36 research outputs found

    Alex R. Furger, Maya Wartmann & Emilie Riha †, Die römischen Siegelkapseln aus Augusta Raurica. Augst, Augusta Raurica, 2009

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    Raepsaet-Charlier Marie-Thérèse. Alex R. Furger, Maya Wartmann & Emilie Riha †, Die römischen Siegelkapseln aus Augusta Raurica. Augst, Augusta Raurica, 2009. In: L'antiquité classique, Tome 81, 2012. pp. 635-636

    Alex R. Furger, Maya Wartmann & Emilie Riha †, Die römischen Siegelkapseln aus Augusta Raurica. Augst, Augusta Raurica, 2009

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    Raepsaet-Charlier Marie-Thérèse. Alex R. Furger, Maya Wartmann & Emilie Riha †, Die römischen Siegelkapseln aus Augusta Raurica. Augst, Augusta Raurica, 2009. In: L'antiquité classique, Tome 81, 2012. pp. 635-636

    The gilded Buddha - The traditional art of the Newar metal casters in Nepal

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    This book celebrates in words and images the traditional metal crafts practised for over a thousand years by the creators of religious Buddhist statues in Nepal. The skills of these artisans are nurtured with deep respect for tradition, regarding religion, iconography and technology. Wax modellers, mould makers, casters, fire-gilders and chasers are among the specialists of the Newar ethnic group, whose work is characterised to this day by a melding of age-old technology, great skill, religious observance and contemplation. There are numerous books and exhibition catalogues dedicated to Buddhist art and iconography but little was available about the craft of the artists who turn the religious imagery into metal casts. This book fills this gap, with a thoroughly documented and historical account of the development of this “archaic” technology. The well-informed text and comprehensive photographic coverage constitute the only up-to-date account and full documentation of an art that is 1300 years old but dying out: the “ritual” production of Buddhist statues in the lost wax casting technique. The author, Dr. Alex Furger, is an archaeologist who has studied ancient metallurgy and metalworking techniques over the past four decades. He spent twenty-five years at the head of the Roman site of Augusta Raurica and lives in Basel (Switzerland). He is the author of over 130 articles in scientific journals and twelve books in the field of culture history. The fieldwork for this book led him repeatedly to Nepal, where he met and interviewed dozens of craftsmen in their workshops. This book is addressed to readers interested in culture history, travellers to Asia, collectors of statues of Buddha, (avocational) metalworkers, historians of technology, Buddhists, ethnologists, archaeologists, art historians, scholars of Asia and to libraries and museums

    Die neolithischen Ufersiedlungen von Twann. Band 7: Die Siedlungsreste der Horgener Kultur. Grabungsbericht und Auswertung mit besonderer Berücksichtigung der naturwissenschaftlichen Untersuchungen

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    Die durch die Projektierung der Nationalstrasse N5 ausgelöste Grossgrabung der jungsteinzeitlichen Siedlung von Twann fand zwischen 1974 und 1976 statt. Der vorliegende Band 7 der 20-teiligen Reihe behandelt die jüngsten Siedlungsphasen des westschweizerischen Horgen. Insgesamt konnten acht Siedlungsphasen dokumentiert werden. Neben der Auswertung der Funde werden die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Untersuchungen zu den Hölzern, den botanischen Makroresten, den Pollen, den Tierknochen, den Sedimentproben, den Gesteinen und schliesslich die archäomagnetischen Untersuchungen der Lehmlinsen vorgelegt

    Die neolithischen Ufersiedlungen von Twann. Band 13: Die Kleinfunde aus den Horgener Schichten

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    Die durch die Projektierung der Nationalstrasse N5 ausgelöste Grossgrabung der jungsteinzeitlichen Siedlung von Twann fand zwischen 1974 und 1976 statt. Der vorliegende Band 13 der 20-teiligen Reihe umfasst die Vorlage und Auswertung von 3400 Keramikscherben und 1500 Artefakten aus Stein und organischem Material aus den Horgener Schichten (unteres, mittleres und oberes Horgen) des 35.–28. Jh. v. Chr. Die Funde weisen auf einen fast 200 Jahre dauernden Siedlungsunterbruch zwischen den cortaillod- und der horgenzeitlichen Siedlungen, der umfassend diskutiert wird

