Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
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Datengetriebenes Requirements Engineering für die Integration von KI in Softwaresysteme
Angesichts der raschen Entwicklungen und der Besonderheiten von Softwaresystemen, welche Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, ist ein angepasstes Requirements Engineering (RE) erforderlich. Die spezifischen Anforderungen von KI-Projekten müssen dabei erkannt und angegangen werden. Hierfür wird eine systematische Überprufung bestehender Herausforderungen des RE in KI-Projekten durchgeführt. Darauf aufbauend werden neue RE-Ansätze und Empfehlungen präsentiert, die auf die Datensicht von KI-Projekten abzielen. Mithilfe der Analyse bestehender Lösungsansatze, Methoden, Frameworks und Tools soll aufgezeigt werden, inwiefern die Herausforderungen im RE bewältigt werden können. Noch bestehende Lücken im Forschungsstand werden identifiziert und aufgezeigt
Protocol for conducting advanced cyclic tests in lithium-ion batteries to estimate capacity fade
Using advanced cyclic testing techniques improves accuracy in estimating capacity fade and incorporates real-world scenarios in battery cycle aging assessment. Here, we present a protocol for conducting cyclic tests in lithium-ion batteries to estimate capacity fade. We describe steps for implementing strategies for accounting for variations in rest periods, charge-discharge rates, and temperatures. We also detail procedures for validating tests experimentally within a climate-controlled chamber and for developing an empirical model to estimate capacity fading under various testing objectives. For complete details on the use and execution of this protocol, please refer to Mulpuri et al.1
Public Reporting von Qualitätsdaten und Patientenerfahrungen – eine Übersicht und erste Überlegungen zur Systematisierung
Es ist unzulässig, Widerspruch per einfacher E-Mail einzulegen
§ Hessisches LSG, Urteil vom 18.10.2023 – L 4 SO 180/2
Digitaler Verbraucherschutz
Verbraucher:innen hinterlassen Spuren in nahezu allen Bereichen und Lebensräumen. Besonders der stetig wachsende digitale Lebensraum ist voll von Informationen und Daten. Durch die Allgegenwärtigkeit datensammelnder Dienste und Geräte wie das Smartphone durchdringen diese immer tiefer auch die analogen Bereiche des Lebens. In diesem Kapitel geht es um Privatsphäre, Verbraucherdaten und die resultierende Cyberkriminalität. Es werden Wege aufgezeigt, wie Verbraucher:innen sensibilisiert und befähigt werden können, um sich selbst, ihre Privatsphäre und ihre Daten zu schützen. Außerdem geben wir einen Überblick, welche Arten von Cyberkriminalität es gibt und was darunter verstanden wird. Hierbei wird auf Verbraucherschutz, Privatsphäre und die verschiedenen Arten des Onlinebetrugs eingegangen. Wir bieten einen Einblick in die „digitale Resilienz“ von Verbraucher:innen und erfassen die verschiedenen Präventions- und Bewältigungsstrategien, die Opfer anwenden