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    Introduction

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    Introduction to the book Women's artistic gymnastics: Socio-cultural perspectives by Roslyn Kerr, Natalie Barker-Ruchti, Carly Stewart and Gretchen Ker

    Conclusion

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    Conclusion chapter to the book Women's artistic gymnastics: Socio-cultural perspectives by Roslyn Kerr, Natalie Barker-Ruchti, Carly Stewart and Gretchen Ker

    Diversification of women’s artistic gymnastics since the fall of Communism

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    This chapter examines the development of WAG systems since the fall of Communism in 1989. Drawing on Robertson’s (1994; 1995) glocalisation theory, we examine how six case countries – Australia, Brazil, Italy, Romania, Russia, and The Netherlands – developed in relation to the global context of state-managed (Communist) WAG system thinking and local conditions and events. Our results show that Romanian and Russian WAG was significantly interrupted by the fall of Communism and today still need to recover to re-invent and stabilise their systems. Australia was earliest and has most prominently invested in elite WAG through the national government’s implementation of a state-managed elite sport. Their system and performance success has, however, experienced challenges that have caused a number of changes. Brazil, Italy, and The Netherlands have not benefitted from extensive national elite sport systems, and their governing bodies have less consistently invested in WAG. Italy and The Netherlands have, however, adopted creative measures to develop WAG, particularly through popularisation activities. Italy stands out as an example of most effective local sustainable development, having achieved performance success, acquired funds for their elite operations, and importantly, not suffered allegations of abuse. In combination, the decline of Communist WAG and growth of Western successes has de-centred the East and diversified this sport’s competitive landscape

    'They must be working hard' : an (auto-)ethnographic account of women's artistic gymnastics

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    This article includes narrative excerpts compiled from field notes the author collected observing six Australian women's elite artistic gymnasts and their two coaches. Using creative nonfiction and auto-ethnography, the stories' plots describe the gymnasts' daily training realities and include personal reflections on the author's gymnastics experiences and reactions to what she saw during the observations. The stories illustrate how, despite differing levels of authority, the coaches', gymnasts', and parts of her own identity and behaviors are shaped by a dominant gymnastics model. This ideal coerces the coaches and gymnasts to regulate their selves and behaviors according to its dominant characteristics. Although potentially beneficial and satisfactory, the training model's discourses and practices can have debilitating effects

    Situation des Trainerberufs in der Swiss Football League

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    Hintergrund: Im Rahmen dieser Arbeit wird die Situation des Trainerberufs in der Swiss Football League untersucht. Ziel der Arbeit ist es herauszufinden, wie die Trainer der Swiss Football League ihre Arbeitssituation erleben und wahrnehmen, und wie die Trainer Einflüsse und Spannungen in ihrem Beruf wahrnehmen und erfahren. Methodik: Mit vier erfahrenen Trainern der Swiss Football League wurden qualitative Interviews durchgeführt. Dabei wurde der Fokus darauf gelegt, zu erfahren wie die Trainer die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Bezugsgruppen erleben und wie die Trainer in ihrer Arbeit beeinflusst werden. Bezugsgruppen von Trainern welche in meiner Arbeit behandelt wurden sind die Medien, die Funktionäre der Clubs, die Mannschaft, die Sponsoren, die Fans sowie das private Umfeld des Trainers. Resultate: Die Ergebnisse aus den Interviews wurden nach Kategorie sortiert und in einer Tabelle zur Vergleichbarkeit gegenübergestellt. Im Diskussionsteil der Arbeit wurden die Ergebnisse anhand der behandelten Literatur des Theorieteils diskutiert und interpretiert. Dabei wurden Parallelen und Unterschiede zur erfassten Literatur herausgestrichen und diskutiert. Schlussfolgerungen: Aus den Ergebnissen und der Diskussion geht hervor, dass die Trainer ihre Situation grundsätzlich positiv erleben. Die Zusammenarbeit und das Verhältnis zu den unterschiedlichen Bezugsgruppen erleben die Trainer als gut und offen. Durch die Ergebnisse wurde aber auch deutlich gemacht, dass die Belastungen und Spannungen im Beziehungsnetz des Trainers vor allem auf das komplexe Wirkungsgefüge und die unterschiedlichen Rollen die ein Trainer einnehmen muss, zurück zu führen sind

