608 research outputs found

    Lily Greiner (1926-2012)

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    Poirot Albert. Lily Greiner (1926-2012). In: Bibliothèque de l'école des chartes. 2012, tome 170, livraison 2. pp. 620-621

    Albert Greiner and the Augsburger Singschule

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    2005 beging die "Albert-Greiner-Sing- und Musikschule der Stadt Augsburg" ihr 100jähriges Bestehen. Als "Augsburger Singschule" wurde sie 1905 durch Albert Greiner (1867-1943) gegründet, der sie bis 1933 leitete. In der Singschule verwirklichte Greiner sein musikpädagogisches Credo: "Die Pforte zu allem musikalischen Verstehen und Werden ist der Gesang". Seit 1944 trägt die Singschule den Namen Albert Greiners. Greiners Gewicht als Gesangspädagoge für die Stimm- und Chorerziehung war beträchtlich; seine Ideen besaßen sowohl nationale wie internationale Bedeutung. Greiner schuf mit der Augsburger Singschule die Grundlagen für die moderne Musikschule. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, den Werdegang Greiners sowie sein musikpädagogisches Denken und Wirken in enger Verbindung mit der Entwicklungsgeschichte der Augsburger Singschule darzustellen und in einen historischen und musikpädagogischen Gesamtzusammenhang zu bringen. Grundlage der Arbeit ist die intensive Erforschung historischer Quellen. Die untersuchten Quellen bestehen aus bislang größtenteils unerforschten Materialien. Grundsätzlich verfolgt die Arbeit einen historisch-orientierten Ansatz. Dabei wurde ein eigenes Forschungsdesign entwickelt mit dem Ziel, eine klare Offenlegung des Umgangs mit den Quellen zu gewährleisten. In fünf Teilschritten erläutert das Modell die Vorgehensweise von der Gesamtheit der aufgefundenen Quellen bis schließlich zu den Quellen, die Eingang in die Arbeit gefunden haben. Wichtig für die Darstellung war eine Verbindung von Makro- und Mikrogeschichte. Dabei werden die Ergebnisse nicht nur additiv nebeneinandergestellt, sondern in einen gegenseitigen Zusammenhang gebracht. Die Dissertation gliedert sich in fünf Hauptkapitel. Das einleitende Kapitel stellt Ziel und Aufbau der Untersuchung, den Stand der Forschung, die Quellen und das methodische Vorgehen dar. Die folgenden vier Hauptkapitel beschreiben den Lebensweg Greiners, die Gründung sowie Aufbau und Entwicklung der Singschule bis zu Greiners Rücktritt 1933 und schließlich das letzte Lebensjahrzehnt Greiners nach seiner Singschultätigkeit. Im letzten Kapitel wird eine ergänzende Darstellung der Singschulgeschichte von Greiners Tod bis heute geliefert. Albert Greiner wird am 1. Dezember 1867 in Augsburg geboren. Nach Abschluss seiner Schulzeit besucht Greiner von 1881 bis 1886 die Lehrerbildungsanstalt in Lauingen. Neben seiner Lehrertätigkeit bildet Greiner sich musikalisch weiter und agiert als Organist, Liedbegleiter, Chorleiter, Gesanglehrer usw. Ein sehr mäßig zu nennender Auftritt eines Augsburger Schulchores war die unmittelbare Ursache für die Gründung der Augsburger Singschule. Als Motor der Singschulgründung wirkte Dr. Max Löweneck, Oberstadtschulrat in Augsburg. Am 15. November 1905 findet der erste Singschul-Unterricht in der Hallschule mit 103 zuvor ausgewählten Kindern statt. Greiner wird Leiter der Augsburger Singschule im Nebenamt als Volksschullehrer. Vor Beginn und während der ersten 10 Jahre seiner Tätigkeit ist Greiner unermüdlich auf der Suche nach Weiterbildung. Er studiert Gesang u. a. bei Julius Hey, dem stimmlichen Berater Richard Wagners. Greiner entwickelt aus den verschiedenen Einflüssen seine eigene Konzeption. Kennzeichen ist vor allem die Kindgemäßheit seines Konzeptes, die es ermöglicht, auch schwierige physiologische Prozesse des Singens kindgemäß darzustellen. Durch Greiners unermüdlichen Fleiß und sein gesangspädagogisches Geschick wird die Singschule schon nach wenigen Jahren bekannt. Am 1. Dezember 1914 wird Albert Greiner hauptamtlicher Direktor der Städtischen Singschule in Augsburg. Ab 1920 erhält Greiner mehrere hervorragende berufliche Angebote: Berlin, München und Charlottenburg bieten ihm nacheinander Professuren im Bereich Schulgesang an; Greiner lehnt jedoch alle Angebote ab wegen der großen Verbundenheit mit seinem Lebenswerk. Ab 1924 erscheinen seine verschiedenen gesangspädagogischen Bücher. Am 1. September 1933 tritt Albert Greiner von seinem Amt als Singschulleiter zurück. 1939 wird er zum Professor ernannt. Greiner stirbt am 20. Dezember 1943 in Augsburg. Zusammenfassend werden zwei der wichtigsten Ergebnisse der Dissertation herausgegriffen: Greiner ist etwa seit 1918, der führende Gesangspädagoge seiner Zeit, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendstimmbildung. Dies gilt vor allem für den deutschsprachigen Raum; aber auch darüber hinaus ist Greiner Vorbild für viele Suchende. In den historischen Quellen wird er häufig als "Pestalozzi des Schulgesanges" bezeichnet. Greiners bislang unveröffentlichtes und als verschollen geglaubtes Werk "Singen nach Noten" konnte im Rahmen der vorliegenden Forschungsarbeit wiederentdeckt werden. Die Manu- und Typoskripte lagern im Archiv der Albert-Greiner-Sing- und Musikschule der Stadt Augsburg. Dieses Werk stellt den fehlenden Schlussstein seiner Veröffentlichungen dar.The main subject of this thesis is Albert Greiner (1867-1943), the founder of the Augsburger Singschule. This institute was the model of the modern school of music in Germany. The Augsburger Singschule was established in 1905. Until today this institute has existed under the name of its founder "Albert-Greiner-Sing- und Musikschule der Stadt Augsburg". Against the background of historical development the thesis investigates the career of Albert Greiner and his music pedagogical thinking and work. The basis of the research is the investigation of historical sources unknown till now. The thesis proves the particular music pedagogical significance of Albert Greiner. In his time he was the leading German expert in voice training for young people and in singing with children and teenagers

