OPEN FAU Online-Publikationssystem der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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    Die Genauigkeit digitaler Implantatabformung: Eine vergleichende in-vitro-Analyse verschiedener Intraoralscanner und Scanbodys

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    Hintergrund und Ziele Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der digitalen Zahnmedizin und der hohen Qualitätsanforderungen an die Positionsbestimmung dentaler Implantate war das Ziel dieser experimentellen Studie festzustellen, ob signifikante Abweichungen in Genauigkeit und Präzision bei digitaler Abformung von Implantaten bestehen, abhängig von der Wahl verschiedener Intraoralscanner und Scanbodys. Methoden In ein hochpräzise gefrästes Meistermodell eines zahnlosen Kieferkammes aus Titan wurden mittels Fügetechnik drei Tissue-Level Implantate (TiZr, Ø 4,8 mm RN, 12 mm, Straumann AG, Basel, Schweiz) - zwei parallel, eines um 15 Grad nach distal anguliert - inseriert. Es wurden mit dem Industriescanner ATOS (GOM GmbH, Braunschweig) Masterscans des Modells mit Scanbodys der Medentika GmbH (Hügelsheim) und der NT-trading GmbH (Karlsruhe) durchgeführt, die als Sollwerte fungierten. Das Implantatmodell mit den verschiedenen Scanbodys wurde mit folgenden Intraoralscannern digital abgeformt: TRIOS 3 (3Shape A/S, Kopenhagen, Dänemark), iTero Element (San Jose, USA) und CEREC Omnicam (Dentsply Sirona, Charlotte, USA). In jeder Kombination wurden zehn Scans durchgeführt. Die erzeugten STL-Datensätze dieser Scans (n = 60) wurden mit den Masterscans des Modells überlagert, um die Abweichung der Intraoralscans vom Sollwert zu ermitteln. Die Diskrepanz für jedes Implantat in x-, y- und z-Achse und der euklidischen Distanz wurde berechnet. Die statistische Analyse erfolgte mittels IBM SPSS Statistics (IBM, New York, USA). Ergebnisse und Beobachtungen Diese Studie ergab, dass verschiedene Scanbodys und Intraoralscanner zu einer signifikanten Abweichung bei der digitalen Abformung der dentalen Implantate im Vergleich zum Masterscan führen können. Unter den Intraoralscannern wies iTero Element mit 123,43 μm die geringste mittlere Abweichung im dreidimensionalen Raum auf, die von CEREC Omnicam war 142,50 μm und die von TRIOS 3 war 143,45 µm. Unter den Scanbodys zeigten jene des Herstellers Medentika eine Abweichung in der euklidischen Distanz von durchschnittlich 104,98 µm. Jene von NT-Trading lagen bei 167,94 μm. Die Kombination des Intraoralscanners iTero Element mit Medentika Scanbodys führte zur kleinsten Abweichung (59,37 µm). Die geringste Fehleranfälligkeit unter den Raumachsen wies die vertikale z-Achse mit durchschnittlich 29,63 μm mittlerer Abweichung auf. Schlussfolgerungen und Diskussion Sowohl die Wahl des Scanners als auch die der Scanbodys mit ihren verschiedenen Geometrien können die Genauigkeit von einer digitalen Implantatabformung signifikant beeinflussen. Intraoralscanner registrieren die Raumachsen von Scanbodys unterschiedlich genau. In bestimmten Kombinationen von Intraoralscanner- und Scanbodytypen können klinisch akzeptable Genauigkeiten erreicht werden

    Tumor-Nekrose-Faktor und die Kontrolle des intrazellulären Parasiten Leishmania major in Mäusen und Menschen

