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    Moscow from the perspective of Adam Olearius

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    katedra: KHI; přílohy: CD; rozsah: 59 s.It is the intention of the below thesis to bring us description of the city Moscow and its denizens as described in the work of the German scholar Adam Olearius. Olearius' travel book is far too extensive, so I decided to exclude some scopes described in his work.Following the opening chapter, which brings us Olearius's thoughts on the purpose of the travel itself, we are given the biography of the scholar and the description of his travel book, which builds the necessary grounds for understanding my thesis. The main part of the thesis is focused on Moscow's architecture and religion. This is because Adam Olearius field of expertise was theology and religion and belief in God was very important to him. The final part of the thesis is focused on the denizens of Moscow, their customs and traditions. I compared Olearius's work with the alternative sources and the contemporary literature focused on the same topic.Úkolem této práce je popsat Moskvu a její obyvatele, tak jak je ve svém díle uvádí německý vzdělanec Adam Olearius. Jeho cestopis je velmi obsáhlý, proto se zde nenachází všechny oblasti, o kterých významný intelektuál podal své svědectví. Po úvodní kapitole, kde se Olearius zamýšlí nad smyslem cestování, následuje životopis vědce a popis jeho cestopisu, bez nichž by práce nebyla myslitelná. Hlavní část pojímá Moskvu z architektonického hlediska, dále se z velké části zabývá náboženstvím, neboť u tohoto učence, který vystudoval teologii, zaujímala víra v Boha důležité místo. V závěru se autorka zaměřuje na moskevské obyvatele, jejich tradice a zvyky. Svědectví Adama Olearia bylo porovnáno jednak s jinými prameny, tak i se současnou literaturou vztahující se k tématu

    Arbeit, Identität und Leben in Biographien barocker Autoren. Adam Olearius und Johann Christian GüntherTrabajo, identidad y vida en las biografías de escritores barrocos: Adam Olearius y Johann Christian Günther

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    En las dos novelas autobiográficas Ein turbulentes Leben. Adam Olearius. Gottorfer Hofgelehrter (2011) de Erich Maletzke, sobre el erudito y poeta del barroco Adam Olearius (1599-1671), y Schönheit der Verwilderung (2002, primera edición 1987) de Henning Boëtius, sobre la vida del poeta Johann Christian Günther (1695-1723), las categorías de trabajo y falta del trabajo caracte-rizan la representación de un discurso vital e identitario adoptando la forma literaria de una biografía. Este estudio trata de analizar las razones por las que vidas tan dispares –que en el sentido del barroco pueden clasificarse de exitosa y fracasada– sean de interés para biografías contemporáneas y cómo las categorías de trabajo y falta de trabajo, en el sentido de una búsqueda fracasada de un mecenas, influyen en la construcción de la identidad y su representación en las novelas biográficas

    Visions of Persia: Mapping the Travels of Adam Olearius. Harvard University Press, 2003, xv-238 p., bibliography, index.

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    This fascinating study of the work of Adam Olearius, the secretary of the Holstein embassy that visited Iran in 1636-37, is primarily concerned with the author as a man of letters and the tradition in which he operated, as well as with the dialogue between text and image in his well-known Vermehrte newe Beschreibung der Moscowitischen und Persischen Reyse. As such it only deals tangentially with Iran or the extent of the work’s veracity and reliability as a source. Olearius is the quintessent..

    Volkswagen Fellowship Symposium 2014 - Truth and Legitimacy in Adam Olearius’ “Punishments”

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    Nancy Shields Kollmann: The paper examines Adam Olearius’ depiction of Russian corporal punishments in the 1656 edition of his travels to Russia and Persia. It explores how accurate the depictions are of Russian criminal practice and the implicit message about Russian justice conveyed by the composition of the image. Nancy Shields Kollmann is William H. Bonsall Professor in History at Stanford University. She has worked on politics and society, social values, gender relations, and the crimin..

    historioPLUS / Multimodalität im Reisebericht „Vermehrte Newe Beschreibung Der Muscowitischen vnd Persischen Reyse“ (1656, Reisejahre: 1633 1639) des Adam Olearius : Isfahan in Sprache und Bild

