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    Häusliche Isolierung bei bestätigter Mpox-Infektion

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    Wastewater-based Surveillance on SARS-CoV-2

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    In the AMELAG project, SARS-CoV-2, influenza viruses and respiratory syncytial virus (RSV) are monitored in wastewater. Nationwide, 168 wastewater treatment plants were participating by the end of 2024; around 70 sites participate in 2025. The data collected will be integrated into this report in the coming weeks. For the calendar week 23 data from 61 WWTPs for SARS-CoV-2, from 63 WWTPs for influenza A virus and influenza B, from 40 WWTPs for RSV A and B and from 22 WWTPs of RSV A/B (joint measurements of RSV A and B) were available. Data from other WWTP are provided continuously. The aggregated SARS-CoV-2 viral load is currently on a low level. The values of the aggregated influenza A and B viruses are currently on a low level. The RSV load values in wastewater are on a low level for RSV A and RSV B. The aggregated viral load of the combined measurements of RSV A and B is also on a low level. The development observed over the last few weeks may still change due to late notifications

    Beschluss und Wissenschaftliche Begründung zur Anpassung der STIKO-Empfehlung einer Standardimpfung für Personen ≥ 60 Jahre zum Schutz vor Erkrankungen durch saisonale Influenzaviren

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    Die STIKO hat entsprechend ihrer Standardvorgehensweise für die systematische Entwicklung von Impfempfehlungen die Datenlage zu den neueren und weiterentwickelten Influenza-Impfstoffen erneut geprüft und passt ihre Influenza-Impfempfehlung wie folgt an: Die STIKO empfiehlt allen Personen im Alter von ≥ 60 Jahren im Herbst eine jährliche Impfung gegen die saisonale Influenza mit einem inaktivierten Hochdosis-Influenza-Impfstoff oder einem MF-59-adjuvantierten Influenza-Impfstoff, jeweils mit der aktuellen von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen Antigenkombination. Ziel der Influenza-Impfempfehlung ist eine Reduktion der Influenza-assoziierten Krankheitslast bei allen Personen im Alter von ≥ 60 Jahren in Deutschland

    ARE-Wochenbericht KW 17

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    Wie in den Vorjahren ging die ARE-Aktivität mit den Osterferien zurück, jedoch muss mit verstärkten Schwankungen der Werte sowie mit Nachmeldungen gerechnet werden. Das ARE-Geschehen wird zunehmend durch Erkältungsviren wie Rhinoviren bestimmt. Die RSV-Welle endete entsprechend der Definition des RKI nach 13 Wochen (3. KW 2025 bis 15. KW 2025). Die Zahl der schwer verlaufenden ARE ist seit einigen Wochen rückläufig. Die Aktivität akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE) in der Bevölkerung ist in der 17. KW 2025 im Vergleich zur Vorwoche weiter zurückgegangen. Im ambulanten Bereich ist die Zahl der Arztbesuche wegen ARE in der 17. KW 2025 im Vergleich zur Vorwoche stabil geblieben. Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 17. KW 2025 in insgesamt 18 (55 %) der 33 eingesandten Sentinelproben respiratorische Viren identifiziert, darunter hauptsächlich Rhinoviren (24 %), gefolgt von humanen Metapneumoviren (hMPV; 12 %), Parainfluenzaviren (PIV) und humanen saisonalen Coronaviren (hCoV) mit jeweils 6 % sowie Influenza A- und B-Viren, Respiratorischen Synzytialviren (RSV) und Adenoviren mit jeweils 3 %. SARS-CoV-2 und Influenza C-Viren wurden nicht detektiert. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) in der 17. KW 2025 weiter gesunken. Der Anteil der RSV-Diagnosen bei SARI-Patientinnen und Patienten lag in der 17. KW bei insgesamt 5 %. Influenza-Erkrankungen wurden bei 3 % der Fälle diagnostiziert, COVID-19-Diagnosen sind bei weniger als 1 % der SARI-Fälle vergeben worden. In der 17. Meldewoche (MW) 2025 ist die Zahl der an das RKI gemäß IfSG übermittelten Influenza- Fälle weiter gesunken, die Zahl der übermittelten RSV-Fälle ist im Vergleich zur Vorwoche weiter zurückgegangen. Die Werte der aggregierten Influenza-Viruslast im Abwasser sind seit mehreren Wochen rückläufig und befinden sich mittlerweile wieder auf einem niedrigen Niveau. Die Werte der RSV-Viruslast im Abwasser sind rückläufig. Aufgrund der Osterferien können sich die syndromischen und virologischen Daten durch Nachmeldungen noch stärker verändern