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    Hintergrund: Die Neutralisation oder Deletion von Tumor-Nekrose-Faktor (TNF) führt zum Verlust der immunologischen Kontrolle von Infektionen mit intrazellulären Erregern in Mäusen und Menschen. Die zugrundeliegenden Mechanismen hierfür sind immer noch nicht vollständig aufgeklärt. Auch TNF-defiziente C57BL/6 Mäuse können die lokale kutane Infektion mit dem intrazellulären Parasiten Leishmania (L.) major nicht effizient eindämmen und entwickeln eine progressive und viszerale Erkrankung, obwohl die protektiv wirkenden IFNγ-produzierenden T-Helfer-Zellen vom Typ1 (Th1) ausreichend gebildet werden und die induzierbare oder Typ 2 Stickstoffmonoxidsynthase (iNOS, NOS2) unverändert exprimiert wird. Das Enzym NOS2 metabolisiert die Aminosäure L-Arginin zu Citrullin und dem antimikrobiell wirksamen NO. Bei gleichzeitiger Expression des Enzyms Arginase 1 (Arg1) kann es zur Substratkompetition kommen, da Arg1 L-Arginin zu Harnstoff und Ornithin verstoffwechselt. Vorangegangene Studien in unserer Arbeitsgruppe konnten zeigen, dass das Fehlen von TNF zur Überexpression der Arg1 führt und dadurch eine verminderte Produktion des leishmaniziden NO verursacht wird. Hypothese, Zielsetzung und Fragestellungen: Basierend auf den Vorbefunden wurde die Hypothese formuliert, dass die progredient verlaufende viszerale Leishmaniose in L. major-infizierten Tnf-/- Mäusen durch eine gleichzeitige Deletion von Arg1 verhindert werden kann. Gleichzeitig wurde postuliert, dass TNF vor allem in den inneren Organen (Milz) kritisch für die Erregerkontrolle ist und auch beim Menschen die Arginase 1-Expression unterdrückt. Die funktionelle Bedeutung der Arg1 in der L. major Infektion wurde mit Hilfe von Mäusen, denen neben TNF zusätzlich die Arg1 in hämatopoetischen Zellen und Endothelzellen fehlt, genauer untersucht werden. Da die Arg1 vor allem in der infizierten Haut und im drainierenden Lymphknoten (dLN), nicht aber in der Milz von Tnf-/- Mäusen hochreguliert wird, wurde im Rahmen dieser Dissertation weiterhin analysiert, durch welche Abwehrmechanismen TNF in der Milz zur Kontrolle der Infektion beiträgt. Zusätzlich sollte die Regulation der Arg1 in Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) bzw. Psoriasis vor und nach der Behandlung mit anti-TNF-Antikörpern untersucht werden. Ergebnisse: Überraschenderweise entwickelten die Doppel-Knockout Mäuse Tnf-/- Tekcre+/- Arg1fl/fl unverändert eine progressive kutane Leishmaniose, vergleichbar mit der Infektion in den Tnf-/- Mäusen, obwohl die NO Produktion im infizierten Gewebe wiederhergestellt war. Die Parasitenbeladung ist besonders hoch in der Milz der Tnf-/- Mäuse. In diesem Organ ist jedoch die Kontrolle der Leishmanien viel mehr abhängig von der Produktion reaktiver Sauerstoffspezies (ROS) als von der NO Produktion. Bei der Analyse mit Hilfe des in vivo Imaging Systems (IVIS) wurde jedoch kein Mangel an ROS, sondern sogar eine erhöhte ROS Produktion in den Tnf-/- Mäusen festgestellt. Während der Akutphase der Infektion war im Lymphozyten-Kompartiment der infizierten Tnf-/- Mäusen die Anzahl an CD4+ Th-Zellen und die IFNγ-Produktion im Vergleich zu den WT Kontrollen signifikant erhöht. Die akkumulierten CD4+ T-Zellen und auch die CD8+ T-Zellen zeigten eine erhöhte Expression des inhibitorischen Oberflächenmoleküls programmed cell death protein (PD) 1. Die Tatsache, dass die Blockade von PD-1 keinen Einfluss auf den Infektionsverlauf in den Tnf-/- Mäusen hatte und sehr hohe Mengen von IFNγ von den CD4+ T-Zellen freigesetzt wurden, deutet darauf hin, dass die erhöhte PD-1 Expression eher die