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    Verzehr von Milchprodukten im Kindes- und Jugendalter : Assoziationen mit der Entwicklung der Körperzusammensetzung und prospektive Bedeutung für Risikomarker des Typ-2-Diabetes im jungen Erwachsenenalter

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    Milchprodukte (MP), die für ein gesundes Wachstum im Kindes- und Jugendalter empfohlen werden, werden zunehmend im Zusammenhang mit der Entstehung von Übergewicht und ernährungsmitbedingten Erkrankung wie etwa Diabetes mellitus Typ 2 (T2DM), diskutiert. Aufgrund ihrer individuellen Nährstoffzusammensetzung sowie Konsistenz werden dabei verschiedenen Arten von MP unterschiedliche Eigenschaften und Auswirkungen zugesprochen. Detaillierte Daten zum Verzehr verschiedener MP-Arten von Kindern und Jugendlichen fehlen jedoch bisher. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es, anhand von polynomialen gemischten Regressionsmodellen, Alters- und Zeittrends zum habituellen Verzehr (3-Tage-Wiegeprotokolle) verschiedener MP-Arten bei Kindern und Jugendlichen (I) auf Basis von Daten der Dortmund Nutritional and Anthropometic Longitudinally Designed (DONALD) Studie zu gewinnen. Es sollten langfristige Auswirkungen des Verzehrs verschiedener MP-Arten in der Kindheit auf die Entwicklung der Körperzusammensetzung (II) mittels polynomialen gemischten Regressionsmodellen überprüft werden. Zudem sollte anhand von multivariablen linearen Regressionsanalysen der Zusammenhang zwischen dem MP-Verzehr in der Adoleszenz und Biomarkern für T2DM im jungen Erwachsenenalter (III) untersucht werden. Insgesamt zeigten die durchgeführten Alters- und Zeittrendanalysen (10.333 3-Tage-Wiegeprotokolle von 1.275 Teilnehmenden; 3,5-18,5 Jahre; 1985-2019), dass der Gesamt-MP-Verzehr im Zeitverlauf sowie mit zunehmendem Alter abnahm. Es wurde eine Verschiebung von flüssigen zu festen MP beobachtet mit einer gleichzeitigen Erhöhung fermentierter MP. Zuckerreiche MP wurden mit steigendem Alter weniger verzehrt. Bei der Analyse von langfristigen Auswirkungen auf die Entwicklung der Körperzusammensetzung (9.999 3-Tage-Wiegeprotokolle von 1.126 Teilnehmende; 3,5-18,5 Jahre; 1985-2019) führte ein Anstieg des MP-Gesamtverzehrs zu einem geringen, aber signifikanten Anstieg des BMI bei gleichzeitiger Zunahme der Fett- und Magermasse. Gleiches war auch bei einer Erhöhung des Verzehrs an flüssigen und zuckerarmen MP zu beobachten. Der Verzehr verschiedener MP in der Jugend (201 Mädchen, 8–15 Jahre; 174 Jungen, 9–16 Jahre) zeigte keinen Zusammenhang mit Biomarkern für T2DM im jungen Erwachsenenalter (>18 Jahre). Aufgrund des hohen Gehaltes an essentiellen Nährstoffen in MP ist der abnehmende Trend des Verzehrs mit steigendem Alter sowie im Verlauf der vergangenen drei Jahrzehnte als kritisch zu beurteilen. Insbesondere, da die MP-Zufuhr im Hinblick auf die Körperzusammensetzung im Jugendalter sowie auf Risikomarker für T2DM tendenziell keine bzw. eher präventive Auswirkungen zeigten. Unbekannt ist zudem, ob die Nährstoffversorgung gezielt über die Zufuhr anderer Lebensmittel z.B. Milchalternativen kompensiert wird. Die vorliegende Arbeit erlaubt keine Ableitung von Public Health Empfehlungen. Doch kann sie einen Beitrag dazu leisten, das aktuell bestehende Defizit an longituinalen Studien zum prospektiven Zusammenhang des habituellen MP-Verzehrs und der Körperzusammensetzung sowie T2DM zu verringern

