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    13672 research outputs found

    Health of single mothers and fathers in Germany. Results of the GEDA studies 2019 – 2023

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    Background: The living situation of single parents is often characterised by sole responsibility for family and household, problems in reconciling work and family life, and a high risk of poverty. In a comparative perspective with parents in partner households, the health of single mothers and fathers was analysed, considering differences in their social status. Methods: The analyses are based on data from the GEDA studies 2019 – 2023 (7,999 women, 6,402 men). Prevalences for single mothers and fathers and mothers and fathers living in partner households were calculated for self-rated health, chronic diseases, depressive symptoms, smoking and utilisation of professional help for mental health problems. In multivariate models, adjustments were made for income, education, employment status and social support, and interactions with family type were included. Results: Single mothers and fathers show higher prevalences for all health indicators in comparison to parents living in partner households. Also after adjustment, the differences between family types remain significant. The health of single mothers also varies partially with income, employment status and social support. Conclusions: Health promotion measures have to consider that single parents are a heterogeneous group. In addition to strengthening personal skills, policy and setting-based interventions aim to reduce health inequalities.Peer Reviewe

    ARE-Wochenbericht KW 35

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    Die ARE-Aktivität lag in den letzten Wochen auf einem höheren Niveau als sonst um diese Jahreszeit. Das ARE-Geschehen wird weiterhin hauptsächlich durch Rhinoviren und SARS-CoV-2 bestimmt. In der Bevölkerung und im ambulanten Bereich deutet sich ein erneuter Anstieg der SARS-CoV-2-Aktivität an. Die Zahl schwer verlaufender Atemwegsinfektionen bleibt insgesamt auf einem niedrigen Niveau. COVID-19 wird vorwiegend bei älteren SARI-Patientinnen und -Patienten diagnostiziert. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 35. KW 2024 im Vergleich zur Vorwoche nochmals gestiegen. Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 35. KW im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben. Im NRZ für Influenzaviren wurden in der 35. KW 2024 in insgesamt 35 der 66 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter hauptsächlich Rhinoviren (27 %) und SARS-CoV-2 (20 %), mit Abstand gefolgt von Adenoviren (6 %), Parainfluenzaviren (PIV; 6 %) und Influenza B-Viren (2 %). Respiratorische Synzytialviren (RSV), humane Metapneumoviren (hMPV) und humane saisonale Coronaviren (hCoV) wurden in der 35. KW nicht nachgewiesen. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 35. KW 2024 leicht gesunken. Der Anteil der COVID-19-Diagnosen bei SARI-Patientinnen und -Patienten blieb relativ stabil. Es wurden in der 35. KW bei 12 % der SARI-Fälle eine COVID-19-Diagnose vergeben. Die Zahl der an das RKI übermittelten COVID-19-Fälle gemäß IfSG ist in der 35. Meldewoche (MW) im Vergleich zur 34. MW leicht gestiegen. In Deutschland ist die Sublinie KP.3.1.1 vorherrschend. Ihr Anteil lag zusammengefasst für die 32. und 33. KW bei 56 %. Im Abwassermonitoring ist seit Anfang August 2024 (32. KW) ein leichter Anstieg in der aggregierten SARS-CoV-2-Viruslast zu beobachten

