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Vorbild EU?
Elena Wasserheß untersucht die Osterweiterung 2004 aus einer Migrationsperspektive. Gerade in der jüngsten „Wer betrügt der fliegt“-Debatte ein spannendes Thema.
Lisa Schneider widmet sich einem anderen Politikfeld der EU - der Außenpolitik. Sie betrachtet am Beispiel des Libyenkonfliktes, ob sich die EU als Friedensmacht gezeigt hat - eine Rolle, die ihr selbst immer wieder zugesprochen wird und die es daher spannend macht, sich mit dieser Fragestellung aus politikwissenschaftlicher Sicht zu befassen.
Europa verlassen wollen wir mit dem Aufsatz von Florian Stienen, der nach Südamerika blickt. Er behandelt unter Rückgriff auf das Konzept der „Staatlichkeit“ die Frage, ob sich Kolumbien in den letzten Jahren von einem failed state zu einem stabilen Staat mit effektiven staatlichem Gewaltmonopol, Rechtstaatlichkeit und Wohlfahrtsbestrebungen entwickelt hat.
Johanna Speyer richtet Ihre Perspektive abschließend nach Osten und legt dar, welche Rolle die serbische Zivilgesellschaft im Prozess der Beitrittseuropäisierung gespielt hat.
Inhalt:
Elena Wasserheß
BÜRDE ODER BEREICHERUNG?
Die Osterweiterung 2004 aus einer Migrationsperspektive
Lisa Schneider
DIE EU ALS FRIEDENSMACHT?
Eine Analyse am Beispiel des Libyenkonflikts
Florian Stienen
KOLUMBIENS STAATLICHKEIT
Inwiefern kann in Kolumbien von einer sich stabilisierenden Staatlichkeit gesprochen werden?
Johanna Speyer
THE OTHER SERBIA
Die Rolle der serbischen Zivilgesellschaft im Prozess der Beitrittseuropäisierun
Universitätsbibliothek Passau: Jahresbericht 2018
Jahresbericht der Universitätsbibliothek Passau für das Jahr 2018
Motion assessment. Examination of potential parameters on assessing performance
Das Beurteilen sportlicher Bewegungen stellt eine zentrale diagnostische Kompetenz von Sportlehrkräften sowie Trainerinnen und Trainern dar. Am Beispiel des leichtathletischen Schlagwurfs wird untersucht, welche Parameter Einfluss auf die Beurteilungsleistung nehmen. Mithilfe eines fünfteiligen Testverfahrens konnte festgestellt werden, dass sich ein umfangreiches Fachwissen besonders bei leichten Beurteilungsaufgaben positiv auswirkt, während bei anspruchsvolleren Aufgaben die Qualität der Eigenrealisation einen maßgeblichen Einflussfaktor auf die Beurteilungsleistung darstellt. Die Vorerfahrung im Bereich der Bewegungsbeurteilung wirkt sich vor allem dann positiv aus, wenn sie in der zu beurteilenden Zielbewegung gemacht wurde, kann aber auch leistungslimitierend sein, wenn strukturähnliche Bewegungen beurteilt wurden, die zwar der Zielbewegung entsprechen, sich aber in den Bewegungsdetails unterscheiden
Gedächtnis-Semiosphären und Vergangenheitsbewältigung in der deutschsprachigen Literatur Belgiens
Die semiotische Deutung von Raum sowie eine dynamisierte Auffassung des Grenzkonzepts lassen Lotmans Raumtheorie auch zur Deutung einiger deutschsprachiger belgischer Romane, die um die Jahrtausendwende veröffentlicht wurden, geeignet erscheinen. So sollen im Folgenden die Texte Wege aus Sümpfen. Roman einer Grenzlandschaft. Teil I: Eine Jugend auf dem Königshof (2001) und Wege aus Sümpfen. Roman einer Grenzlandschaft. Teil II: Brückenschläge (2006) von Léo Wintgens, Bosch in Belgien (2006) von Freddy Derwahl, sowie Unterwegs zu Melusine (2006) und Begegnung mit Melusine (2007) von Hannes Anderer einer näheren Betrachtung unter Anwendung der Lotmanschen Konzepte unterzogen werden
Filme als Träger strategischer Kultur - Eine filmpolitologische Analyse normativ-kultureller Grundlagen europäischer Sicherheits- und Verteidigungspolitik
Innerhalb Europas herrschen sehr unterschiedliche Vorstellungen darüber vor, wann, wie und ob militärische Mittel eingesetzt werden sollen. Deutlich wird dies insbesondere in den Diskussionen über die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union (GSVP). Solche unterschiedlichen Herangehensweisen von Staaten an sicherheitspolitische Fragestellungen möchte der Strategic-Culture-Ansatz erklären, der sich mit kollektiven, kulturell verwurzelten Vorstellungen von Sicherheitspolitik und dem Einsatz militärischer Mittel befasst. Er kann daher einen grundlegenden Erklärungsfaktor liefern, warum es sich immer wieder als schwierig erweist, in sicherheits- und verteidigungspolitischen Fragen zu einer vertieften Integration zu gelangen, weswegen der Erforschung der nationalen Vorstellungen und Legitimationsgrundlagen des Einsatzes militärischer Mittel und deren Kompatibilität, deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede eine besondere Relevanz zuerkannt werden kann. Bisher völlig ausgeblendet in der Strategic-Culture-Literatur wurde allerdings die Frage, inwieweit strategische Kultur auch in der Populärkultur, konkret Filmen, repräsentiert ist, da sich in bisherigen Studien nur auf klassische Untersuchungsgegenstände wie Elitendiskurse, Strategiepapiere oder Bevölkerungsumfragen zur Herausarbeitung strategischer Kultur bezogen wurde. Dies ist insofern als Forschungslücke anzusehen, da sich in den letzten Jahren eine rege Debatte innerhalb der Internationalen Beziehungen (IB) zur Rolle von Filmen entfaltet hat. Grundannahme dieser Forschungsagenda ist, dass durch Filme soziale Ordnungen repräsentiert, konstruiert und letztlich normalisiert werden, weswegen solche Untersuchungsgegenstände relevant für politikwissenschaftliche Fragestellungen sind. Gleichzeitig haben auch die filmorientierten IB noch nicht auf den Strategic-Culture-Ansatz zurückgegriffen. Vor diesem Hintergrund verfolgt diese Arbeit die folgenden vier Leitfragen:
1.(Wie) kann der Strategic-Culture-Ansatz für die Analyse von Filmen genutzt werden?
