228 research outputs found

    Dorothee Soelle: mystic and rebel

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    Title: Dorothee Soelle : mystic and rebel : the biography Author: Renate Wind; Nancy Lukens; Martin Rumscheidt Publisher: Minneapolis, Minn.: Fortress Press, 2012. ISBN: 978080069808

    Das Potential von Musik für den Sprachunterricht

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    Wild K. Das Potential von Musik für den Sprachunterricht. In: Barth D, ed. Musik - Sprache - Identität. Musikunterricht mit geflüchteten Jugendlichen. Esslingen: Helbling Verlag; 2018: 228

    Der Einfluss von Musik und Musikerfahrung auf Aussprachelernprozesse

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    Wild K. Der Einfluss von Musik und Musikerfahrung auf Aussprachelernprozesse. In: Barth D, ed. Musik – Sprache – Identität. Forschung, Konzepte, Materialien zum Musikunterricht mit geflüchteten Jugendlichen. Esslingen: Helbling Verlag; Accepted

    Strukturen der Vielstimmigkeit - Demokratiebildung als gesellschaftlich relevante Aufgabe der Fachdidaktiken

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    Fächerübergreifende Querschnittsaufgaben – insbesondere die Demokratiebildung – erfahren vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Krisendiagnosen seit einigen Jahren sowohl von bildungswissenschaftlicher als auch bildungspolitischer Seite zunehmende Aufmerksamkeit. Die Stärkung der Demokratiebildung in Schule und Unterricht soll die demokratisch-politischen Haltungen und Kompetenzen der heranwachsenden Generationen fördern und damit die freiheitlich-demokratische Grundordnung langfristig stabilisieren (KMK 2018; NKM 2021). Explizit angesprochen werden dabei nicht nur die Fächer der historisch-politischen Bildung, sondern alle Fachbereiche: »Demokratiebildung reicht weit über die Kompetenz- und Wissensvermittlung in den einzelnen Fächern […] hinaus« und ist daher eine »Querschnittsaufgabe aller Fächer« (NKM 2021, 5).Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe stellt nicht nur Lehrkräften, sondern auch wissenschaftlichen Fachdidaktiker:innen in der ersten Phase der Lehrer:innenbildung komplexe, zum Teil auch neue Fragen: Über welche konkreten Kompetenzen muss ein zur demokratischen Beteiligung fähiger (und sie wollender) Mensch verfügen? Welche politisch-demokratischen Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten zum Erwerb dieser Kompetenzen können den Schüler:innen durch die fachlichen Zugänge und Methoden jeweils ermöglicht werden? Welche besonderen Potenziale hat jedes einzelne Fach (wie zum Beispiel auch Fremdsprachen, Kunst oder Sport), um Kinder und Jugendliche darin zu unterstützen, mündige Bürger:innen zu werden? Wie können die Grundsätze für demokratisches Denken und Handeln angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen, wie zum Beispiel Manipulation und Hate Speech, Gewalt und Krieg, Umwelt, Nachhaltigkeit oder künstliche Intelligenz, fachlich aufgegriffen und stets aufs Neue aktualisiert werden? Und wie werden aktuelle gesellschaftliche und akademische Debatten wie Gender-Fragen, Postkolonialismus und Eurozentrismus jeweils verhandelt? Über diese Fragen wird in vielen fachdidaktischen Communities intensiv diskutiert. Doch wenn Demokratiebildung in der Schule ganzheitlich und fächerübergreifend umgesetzt werden soll, ist ein interdisziplinärer Austausch zwischen verschieden wissenschaftlichen Fachdidaktiken nicht nur sinnvoll, sondern sogar dringend notwendig.#An diesem Punkt setzt das vorliegende Impulspapier an: Es präsentiert einen Versuch, Schwerpunkte, Perspektiven und Potenziale der Fachdidaktiken der fremdsprachlichen und der künstlerisch-ästhetischen Bildung, der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer sowie des Schulfachs Sport zu benennen. Im Anschluss an die Tagung »Strukturen der Vielstimmigkeit« (24.