    Wastewater-based Surveillance on SARS-CoV-2

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    The SARS-CoV-2 viral load in wastewater is being tested at selected wastewater treatment plants (WWTP) in Germany as part of AMELAG (“Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung”, German for wastewater monitoring for epidemiological situation assessment). In 2025, up to 70 wastewater treatment plants are to be sampled for SARS-CoV-2, influenza A virus and influenza B virus. The data collected will be integrated into this report in the coming weeks. For the calendar week 4 data from 38 WWTP were available for SARS-CoV-2 and from 32 WWTPs for influenza A virus and influenza B virus. Data from other WWTP are provided continuously. Recently, a slightly decreasing aggregated SARS-CoV-2 viral load can be observed. The values for influenza A and B viruses exhibit an strongly increasing trend within the last weeks. The development observed over the last few weeks may still change due to late notifications, especially by WWTP with large population coverage

    GrippeWeb-Wochenbericht KW 04

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    Die Aktivität akuter Atemwegserkrankungen (ARE-Inzidenz) in der Bevölkerung ist in der 4. KW 2025 im Vergleich zur Vorwoche insgesamt deutlich gestiegen und lag bei rund 9.400 ARE pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 6.900). Auch die Inzidenz der grippeähnlichen Erkrankungen (ILI) ist in der 4. KW im Vergleich zur Vorwoche deutlich gestiegen und lag bei rund 3.100 ILI pro 100.000 Einw. (Vorwoche: 2.200). Dabei wurde ein sehr starker und rasanter Anstieg bei den Kindern beobachtet, aber auch bei den Erwachsenen bis 59 Jahre sind die Werte gestiegen. Die geschätzte COVID-19-Inzidenz in der Bevölkerung basierend auf Angaben der GrippeWeb-Teilnehmenden ist seit dem Jahreswechsel relativ stabil geblieben und lag zwischen 100 und 200 COVID-19-Erkrankungen pro 100.000 Einw. In der virologischen Überwachung in der Bevölkerung (GrippeWeb- Plus) wurden seit der 2. KW 2025 hauptsächlich Rhino-/Enteroviren, gefolgt von humanen saisonalen Coronaviren und Influenzaviren nachgewiesen. Die Grippe-Aktivität steigt weiter an. Die für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten Inzidenzen beruhen auf den Selbstauskünften von Personen, die sich bei GrippeWeb registriert haben. Für die 4. KW 2025 haben bisher 9.406 GrippeWeb- Teilnehmende eine Meldung abgegeben, von diesen hatten 839 eine ARE und 270 eine ILI (Datenstand: 28.1.2025, 0:00 Uhr). Durch Nachmeldungen, die bis zu vier Wochen lang möglich sind, können sich noch Änderungen ergeben. Aktuell können durch die Nachmeldungen rund 12.000 Meldungen pro Woche für die Auswertungen berücksichtigt werden. Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen. Mehr Informationen zu GrippeWeb finden Sie hier. Eine Registrierung ist jederzeit und in wenigen Schritten möglich