starke Aktivierung der T-Zellen und nicht eine supprimierte T-Zellantwort widerspiegelt. Parallel zu der vermehrten Zahl an CD4+ Th-Zellen wurde in den Tnf-/- Mäusen eine stark erniedrigte Anzahl an immunregulatorischen Foxp3+ T-Zellen (Tregs) im dLN und in der Milz detektiert. Dies könnte ursächlich für die überschießende Th-Antwort sein. Im B-Zell-Kompartiment konnte eine erhöhte Anzahl an Plasmablasten im dLN, in der Milz und im Knochenmark (KM) bei TNF-defizienten Tieren nachgewiesen werden. Um bisher unbekannte TNF-abhängige Kontrollmechanismen in der Milz zu identifizieren, wurde Gesamt-RNA der Milz von L. major-infizierten Tnf-/- Mäusen vs. WT Kontrollen zu zwei Zeitpunkten während der Infektion sequenziert und analysiert. Unter anderem konnte in der Tnf-/- Milz zu beiden Zeitpunkten eine signifikant erniedrigte Expression des hämatopoetischen Oberflächengens Rezeptor-Typ Tyrosin-Proteinphosphatase C (CD45, PTPRC) detektiert werden. Dieser Befund wurde in der Milz von Tnf-/- Mäusen mittels Durchflusszytometrie in Form eines signifikanten Anstiegs einer CD45-negativen Population bestätigt. Die CD45- Lineage- (Lin-) Population wurde auch im KM von L. major-infizierten WT und Tnf-/- Mäusen detektiert, die Anzahl der Zellen veränderte sich dort im Verlauf der Infektion jedoch nicht. Durch Analyse verschiedener Oberflächenmoleküle wurde ausgeschlossen, dass es sich bei den stark akkumulierten CD45-negativen Zellen in der Tnf-/- Milz um hämatopoetische Stammzellen (HSCs), Endothelzellen oder Fibroblasten handelte. Durch eine RNASeq-Analyse der CD45-Lin- Zellen und mit Hilfe der Durchflusszytometrie konnte die Population als CD71+Ter119+ Erythroblasten charakterisiert werden. Diese Erythroblasten unterschieden sich in den Tnf-/- Mäusen nicht nur durch ihre erhöhte Anzahl, sondern auch durch die Expression der durch IFNγ stimulierbaren Aktivierungsmarker major histocompatibility complex I (MHC I), MHC II und stem cell antigen-1 (Sca-1). Die temporäre Behandlung von L. major-infizierten Tnf-/- Mäuse mit anti-IFNγ Antikörpern führte neben der verringerten Expression der Aktivierungsmarker auch zum Rückgang der Erythroblasten in der Milz. Die übersteigerte Bildung von proliferierenden Erythroblasten ging einher mit einer reduzierten Abgrenzung der weißen Pulpa durch die Marginalzone und einer zunehmenden Desorganisation der Milz in L. major-infizierten Tnf-/- Mäusen. Die extramedulläre Stress-Erythropoese war auf die erhöhten Mengen an Erythropoetin (Epo) zurückzuführen, die von der Niere und Leber infolge der starken IFNγ-Stimulation ausgeschüttet wurden. Bei L. major-infizierten WT Mäusen, bei denen die Bildung von Erythroblasten durch die Applikation des Hormons Epo angeregt wurde, kam es zu einer Verschlechterung des Infektionsverlaufes und einer erhöhten Parasitenlast im KM, in der Milz und in der Leber. In den Proben von Patienten mit RA bzw. Psoriasis ließ sich keine eindeutige Veränderung der Arg1 Expression durch die anti-TNF-Behandlung in den mononukleären Zellen (PBMCs) und den Neutrophilen (PMNs) ermitteln. Schlussfolgerungen: In den L. major-infizierten Tnf-/- Mäusen liegt während der Akutphase der Infektion eine Überaktivierung der CD4+ Th1-Zellen vor, die sehr wahrscheinlich durch eine reduzierte Anzahl an Tregs bedingt ist und zu einer systemischen Anreicherung von IFNγ führt. Die dadurch ausgelöste Epo-Produktion und Stress-Erythropoese in der Milz zerstören die Milzarchitektur, was die Interaktion zwischen Immunzellen und eine koordinierte Abwehrreaktion in der Milz erschwert. Dadurch könnte eine erfolgreiche Kontrolle von L. major in der Milz verhindert werden