-25.11.2023 in Osnabrück) und ergänzend zum dazu veröffentlichten Tagungsband »Strukturen der Vielstimmigkeit. Demokratiebildung als gesellschaftlich relevante Aufgabe der Fachdidaktiken« (Arbeitstitel) sollen hier die Perspektiven unterschiedlicher Fachdidaktiken gemeinsam betrachtet, miteinander ins Gespräch gebracht, verglichen und aufeinander bezogen werden. Das Impulspapier folgt dabei folgenden Grundideen: 1) Alle Fachdidaktiken bzw. Fächer haben Potenzial oder leisten bereits explizit wie implizit wertvolle Beiträge zur Demokratiebildung. Daher muss sie nicht zusätzlich zu bestehenden Aufgaben ergänzt werden. Eingebunden in den Fächerkanon aber müssen die besonderen jeweiligen Schwerpunkte des einzelnen Faches bewusster werden, um explizit und damit noch wirksamer werden zu können. 2) Das Impulspapier richtet sich sowohl an Vertreter:innen der angesprochenen Fachdidaktiken mit dem Ziel, durch inhaltliche Impulse den interdisziplinären Diskurs zu stärken, als auch an Lehrkräfte und pädagogisch Verantwortliche an Schulen, um Konzept- und Schulentwicklung durch theoriebezogene Denkanstöße wie auch Beispiele für die Unterrichtspraxis zu unterstützen. 3) Zuletzt: Die im Impulspapier dargelegten fachdidaktischen Perspektiven wurden jeweils von mehreren Vertreter:innen entwickelt, erheben aber keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit. Die Positionen wollen Diskussionen und Austausch anregen, aber keinen festgesetzten ›Standard‹ beschreiben. Im Bemühen um ein vergleichbares Vorgehen hier im Impulspapier wurden dennoch Besonderheiten der jeweiligen Fachkultur berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden die Perspektiven und Schwerpunkte der künstlerisch-ästhetischen, fremdsprachlichen, gesellschaftswissenschaftlichen Fächer sowie des Schulfachs Sport in Bezug auf Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe dargestellt. So wird zunächst untersucht, welche Aspekte demokratischer Kompetenz im Besonderen durch den jeweiligen fachdidaktischen Zugang gefördert werden kann. Wir beziehen uns dabei auf den fächerübergreifenden »Referenzrahmen: Kompetenzen für eine demokratische Kultur« (RFCDC) des Europarats, einen »systematischen Ansatz, um die Vermittlung, den Erwerb und die Beurteilung der Kompetenzen für eine demokratische Kultur […] zu konzipieren und diese auf eine Art und Weise in die Bildungssysteme einzuführen, die für alle damit befassten Personen kohärent, umfassend und transparent ist« (2018, 13). Im Modell wird Demokratie-Kompetenz dargestellt als Zusammenspiel aus Werten, Einstellungen, Fähigkeiten sowie Wissen und kritischem Denken (Abb. 1). In enger Anlehnung an das Modell wird in diesem Impulspapier dargestellt, welche dieser Kompetenzfacetten durch bestimmte fachliche Zugänge besonders gefördert werden können. Dabei ist wichtig zu betonen, dass alle Fächer natürlich auch in den anderen Kompetenzbereichen wirksam sein können. Doch die hier intendierte Abstimmung und »Arbeitsteilung« der Fächer ermöglicht eine sinnvolle und effektive Zusammenarbeit – gerade auch für umfassende Schulentwicklungsprozesse. Daher diskutieren hier die Fachbeiträge weiterhin auch den jeweiligen Zugang zum Demokratiebegriff, erläutern fachdidaktische Schwerpunkte und Potenziale, geben Beispiele zur methodischen Umsetzung in Schule und Unterricht und markieren mögliche Meilensteine für den weiteren wissenschaftlichen Diskurs sowie die schulische wie hochschulische Umsetzung. Abschließend werden Perspektiven, Prinzipien, und Potenziale der unterschiedlichen Fachdidaktiken vergleichend in den Blick genommen, Schnittstellen und Brüche aufgezeigt und Impulse für die weitere Bearbeitung dieser wichtigen Querschnittsaufgabe gegeben

    Creative Disobedience: Dorothee Sölle\u27s Political Theology and Ethics for U.S. Christian Contexts

