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    studierfähig – studierbar. Die semantischen Rollen von Aktiv und Passiv bei deverbativen Adjektiven

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    Fragepraktiken im Coaching. Erkenntnisse aus einem interdisziplinären Forschungsprojekt

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    Fragen, meist mit systemisch-lösungsorientiertem Hintergrund, gelten im Coaching als Königsweg für den Erfolg. Entsprechend ist eine große Anzahl an Publikationen entstanden, die diese zentrale Intervention in den Blick nehmen. In dieser Praxisliteratur werden Fragen dabei oftmals rezeptartig nach Typus, Funktion und möglichen Anwendungskontexten wie etwa Phasen geordnet sowie anhand dekontextualisierter Beispiele beschrieben. Fragen, die in Praxis- und Lehrbuchsammlungen aufgenommen wurden, sind aus der Theorie hergeleitet und in der Praxis erprobt. Allerdings finden sich in dieser Literatur auch empirisch nicht haltbare Aussagen wie etwa die negative Bewertung geschlossener Fragen. Außerdem stellt ihre dekontextualisierte Darstellungsform insbesondere für unerfahrene Coaches eine Herausforderung bei der Umsetzung ins konkrete Coaching-Handeln dar: Fragen sind immer eingebettet in einen Kontext und müssen auf die Anwesenden, die jeweilige kommunikative Interaktion mit ihnen sowie die lokale sequenzielle Struktur des Gesprächs übersetzt werden. Die wissenschaftliche Überprüfung, wie diese Fragensammlungen im Coaching (erfolgreich) ein- und umgesetzt werden, ist dabei insgesamt noch ganz am Anfang. Der vorliegende Beitrag berichtet von einem aktuellen interdisziplinären Forschungsprojekt, das Fragen in den empirischen Blick nimmt und dabei einen Übergang von Eminenz zur Evidenz ermöglicht. Der Beitrag liefert auch Ideen und Anregungen für Coaches, diese Übersetzungsarbeit zu leisten

    Jahresbericht 2023 / Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)

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    Multiethnolektale Syntax. Artikel, Präpositionen und Pronomen in der Jugendsprache

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    Multiethnolektale Sprechweisen von Jugendlichen sind in mittel- und nordeuropäischen Ländern nicht nur ein Thema soziolinguistischer Forschung, sie werden auch in der Öffentlichkeit viel diskutiert. Trotz der großen Aufmerksamkeit, die das Thema auf sich zieht, gibt es für das Deutsche nur wenige Untersuchungen, die die linguistischen Phänomene auf ausreichender empirischer Basis beschreiben und auswerten. In der vorliegenden Korpusstudie wird die Sprache von Jugendlichen aus Stuttgart analysiert. Im Zentrum der Untersuchung stehen multiethnolektale Syntagmen, bei denen Artikel, Präpositionen und Pronomen nicht verwendet werden. Die Forschungsergebnisse basieren auf über 6.000 Einzelbelegen aus Audiodaten, die im Rahmen von informellen Interviews in den Stadtteilen Stuttgart-Nord, Bad Cannstatt und Hallschlag entstanden sind. Die Funktion und der Gebrauch von Artikeln, Präpositionen und Pronomen im autochthonen Deutschen werden detailliert beschrieben, bevor anhand von umfangreichen syntaktischen und semantischen Analysen die sprachlichen Bedingungen herausausgearbeitet werden, unter denen die Jugendlichen die multiethnolektalen Strukturen verwenden. Gestützt werden diese Auswertungen durch Aussagen über die Häufigkeit der grammatischen Varianten in den verschiedenen syntaktisch-semantischen Kontexten. Eine multivariate Analyse bindet zudem außersprachliche Faktoren, beispielsweise den Einfluss der verschiedenen Familiensprachen, mit ein und zeigt, welche Variablen die Verwendung der multiethnolektalen Syntagmen steuern. Darüber hinaus liefern Auswertungen und Beobachtungen zum situativen Gebrauch wichtige Forschungsergebnisse zur multiethnolektalen Sprachvariation

    Automatische Detektion von Neologismuskandidaten mit anschließender manueller Aufbereitung. Internal Progress Report IDS-KL-2007-01

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    Consistent storage of metadata in inference lexica: the MetaLex approach

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    With MetaLex we introduce a framework for metadata management where information can be inferred from different areas of metadata coding, such as metadata for catalogue descriptions, linguistic levels, or tiers. This is done for consistency and efficiency in metadata recording and applies the same inference techniques that are used for lexical inference. For this purpose we motivate the need for metadata descriptions on all document levels, describe the different structures of metadata, use existing metadata recommendations on different levels of annotations, and show a usecase of metadata inference

    Neural harmonics reflect grammaticality

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    Can neural activity reveal syntactic structure building processes and their violations? To verify this, we recorded electroencephalographic and behavioral data as participants discriminated concatenated isochronous sentence chains containing only grammatical sentences (regular trials) from those containing ungrammatical sentences (irregular trials). We found that the repetition of abstract syntactic categories generates a harmonic structure of their period independently of stimulus rate, thereby separating endogenous from exogenous neural rhythms. Behavioral analyses confirmed this dissociation. Internal neural harmonics extracted from regular trials predicted participants’ grammatical sensitivity better than harmonics extracted from irregular trials, suggesting a direct reflection of grammatical sensitivity. Instead, entraining to external stimulus rate scaled with task sensitivity only when extracted from irregular trials, reflecting attention-capture processing. Neural harmonics to repeated syntactic categories constitute the first behaviorally relevant, purely internal index of syntactic competence

    Welche Fremdsprachen sollen in der Schule unterrichtet werden? Sprache in Zahlen: Folge 13

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    A BLARK extension for temporal annotation mining

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    The Basic Language Resource Kit (BLARK) proposed by Krauwer is designed for the creation of initial textual resources. There are a number of toolkits for the development of spoken language resources and systems, but tools for second level resources, that is, resources which are the result of processing primary level speech resources such as speech recordings. Typically, processing of this kind in phonetics is done manually, with the aid of spreadsheets multi-purpose statistics software. We propose a Basic Language and Speech Kit (BLAST) as an extension to BLARK and suggest a strategy for integrating the kit into the Natural Language Toolkit (NLTK). The prototype kit is evaluated in an application to examining temporal properties of spoken Brazilian Portuguese

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