegen im öffentlichen Austausch über politische Themen zu artikulieren. Demokratische Legitimität, eine kritische und nicht bloß rezeptive Öffentlichkeit und Demokratieerziehung werden in einem sich wechselseitig stützenden normativen Begründungszusammenhang verortet. Dies setzt neben einem Mindestmaß an Grundbildung, verstanden als Generalisierung von universellen Prämissen der Kommunikation, die pädagogische Initiation in geteilte Normen und Werte (u. a. politischer Respekt und Toleranz) sowie die Vermittlung von politischem Gemeinsinn voraus, der es auch bei politischem und ethischem Dissens erlaubt, öffentliche Belange als geteilte Problemvorgaben zu interpretieren und rational zu diskutieren
Pädagogische Autonomie und Modernisierung: Perspektiven des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
Gleichheit und Pädagogik: Pädagogische Momente als Katalysator in rechts-, moral- und polittheoretischen Gleichheitsthematisierungen im 17. und 18. Jahrhundert
Das Subjekt der Pädagogik – Die Pädagogik des Subjekts: Das Subjektdenken der theoretischen und der praktischen Pädagogik im Spiegel ihrer Zeitschriften
Pädagogische Autonomie und Modernisierung. Perspektiven des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts
"Staatsklugheit und Religionseifer." Die Modernisierung des österreichischen Bildungswesens im 18. Jahrhundert als 'säkularsakrale' Angelegenheit
Strukturen und Strukturwandel wissenschaftlich-pädagogischen ‚Grundwissens‘ zwischen 1750 und 1850
- …