    ARE-Wochenbericht KW 26

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    Die ARE-Aktivität liegt insgesamt auf einem vergleichsweise hohen Niveau für diese Jahreszeit. Sie ist jedoch im Vergleich zur Vorwoche nicht weiter angestiegen, sondern leicht zurückgegangen. Das ARE-Geschehen wird weiterhin hauptsächlich durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt. In den verschiedenen Systemen finden sich jedoch Hinweise für eine weitere Zunahme der SARS-CoV-2-Aktivität, ausgehend von einem niedrigen Niveau. Die Zahl schwer verlaufender Atemwegsinfektionen bleibt insgesamt auf einem niedrigen Niveau, allerdings zeigt sich auch hier ein Anstieg bei den COVID-19-Fällen. Der Beginn der Sommerferien in mehreren Bundesländern kann einen Einfluss auf die ARE-Aktivität und die Surveillance-Systeme haben (weniger Übertragungen in Kitas und Schulen, geändertes Konsultationsverhalten). Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 26. KW 2024 im Vergleich zur Vorwoche gesunken. Auch im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 26. KW im Vergleich zur Vorwoche insgesamt leicht gesunken. Im NRZ für Influenzaviren wurden in der 26. KW 2024 in insgesamt 37 der 78 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter hauptsächlich Rhinoviren (26 %), gefolgt von SARS CoV 2 (10 %), Parainfluenzaviren (PIV; 8 %), Adenoviren (5 %) sowie humanen Metapneumoviren (hMPV) und Influenzaviren mit einer Positivenrate von jeweils 3 %. Respiratorische Synzytialviren (RSV) und humane saisonale Coronaviren (hCoV) wurden in der 26. KW nicht nachgewiesen. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) blieb die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 26. KW 2024 weiterhin auf einem niedrigen Niveau, lag jedoch über den sonst üblicherweise im Sommer beobachteten Werten. Der Anteil der COVID-19-Diagnosen bei SARI-Patientinnen und -Patienten ist in der 26. KW auf 8 % gestiegen. Der Anteil Influenza- und RSV-Diagnosen lag dagegen weiterhin unter 1 %. Die Zahl der an das RKI übermittelten COVID-19 Fälle ist in der 26. Meldewoche (MW) im Vergleich zur 25. MW weiter gestiegen. Im Abwassermonitoring lag die aggregierte SARS-CoV-2-Viruslast bei ebenfalls steigendem Trend auf einem niedrigen Niveau. In Deutschland ist die JN.1-Sublinie KP.3 vorherrschend. Ihr Anteil lag in der 24. KW bei 48 %

    Wann berichten Eltern die administrative ADHS-Diagnose ihres Kindes? Eine inanspruchnahmebezogene Analyse aus dem Konsortialprojekt INTEGRATE-ADHD

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    Hintergrund: Der Beitrag untersucht Diskrepanzen in den Diagnosehäufigkeiten der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland unter Rückgriff auf Inanspruchnahmedaten von auf Personenebene verknüpften administrativen Daten und elternberichteten Befragungsdaten. Methode: 5.461 Eltern von im Jahr 2020 bei der DAK-Gesundheit versicherten 0- bis 17-Jährigen mit gesicherter administrativer ADHS-Diagnose (ICD-10 F90.0-9) in mindestens einem Quartal (M1Q), wurden online zur ADHS-Diagnose, zur Inanspruchnahme fachärztlicher Versorgung und Heilmittelerbringenden befragt. In Bezug auf das Vorliegen eines Elternberichts der dokumentierten ADHS-Diagnose des Kindes wurden administrative Daten und Befragungsdaten bi- und multivariat analysiert. Ergebnisse: Die Response betrug 21,5 %. ADHS-Diagnosen wurden häufiger im Rahmen der kinderärztlichen Versorgung vergeben, im multivariablen Modell mit den administrativen Daten sagte jedoch nur die Diagnosestellung im Rahmen psychiatrisch-psychologisch-psychotherapeutischer Versorgung (OR = 2,78), im Modell mit den Befragungsdaten nur die psychiatrisch-psychologisch-psychotherapeutische Inanspruchnahme (OR = 2,99) den elterlichen Diagnosebericht positiv vorher. Bezüglich Heilmittel war in beiden Daten nur die Inanspruchnahme von Ergotherapie mit dem Elternbericht der Diagnose assoziiert. Schlussfolgerungen: Ein Teil des elterlichen Non-Reportings von administrativen ADHS-Diagnosen ihrer Kinder in Befragungsstudien lässt sich auf inanspruchnahmebezogene Charakteristika zurückführen.Peer Reviewe

    Health care costs of incident ADHD in children and adolescents in Germany – a claims data analysis within the framework of the consortium project INTEGRATE-ADHD

