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Ambivalenzen des Alltags : Neuorientierungen fur eine Theorie des Politischen /
Die politische Theorie ist gegenwärtig - nicht zuletzt in Reaktion auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse - durch eine angeregte Diskussion über das Politische geprägt. Brigitte Bargetz greift diese aktuellen Debatten auf und schlägt mit dem Konzep.Political theory is currently marked by lively discussion, not least in response to changing social conditions. Brigitte Bargetz siezes on these current debates and puts forward a new direction of political thought using the concept of the everyday: Following Henri Lefebvre, Agnes Heller, and Lawrence Grossberg, she outlines a complex theory of everyday life which allows the perception of the everyday as an ambivalent political battleground between domination and resistance, providing the starting point for a practical theory of politics beyond the state.Die politische Theorie ist gegenwärtig - nicht zuletzt in Reaktion auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse - durch eine angeregte Diskussion über das Politische geprägt. Brigitte Bargetz greift diese aktuellen Debatten auf und schlägt mit dem Konzep.Political theory is currently marked by lively discussion, not least in response to changing social conditions. Brigitte Bargetz siezes on these current debates and puts forward a new direction of political thought using the concept of the everyday: Following Henri Lefebvre, Agnes Heller, and Lawrence Grossberg, she outlines a complex theory of everyday life which allows the perception of the everyday as an ambivalent political battleground between domination and resistance, providing the starting point for a practical theory of politics beyond the state.Includes bibliographical references.JSTO
Ambivalenzen des Alltags
Die Politische Theorie ist gegenwärtig und nicht zuletzt in Reaktion auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse durch eine angeregte Diskussion über das Politische geprägt. Brigitte Bargetz greift diese aktuellen Debatten auf und schlägt mit dem Konzept des Alltags einen neuen Weg vor, das Politische zu denken: Im Anschluss an Henri Lefebvre, Agnes Heller und Lawrence Grossberg entwirft sie eine vielschichtige politische Theorie des Alltags, die es ermöglicht, Alltag als ambivalenten politischen Kampfplatz zwischen Herrschaft und Widerstand zu fassen, der den Ausgangspunkt für eine praxisorientierte Theorie des Politischen auch jenseits des Staates bildet
Brigitte Bargetz, Andrea Fleschenberg, Ina Kerner, Regina Kreide, Gundula Ludwig (Hrsg.): Kritik und Widerstand. Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten
Roth J. Brigitte Bargetz, Andrea Fleschenberg, Ina Kerner, Regina Kreide, Gundula Ludwig (Hrsg.): Kritik und Widerstand. Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten. FEMINISTISCHE STUDIEN. 2016;34(2):379-382
Das Politische alltagstheoretisch denken
Die Autorin leuchtet im Rahmen ihrer Überlegungen die Möglichkeit aus, das Politische alltagstheoretisch zu denken. In Rückgriff auf die Überlegungen von Henri Lefbevre, Agnes Heller und Lawrence Grossberg entwickelt sie dazu die Grundlinien einer politischen Theorie des Alltags. Damit legt sie nicht weniger als einen theorie-konzeptionellen Vorschlag zu einer Konkretisierung materialistischer politischer Theorie vor. Eine Theorie, in der Alltag eben als eine "gesellschaftstheoretische Denkfigur" (Bargetz) verstanden wird, mit der es möglich wird, "Gesellschaft zu erkennen" (Lefebvre)
Umkämpfte Solidaritäten. Einleitung
Bargetz B, Scheele A, Schneider S. Umkämpfte Solidaritäten. Einleitung. FEMINA POLITICA - Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft. 2019;28(2):9-25
Umkämpfte Solidaritäten
Bargetz B, Scheele A, Schneider S, eds. Umkämpfte Solidaritäten. FEMINA POLITICA - Zeitschrift für feministische Politikwissenschaft. 2019;28(2 (Schwerpunktheft)
Geschlechterverhältnisse als Machtverhältnisse - Einleitung
Scheele A, Bargetz B, Lepperhoff J, Ludwig G, Wilde G. Geschlechterverhältnisse als Machtverhältnisse. Einleitung. Femina Politica. 2017;26(1):9-23
Politik und Geschlecht
Der Work-in-Progress Workshop »Politik und Geschlecht« richtet sich an alle Mitglieder des AK Politik und Geschlecht und insbesondere an NachwuchswissenschaftlerInnen des AK, die gerne ihre Forschungsarbeiten vorstellen und diskutieren wollen. Der Workshop soll ein offenes und anregendes Forum für die Diskussion unterschiedlicher Themen und Zugänge der feministischen Politikwissenschaft bieten. Er bietet Beiträge der feministischen Politikwissenschaft, u.a. aus den Bereichen feministischer Demokratie- und Politiktheorien, der internationalen Beziehungen, der intersektionalen Politikforschung, der Friedens- und Konfliktforschung, der Demokratie- und Partizipationsforschung sowie der transnationalen und vergleichenden Politikforschung. Programm 14.00 Christoph Holzhey: Begrüßung 14.10 Brigitte Bargetz (ICI Berlin/AK Politik und Geschlecht): Einführung Politik und Repräsentation 14.20 Alexandra Scheele (HU Berlin): Krise und Geschlecht 15.35 Elke Wiechmann (FernUniversität Hagen): Stagnation der politischen Repräsentanz von Frauen – Erklärungsansätze am Beispiel deutscher Kommunen Discussant: Patricia Graf (Universität Potsdam) 16.45 Kaffeepause Staat, Arbeit und der Begriff des Politischen 17.15 Diana Auth (Universität Gießen): Wohlfahrtsstaatliche Organisation von Pflegearbeit aus Geschlechterperspektive im Kontext des demographischen Wandels: Ein Vergleich zwischen Deutschland, Schweden und Großbritannien Discussant: Annette Henninger (Universität Marburg) 18.30 Teresa Orozco (FU Berlin): Jacques Derridas Beitrag zur Aufdeckung phallokratischer Traditionen des Politischen Discussant: Luca Di Blasi (ICI Berlin
Solidarität in Differenz oder: Mit Feminismen lernen
Scheele A, Bargetz B, Schneider S. Solidarität in Differenz oder: Mit Feminismen lernen. In: Susemichel L, Kastner J, eds. Unbedingte Solidarität. Münster: Unrast-Verlag; 2021: 127-142
Feministische Solidaritäten als dynamische Prozesse Verbundenheit in Differenz
Bargetz B, Scheele A, Schneider S. Feministische Solidaritäten als dynamische Prozesse Verbundenheit in Differenz. In: Blättel-Mink B, ed. Gesellschaft unter Spannung. Verhandlungen des 40. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2020. 2021
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