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    Multimodalität bezeichnet eine Form der intersemiotischen Kommunikation. In der folgenden Arbeit werden intersemiotische Beziehungen im Reisebericht Vermehrte Newe Beschreibung Der Muscowitischen vnd Persischen Reyse von Adam Olearius aus dem 17. Jahrhundert untersucht. Konkret stehen die Beschreibung der Stadt Isfahan und evaluative Darstellungen des Fremden im Vordergrund. Die Analyse zeigt, dass zwischen verbalen Erörterungen und visuellen Abbildungen intersemiotische Beziehungen bestehen. Beide Modalitäten überneh-men dabei verschiedene Funktionen. Während die Bilder u. a. das Gesagte visuell verstärken, dient der verbale Text dazu, zusätzliche Informationen anzuführen und subjektive Evaluationen des Wahrgenommenen zu vermitteln. Die Analyse in diesem Kontext repräsentiert eine bisher einzigartige Verbindung von linguistischen und geschichtswissenschaftlichen Methode

    Adam Olearius

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    Adam Olearius ja kultuuriline Teine teekonnal Oktsidendist Orienti [Adam Olearius und das kulturelle Andere auf der Reise zwischen Okzident und Orient]

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    Der vorliegende Artikel analysiert Adam Olearius‘ Reisebeschreibung „Vermehrte Newe Beschreibung der Muscovitischen vnd Persischen Reyse” (1656). Anlass für diese Reise war der ambitionierte Plan des HolsteinGott orfi schen Herzogs Friedrich III., direkte Handelsbeziehungen nach Persien zu knüpfen. Um dieses Ziel zu verwirklichen, wurde eine Delegation, zu der auch Olearius als Chronist gehörte, nach Persien geschickt. In seinem Bericht erweist sich Olearius als scharfer Beobachter, er fi xiert seine Umgebung genauestens und kommentiert das Gesehene auch. Dabei konzentriert er sich oft (so wie in den reisemethodischen Traktaten oder Apodemien des 17. Jahrhunderts empfohlen) auf das Gesellschaftssystem des jeweiligen Landes. Er untersucht Fragen wie etwa, wer die Macht hat, wer die Untergebenen sind, welche Aufgaben sie erfüllen usw. Im Fokus der vorliegenden Studie stehen Olearius‘ Beschreibungen der unterschiedlichen Völker, mit denen er auf seiner Reise in Kontakt kommt. Dabei wird eine postkoloniale Perspektive eingesetz t und vor allem der Frage nachgegangen, inwiefern Olearius die Fremden als kulturell Andere wahrnimmt. Es stellt sich heraus, dass Olearius eine Hierarchisierung der beschriebenen Völker vornimmt und seinen Text von einem christlich-europäischen Standpunkt aus verfasst. Ihm erscheinen die baltischdeutschen Adligen in Livland als sprachlich-kulturell vertraut, weshalb er relativ unkritisch ihre Ansichten über die „Undeutschen“, d.h. die leibeigenen Esten und Lett en, übernimmt. Diese sind für Olearius die Wilden, da sie kein strukturiertes Leben führen, die christliche Religion verachten und kuriose Riten durchführen. Auch russische Bauern fallen in diese Kategorie. In Bezug auf Persien ist Olearius‘ Perspektive jedoch diff erenzierter. Einerseits lobt er Persiens Sauberkeit, seine wissenschaftlichen Errungenschaften 55 und Freundlichkeit, andererseits kritisiert er die Moral der Bewohner. Das in der zeitgenössischen Literatur bekannte Motiv der orientalischen Schönheit und Opulenz behält aber auch Olearius bei. Olearius will mit seinen Schilderungen aber auch darauf hinweisen, dass der kulturell Andere nicht unterschätz t werden darf – der russische Bauer ist vielleicht ungebildet, dafür aber schlau. Des Weiteren hält er es für wichtig, andere Kulturen mit Respekt zu behandeln und viel Wissen über sie zu sammeln. Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass Olearius‘ Reisebericht wesentlich dazu beigetragen hat, das Orient-Bild, aber auch das Bild kleinerer Völker wie z.B. der Esten, im frühneuzeitlichen Europa zu prägen

    Sieges- und Triumffs-Fahne Gustavi Adolphi Magni, Der Schweden/ Gothen und Wenden Königs etc. : Welcher in Meissen bey Lützen in der Schlacht ... gefallen/ den 6. Novembris Anno 1632.

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    Zu dessen ... Gedächtnis auffgerichtet. Durch Ascanium Olivarium [i.e. Adam Olearius]Enth. Gedicht mit Kommenta

    Oft begehrte Beschreibung der neuen orientalischen Reise / Adamus Olearius

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    Olearius, AdamPorträt des Adam Olearius, der die Vorlagen zu den Illustrationen in seiner Reisebeschreibung selbst zeichnet
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