OPUS - Volltextserver Universität Passau
Not a member yet
    1021 research outputs found

    Peano-differenzierbare Funktionen in o-minimalen Strukturen

    Get PDF
    We discuss several aspects of Peano-differentiable functions which are definable in an o-minimal structure expanding a real closed field. After recalling some already known results about o-minimal structures we develop techniques for the intrinsic study of differentiable functions in these structures. After this we study (ordinary) differentiable functions definable in an o-minimal structure and their continuiuty properties along curves of different differentiability classes. Then we generalise (ordinary) differentiability to Peano-differentiability. We study differentiability of certain Peano-derivatives of definable functions and characterise the sets of non-continuity of these derivatives. In the end we study extendability of these functions defined on closed sets and give sufficient conditions by which we can extend functions as Peano-differentiable functions

    Realisation of a Server based Computing-Solution

    Get PDF
    Die Dissertation setzt sich mit dem Thema Server based Computing (SbC) im Schulbereich auseinander. Neben den technischen Grundlagen der SbC-Technologie im Vergleich zu den anderen vorherrschenden Technologien (Peer to Peer, Client/Server) wird die Migration zur SbC-Technologie anhand zweier Fallstudien behandelt. Zudem wird für eine ganzheitliche Betrachtung des Themas die wirtschaftliche Vorteilhaftigkeit anhand eines Kosten-Nutzen-Vergleichs ermittelt. Darüber hinaus wird ein Dienstleistungskonzept für die Ausstattung und den Betrieb der schulischen IT-Infrastruktur auf der Basis einer Public-Private-Partnership entwickelt. Als Erweiterung dieses Konzepts wird ein Betreibermodell besprochen, das die Distribution der SbC-Technologie über das Internet durch einen Education Service Provider ermöglichen soll

    Service-orientierte Anwendungsintegration im Intra- und Internet

    Get PDF
    Die Integration von Anwendungen unterschiedlicher Art stellt seit geraumer Zeit eine der großen Herausforderungen in der Unternehmens-IT dar. Die vorliegende Dissertation untersucht die Frage, inwiefern der Einsatz der service-orientierten Architektur als Software-Architektur vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf den Gebieten der Web Services und dem Grid Computing einen Beitrag zur Erfüllung betriebswirtschaftlicher und technischer Anforderungen in verschiedenen Integrationsszenarien leisten kann. Dazu werden verschiedene Typen von IT-Sourcing-Szenarien herangezogen, die vom innerbetrieblichen Aufbau einer service-orientierten Architektur, über die Einbindung von Partnern und Serviceunternehmen im Rahmen von Outsourcing bis hin zum Provisioning von Anwendungen und Rechendiensten reichen. Es wird die Möglichkeit einer Entkopplung der betriebswirtschaftlichen Entscheidung von der technischen Realisierung aufgezeigt. Durch die steigende Komplexität der Szenarien und durch eine damit einhergehende abnehmende Eingriffsmöglichkeit seitens des Managements wird die Tragfähigkeit der Architektur getestet, um komplexe Einmalnutzungsszenarien im Sinne des Service Providing vor dem Hintergrund gestiegener technologischer Möglichkeiten zu beleuchten. Ausgewählte Aspekte werden prototypisch realisiert

    Universitätsbibliothek Passau: Jahresbericht 2004

    Get PDF
    Jahresbericht der Universitätsbibliothek - Berichtsjahr 2004

    Universitätsbibliothek Passau: Jahresbericht 2005

    Get PDF
    Jahresbericht der Universitätsbibliothek Passau - Berichtsjahr 2005

    Ein genetischer Algorithmus zur kostenorientierten Losgrößen- und Reihenfolgebestimmung bei getakteten Mehrproduktfließlinien