    Ausbildungs- und Arbeiterbedingungen vom (Semi-) Profitrainer/innen im Schweizer Schwimmsport

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    Hintergrund: Die hohen Fluktuationsraten bei den Trainern im Schweizer Schwimmsport und die damit verbundenen Instabilitäten in den Vereinen, weisen auf Probleme hin. Die Trainer verrichten den Grossteil der Arbeit, aber ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Sie sind hohen Anforderungen und Erwartungen ausgestellt, jedoch wird ihre Arbeit nur minderwertig entlohnt. Zielsetzung: Zweck dieser Masterarbeit ist es, die Trainersituation und die damit verbundene Zufriedenheit der Trainer im Schweizer Schwimmsport zu untersuchen. Methodik: Mittels qualitativer Fallstudie wurden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, sowie Arbeitsbedingungen erforscht. Hierzu wurden drei Leitfadeninterviews mit Schwimmtrainern durchgeführt. Nach Auswertung der Befragungen fand ein Experteninterview mit einem Vertreter des Schweizerischen Schwimmverbandes statt. Dem Experten wurden mehrheitlich dieselben Fragen betreffend Trainersituation gestellt. Ergänzt wurden die Fragen durch Aussagen der Interviewten, welche mitunter Verbesserungsvorschläge und Zukunftswünsche beinhalteten. Resultate:  Die Datenanalyse ergab Unzufriedenheit in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Arbeitsbedingungen, Austauschmöglichkeiten und Mitspracherecht. Auf dieser Grundlage wurden allgemein formulierte Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet. Diese wurden dem Verband und der Schweizer Trainervereinigung unterbreitet und teilweise bereits umgesetzt. Schlussfolgerung: Signifikanz und Nutzen dieser Studie resultieren aus der Erstellung und Umsetzung der Empfehlungen. Im Bereich Trainerbildung liegt der Fokus hierbei auf mehr Praxisnähe. Dies soll mitunter durch geeignete Referendaren erreicht werden. Um die vertragliche Arbeitssituation zu optimieren, werden künftig Musterverträge erarbeitet und zur Verfügung gestellt. Die Beziehung Trainer und Verband soll durch möglichst viel Transparenz und Objektivität gesteigert werden. Die Erhöhung der Trainerzufriedenheit soll somit zu mehr Kontinuität der Trainerstellen führen. Kontinuität und Trainerzufriedenheit können ihrerseits positive Auswirkungen auf die Schwimmer und deren Leistungen hervorbringen. So könnte das Bestreben, die Trainersituation zu optimieren, nicht nur den Trainer, sondern auch dem Schweizer Schwimmsport per se helfen. Die Überprüfung der Umsetzung und die eventuell daraus resultierenden Fortschritte könnten Thema einer weiteren Forschungsarbeit sein