    Die neolithischen Ufersiedlungen von Twann. Band 3: Der bronzezeitliche Einbaum und die nachneolithischen Sedimente

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    Die durch die Projektierung der Nationalstrasse N5 ausgelöste Grossgrabung der jungsteinzeitlichen Siedlung von Twann fand zwischen 1974 und 1976 statt. Der vorliegende Band 3 der 20-teiligen Reihe umfasst die Resultate der Untersuchung des 1975 freigelegten Einbaums. C14-Analysen ergaben eine Datierung des Einbaums in die Bronzezeit, er lag allerdings in älteren Schichten, in einem sogenannten Reduktionshorizont. Die dazugehörigen bronzezeitlichen Befunde und Funde waren nicht mehr erhalten, da sie über die Jahrhunderte erodiert wurden

    Antike Stahlerzeugung. Ein Nachweis der Aufkohlung von Eisen aus Augusta Raurica

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    Diser Band ist ein handliches Übersichtswerk über die früheste Stahlgewinnung. Ausgehend von sensationellen Funden aus der Römerstadt Augusta Raurica bei Basel, kommt der Autor zum Schluss, dass hier am Rheinknie, in der römischen Provinz Obergermanien, schon bald nach der römischen Eroberung, d. h. ab dem frühen 1. Jahrhundert n. Chr., härtbarer Stahl aus »Weicheisen« erzeugt worden ist. Analoge Funde aus dieser Zeit und Region kannte man bisher noch nicht! Der Hauptwert dieses Buches ist ein ausführlicher Überblick über alle bekannten Stahlerzeugungstechniken, die lange vor der Industrialisierung entwickelt und angewendet worden sind. Am Beispiel etwa des indischen »Tiegelstahls« oder des römischen »ferrum Noricum« (steirischer Stahl) werden archäologische, metallurgische und schriftliche Quellen beigezogen und vorgestellt. Anlass zur neuen Untersuchung waren die römischen Funde aus Augusta Raurica. Sie werden im zweiten Teil der Publikation archäologisch untersucht und präsentiert. Analysen ergaben, dass Reste von gebrannten Lehmumhüllungen vorliegen, in denen kleine Eisenbarren der Hitze ausgesetzt worden sind. Rezepte aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit, sowie ganz ähnliche, aber jüngere Funde aus der Wikingerzeit in Skandinavien legen nahe, dass in den Umhüllungen Eisen »aufgekohlt«, d. h. zu Stahl umgewandelt worden sein muss. Um diese Interpretation zu erhärten, wurde der von den Untersuchungsbefunden abgeleitete Prozess mit Hilfe der »Experimentellen Archäologie« nachvollzogen. Ein Vorbild interdisziplinärer Vorgehensweise: Geschichte und Technik, Befund und Experiment, Beobachtung und Analyse, Schriftquellen und Technologie, Archäologie und Industrie

    Abrasiva, Schleif- und Poliermittel der Metallverarbeitung in Geschichte, Archäologie und Experiment

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    Metalle schleifen und polieren in der Antike – Alte Quellen und neue Experimente. Seit der Mensch seine Werkzeuge und Jagdwaffen herstellen kann, hat er sie auch geschliffen. Nach den ersten Werkstoffen Knochen, Geweih und Holz stellten später die Metalle besondere Anforderungen. Rohgüsse von Schmuck und Geräten sowie geschmiedete Werkzeuge und Waffen mussten überschliffen, Schneiden und Klingen geschärft und Oberflächen aus ästhetischen Gründen auch poliert werden. Welche Schleif- und Poliermittel die Handwerker der Antike hierfür verwendeten, ist kaum bekannt; die schriftlichen Quellen sind rar, und archäologische Befunde schwer zu erkennen und zu dokumentieren. Dieses Buch stellt zusammen, welche Abrasivmaterialien dem frühen Handwerk zur Verfügung standen, wo die Rohstoffe zu finden und wie die Materialien aufzubereiten sind. Die antiken Autoren, die diese Materialien erwähnten, werden zitiert, und mit Experimenteller Archäologie hat der Autor die Tauglichkeit und Effizienz aller Schleifgeräte, Schleifmittel und Polierstoffe getestet
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