    Get PDF
    In vorliegender Arbeit wird das Problem der kostenorientierten Losgrößen- und Reihenfolgebestimmung bei getakteter Mehrproduktfließlinienfertigung untersucht. Das Problem kann als Teilproblem der Produktionsablaufplanung für den Fall der Serien- oder Sortenproduktion charakterisiert werden. Hinsichtlich des Produktionsvollzugs läßt sich die Serien- oder Sortenproduktion allgemein als Fertigungsform beschreiben, bei welcher mehrere verschiedenartige Erzeugnisse in gemeinsamer Produktion gefertigt werden, wobei der Übergang von einer Produktart auf eine andere Kosten verursacht. Das Produktionssystem der Fließlinienfertigung, bei der die zur Bearbeitung der verschiedenen Produkte notwendigen Betriebsmittel entsprechend der Bearbeitungsfolge an den Werkstücken räumlich angeordnet werden, bedingt nicht nur eine gemeinsame Produktion der betrachteten Produktarten, sondern auch, daß die Produktarten in Reihenfertigung produziert werden können. Eine getaktete Mehrproduktfließlinienfertigung ist darüber hinaus durch einen organisatorisch bedingten Zeitzwang charakterisiert, welcher besagt, daß die jeweils nächste Produkteinheit eines Loses die einzelnen Bearbeitungsstationen in einem bestimmten zeitlichen Intervall, der so genannten Taktzeit oder auch synonym Auflegeintervall, erreicht. Das Produktionssystem der getakteten Fließlinienfertigung wird auch als Fließbandfertigung bezeichnet. Die spezifischen Besonderheiten der losweisen Fließbandfertigung werden hinsichtlich des Bearbeitungs- und des Umrüstungsvollzugs in adäquater Weise berücksichtigt, das Losgrößen- und Reihenfolgeproblem verbal und formal beschrieben, sowie ein problemspezifischer Genetischer Algorithmus zur Lösung des Planungsproblems vorgestellt und experimentell untersucht

    Reduziertes Leben. Untersuchungen zum erzählerischen Werk Marlen Haushofers

    Get PDF
    Das Erzählwerk der Österreicherin Marlen Haushofer (1920-1970) besteht aus fünf Romanen und einer großen Zahl kürzerer sowie einigen längeren Erzählungen. Die vielfach unterschätzte Autorin wurde, wenn überhaupt, dann zumeist im Kontext der Frauenliteratur der siebziger Jahre rezipiert und retrospektiv als bescheidene Vorläuferin derselben etikettiert. Dabei wird in der Regel eine biographische Verschmelzung der Autorin mit ihren Protagonistinnen vorgenommen. Die Tendenz zur autobiographischen Lesart setzt sich in den Lektüren der achtziger und neunziger Jahre fort, die das Haushofersche Werk mit Hilfe der feministischen Theorie zu interpretieren suchen. Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit den biographistischen und feministischen Untersuchungen auseinander. Sie berücksichtigt den zeitlichen und denkgeschichtlichen Horizont, vor dessen Hintergrund das Haushofersche Oeuvre entsteht: Haushofers Texte sind Produkte des Literatursystems der fünfziger und sechziger Jahre, das in je autorspezifisch unterschiedlicher Weise auf die vorgängige historische Katastrophe reagiert und sich angesichts dieser mehr oder minder deutlich vom Literatursystem der Vorkriegszeit abhebt. Bezugssystem ist hier die Frühe Moderne, für deren Dauer man approximativ den Zeitraum von 1890 bis 1930 ansetzt. Als Zentralbegriff dieser Epoche gilt der Begriff ,Leben’, wobei in den Texten ein ,emphatisch gesteigertes Leben’ angestrebt wird, welches man durch Ausbruch aus einem metaphorischen Nicht-Leben zu erreichen sucht. Im Haushoferschen Werk wird im Gegensatz dazu nur mehr ,reduziertes Leben’ vorgeführt, wie die Analyse der Romane und einer repräsentativen Auswahl von Erzählungen zeigt. Die Reduktion der Möglichkeit von ,Leben’ steigert sich dabei vom Frühwerk der fünfziger Jahre, im Rahmen dessen anfangs noch frustrierende Ausbruchsversuche unternommen werden, bis hin zu den späten Texten der sechziger Jahre, die vielfach statische und ereignislose Gefängniswelten modellieren. In der Dissertation werden mittels der Analyse zentraler Textebenen, wie etwa Erzählsituation, Zeitstruktur und Raumorganisation die je textspezifisch unterschiedlichen Erscheinungsformen ,reduzierten Lebens’ herausgearbeitet

