374 research outputs found
Der Dichter Treflichkeit die schwer zu lesen sind : Sr. Wohledlen, Herrn Theodor Lebrecht Pitscheln, bey Gelegenheit Seiner den 25 Hornung, im 1740 Jahre angenommenen Magisterwürde zugeeignet, und überall mit Erklärungen und Anmerkungen begleitet
von Gottlob Benjamin Straube, aus BreslauAutopsie nach Ex. der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Leipzig, gedruckt bey Johann Christian Langenheim
Der Einfluss der psychopharmakologischen Behandlung auf die Gestikverarbeitung bei Patient:innen mit Schizophrenie, Depression und Bipolarer Störung
Menschen sind als soziale Wesen auf Kommunikation mittels Sprache, welche oftmals von Gestik begleitet wird, angewiesen. Die Fähigkeit zur gelingenden Interaktion mit Anderen und dabei auch Prozesse der Gestikproduktion und Gestikperzeption, sind bei diversen psychischen Erkrankungen beeinträchtigt, wodurch das Sozialleben und die Lebensqualität von Betroffenen erheblich eingeschränkt sind. Insbesondere bei der Schizophrenie spielen Gestikprozesse eine große Rolle für den Verlauf und die Symp-tomschwere der Erkrankung. In dieser Arbeit wurden erstmals die diagnoseübergrei-fenden Zusammenhänge zwischen psychopharmakakologischer Behandlung und Gestikverarbeitung bei Schizophrenie, Depression und Bipolarer Störung untersucht. Insbesondere mögliche Effekte von Antipsychotika wurden genauer betrachtet. Dafür wurden Daten von 133 Testpersonen im Alter zwischen 18 und 62 Jahren untersucht, die im Zeitraum von 2015 bis 2020 am Universitätsklinikum Marburg erhoben wur-den. Zur objektiven Gestikbeurteilung führten die Personen eine Sprach-Gestik-Matching-Aufgabe durch, bei der angeben werden musste, ob die Gestik zum Sprachinhalt passend oder unpassend ist. Die subjektive Gestik-Selbstbeurteilung er-folgte mittels des Fragebogens „Brief Assessment of Gestures“ (BAG), welcher zwölf Aussagen zum Gestikverhalten enthält. Auch demographische und klinische Variablen zu Symptomatik und Medikation wurden erhoben, anhand derer Äquivalenzdosen für Antipsychotika und Antidepressiva berechnet sowie Rezeptorbindungsprofile und Ne-benwirkungsprofile codiert wurden. Es zeigte sich, dass Testpersonen, die atypische Neuroleptika einnahmen, schlechtere Leistungen in der Sprach-Gestik-Matching-Aufgabe erzielten als Testpersonen, die eine andere Therapie erhielten (p < 0,001). Nach Kontrolle für den Einfluss von Störfaktoren zeigte sich ein solcher Zusammen-hang nur noch im Trend (p = 0,093). Außerdem ging eine höhere Neuroleptikaäquiva-lenzdosis ebenfalls mit schlechteren Leistungen in der Sprach-Gestik-Matching-Aufgabe einher (p < 0,001), was nach Kontrolle für die Störfaktoren nur noch im Trend nachweisbar war (p = 0,055). Jedoch zeigten sich explorativ weiterhin signifikante Zusammenhänge zwischen der Psychopharmakologie und den Ergebnissen in der Ges-tik-Aufgabe sowie im Fragebogen. Dies deutet darauf hin, dass sich Effekte der Medi-kation auf die Gestikverarbeitung nicht klar von dem Einfluss anderer Faktoren, wie Diagnose, Symptomatik und Nebenwirkungen trennen lassen. Zukünftig bedarf es wei-teren Studien, um mögliche Kausalzusammenhänge nachzuweisen und die Befunde dieser Arbeit zu bestätigen.As social beings, humans are dependent on communication by means of language, which is often accompanied by gestures. The ability to interact successfully with others, including the processes of gesture production and perception, is severely im-paired in various mental illnesses, which significantly restricts the social life and qua-lity of life of those affected. In schizophrenia in particular, gesture processes play a major role in the course and symptom severity of the illness. This study was the first to investigate the cross-diagnostic relationships between psychopharmacological trea-tment and gesture processing in patients with schizophrenia, depression and bipolar disorder. In particular, possible effects of antipsychotics were analysed in more detail. To this end, data from 133 patients aged between 18 and 62 years was analysed, which was collected at Marburg University Hospital between 2015 and 2020. For an objective gesture assessment, the subjects performed a speech-gesture matching task in which the patients had to push a button to indicate whether the arm and hand gestures played in a video clip were appropriate or inappropriate for the speech content. The subjective gesture self-assessment was carried out using the "Brief Assessment of Gestures" (BAG), which contains twelve statements on gesture behaviour. Demographic and cli-nical variables on symptoms and medication were also collected, which were used to calculate the individual equivalent doses for antipsychotics and antidepressants, as well as prescription binding profiles and side effect profiles.