    Cytokine production of mononuclear leukocytes in response to respiratory syncytial virus is increased in COPD but suppressed in non-COPD tobacco smokers

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    Background Respiratory syncytial virus (RSV) induces exacerbations of chronic obstructive pulmonary disease (COPD) that are critical for disease progression and burden. COPD subjects have an increased susceptibility to viral respiratory infections. We aimed to identify underlying systemic immune pathologies that could be used as drug targets to reduce exacerbations. Methods Peripheral blood mononuclear cells were isolated from 16 healthy never smokers, 17 current smokers without airflow limitation, and 17 COPD subjects. The cells were cultured and infected with RSV for 24 h or seven days. IFNα, T-cell- and inflammatory cytokines, the expression of interferon-stimulating genes (ISGs), and virus load in supernatants were measured by ELISA or real-time PCR, respectively. Data were compared between the three patient groups. Results RSV induced CCL2, CCL5, IFNα, IFNγ, IL1-β, IL-6, IL-8, and TNFα but not IL-4, IL-5, IL-17, GM-CSF, and TGFβ. CCL2 was unchanged between the groups. All other cytokines were either increased or produced for a longer period of time in COPD but were reduced or not produced at all in smokers. Virus copy numbers were increased in COPD but reduced in smokers. RSV induced MxA, OAS, and Viperin expression with differences between the groups. Conclusion Circulating immune cells in COPD might cause cytokine overproduction in response to RSV after recruitment to the site of infection and might contribute to the increase in inflammation in exacerbations. This might be explained by differences in RSV replication efficacy and ISG expression. We provide first indication for ISGs and circulating cells as drug targets to reduce or prevent exacerbations.Open Access funding enabled and organized by Projekt DEAL.Berufsgenossenschaftliches Klinikum Bergmannsheil gGmbH (8954

    A nonlocal approach to graded surface modeling in topology optimization

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    Additively manufactured structures often exhibit a correlation between their mechanical properties, such as stiffness, strength, and porosity, and their wall thickness. This correlation stems from the interplay between the manufacturing process and the properties of the filler material. In this study, we investigate the thickness-dependent effect on structural stiffness and propose a nonlocal integral model that introduces surface grading of Young’s modulus to capture this phenomenon. We incorporate this model into topology optimization for designing structures with optimized compliance subject to a volume constraint. Notably, elastically degraded surfaces penalize excessively thin features, effectively eliminating them from the optimized design. The effectiveness of the proposed framework is demonstrated through two- and three-dimensional examples.Open Access funding enabled and organized by Projekt DEAL.Deutsche Forschungsgemeinschafthttp://dx.doi.org/10.13039/501100001659Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (1041

    „Der Einfluss der Zeitumstellung auf unterschiedliche Bereiche des menschlichen Lebens: Pros und Contras der Zeitumstellung unter Berücksichtigung gesundheitlicher, sozialer, ökonomischer und ökologischer Aspekte“