    The Family History of Elizabeth Nicole Greiner

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    Elizabeth Greiner authored this family history as part of the course requirements for HIST 550/700 Your Family in History offered online in Spring 2023 and was submitted to the Pittsburg State University Digital Commons. Please contact the author directly with any questions or comments: [email protected]

    Albert Greiner, Volker Theinhardt, Martin Luther, un passionné de vérité. Paris, Centurion Jeunesse, 1983

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    Kaempf Bernard. Albert Greiner, Volker Theinhardt, Martin Luther, un passionné de vérité. Paris, Centurion Jeunesse, 1983. In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 63e année n°4, Octobre-décembre 1983. p. 515

    Henri Capieu, Albert Greiner, Albert Nicolas. Tous invités. La Cène du Seigneur célébrée dans les Eglises de la Réforme. Le Centurion, Paris 1982

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    André Birmelé. Henri Capieu, Albert Greiner, Albert Nicolas. Tous invités. La Cène du Seigneur célébrée dans les Eglises de la Réforme. Le Centurion, Paris 1982. In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 64e année n°1, Janvier-mars 1984. p. 95

    Albert Greiner, Martin Luther ou l'hymne à la grâce. Collection « La Recherche de l'absolu ». Paris, Pion, 1966

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    Lienhard Marc. Albert Greiner, Martin Luther ou l'hymne à la grâce. Collection « La Recherche de l'absolu ». Paris, Pion, 1966. In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 47e année n°1,1967. p. 79

    Albert Greiner, Martin Luther ou l'hymne à la grâce. Collection « La Recherche de l'absolu ». Paris, Pion, 1966

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    Lienhard Marc. Albert Greiner, Martin Luther ou l'hymne à la grâce. Collection « La Recherche de l'absolu ». Paris, Pion, 1966. In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 47e année n°1,1967. p. 79

    Albert Greiner, Luther. Essai biographique (Préface de Marc Lienhard), Strasbourg : Oberlin, 1992 (3e édition revue et mise à jour)

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    Arnold Matthieu. Albert Greiner, Luther. Essai biographique (Préface de Marc Lienhard), Strasbourg : Oberlin, 1992 (3e édition revue et mise à jour). In: Revue d'histoire et de philosophie religieuses, 73e année n°3, Juillet-septembre 1993. pp. 349-350

    Albert Greiner und die Augsburger Singschule

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    Nach der Darstellung von Gegenstand und Ziel der Untersuchung, einer kurzen Beschreibung der Quellenlage und einer historischen Einordnung des Untersuchungsgegenstandes, konzentriert sich der Beitrag auf den Versuch, Greiners musikpädagogische Position auf der Basis seiner eigenen Aussagen zusammenzufassen. Den Abschluss bildet die in offenen Fragen formulierte Herstellung einer Verbindung zwischen Greiner und der musikpädagogischen Gegenwart. (DIPF/Orig.

    Schoop U. 2005. Das anatolische Chalkolithikum. Eine chronologische Untersuchung zur vorbronzezeitlichen Kultursequenz im nördlichen Zentralanatolien und den angrenzenden Gebieten. Remshalden : Verlag Bernhard Albert Greiner (Urgeschichtliche Studien I)

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    Gülçur Sevil. Schoop U. 2005. Das anatolische Chalkolithikum. Eine chronologische Untersuchung zur vorbronzezeitlichen Kultursequenz im nördlichen Zentralanatolien und den angrenzenden Gebieten. Remshalden : Verlag Bernhard Albert Greiner (Urgeschichtliche Studien I). In: Paléorient, 2008, vol. 34, n°1. pp. 199-203
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