It was found that patients taking atypical neuroleptics performed worse in the speech-gesture matching task than patients receiving other therapies (p < 0.001). After con-trolling for the influence of confounding factors (such as diagnosis, symptoms and side effects), such a correlation was only found a trend level (p = 0.093). In addition, a higher neuroleptic equivalent dose was also associated with poorer performance in the speech-gesture matching task (p < 0.001), which was no longer detectable after con-trolling for confounding factors (p = 0.055). However, exploratory results still showed significant correlations between the psychopharmacological treatment and the results in the gesture task and the questionnaire. From this we conclude that there are effects of medication on gesture processing, but these cannot be clearly separated from the influence of other factors such as diagnosis, symptoms and side effects. Further stu-dies need to be conducted in the future to prove possible causal relationships and con-firm our findings
Der Einfluss der psychopharmakologischen Behandlung auf die Gestikverarbeitung bei Patient:innen mit Schizophrenie, Depression und Bipolarer Störung
Menschen sind als soziale Wesen auf Kommunikation mittels Sprache, welche oftmals von Gestik begleitet wird, angewiesen. Die Fähigkeit zur gelingenden Interaktion mit Anderen und dabei auch Prozesse der Gestikproduktion und Gestikperzeption, sind bei diversen psychischen Erkrankungen beeinträchtigt, wodurch das Sozialleben und die Lebensqualität von Betroffenen erheblich eingeschränkt sind. Insbesondere bei der Schizophrenie spielen Gestikprozesse eine große Rolle für den Verlauf und die Symp-tomschwere der Erkrankung. In dieser Arbeit wurden erstmals die diagnoseübergrei-fenden Zusammenhänge zwischen psychopharmakakologischer Behandlung und Gestikverarbeitung bei Schizophrenie, Depression und Bipolarer Störung untersucht. Insbesondere mögliche Effekte von Antipsychotika wurden genauer betrachtet. Dafür wurden Daten von 133 Testpersonen im Alter zwischen 18 und 62 Jahren untersucht, die im Zeitraum von 2015 bis 2020 am Universitätsklinikum Marburg erhoben wur-den. Zur objektiven Gestikbeurteilung führten die Personen eine Sprach-Gestik-Matching-Aufgabe durch, bei der angeben werden musste, ob die Gestik zum Sprachinhalt passend oder unpassend ist. Die subjektive Gestik-Selbstbeurteilung er-folgte mittels des Fragebogens „Brief Assessment of Gestures“ (BAG), welcher zwölf Aussagen zum Gestikverhalten enthält. Auch demographische und klinische Variablen zu Symptomatik und Medikation wurden erhoben, anhand derer Äquivalenzdosen für Antipsychotika und Antidepressiva berechnet sowie Rezeptorbindungsprofile und Ne-benwirkungsprofile codiert wurden. Es zeigte sich, dass Testpersonen, die atypische Neuroleptika einnahmen, schlechtere Leistungen in der Sprach-Gestik-Matching-Aufgabe erzielten als Testpersonen, die eine andere Therapie erhielten (p < 0,001). Nach Kontrolle für den Einfluss von Störfaktoren zeigte sich ein solcher Zusammen-hang nur noch im Trend (p = 0,093). Außerdem ging eine höhere Neuroleptikaäquiva-lenzdosis ebenfalls mit schlechteren Leistungen in der Sprach-Gestik-Matching-Aufgabe einher (p < 0,001), was nach Kontrolle für die Störfaktoren nur noch im Trend nachweisbar war (p = 0,055). Jedoch zeigten sich explorativ weiterhin signifikante Zusammenhänge zwischen der Psychopharmakologie und den Ergebnissen in der Ges-tik-Aufgabe sowie im Fragebogen. Dies deutet darauf hin, dass sich Effekte der Medi-kation auf die Gestikverarbeitung nicht klar von dem Einfluss anderer Faktoren, wie Diagnose, Symptomatik und Nebenwirkungen trennen lassen. Zukünftig bedarf es wei-teren Studien, um mögliche Kausalzusammenhänge nachzuweisen und die Befunde dieser Arbeit zu bestätigen.As social beings, humans are dependent on communication by means of language, which is often accompanied by gestures. The ability to interact successfully with others, including the processes of gesture production and perception, is severely im-paired in various mental illnesses, which significantly restricts the social life and qua-lity of life of those affected. In schizophrenia in particular, gesture processes play a major role in the course and symptom severity of the illness. This study was the first to investigate the cross-diagnostic relationships between psychopharmacological trea-tment and gesture processing in patients with schizophrenia, depression and bipolar disorder. In particular, possible effects of antipsychotics were analysed in more detail. To this end, data from 133 patients aged between 18 and 62 years was analysed, which was collected at Marburg University Hospital between 2015 and 2020. For an objective gesture assessment, the subjects performed a speech-gesture matching task in which the patients had to push a button to indicate whether the arm and hand gestures played in a video clip were appropriate or inappropriate for the speech content. The subjective gesture self-assessment was carried out using the "Brief Assessment of Gestures" (BAG), which contains twelve statements on gesture behaviour. Demographic and cli-nical variables on symptoms and medication were also collected, which were used to calculate the individual equivalent doses for antipsychotics and antidepressants, as well as prescription binding profiles and side effect profiles.