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    1 Kurzzusammenfassung 1.1 Hintergrund und Ziele Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die vielfältigen Aspekte zu liefern, die durch die zweimal jährlich stattfindende Zeitumstellung beeinflusst werden. Es wurden in den Bereichen Gesundheit, Soziales, Ökonomie und Ökologie verschiedene Themen analysiert und der Einfluss der Zeitumstellung auf diese untersucht. Die verwendeten Publikationen wurden untereinander anhand mehrerer Kriterien verglichen, um abschließend ein wissenschaftlich fundiertes und themenübergreifendes Fazit zu erlangen. 1.2 Materialien und Methoden Die Suche nach Publikationen und wissenschaftlichen Artikeln für diese Arbeit erfolgte überwiegend mittels elektronische Datenbankrecherche. Deren Ergebnisse wurden nach Relevanz bezüglich der Fragestellung sortiert und geordnet. Anschließend wurden die in diese Arbeit inkludierten Studien anhand eines selbst erstelltem Punktesystems bewertet und so untereinander verglichen. 1.3 Ergebnisse und Beobachtungen Die gesundheitlichen Aspekte wurden anhand vieler verschiedener somatischer und psychischer Erkrankungen untersucht. Nicht bei allen konnten signifikante Effekte festgestellt werden. Pathophysiologisch wird ein Zusammenhang mit dem schlechteren und kürzeren Schlaf angenommen, der insbesondere nach der Umstellung auf die Sommerzeit auftritt. Wobei es gleichzeitig zu beachten gilt, dass Menschen eine deutliche interindividuelle Varianz in der Reaktion auf die Umstellung zeigen. Neben der Gesundheit des Individuums wurde im Bereich „public health“ untersucht, inwiefern sich die Zeitumstellung auf die Gesundheit der Gesellschaft als Ganzes auswirkt. Hier konnten sowohl förderliche als auch negative Effekte beobachtet werden. Ebenfalls zu den sozialen Aspekten zählte die Untersuchung des Strafmaßes von 1 Gerichtsurteilen, welche durchschnittlich nach der Umstellung auf die Sommerzeit höher ausfielen Den Hauptteil der Analyse der ökonomischen Aspekte widmete sich dem Themengebiet der Unfälle. Es wurden verschiedene Arten von Unfällen analysiert, die Ergebnisse zeigten ein gemischtes Bild. Ebenfalls zur Ökonomie gehörte die Betrachtung der Aktienmärkte, wo es Hinweise gab, dass diese durch die Zeitumstellung beeinflusst werden. Im letzten Teil der Diskussion wurde auf die Beeinflussung ökologischer Aspekte durch die Zeitumstellung eingegangen. Während bei Schadstoffkonzentrationen in der Luft lediglich Verschiebungen des Tagesverlaufs beobachtet wurden, gibt es bezüglich des Auftretens von menschenverursachten Waldbränden Hinweise darauf, dass diese durch die Zeitumstellung häufiger auftreten. 1.4 Schlussfolgerungen Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Zeitumstellung sehr viele Aspekte des täglichen Leben beeinflusst. Es konnten sowohl positive als auch negative Effekte beobachtet werden. Welche davon als schwerwiegender erachtet werden, sollte Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen sein. Jedoch kann festgehalten werden, dass die Entscheidung des europäischen Parlaments, die Zeitumstellung abzuschaffen, sich nach aktuellem Forschungstand wissenschaftlich stützen lässt

    Interleukin-4 and -13 Gene Expression Profiles in Immune-Related Bullous Pemphigoid Indicate Efficacy of IL-4/IL-13 Inhibitors

