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    Political faction and the formulation of foreign policy: Britain, 1806-7

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    In 1801, William Pitt the Younger, resigned as prime minister after seventeen years in office, to be replaced by Henry Addington, whose most notable act in office was to conclude peace with France. Pitt's resignation and the Peace of Amiens destroyed the huge majority that had characterised Pittite government, as four major political factions developed where there had previously only been the rump of an opposition. Pitt's cousin. Lord Grenville, angered at the terms of the peace, strongly opposed Addington, and eventually concerted with Charles Fox in an anti- Addingtonian 'junction'. Following Pitt's death in January 1806, Grenville was invited by the king to form a ministry, and in forming the Ministry of All the Talents, he combined his own supporters with those of Fox and Addington, to form a broad- based administration. Central to the problems facing the Talents was that of foreign policy, an issue on which the component factions had hitherto disagreed violently. Fox, now Foreign Secretary, made a concerted effort to conclude peace with France, and a British representative was present in Paris for this purpose from June to October 1806. These negotiations failed for reasons outside of the government’s control, but serious divisions were later to emerge over policy to\yards the Continent, where war was resumed in October 1806. Two conflicting strategies of colonial conquest and Continental engagement were put forward by their protagonists, resulting in deadlock and disharmony. This thesis will argue that despite the incongruous mixture of men who made up the Ministry of All the Talents, factional divisions were not primarily responsible for the lack of a vigorous and aggressive foreign policy. Instead, the pre-1806 stances of the Foxites and Grenvillites were forced to be remoulded by the changing European situation, and their eventual policy was not based on ideological considerations, but rather an uncertain and confused reaction to events that they could only dimly comprehend

    Letter 1806 Dec. [manuscript].

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    Manuscript reference no. : NLA MS 4043.; Guide to collections of manuscripts relating to Australia ; A368 Rev. 1.; Nan Kivell Collection NK 67. Letter, Matavae, Tahiti, December 1806, to the parents of Mr. Youl, a missionary, with translation and explanatory note in Mr. Youl's handwriting. Re Pomare's wish to have Mr. Youl stay in Tahiti

    [G.P.Harris' cottage, Hobart Town, V.D. Land, Aug. 1806] [picture].

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    Inscription on reverse: G.H.'s cottage, Hobart Town, V.D. Land, Aug. 1806.; Rex Nan Kivell Collection NK145.; Exhibited:'World Upside Down', NLA, Canberra 2000; (ANL)T2420.; Exhibited: Tasmanian vision, TMAG, 1988; Deja vu, NLA, 1989

    Brief von Martha Cohen an Familie : 1806-1933 : Kassel Rosenzweig

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    BRIEF VON MARTHA COHEN AN FAMILIE : 1806-1933 : KASSEL ROSENZWEIG Brief von Martha Cohen an Familie : 1806-1933 : Kassel Rosenzweig (1r

    Inventar zur brandenburgischen Militaergeschichte 1806–1815

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    Das Spezialinventar erfasst die Quellen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs zur brandenburgischen Militärgeschichte aus den und über die Jahre 1806–1815, die Zeit der napoleonischen Besetzung und der Befreiungskriege. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen von Krieg, Militär und Besatzung auf die Bevölkerung Brandenburgs: die enormen finanziellen Belastungen, die vielfältigen Leistungen für in Brandenburg stationierte bzw. durchziehende französische, preußische und russische Truppen sowie nicht zuletzt direkte Kriegsschäden, Requisitionen oder Ausschreitungen der Soldateska. Breiten Raum nehmen auch der Aufbau und die Unterstützung von Landwehr und Landsturm bzw. der Freiwilligen Jäger in den Befreiungskriegen 1813–1815 ein