It was found that patients taking atypical neuroleptics performed worse in the speech-gesture matching task than patients receiving other therapies (p < 0.001). After con-trolling for the influence of confounding factors (such as diagnosis, symptoms and side effects), such a correlation was only found a trend level (p = 0.093). In addition, a higher neuroleptic equivalent dose was also associated with poorer performance in the speech-gesture matching task (p < 0.001), which was no longer detectable after con-trolling for confounding factors (p = 0.055). However, exploratory results still showed significant correlations between the psychopharmacological treatment and the results in the gesture task and the questionnaire. From this we conclude that there are effects of medication on gesture processing, but these cannot be clearly separated from the influence of other factors such as diagnosis, symptoms and side effects. Further stu-dies need to be conducted in the future to prove possible causal relationships and con-firm our findings
Herrn von Hoffmannswaldau und andrer Deutschen auserlesener und bißher ungedruckter Gedichte ... theil
Titelbl. in Rot- und Schwarzdr.Hrsg. ermittelt in: Dünnhaupt IV, S. 2937Signaturformel nach Ex. der GWLB Hannover: [1], A-Y8, Z6Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Franckfurt und Leipzig, Verlegts Paul Straube, 1725. Buchhändler zu Halle in Schwaben. - Franckfurt und Leipzig sind Messplätz
Herrn von Hoffmannswaldau und andrer Deutschen auserlesener und bißher ungedruckter Gedichte ... theil
Titelbl. in Rot- und Schwarzdr.Hrsg. ermittelt in: Dünnhaupt IV, S. 2937Signaturformel nach Ex. der GWLB Hannover: [1], A-Y8, Z7. - Seitenzählung springt von S. 64 zurück auf S. 63Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Franckfurt und Leipzig, Verlegts Paul Straube, 1725. Buchhändler zu Halle in Schwaben. - Franckfurt und Leipzig sind Messplätz
Die Lehre von der Schönheit und der Kraft ihrer Reize : Aus dem Französischen übersetzt
Der Widmungsbrief ist mit "Straube" unterzeichnetAutopsie nach dem Exemplar der ULB Sachsen-AnhaltVorlageform des Erscheinungsvermerks: Breßlau und Leipzig, verlegts Daniel Pietsch, Buchhändler. 1749
Gedichte
Die Vorlage enthält insgesamt 2 WerkeTitelblatt in Rot- und Schwarzdr.Hrsg. ist Unterzeichner der WidmungHolzschn.-Vignette auf dem Titelbl.Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Franckfurt und Leipzig, Verlegts Paul Straube, 1727. Buchhändler in Wien
Experiencias de laboratorio de Física Nuclear en aislamiento
Durante el primer cuatrimestre de 2020 se restringió en todo el territorio nacional, el ingreso de docentesy estudiantes a los edificios universitarios en el marco del Aislamiento Social Preventivo y Obligatorio“ASPO”. Ante esta situación, el Laboratorio de Transductores y Física nuclear (LTFN) de la Facultad deCiencias Exactas y Tecnología de la Universidad Nacional de Tucumán, avanzó con la virtualización desus experiencias de laboratorio para su asignatura “Física Nuclear” con el objeto de que los estudiantes nopierdan las vivencias propias de las experiencias reales. Las virtualizaciones fueron desarrolladasmediante herramientas de fácil acceso y, en lo posible, de costo cero. Herramientas tan populares comoMicrosoft Power Point y GeoGebra, fueron utilizadas de manera novedosa para crear instrumentaciónvirtual de medición. Se logró concretar el dictado de la asignatura sin sacrificar contenidos ni cargaexperimental a pesar de la situación particular que vive el mundo por la pandemia de COVID 19. Seespera que estas implementaciones posibiliten, en un futuro cercano, la extensión de esta oferta formativamás allá de este aislamiento y de los límites provinciales y nacionales, como así también, su cursado ensituaciones especiales con riesgo radiológico nulo pero con una considerable carga experimental.Fil: Carrillo, Miguel Angel. Universidad Nacional de Tucumán. Facultad de Ciencias Exactas y Tecnología. Departamento de Física; ArgentinaFil: Straube, Benjamin. Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas. Centro Científico Tecnológico Conicet - Tucumán. Instituto de Química del Noroeste. Universidad Nacional de Tucumán. Facultad de Bioquímica, Química y Farmacia. Instituto de Química del Noroeste; Argentina. Universidad Nacional de Tucumán. Facultad de Ciencias Exactas y Tecnología. Departamento de Física; Argentin
The Moravian Church in Latvia, 1918 - 1940
ANOTĀCIJA
Promocijas darbs „Latvijas BrāĜu draudze 1918 – 1940” izstrādāts Latvijas Universitātes
Vēstures un filozofijas fakultātes Latvijas un Austrumeiropas jauno un jaunāko laiku vēstures
katedrā 2010.gadā. Autors Gundars Ceipe, zinātniskais vadītājs LU prof., Dr.hist. Gvido Straube.