    Nodales Staging beim Mammakarzinom

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    Hintergrund sind die beiden Nicht-Unterlegenheitsstudien "Sound" und "Insema", die gezeigt, haben dass der Verzicht auf die Sentinelnodebiopsie beim frühen Mammakarzinom in einer bestimmten Patientenpopulation der Durchführung der Sentinelbiopsie bezüglich des Outcomes der Patientinnen nicht unterlegen ist. Aus diesem Grund soll in diesem Forschungsprojekt ausgewertet werden, wie oft und in welchen Patientenpopulationen es zu einem nodalen Upstaging kommt. Diese Untersuchung soll helfen weitere Patientenpopulationen zu identifizieren, bei denen möglicherweise auf eine Sentinelbiopsie verzichtet werden kann bzw. auch die zu erkennen, bei denen keineswegs auf diese Biopsie verzichtet werden sollte. Das Projekt untersucht die Korrelation zwischen dem klinischen und pathologischem Nodalstatus beim nicht-metastasierten Mammakarzinom. Hintergrund sind die Ergebnisse der Sound- und Insema-Studie. Beide Studien zeigen, dass in bestimmten Patientengruppen der Verzicht auf die Durchführung der Sentinellymphknotenbiopsie nicht zu einem schlechteren Outcome der Patient*innen führt. Basierend auf diesen Ergebnissen soll mit Hilfe der Daten des Bundeskrebsregisters untersucht werden, in wie vielen Fällen sich bei einem zunächst unauffälligem Nodalbefund ein Tumorbefall in der pathologischen Untersuchung des Sentinellymphknoten zeigt. Hierbei sollen insbesondere Subgruppenanalysen durchgeführt werden, um herauszufinden, welche Patient*innen von einem Verzicht auf die Sentinellymphknotenbiopsie profitieren und bei welchen Gruppen ein nodales Staging weiterhin durchgeführt werden sollte. Umgekehrt soll auch untersucht werden, in wie vielen Fällen ein zunächst klinisch auffälliger Nodalbefund in der pathologischen Untersuchung als tumorfrei bewertet wird. Vor dem Hintergrund der Zulassung der CDK 4/6 Inhibitoren in der Adjuvanz abhängig vom Nodalstatus soll ebenfalls beleuchtet werden, welche Patientinnen und wie viele potentiell diagnostisch nicht ausreichend abgeklärt werden würden. Sowohl die Insema-, als auch die Sound-Studie haben vorwiegend Patientinnen über 50 Jahre mit einem Hormonrezeptor-positiven und Her2-negativen Mammakarzinom eingeschlossen. Die nun geplante Studie soll durch die systematische Untersuchung aller Patient*innen, die in den Jahren 2020-2022 mit einem nicht-metastasierten Mammakarzinom diagnostiziert wurden, auch Patientengruppen einschließen, die in den bisherigen Studien nur wenig repräsentiert waren. Dies kann im Anschluss als Grundlage für weitere prospektive Studien dienen

    Beschluss und wissenschaftliche Begründung der STIKO für die Anpassung der Empfehlungen zur Indikationsimpfung sowie zur postexpositionellen Impfung zum Schutz vor Mpox

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    Die STIKO passt ihre Impfempfehlungen zum Schutz vor Mpox an. Wie das Epidemiologische Bulletin 29/2025 ausführt, ist der Impfstoff Imvanex seit 2024 für Personen ≥ 12 Jahre zugelassen und die Anwendungseinschränkung auf Personen ≥ 18 Jahre daher nicht mehr notwendig. Die aktuelle Einschränkung der Indikationsimpfempfehlung auf Männer, die Sex mit Männern haben, umfasst nicht alle Personen mit einem Infektionsrisiko. Die Empfehlung ist nun so formuliert, dass sie möglichst alle Gruppen mit erhöhtem Risiko umfasst, so z. B. auch trans und nicht-binäre Personen, die Sex mit Männern haben und dabei häufig die Partner wechseln, sowie Sexarbeitende.Peer Reviewe

    Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität KW 32

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    Hitzeperioden führen in Deutschland regelmäßig zu einem Anstieg der Mortalität. Um über die aktuelle Lage in Deutschland zu informieren, wird dieser Bericht während des Sommers 2025 (Juni-September) wöchentlich aktualisiert. Der aktuelle Bericht umfasst Schätzungen der hitzebedingten Sterbefälle im Zeitraum der Kalenderwochen (KW) 15 bis 32/2025

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