    Inventar zur brandenburgischen Militaergeschichte 1806–1815

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    Das Spezialinventar erfasst die Quellen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs zur brandenburgischen Militärgeschichte aus den und über die Jahre 1806–1815, die Zeit der napoleonischen Besetzung und der Befreiungskriege. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen von Krieg, Militär und Besatzung auf die Bevölkerung Brandenburgs: die enormen finanziellen Belastungen, die vielfältigen Leistungen für in Brandenburg stationierte bzw. durchziehende französische, preußische und russische Truppen sowie nicht zuletzt direkte Kriegsschäden, Requisitionen oder Ausschreitungen der Soldateska. Breiten Raum nehmen auch der Aufbau und die Unterstützung von Landwehr und Landsturm bzw. der Freiwilligen Jäger in den Befreiungskriegen 1813–1815 ein

    Militaer und Gesellschaft in Preußen – Quellen zur Militaersozialisation 1713–1806

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    Für Alltag, Sozialleben und Erfahrungshorizont der Menschen in der Vormoderne waren militärische Aspekte allgegenwärtig. Das gesellschaftsgeschichtlich ausgerichtete Quelleninventar für die preußische Zentrallandschaft von der Elbe bis zur Oder führt tief in diese Welt. Es stellt eine Arbeitsgrundlage für ein breites historisches Forschungsspektrum zur Verfügung. Dieser zweite von drei Teilen erschließt über 5.000 Archivalien des Brandenburgischen Landeshauptarchivs aus landesherrlichen Lokalbehörden der Kurmark, aus Ober- und Unterbehörden der Neumark und der Niederlausitz sowie aus (adligen) Herrschafts-, Guts- und Familienarchiven, aus Städten und anderen Körperschaften, ferner Nachlässen und Sammlungen von 1713 bis 1806

    Militaer und Gesellschaft in Preußen – Quellen zur Militaersozialisation 1713–1806

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    Für Alltag, Sozialleben und Erfahrungshorizont der Menschen in der Vormoderne waren militärische Aspekte allgegenwärtig. Das gesellschaftsgeschichtlich ausgerichtete Quelleninventar für die preußische Zentrallandschaft von der Elbe bis zur Oder führt tief in diese Welt. Es stellt eine Arbeitsgrundlage für ein breites historisches Forschungsspektrum zur Verfügung. Dieser erste von drei Teilen enthält eine ausführliche Einleitung mit Benutzungshinweisen und erschließt über 6.000 Archivalien des Brandenburgischen Landeshauptarchivs aus Oberbehörden der Kurmark Brandenburg von 1713 bis 1806

    Militaer und Gesellschaft in Preußen – Quellen zur Militaersozialisation 1713–1806

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    Für Alltag, Sozialleben und Erfahrungshorizont der Menschen in der Vormoderne waren militärische Aspekte allgegenwärtig. Das gesellschaftsgeschichtlich ausgerichtete Quelleninventar für die preußische Zentrallandschaft von der Elbe bis zur Oder führt tief in diese Welt. Es stellt eine Arbeitsgrundlage für ein breites historisches Forschungsspektrum zur Verfügung. Dieser erste von drei Teilen enthält eine ausführliche Einleitung mit Benutzungshinweisen und erschließt über 6.000 Archivalien des Brandenburgischen Landeshauptarchivs aus Oberbehörden der Kurmark Brandenburg von 1713 bis 1806

    Militaer und Gesellschaft in Preußen – Quellen zur Militaersozialisation 1713–1806

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    Für Alltag, Sozialleben und Erfahrungshorizont der Menschen in der Vormoderne waren militärische Aspekte allgegenwärtig. Das gesellschaftsgeschichtlich ausgerichtete Quelleninventar für die preußische Zentrallandschaft von der Elbe bis zur Oder führt tief in diese Welt. Es stellt eine Arbeitsgrundlage für ein breites historisches Forschungsspektrum zur Verfügung. Dieser zweite von drei Teilen erschließt über 5.000 Archivalien des Brandenburgischen Landeshauptarchivs aus landesherrlichen Lokalbehörden der Kurmark, aus Ober- und Unterbehörden der Neumark und der Niederlausitz sowie aus (adligen) Herrschafts-, Guts- und Familienarchiven, aus Städten und anderen Körperschaften, ferner Nachlässen und Sammlungen von 1713 bis 1806
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