    Nährstoffzufuhr und anthropometrische Daten vegetarisch und vegan ernährter Kleinkinder gegenüber einer omnivor ernährten Vergleichspopulation

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    Hintergrund und Methodik: Etwa 2-10 % der Menschen in Deutschland leben vegetarisch (VG) oder vegan (VN). Wie viele Kleinkinder darunter sind, ist aktuell nicht bekannt. Die Auswirkungen einer frühen VG oder VN Ernährung auf die Gesundheit sind bislang unzureichend untersucht. Im Rahmen der vorliegenden Dissertation war daher das Ziel der VeChi (Vegetarian and Vegan Children) Diet-Studie, die Nährstoffzufuhr sowie anthropometrische Daten von insgesamt 430 VG, VN und omnivor (OM) ernährten Kleinkindern im Alter von 1-3 Jahren zu untersuchen. Dazu wurden die Lebensmittel- und Nährstoffzufuhr mittels 3-Tage-Wiege-Ernährungsprotokollen erfasst. Nährstoffzufuhr und anthropometrische Daten wurden zwischen den Gruppen mittels Kovarianzanalyse verglichen, adjustiert für soziodemografische und frühkindliche Faktoren sowie Lebensstilparameter. Veröffentlichung 1 zeigte keine statistisch signifikanten Unterschiede in Energiezufuhr und dichte sowie in den anthropometrischen Daten der Kleinkinder. Es ergaben sich hingegen signifikante Unterschiede in der mittleren Zufuhr von Protein, Fett, Kohlenhydraten, zugesetzten Zuckern und Ballaststoffen. Hier hatten OM ernährte Kinder die höchste durchschnittliche Zufuhr an Protein, Fett und zugesetzten Zuckern. VN ernährte Kinder verzehrten die höchsten durchschnittlichen Mengen an Kohlenhydraten und Ballaststoffen, während VG ernährte Kinder in ihrer Zufuhr meist dazwischen lagen. Veröffentlichung 2 zeigte statistisch signifikante Unterschiede in der Zufuhr (mit und ohne Supplemente) von Mikronährstoffen sowie Fettsäuren – mit Ausnahme von einfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamin A, Vitamin D (ohne Supplemente) und Zink. OM ernährte Kinder hatten die höchste mediane Zufuhr an Vitamin B2, Vitamin B12 (ohne Supplemente), Kalzium, Jod, gesättigten Fettsäuren, Arachidonsäure, Eicosapentaensäure (EPA), Docosahexaensäure (DHA) und Cholesterol. Demgegenüber zeigte sich bei VN ernährten Kindern die höchste durchschnittliche Zufuhr an den Vitaminen E, K, B1, B6, C und Folat sowie Kalium, Magnesium, Eisen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren, α-Linolensäure und Linolsäure. Auch hier lag die Zufuhr der VG ernährten Kinder zwischen den beiden anderen Ernährungsgruppen. Schlussfolgerungen: Die VeChi Diet-Studie zeigt, dass VG und VN Ernährungsweisen bei Kleinkindern zu mit einer OM Ernährung vergleichbaren Körpergröße und Körpergewicht im Normbereich führen können. Darüber liefern sie die meisten Mikronährstoffe mindestens im Bereich der jeweiligen empfohlenen Referenzwerte. Spezieller Fokus sollte bei Kleinkindern unabhängig von der Ernährungsform auf den in der VeChi Diet-Studie identifizierten potentiell kritischen Nährstoffen liegen, nämlich Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin D, Kalzium, Eisen, Jod, EPA und DHA, bei VG und VN Ernährung auch Vitamin B12. OM ernährte Kinder verzehrten außerdem im Median im Vergleich zu den D-A-CH-Referenzwerten weniger an Folat, Vitamin E und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sowie mehr gesättigten Fettsäuren und Cholesterol. Die Ergebnisse müssen vor dem Hintergrund des Querschnittsdesign der Studie, den Selbstangaben zu Körpergröße und -gewicht der Kinder und dem Fehlen von Biomarkern zur objektiven Beurteilung der Nährstoffversorgung interpretiert werden. Das Wissen über potentiell kritische Nährstoffe und Strategien zur Verbesserung der Nährstoffversorgung von Kleinkindern sollte über Pädiater*innen und Ernährungsfachkräfte an die Sorgeberechtigten weitergegeben werden.Sonstige Drittmittelgeber/-inne