    Der Trainer im Schweizer Spitzenfussball: die Sicht der Vereinspräsidenten

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    Hintergrund: Die leistungsbestimmende Determinante im Schweizer Spitzenfussball ist der Er- folg. Diese Erfolgsorientierung führt dazu, dass Trainer, die mit ihrer Mannschaft anhaltenden Misserfolg haben, unter grossen Druck geraten und häufig entlassen werden. Die Arbeit beschäftigt sich mit den Entlassungsgründen, der Trainerrekru- tierung und dem Anforderungsprofil an den Trainer im Spitzenfussball. Zusätzlich wird untersucht, wie die Macht- und Hierarchieverhältnisse zwischen dem Trainer und der Clubleitung die oben genannten Bereiche beeinflussen. Methodik: In sechs qualitativen Experteninterviews mit jeweils drei Präsidenten aus der Su- per League und der Challenge League wurden die Daten mit Hilfe eines Interview- leitfadens erhoben. Die transkribierten und codierten Interviews dienten als Grund- lage für die Analyse und Interpretation anhand der aktuellen Literatur aus den Be- reichen der Wirtschafts- und Sportwissenschaft sowie der Psychologie. Ergebnisse: Hauptgrund der Trainerentlassungen ist der Mangel an sportlichem Erfolg. Daneben spielen die Beziehung zwischen Trainer und Spielern, seine Einstellung zum Job und der öffentliche Druck eine entscheidende Rolle. Die Trainerrekrutierung orientiert sich in hohem Masse an den gängigen Praktiken in der Wirtschaft, da Fussballclubs wie kleine Unternehmen funktionieren. Dabei wird dem Wunsch nach Formalität nicht konsequent nachgegangen. Das Anforde- rungsprofil an den Trainer ist dynamisch und situationsabhängig. Die wichtigsten Bereiche sind Fach- und Sozialkompetenz, Führungsqualität und die Kommunika- tions- und Motivationsfähigkeiten. Beeinflusst wird das Anforderungsprofil von der Strategie des Clubs und dem Macht- und Hierarchieverhältnis zwischen dem Trainer und den Verantwortlichen. Wenn der Trainer in Vereinsangelegenheiten ein Mitspracherecht hat, kann er eine stärkere Persönlichkeit sein als wenn er nur Befehlsempfänger ist. Auf die Trainereigenschaften hat dieses Verhältnis jedoch wenig Einfluss. Schlüsselwörter: Fussball, Trainer, Entlassungsgründe, Einstellungsmethodik, Anforderungsprofil, Expertenintervie

    Muttersein und körperliche Aktivität. Eine qualitative Studie zur Bedeutung von Bewegung und Sport für Mütter mit kleinen Kindern

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    Hintergrund: Diese Forschungsarbeit präsentiert die Ergebnisse einer qualitativen Studie mit fünf Müttern mit Kindern im Vorschulalter in der Deutschschweiz. Methodik: Die Daten wurden mittels problem-zentrierten Interviews erhoben und in einem weiteren Schritt transkribiert, kodiert und anhand eines Genderfokus analysiert. Ziel: Ziel dieser Arbeit ist zu erfahren, was Müttern mit kleinen Kindern Bewegung und Sport bedeutet und welche Ideen und Vorstellungen sie von Bewegung haben. Ein weiteres Ziel der Studie ist das Verstehen des Zusammenhangs zwischen dieser Bedeutung und der Erfüllung der gesellschaftlich erwarteten Mutterrolle sowie die Frage, ob die Frauen mit Kindern durch ihr Aktivitätsverhalten die Gendernormen (re-)konstruieren. Ergebnisse: Die Analyse zeigt, dass Bewegung in der Definition der Mütter nicht der gesellschaftlichen Definition von Sport entspricht. Durch die missverstandene Definition erkennen die Mütter ihre tägliche Bewegungsaktivität nicht, obwohl diese durch Hausarbeit und Kinderbetreuung sehr hoch ist. Als Folge die familiären und häuslichen Aufgaben entsteht ein Zeit- und Energiemangel. Dies sind zwei der Hauptgründe für die Nicht-Partizipation an Sport. Eine weitere Schwierigkeit ist, dass sich die Mütter schuldig fühlen, wenn sie ihre Kinder anderen zur Betreuung überlassen, um sich Zeit für sich zu nehmen. Dies führt zu einem schlechten Gewissen, weil sie die Rolle der guten Mutter nicht erfüllen. Durch das Akzeptieren der gesellschaftlichen Erwartungen rekonstruieren die Mütter die Genderordnung immer wieder von Neuem. Schlussfolgerung: Zusammenfassend kann gesagt werden, dass gesellschaftliche Vorstellungen eine wichtige Rolle spielen und besonders die Erfüllung der Mutterrolle einen grossen Einfluss auf die Bedeutung von Bewegung und somit auf das Bewegungsverhalten der Mütter hat
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