    Feminine Gemeindemetaphorik im Neuen Testament

    Get PDF
    Die vorliegende Arbeit untersucht Metaphern von Kirche und Gemeinde im Neuen Testament. Dabei konzentriert sie sich auf weiblich personifizierende Darstellungen; analysiert und interpretiert werden Texte, in denen die Gemeinde beispielsweise als Braut (Offb) oder Herrin (2 Joh) metaphorisiert wird. Nach einer kurzen Erläuterung der Aufgabenstellung und der Methodik (Teil A), folgt die sprachtheoretische Grundlegung (Teil B), die sich zunächst mit dem Phänomen der Metaphorik allgemein, dann mit dem Sonderfall der Personifikation und schließlich mit weiblichen Personifikationen von Gemeinschaften näher befasst. Der umfangreichste Teil (Teil C) widmet sich der Auslegung einschlägiger Texte der neutestamentlichen Briefliteratur (2 Kor 11,1-4; Gal 4,21-31; Eph 5,21-33; 2 Joh 1) und der Johannesapokalypse (12,1-18; 17,1 – 19,5; 19-22). Dabei wird jeweils zunächst der (situative) Kontext näher umrissen, in dem der jeweilige Text entstanden ist (sog. Einleitungsfragen); in der Regel folgt eine sprachlich-syntaktische und semantische Analyse; in einem letzten Schritt werden Funktion und Bedeutung der jeweiligen femininen Metapher näher entfaltet. Eine abschließende Auswertung (Teil D) zeigt zusammenfassend auf, unter welchen Umständen feminine Gemeindemetaphern zum Einsatz kommen und welche Relevanz sie für die Entwicklung und Konsolidierung christlichen Gemeindelebens haben: Als Integrations- und Identifikationsbilder ermöglichen sie es, Beziehungskonstellationen zu veranschaulichen und deren Qualität (neu) zu definieren. Das jeweils eigene Verständnis von Gemeinde kann mit Hilfe weiblicher Metaphern gegenüber konkurrierenden Sichtweisen profiliert und propagiert werden. Gerade in der Offenbarung des Johannes fungieren weibliche Bilder außerdem als ausgesprochene Hoffnungbilder, wie die grandiose Schlussvision von der Braut des Lammes und vom neuen Jerusalem zeigt

    Optimierung der Personaleinsatzplanung in Call Centern - Theoretische Systematisierung und empirische Überprüfung

    Get PDF
    Der Call Center-Markt hat Ende der 90er Jahre und Anfang des neuen Jahrtausends einen rasanten Aufschwung mit zum Teil sehr hohen Umsätzen erfahren, was zur Folge hatte, dass immer mehr Auskunftsdienstleister auf dem Markt kamen. Als Konsequenz daraus resultiert nun eine verschärfte Wettbewerbssituation verbunden mit einem wirtschaftlichen Stillstand, der in einem hohen Kostendruck mündet, wobei die Serviceerwartungen der Kunden zugleich immer höher werden. Vor diesem Hintergrund erschien es interessant, die Kostenstruktur in Call Centern zu durchleuchten und nach Wegen zu suchen, diese zu verschlanken. Der Hauptansatzpunkt zur Reduzierung der Kosten liegt in der Optimierung der Personalprozesse, genauer in der Verbesserung des Personaleinsatzes, zumal die Personalkosten mit durchschnittlich über 60% den größten Belastungsposten einnehmen. Die Analyse beschränkt sich dabei auf reine Inbound Call Centers. Die Optimierung der Personaleinsatzplanung lässt sich grundsätzlich in zweierlei Teilgebiete gliedern. Zum einen gilt es in strategischer Hinsicht das Callvolumen möglichst genau zu prognostizieren. Die damit verbundene Arbeitslast lässt dann wiederum Rückschlüsse auf die Anzahl an Agenten im Call Center zu, die benötigt werden, um die Anfragen möglichst schnell bearbeiten zu können. Zur Optimierung der Callprognose wird in der vorliegenden Arbeit das Konzept der künstlichen neuronalen Netze verwendet. Nach der Optimierung der strategischen Planung gilt es dann zum anderen, die operative zu untersuchen. Darunter ist die konkrete Schichtplanung im Call Center zu verstehen. Die Manager werden hierbei mittlerweile von leistungsfähigen Softwarepaketen unterstützt, allerdings haben sie alle die Gemeinsamkeit, dass sie auf dem sog. Erlang C-Modell basieren, das mit einigen Nachteilen behaftet ist. Die Problematik liegt dabei in den äußerst restriktiven Modellannahmen, ohne die eine Berechnung des Personaleinsatzes nicht möglich wäre. In der vorliegenden Arbeit wurde zum besseren Verständnis der Thematik das Erlang C-Modell zunächst theoretisch hergeleitet und die wichtigsten Modellkennzahlen vorgestellt, bevor es im empirischen Teil auf Anwendbarkeit in der Praxis untersucht wurde. Im Zuge dieser Analyse hat sich ergeben, dass die entscheidenden Modellprämissen in der Praxis tatsächlich vehement verletzt sind, so dass von keiner effizienten und vor allem praxisorientierten Personaleinsatzplanung mehr gesprochen werden kann. Aus diesem Grund wurde eine eigens auf die gegebenen Calldaten zugeschnittene Simulationsstudie durchgeführt. Sie erlaubt, dass die tatsächlichen (und nicht mehr durch das Modell unterstellten) Call Center-spezifischen Verteilungen der Ankunftsraten und Servicezeiten beachtet werden können und dass zudem dynamische Veränderungen dieser Parameter ihre Berücksichtigung finden. Die Simulation der Call Center-Prozesse lieferte dann nach der Berechnung von Schichtmodellen auf Basis eines ganzzahligen linearen Programms und unter Berücksichtigung von Pausenzeiten sowie einer Arbeitszeit von sechs Stunden je Agent eine neue und vor allem weniger personalintensive Schichtplanung. Da das Optimierungskriterium der Simulation auf Basis einer Minimierung der Idle-Zeiten (d. h. jene Zeit, in der ein Agent untätig ist und auf einen Anruf wartet) erfolgte, ist das Ergebnis der Studie, dass die gleiche Arbeitslast tatsächlich mit weniger Agenten bewältigt werden kann. Das enorme Einsparungspotenzial im Bereich der Personalkosten ergibt sich also nachweisbar durch eine Erhöhung der Agentenauslastung, die durch das Erlang C-Modell aufgrund der damit verbundenen Modellprämissen nicht optimal abgebildet wird. Das Erlang Modell überschätzt also die Auslastung und fordert zu viele Agenten für die Bearbeitung der Anfragen. Insgesamt lässt sich die vorliegende Dissertation als Konzept einer integrierten Personalplanung für Call Centers verstehen, das sowohl die strategische als auch die operative Personaleinsatzplanung verbindet und so eine optimale Verzahnung der entscheidenden Komponenten im Betrieb erlaubt. Für die praktische Umsetzung wäre zudem ein leistungsfähiges Data Warehouse im Call Center empfehlenswert, zumal dadurch eine reibungslose Verbindung zwischen den benötigten Call Center-Daten und den berechneten Schichtmodellen möglich wird