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    Simple Summary Immune checkpoint inhibitor therapies are effective in treating different types of cancer. However, they also induceimmune-related adverse events, such as immune-related bullous pemphigoid (irBP), a cutaneous autoimmune disease that leads to blistering. To identify the best treatment option for irBP, this multicenter study analyzed gene expression in skin biopsies from patients with irBP to understand the underlying pathomechanism. We found that, similar to the spontaneous form of bullous pemphigoid (BP), interleukin-4 (IL-4) and interleukin-13 (IL-13) were upregulated. Thus, for patients who develop irBP as a side effect of cancer immunotherapy, IL-4 and IL-13 inhibitors such as dupilumab, so far approved to treat atopic dermatitis and prurigo nodularis, appear to be a promising new treatment option.Background/Objectives: Cutaneous side effects are the most common immune-related adverse events (irAEs) caused by immune checkpoint inhibitors (ICIs) and affect 70–90% of patients. Besides diverse types of exanthema, rare skin toxicity includes bullous dermatoses in 0.3% of cases. Systemic steroids are the first-line treatment for immune-related bullous pemphigoid (irBP); however, some cases are corticosteroid-resistant. IrBP is one of the irAEs most frequently chronic and associated with long-term steroid use. However, steroids may interfere with tumor response. Therefore, alternative treatment strategies for irBP are desperately needed. Dupilumab, a monoclonal antibody blocking the receptor binding of interleukin-4 (IL-4) and interleukin-13 (IL-13), has been successfully used to treat spontaneous forms of bullous pemphigoid (BP). In this study, we analyzed the gene expression profiles of BP and irBP. Patients and Methods: A retrospective multicenter study evaluated the gene expression profiles of irBP and BP in comparison to healthy controls. Gene expression analyses of skin biopsies were performed using NanoString technology from patients with BP (n = 17), irBP (n = 19), and healthy skin (n = 24) after the patients had consented to participate in this study, and differentially expressed genes (DEGs) were determined using Rosalind software. Results: Compared to healthy skin, BP showed 167 DEGs, and irBP revealed 99 DEGs. Some of the DEGs from irBP and BP vs. healthy skin overlapped. Specifically, IL-4- and IL-13-associated genes were upregulated in both irBP and BP compared to healthy skin. Interestingly, expression profiles of BP vs. irBP also showed 13 DEGs. Conclusions: These findings suggest a possibility for therapeutic efficacy of IL-4 and IL-13 inhibitors in the treatment of irBP.This research was funded by BMBF Grant MelAutim ‘Systems medicine of melanoma and autoimmunity in the context of immunotherapy’ (01ZX1905E and 01ZX2205E).BMBF Grant MelAutim ‘Systems medicine of melanoma and autoimmunity in the context of immunotherapy

    Effect of Particle and Substrate Wettability on Evaporation-Driven Assembly of Colloidal Monolayers

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    Assembled monolayers of colloidal particles are crucial for various applications, including optoelectronics, surface engineering, as well as light harvesting, and catalysis. A common approach for self-assembly is the drying of a colloidal suspension film on a solid substrate using technologies such as printing and coating. However, this approach often presents challenges such as low surface coverage, stacking faults, and the formation of multiple layers. We numerically investigate the influence of substrate and particle wettability on the deposited pattern. Higher substrate wettability results in a monolayer with a hexagonal arrangement of deposited particles on the substrate. Conversely, lower substrate wettability leads to droplet formation after the film ruptures, leading to the formation of particle clusters. Furthermore, we reveal that higher particle wettability can mitigate the impact of substrate wettability and facilitate the formation of highly ordered monolayers. We propose theoretical models predicting the surface coverage fraction dependent on particle volume fraction, initial film thickness, particle radius, as well as substrate and particle wettability, and validate these models with simulations. Our findings provide valuable insights for optimizing the deposition process in the creation of assembled monolayers of colloidal particles.Deutsche Forschungsgemeinschaft 10.13039/501100001659Deutsche Forschungsgemeinschaft 10.13039/501100001659Bundesministerium f?r Bildung und Forschung 10.13039/50110000234

