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    1654 research outputs found

    The elicitation of patient and physician preferences for calculating consumer-based composite measures on hospital report cards: results of two discrete choice experiments

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    Purpose: The calculation of aggregated composite measures is a widely used strategy to reduce the amount of data on hospital report cards. Therefore, this study aims to elicit and compare preferences of both patients as well as referring physicians regarding publicly available hospital quality information. Methods: Based on systematic literature reviews as well as qualitative analysis, two discrete choice experiments (DCEs) were applied to elicit patients’ and referring physicians’ preferences. The DCEs were conducted using a fractional factorial design. Statistical data analysis was performed using multinomial logit models. Results: Apart from five identical attributes, one specific attribute was identified for each study group, respectively. Overall, 322 patients (mean age 68.99) and 187 referring physicians (mean age 53.60) were included. Our models displayed significant coefficients for all attributes (p < 0.001 each). Among patients, “Postoperative complication rate” (20.6%; level range of 1.164) was rated highest, followed by “Mobility at hospital discharge” (19.9%; level range of 1.127), and ‘‘The number of cases treated” (18.5%; level range of 1.045). In contrast, referring physicians valued most the ‘‘One-year revision surgery rate’’ (30.4%; level range of 1.989), followed by “The number of cases treated” (21.0%; level range of 1.372), and “Postoperative complication rate” (17.2%; level range of 1.123). Conclusion: We determined considerable differences between both study groups when calculating the relative value of publicly available hospital quality information. This may have an impact when calculating aggregated composite measures based on consumer-based weighting

    Datensparsamer Informationsaustausch innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken : ein Überblick über bestehende Systeme und Konzepte

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    Dieses Paper behandelt die Anbindung von Unternehmen an digitale Ökosysteme um die Zusammenarbeit in ihren Wertschöpfungsnetzwerken zu optimieren. Mit Fokus auf datensparsamen Informationsaustausch in Wertschöpfungsnetzwerken durch Datenökosysteme werden verschiedene Konzepte untersucht. Dabei werden Fragen zu vorhandenen Datenökosystemen, Zielgruppen, Kombinierbarkeit und dem Schutz der Datensouveränität adressiert. Dazu werden die identifizierten Konzepte miteinander verglichen und deren Eigenschaften eingeordnet. Die verschiedenen Konzepte werden klassifiziert und eingeordnet

    Konzeptvergleich Kurvenlegerfahrzeuge

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    Schmalspurfahrzeuge als kompaktes Mittel zur Beförderung von Personen oder Gütern auf der Straße neigen insbesondere bei schneller Kurvenfahrt zum Umkippen. Sowohl Tüftler und Kleinserienhersteller als auch einige Großkonzerne der Automobilindustrie haben in den letzten Jahrzehnten immer wieder versucht, ein Fahrzeug mit geringer Verkehrsfläche zu konstruieren, welches dennoch die erforderliche Kurvenstabilität aufweist. Durch den Einsatz der Neigetechnik bei Straßenfahrzeugen entstand die Fahrzeugklasse der Kurvenleger. Im Rahmen dieses Berichtes werden die Grundlagen der Neigetechnik in Kurvenlegern erläutert und die verschiedenen Ansätze und Technologien zur Umsetzung bei unterschiedlichen Beispielfahrzeugen beleuchtet.As a compact means of transporting people or goods on the road, narrow-gauge vehicles tend to tip over, especially when cornering quickly. In recent decades, inventors and small-series manufacturers as well as some large corporations in the automotive industry have repeatedly tried to design a vehicle with a small footprint that still has the necessary cornering stability. The use of tilting technology in road vehicles has led to the emergence of the tilting car. This report explains the basics of tilting technology in these vehicles and highlights the various approaches and technologies used to achieve it in different example vehicles

    Marcus Stiglegger: Film als Medium der Verführung: Einführung in die Seduktionstheorie des Films

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    Rezension: Marcus Stiglegger: Film als Medium der Verführung: Einführung in die Seduktionstheorie des Film