    Standardsoftwarebasiertes Projektcontrolling für parallele Rechnungslegung bei langfristiger Auftragsfertigung

    Get PDF
    Für langfristige Auftragsfertigung bzw. Projektvorhaben ist es typisch, dass die Periodizitäten von Leistungserstellung und Rechnungslegung voneinander – zum Teil erheblich – abweichen. Dies erzeugt eine Problematik bei der Bilanzierung solcher Aufträge, da beim handelsrechtlichen Jahresabschluss ein jährlicher Rhythmus einzuhalten und bei Verpflichtung zur Zwischenberichterstattung Quartals- oder Halbjahresabschlüsse zu erstellen sind. Da sich für viele Unternehmen, die auf Konzernebene international bilanzieren, die Notwendigkeit ergibt, Einzelabschlüsse parallel sowohl nach HGB als auch nach Standards wie US-GAAP oder IFRS, die zum Konzernabschluss kompatibel sind, zu tätigen, wird dieses Problem noch erheblich verstärkt. Die Internationalisierung des externen Rechnungswesens erzeugt daher neue Aufgaben im internen Rechnungswesen - vor allem in Projektabrechnung und Projektcontrolling, die in Standardsoftware abzubilden sind. Die Erarbeitung einer zieladäquaten customizing-seitigen Abbildung einer Controllingkonzeption für Unternehmen mit projektbezogenen Leistungserstellungsprozessen auf Basis von Standardoftware unter der Beachtung deren Konformität mit den Regelungen der Rechnungslegungsvorschriften nach HGB, IFRS und US-GAAP steht im Mittelpunkt der Betrachtung. Die Entwicklung der Lösungsansätze innerhalb des Datenmodells einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware bietet sich hierbei nicht nur aufgrund der unmittelbaren Relevanz für die Unternehmenspraxis an, sondern erlaubt darüber hinaus aus wissenschaftlicher Sicht die Untersuchung betriebswirtschaftlicher Abhängigkeiten innerhalb eines in sich geschlossenen Modellrahmens. Die auf diesem Wege gewonnen Erkenntnisse können dabei teilweise auch vom konkreten Modellrahmen und somit von der spezifischen Software-Plattform abstrahiert und verallgemeinert werden. Dabei wird deutlich, dass die Sicherstellung einer korrekten Projektbewertungsrechnung weit über den Kernbereich des externen und internen Rechnungswesens hinausgeht und zwingend eine funktionsbereichsübergreifende Abstimmung von Werteflüssen und Prozessschritten erfordert

    418

    full texts

    1,021

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    OPUS - Volltextserver Universität Passau
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