    Going Beyond Counting First Authors in Author Co-citation Analysis

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    The present study examines one of the fundamental aspects of author co-citation analysis (ACA) - the way co-citation counts are defined. Co-citation counting provides the data on which all subsequent statistical analyses and mappings are based, and we compare ACA results based on two different types of co-citation counting - the traditional type that only counts the first one among a cited work's authors on the one hand and a non-traditional type that takes into account the first 5 authors of a cited work on the other hand. Results indicate that the picture produced through this non-traditional author co-citation counting contains more coherent author groups and is therefore considerably clearer. However, this picture represents fewer specialties in the research field being studied than that produced through the traditional first-author co-citation counting when the same number of top-ranked authors is selected and analyzed. Reasons for these effects are discussed

    Variations on the Author

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    “Variations on the Author” discusses two of Eduardo Coutinho’s recent films (Um Dia na Vida, from 2010, and Últimas Conversas, posthumously released in 2015) and their contribution to the general question of documentary authorship. The director’s filmography is characterized by a consistent yet self-effacing form of authorial self-inscription: Coutinho often features as an interviewer that rather than express opinions propels discourses; an interviewer that is good at listening. This mode of self-inscription characterizes him as an author who is not expressive but who is nonetheless markedly present on the screen. In Um Dia na Vida, however, Coutinho is completely absent form the image, while Últimas Conversas, on the contrary, includes a confessional prologue that moves the director from the margins to the center of his films. This article examines the ways in which these works stand out in the filmography of a director who offers new insights into the notion of cinematic authorship

    Appropriate Similarity Measures for Author Cocitation Analysis

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    We provide a number of new insights into the methodological discussion about author cocitation analysis. We first argue that the use of the Pearson correlation for measuring the similarity between authors’ cocitation profiles is not very satisfactory. We then discuss what kind of similarity measures may be used as an alternative to the Pearson correlation. We consider three similarity measures in particular. One is the well-known cosine. The other two similarity measures have not been used before in the bibliometric literature. Finally, we show by means of an example that our findings have a high practical relevance.information science;Pearson correlation;cosine;similarity measure;author cocitation analysis

    Dispelling the Myths Behind First-author Citation Counts

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    We conducted a full-scale evaluative citation analysis study of scholars in the XML research field to explore just how different from each other author rankings resulting from different citation counting methods actually are, and to demonstrate the capability of emerging data and tools on the Web in supporting more realistic citation counting methods. Our results contest some common arguments for the continued use of first-author citation counts in the evaluation of scholars, such as high correlations between author rankings by first-author citation counts and other citation counting methods, and high costs of using more realistic citation counting methods that are not well-supported by the ISI databases. It is argued that increasingly available digital full text research papers make it possible for citation analysis studies to go beyond what the ISI databases have directly supported and to employ more sophisticated methods

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    koamabayili/VECTRON-author-checklist: VECTRON author checklist

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    We have done our best to complete the author checklist relating to the use of animals in the hut study. Note that the objective for the hut study was to evaluate the IRS treatment applications for residual efficacy against Anopheles mosquitoes, including the local An. coluzzii mosquito population. Cows were only used to attract mosquitoes into the huts and no tests were carried out directly on the cows. The author checklist is intended for use with studies where experiments are carried out on animals, which is why we have had such difficulty in completing this for the hut study, as many of the questions do not relate to how the cows were used
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