    Bibliotheks- und Medienpädagogik im Diskurs

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    Die Förderung von Informationskompetenz bildet traditionell einen wesentlichen Bestandteil des Veranstaltungsangebots in Bibliotheken jeglicher Ausrichtung. Seit vielen Jahren haben sich neben den Themen wie Bestandsvermittlung und Vermittlung von Recherchekenntnissen weitere Kompetenzbereiche herausgebildet, die je nach Bibliothekstyp unterschiedlich ausgeprägt sind und nach Bedarf maßgeschneidert vermittelt werden, so zum Beispiel Datenkompetenz für Studierende und Promovierende an Hochschulen oder Medienkompetenz für die Nutzenden in Öffentlichen Bibliotheken. Als theoretischer Bezugsrahmen wird vielfach auf die Bibliothekspädagogik und Medienpädagogik verwiesen, für die praktische Umsetzung werden Konzepte wie Bibliotheks-, Informations- und auch Mediendidaktik als Handlungsfelder herangezogen. In Bezug auf die Umsetzung der pädagogischen Ansätze besteht in der Berufspraxis in weiten Teilen Konsens. Die Pädagogiken unterscheiden sich durchaus in ihrer Theoriebildung, also der fachlichen Herkunft, der Ausrichtung und Schwerpunktsetzung. Der vorliegende Beitrag thematisiert die Bibliotheks- und Medienpädagogik und die ihnen zuzuordnenden Bereichs- beziehungsweise Fachdidaktiken Bibliotheks-, Informations- und Mediendidaktik. Es werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten der hier angeführten Begriffe herausgestellt. Daraus werden Überlegungen zur Umsetzung methodischer Konzepte in der Praxis abgeleitet und Fragen zur Personalgewinnung diskutiert. Kolleginnen und Kollegen in bibliothekarischen Schulungstätigkeiten sollen unterstützt werden, ihre bislang erfolgreich durchgeführten Konzepte auch theoretisch begründet zu reflektieren und zu evaluieren

    On the information content of explainable artificial intelligence for quantitative approaches in finance

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    We simulate economic data to apply state-of-the-art machine learning algorithms and analyze the economic precision of competing concepts for model agnostic explainable artificial intelligence (XAI) techniques. Also, we assess empirical data and provide a discussion of the competing approaches in comparison with econometric benchmarks, when the data-generating process is unknown. The simulation assessment provides evidence that the applied XAI techniques provide similar economic information on relevant determinants when the data generating process is linear. We find that the adequate choice of XAI technique is crucial when the data generating process is unknown. In comparison to econometric benchmark models, the application of boosted regression trees in combination with Shapley values combines both a superior fit to the data and innovative interpretable insights into nonlinear impact factors. Therefore it describes a promising alternative to the econometric benchmark approach

    Wie sollen wir KI lehren?

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    Auf die Frage, wie KI gelehrt werden soll, gibt es keine allgemeingültige Antwort. In dieser Keynote werden stattdessen einige Denkanstöße und Anregungen zur Diskussion gegeben. Zentrales Ziel sollte sein, den Studierenden die Funktionsweise von KI-Verfahren zu vermitteln, damit sie diese sinnvoll einsetzen und deren Grenzen einschätzen können

    Entwurf einer zukunftsfähigen Architektur für einen H5P-Inhaltstypen am Beispiel einer Lernanwendung

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    In dieser Bachelorarbeit wird eine zukunftsfähige Architektur für einen H5P-Inhaltstyp am Beispiel der Lernanwendung „Collect Skills“ entwickelt. Ziel der Arbeit ist es, zu klären, wie eine Softwarearchitektur für H5P-Inhaltstypen so gestaltet werden kann, dass Aspekte wie Wartbarkeit, Modularität und Wiederverwendbarkeit verbessert werden. Zu Beginn wird eine Analyse der bestehenden Architektur durchgeführt, wobei technologische Schwachstellen und Optimierungspotenziale identifiziert werden. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen werden Anforderungen an eine nachhaltige und erweiterbare Softwarearchitektur definiert. Im weiteren Verlauf werden alternative Architekturen evaluiert und ein komponentenbasiertes Architekturkonzept auf Basis von React implementiert. Anschließend wurden die ursprüngliche Anwendung und die neue Anwendung anhand zuvor definierter Kriterien verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine gezielte Verbesserung der Architektur die Zukunftsfähigkeit eines H5P-Inhaltstyps erheblich steigern kann. Die Wahl von React hat sich dabei als besonders vorteilhaft erwiesen

    Otto Teischel: Im Kino des Lebens: Wie Filmkunst uns daran erinnert, wer wir sein könnten

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    Rezension: Otto Teischel: Im Kino des Lebens: Wie Filmkunst uns daran erinnert, wer wir sein könnten

    Nachhaltigkeitsbericht 2023 - 2024

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    Der Nachhaltigkeitsbericht der Hochschule Hannover erscheint jährlich und wird vom Green Office (Strategische Hochschulentwicklung) erstellt. Er bildet aktuelle Nachhaltigkeitsaktivitäten der HsH in den Handlungsfeldern Energie, Gebäude, Beschaffung, Begrünung, Mobilität sowie Lehre und Forschung ab und gibt einen Überblick über alle geplanten Entwicklungen in diesen Bereichen. Der Bericht 2023-24 enthält zudem erstmals eine Treibhausgasbilanz

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