Darbs sastāv no ievada, avotu un literatūras apskata, sešām nodaĜām, secinājumiem, avotu un
literatūras saraksta un trim pielikumiem. Darbā pirmo reizi ir izpētīta Latvijas BrāĜu draudzes
kustības vēsture 20.gadsimta starpkaru periodā, ir izveidota hronoloăija, atspoguĜotas galvenās
personālijas, kustības identitātes meklējumi, analizētas attiecības ar luterisko baznīcu.
Atslēgas vārdi: hernhūtisms, Latvijas 20.gadsimta starpkaru vēsture, ideju vēsture.ANNOTATION
The promotion paper “The Moravian Church in Latvia, 1918 – 1940” was prepared at the
University of Latvia’s History and Philosophy Faculty’s Chair of Modern and Contemporary
History of Latvia and Eastern Europe in 2010. Author: Gundars Ceipe, Scientific Tutor: LU
Prof., Dr.hist. Gvido Straube. The paper consists of an introduction, analysis of sources and
literature, six chapters, conclusions, list of sources and literature and three annexes. The history
of the Latvian Moravian Church Mission is researched for the first time in the paper, which also
contains a chronology compiled by the author, an introduction to the main personalities involved
and to the quest for the identity of the movement, as well as an analysis of the movement’s
relationship with the Lutheran Church.
Keywords: Herrnhutism, Latvia’s 20th century inter-war history, history of ideas
Experiencias de laboratorio de Física Nuclear en aislamiento
Durante el primer cuatrimestre de 2020 se restringió en todo el territorio nacional, el ingreso de docentesy estudiantes a los edificios universitarios en el marco del Aislamiento Social Preventivo y Obligatorio“ASPO”. Ante esta situación, el Laboratorio de Transductores y Física nuclear (LTFN) de la Facultad deCiencias Exactas y Tecnología de la Universidad Nacional de Tucumán, avanzó con la virtualización desus experiencias de laboratorio para su asignatura “Física Nuclear” con el objeto de que los estudiantes nopierdan las vivencias propias de las experiencias reales. Las virtualizaciones fueron desarrolladasmediante herramientas de fácil acceso y, en lo posible, de costo cero. Herramientas tan populares comoMicrosoft Power Point y GeoGebra, fueron utilizadas de manera novedosa para crear instrumentaciónvirtual de medición. Se logró concretar el dictado de la asignatura sin sacrificar contenidos ni cargaexperimental a pesar de la situación particular que vive el mundo por la pandemia de COVID 19. Seespera que estas implementaciones posibiliten, en un futuro cercano, la extensión de esta oferta formativamás allá de este aislamiento y de los límites provinciales y nacionales, como así también, su cursado ensituaciones especiales con riesgo radiológico nulo pero con una considerable carga experimental.Fil: Carrillo, Miguel Angel. Universidad Nacional de Tucumán. Facultad de Ciencias Exactas y Tecnología. Departamento de Física; ArgentinaFil: Straube, Benjamin. Consejo Nacional de Investigaciones Científicas y Técnicas. Centro Científico Tecnológico Conicet - Tucumán. Instituto de Química del Noroeste. Universidad Nacional de Tucumán. Facultad de Bioquímica, Química y Farmacia. Instituto de Química del Noroeste; Argentina. Universidad Nacional de Tucumán. Facultad de Ciencias Exactas y Tecnología. Departamento de Física; Argentin
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