    Fitting of cochlear implant systems

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    Zusammenfassung Die technische Anpassung von Cochleaimplantat(CI)-Systemen ist ein zentraler Bestandteil des Versorgungsprozesses. Einerseits besteht dieser aus einem standardisierten Vorgehen, andererseits werden individuelle Bedürfnisse des Patienten berücksichtigt. Sie beginnt mit der „Erstanpassung“ in der Basistherapie, wobei zunächst ein zufriedenstellender Klang- und Lautheitseindruck im Fokus stehen. In der Folgetherapie wird eine Feinanpassung vorgenommen, um ein bestmögliches Sprachverstehen in Ruhe und im Störgeräusch zu erreichen. Ziel ist eine individuelle Anpassung des CI-Prozessors an audiologische Vorgaben. Die Anpassung erfolgt durch ein gemäß der Leitlinie zur CI-Versorgung speziell qualifiziertes Fachpersonal und berücksichtigt anatomische Gegebenheiten, elektrophysiologische Messungen und audiologische Evaluationsdaten. Die CI-Anpassung soll die Hör- und Sprachverständlichkeit lebenslang erhalten und so für eine umfangreiche Verbesserung der Lebensqualität sorgen. Bei Kindern ist die bestmögliche CI-Anpassung Grundlage für eine normale Sprachentwicklung.The technical fitting of cochlear implant (CI) systems is a central component of the CI care process. On the one hand, this consists of a standardized procedure, while on the other, the individual needs of the patient are taken into account. It starts with the “initial fitting” during basic therapy, where the initial focus is on achieving a satisfactory impression of sound and loudness. In the follow-up therapy, fine adjustment is carried out to achieve the best possible speech perception in quiet and in noise. The aim is to individually adjust the CI processor to audiological targets. The fitting is carried out by a specially qualified professional in accordance with the German CI fitting guidelines and takes into account anatomical conditions, electrophysiological measurements, and audiological evaluation data. The CI fitting should maintain hearing and speech perception throughout life, thus ensuring a significant improvement in quality of life. In children, achieving the best possible CI fitting is fundamental to facilitating normal speech development.Open Access funding enabled and organized by Projekt DEAL.Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main (1022

    SinoMAKS—protocol of a randomised controlled trial to evaluate the Chinese version of the non-pharmacological, multimodal MAKS intervention for people with mild to moderate dementia in Chinese nursing homes

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    Introduction The prevalence of dementia is increasing, both worldwide and in China. This disease is associated with numerous restrictions for those affected but also for caregivers and society. Due to the limited effectiveness of pharmacological interventions, more research on non-pharmacological interventions is needed. For the non-pharmacological multimodal MAKS (M: motor training, A: activities of daily living training, K: cognitive training, S: social-communicative setting) intervention, positive effects on cognition, activities of daily living, and the occurrence of behavioural and psychological symptoms of dementia were identified in two randomised controlled trials in different settings in Germany. Thus, the German MAKS intervention was culturally adapted for China and will now be tested for its efficacy in Chinese nursing homes in a randomised controlled trial. Methods and analysis Participants will be residents of Chinese nursing homes in Shenyang, Nanjing and Dalian, fulfilling the ICD-10 criteria for Alzheimer’s dementia, the psychometric criteria for mild to moderate dementia (MMSE 10–23) and none of the exclusion criteria. With n=200, effects with an effect size of Cohen’s d=0.45 and a power of 1-β = 0.80 can be detected. Screening and data collection at baseline, t6 and t12 will be conducted via face-to-face contact by proxy raters in the nursing homes (i.e., trained nursing staff not involved in the intervention) and master students as external testers for the performance tests on cognition and activities of daily living. Participants will be randomly allocated to the intervention or control group. SinoMAKS (i.e., the Chinese version of the MAKS intervention) will be conducted at least three times a week for six months by trained MAKS therapists. The control group will receive care as usual for 12 months after baseline. Thus, the treatment phase is six months with follow-ups after six and 12 months after baseline. In the open phase, from t6 to t12, the nursing homes are free to offer SinoMAKS to the intervention group residents. In line with international guidelines, the primary population for analysis is the intention-to-treat sample. Global cognition (measured with the Addenbrooke’s Cognitive Examination-III) is the primary outcome. The hypotheses will be analysed using multiple linear regression with the outcome variables as dependent variables. Ethics and dissemination All procedures were approved by the Ethics Committee of the Medical Faculty of the Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Ref. 24–162-B) and the Ethics Committee of the China Medical University (Ref. [2024]181). Written informed consent will be obtained from all participants or—if applicable—their legal representatives. Results will be published in peer-reviewed scientific journals and conference presentations. Trial registration number ISRCTN10262531 .Jiangsu Jicui Aging Technology Research Institut

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