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    This dissertation adapts Dorothee Sölle’s concept of creative disobedience to account for those histories of obedience to structures of domination and to foster moral agency that disrupts and dismantles structures of domination. The first two chapters contextualize and summarize Dorothee Sölle’s critique of obedience and her warning against the way in which the obedient social character yields a “Christofascist” society. Chapter II considers the extent to which Christofascism already exists in US society today through Andrew L. Whitehead and Samuel L. Perry’s study of the political and cultural prevalence of Christian nationalism. Chapter III contextualizes Dorothee Sölle’s theoretical critique of obedience through Erich Fromm’s concept of social character, Pierre Bourdieu’s concept of habitus and Elisabeth Schüssler Fiorenza’s concept of kyriocentrism. In Chapter III, the author shows how histories and structures forming US white-Christian social character--white supremacy, coloniality and kyriarchy--require white-Christian obedience to the same Christian nationalist structures of power, boundaries and order. Chapter IV summarizes Sölle’s feminist theology which argues that creative disobedience is necessary for Christian moral agency. Finally, Chapter V adapts Sölle’s creative disobedience as an ethical process for progressive white-Christians in the US today. This chapter explains how moral agency defined by creative disobedience would foster habits and practices that lead to effective participation in political transformation, rather than reinforcing relationships and structures of domination

    Deixis: Textdeixis

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    German language is characterized by a frequent use of deictic expressions. Those expressions are used in different types of communicative settings. They also include the text, which may be conceptualized on the one hand as a space and on the other hand as a chronological arrangement of actions. Textdeictic devices belong to the strategies of reader orientation. They are usually embedded in comments of the author on textual organization and include different types of deictic (or paradeictic) expressions, such as demonstrative pronouns and adverbs.Die deutsche Sprache zeichnet sich durch einen reichen Strukturausbau in Hinblick auf den Bestand an deiktischen und deiktisch abgeleiteten Ausdrucksmitteln aus (Ehlich z.B. 2007c, Redder 2010a). Ausdrücke wie dieser, hier und jetzt gehören zum Kernbestand dieses deiktischen Inventars. Sie können auf unterschiedliche Verweisräume Bezug nehmen: Wahrnehmungsraum, Vorstellungsraum, Wissensraum, Diskursraum, Rederaum, Textraum (Redder 2000, Ehlich 1976). Auf den Textraum können sich ebenfalls Ausdrücke beziehen, die nicht im engeren Sinne als Verweisausdrücke gelten, im Textzusammenhang aber deiktisch funktionalisiert werden können (wie etwa zuvor oder eingangs). Auch Partizipien (wie anschließend) oder Nominalgruppen (wie zum Abschluss, im Folgenden) werden textdeiktisch verwendet ebenso wie zusammengesetzte, deiktisch abgeleitete Ausdrücke (wie danach, hiermit, sodann), die auch in Kombination mit Präpositionalphrasen vorkommen (im Anschluss daran) und zum Teil eine konnektive Funktion ausüben (Redder 2010b). Der Beitrag enthält neben einer Bestandsaufnahme der Behandlung textdeiktischer Phänomene in Übungsgrammatiken Anaysen zu ausgewählten Beispielen - auch in Hinblick auf den Einsatz in der Didaktik

    Sich demokratisch artikulieren. Eine Spurensuche nicht nur im Unterricht

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    Ohm U. Sich demokratisch artikulieren. Eine Spurensuche nicht nur im Unterricht. In: Barth D, große Prues P, eds. Demokratiebildung als Querschnittsaufgabe. Fachdidaktische Zugänge, Perspektiven und Potenziale. Frankfurt/M.: Debus Pädagogik; 2025: 172-185

    Corrigendum to “Toward a molecular description of heterogeneous catalysis: transitional metal ions in zeolites” [J. Catal. 216 (2003) 324–332] ?

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    International audienceThe names Dorothee Berthomieu and Gerard Delahay were inadvertently omitted from the author line. The author line should read: Annick Goursot,* Bernard Coq, François Fajula, Dorothee Berthomieu, and Gerard Delaha

    Dreissig-, sechzig-, hundertfältig : Basler Predigten aus sechs Jahrhunderten

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    Biographische Kurzdarstellungen und Predigten von Johannes Oekolampad, Johann Jacob Grynaeus, Hieronymus Annoni, Johann Peter Hebel, Johannes Frey, W.M.L. de Wette, Hermann Anandraja Kaundinja, Adolf Christ-Sarasin, Alfred Altherr, Leonhard Ragaz, Eduard Thurneysen, Gustav Benz, Arthur Weil, Karl Barth, Hans Urs von Balthasar, Marianne Kappeler, Marga Bührig, Elsy Weber, Dorothee Hoch, Georg Vische
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