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    Background: Attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD) is associated with increased costs for the family, the health care system and the society. Previous cost-of-illness studies in Germany usually focused on prevalent ADHD. This study addressed the research gap on health care resource utilisation and costs of children and adolescents with incident ADHD diagnosis using nationwide claims data from the statutory health insurance DAK-Gesundheit. Methods: A matched-control design (propensity score matching, 1 : 3 ratio) was used to examine the health care costs of incident ADHD patients compared with a non-ADHD control group, considering an observation period of four quarters. Besides bivariate statistics, multivariate analyses of total costs were used to consider relevant covariates. Results: Total health care costs for children and adolescents with ADHD in the first year after diagnosis exceeded those of the control group by € 1,505.3. According to the multivariate analysis, the group with incident ADHD had significantly higher (2.86-fold) health care costs when compared with non-ADHD peers. Sensitivity analyses proved these findings. In addition, the analyses identified children’s age and comorbidity index to be significantly associated with increased costs. Conclusions: ADHD in children and adolescents is associated with a significant economic burden. The results emphasise the need for social awareness, prevention, appropriate treatment and research efforts.Peer Reviewe

    Wastewater-based Surveillance on SARS-CoV-2

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    The SARS-CoV-2 viral load in wastewater is being monitored as part of AMELAG (“Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung”, German for wastewater monitoring for epidemiological situation assessment). Data from 167 sites, i.e. wastewater treatment plants (WWTP), are currently included in the analyses. For the calendar week 38 data from 102 sites were available. Data from other sites will be provided later

    Abwassersurveillance zu SARS-CoV-2

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    Im Rahmen von AMELAG (Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung) wird unter anderem die Last von SARS-CoV-2 im Abwasser überwacht. Aktuell fließen Daten aus 164 Standorten, d.h. Kläranlagen, in die Analysen ein. Für die Kalenderwoche 25 liegen Daten aus 100 Standorten vor. Daten weiterer Standorte werden nachgeliefert. Die Viruslasten sind aktuell niedrig, aber ansteigend. Die Entwicklung der letzten Woche kann sich aufgrund von Nachmeldungen jedoch noch verändern, insbesondere, wenn Standorte mit einer hohen Anzahl an angeschlossenen Einwohnern nachmelden

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 24

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung ist in der 24. KW 2024 im Vergleich zur Vorwoche in allen Altersgruppen gestiegen und lag insgesamt bei rund 6.100 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 4.900). Die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls gestiegen und lag bei rund 1.200 ILI pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 1.000). Die Gesamt-ARE-Inzidenz befand sich über dem vorpandemischen Niveau zur gleichen Zeit, die Gesamt-ILI-Inzidenz lag im oberen Wertebereich. Die geschätzte COVID-19-Inzidenz in der Bevölkerung basierend auf Angaben der GrippeWeb- Teilnehmenden war in den letzten Wochen auf niedrigem Niveau leicht ansteigend und lag in der 24. KW bei rund 400 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. In der virologischen Überwachung in der Bevölkerung (GrippeWeb-Plus) wurden seit der 22. KW 2024 bei niedriger Probenanzahl hauptsächlich Rhino-/Enteroviren nachgewiesen, es wurden u.a. aber auch Parainfluenzaviren und SARS-CoV-2 detektiert. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 24. KW 2024 haben bisher 7.244 GrippeWeb- Teilnehmende eine Meldung abgegeben, von diesen hatten 433 eine ARE und 82 eine ILI (Datenstand: 18.6.2024, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu GrippeWeb finden Sie hier. Eine Registrierung ist jederzeit und in wenigen Schritten möglich

    Wastewater-based Surveillance on SARS-CoV-2

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    The SARS-CoV-2 viral load in wastewater is being monitored as part of AMELAG (“Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung”, German for wastewater monitoring for epidemiological situation assessment). Data from 167 sites, i.e. wastewater treatment plants (WWTP), are currently included in the analyses. For the calendar week 27 data from 143 sites were available. Data from other sites will be provided later. The viral loads are currently low but showing a slight increase. Last week’s development may still change due to late notifications, especially due to late notifications from sites with large population coverage

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