Hochschule Bonn-Rhein-Sieg
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Ordnung betreffend die Neuorganisation des Lehr- und Prüfungsangebots (Auslaufordnung) in den Masterstudiengängen Controlling und Management (CuM) sowie Innovations- und Informationsmanagement (IuI) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften am Campus Sankt Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg vom 27.11.2025
Handbuch Designwissenschaft: Geschichte – Theorie - Praxis
Die sich neu formierende und sich dabei stark ausdifferenzierende Designwissenschaft hat das Potential, eine 'revolutionäre' Disziplin zu sein: Gespeist unter anderem vom Material Turn und vom Design Turn behandelt sie ein Feld, das künstlerische Einsichten mit Nutzenerfahrungen, Alltagswissen und Funktionszwecken verbindet. Design wissenschaftlich zu betrachten, heißt in diesem Sinne, Gestaltung überhaupt zu denken. Das Handbuch bietet dazu grundlegende Kapitel zum Designbegriff sowie zur Geschichte der Designwissenschaft und informiert über deren Methoden und Praxis. Weitere Kapitel widmen sich dem Zusammenspiel von Design und Gesellschaft, den Disziplinen und den Institutionen der Designwissenschaft
System Engineering Methods for Reliable Electrical Power Train Design for All Electric Aircraft
Reliability management, including hazard and risk analysis, is essential for the product development of All Electric Aircraft (AEA) systems to ensure the safety of people and the robustness of the system. In this study, a Model-Based System Engineering (MBSE) approach is proposed that integrates reliability and safety analysis into an accessible system model that improves collaboration among stakeholders, especially those with framed technical involvement. Using a bond graph-based method in Mathworks’ System Composer, the interfaces and interactions of the components are modelled and the consequences of possible failures are shown. Established methods, such as Failure Mode and Effects Analysis (FMEA), Fault Tree Analysis (FTA), and Reliability Block Diagrams (RBD) are compared. All of these safety analyzes are compatible with the proposed MBSE approach. The aim is to outline an approach to analyze system reliability and safety rather than cataloguing every possible failure of an electric drive system. This method provides structured, visual means of analyzing complex failures that go beyond traditional, spreadsheet-based documentation, allowing for better alignment between safety and design
Sensory monitoring of the initiation of primary explosives by means of impact and photonic irradiation
KI für AI-nsteiger: Künstliche Intelligenz im DaF/DaZ-Kontext: Ein Einführungspapier
Dieses Einführungspapier ist als Orientierungshilfe zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) (engl. Artifical Intelligence, AI) im DaF/DaZ-Kontext gedacht. Ausgehend von häufig gestellten Fragen enthält es grundsätzliche Informationen zu technischen und historischen Hintergründen, didaktisch-methodische Reflexionsanregungen sowie praktische Ideen zum Einsatz von KI im DaF/DaZ-Kontext. Es handelt sich beim vorliegenden Papier um die aktualisierte Version 2.0, die in einigen Kapiteln Anpassungen und Ergänzungen erfahren hat. Das Kapitel „Auf in die Praxis“ wurde gänzlich überarbeitet
Erste Änderungsordnung vom 19.12.2024 der Geschäftsordnung für den Senat der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg vom 18.11.2021
Auswahl- und Zulassungsordnung der Hochschule Bonn- Rhein-Sieg vom 01.12.2020 in der Fassung der ersten Änderungsverordnung vom 21.01.2025
Gesunde Führung mit Neuroleadership: Mit SCOAP psychologische Grundbedürfnisse messen und die mentale Gesundheit fördern
Das Buch zeigt, wie Führungskräfte durch gesunde Führung die Gesundheit der Beschäftigten fördern können. Denn Studien belegen, dass Führung einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit von Beschäftigten hat. Nach einer Einführung in die Grundlagen der gesunden Führung erfolgt eine nähere Betrachtung der menschlichen Grundbedürfnisse, welche im Neuroleadership die Grundvoraussetzung für das mentale Wohlbefinden darstellen. Die Grundbedürfnisse nach Self-Esteem, Control, Orientation, Attachment und Pleasure (kurz: SCOAP) und deren Messung mit dem SCOAP-Profile werden anhand von Praxisbeispielen veranschaulicht