2.Welche Vorstellungen militärischer Gewaltanwendung und damit Ausprägungen strategischer Kulturen finden sich in Filmen aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien?
3.In welchem Zusammenhang stehen die filmischen Repräsentationen mit der „realen“ strategischen Kultur dieser Länder?
4.Wie wirken Filme in den gesellschaftlichen Resonanzraum der Debatte zum Einsatz militärischer Mittel?
Das forschungsleitende Interesse dieser Studie liegt damit insgesamt gesehen darin, Filme als Repräsentationen und letztlich Träger strategischer Kulturen zu untersuchen, um so die normativ-kulturellen Grundlagen europäischer Sicherheitspolitik besser zu verstehen. Die Studie argumentiert, dass sich Filme als Träger strategischer Kulturen konzeptualisieren lassen und damit ein großes Potenzial für eine solche Forschungsagenda entfalten können
(Un-)Recht
Anna Magdalena Geiger untersucht in „Die Stichhaltigkeit der Widerlegung des Polos in Platons Gorgias“ eine zentrale Stelle der sokratisch-platonischen Philosophie. Sie weist nach, dass die Einwände gegen Sokrates‘ These „Unrecht tun ist schlimmer als Unrecht leiden“ nicht haltbar sind und dieses Prinzip folglich auch heute noch Gültigkeit besitzt. Dawit T. Alemu richtet in seiner Arbeit „Swim Together or Sink Together: Is Reconciliation Possible Between Hamas and Fatah?“ den Blick auf den Nahostkonflikt. Er analysiert die Spannungen zwischen Hamas und Fatah mithilfe des klassischen Realismus nach Morgenthau und kommt dabei zu dem Ergebnis, dass sich der innerpalästinensische Konflikt erst unter Berücksichtigung der internationalen Machtkonstellation erfassen lässt. Vinzenz Greiner befasst sich in seiner Arbeit ebenfalls mit einem Konflikt auf internationaler Ebene, wählt dafür aber einen anderen theoretischen Zugang als Alemu. In „Interactio, Animadversio, Imago. Der slowakisch-ungarische Konflikt aus der Perspektive des Sozialkonstruktivismus nach Alexander Wendt“ gelingt es Greiner aufzuzeigen, dass der Sozialkonstruktivismus das Handeln Ungarns und der Slowakei plausibel erklären kann. Denn im Gegensatz zu rationalistischen Theorien ermöglicht es ein konstruktivisticher Ansatz, das auf beiden Seiten als Unrecht empfundene Vorgehen der jeweils anderen Partei zu erfassen. Unrecht sorgt nicht nur für Konfliktpotential zwischen Staaten, sondern kann auch zu gesellschaftlichen Protesten führen. Damit befasst sich Marcel Lehmann in „Soziale Voraussetzungen und Dynamiken von Revolten und Protestbewegungen – Eine Analyse des 21. Jahrhunderts“. In seiner soziologischen Studie analysiert er das Verhältnis von kritisiertem System und Protestbewegung mit Hilfe von Luhmanns Systemtheorie.
Inhalt:
Anna Magdalena Geiger
DIE STICHHALTIGKEIT DER WIDERLEGUNG DES POLOS IN PLATONS GORGIAS
Dawit T. Alemu
SWIM TOGETHER OR SINK TOGETHER
Is Reconciliation Possible Between Hamas and Fatah?
Vinzenz Greiner
INTERACTIO - ANIMADVERSIO - IMAGO
Der slowakisch-ungarische Konflikt aus der Perspektive des Sozialkonstruktivismus nach Alexander Wendt
Marcel Lehmann
SOZIALE VORAUSSETZUNGEN UND DYNAMIKEN VON REVOLTEN UND PROTESTBEWEGUNGEN
Eine Analyse des 21. Jahrhundert
Post-Soviet Region, Authoritarian Stability, and Autocracy Promotion: Limits to the European Union’s External Governance
This cumulative thesis consists of six single contributions: five independent essays and an introductory chapter. All of the conributions have been published or accepted for publication. The overarching scope of these essays is to analyze different factors accounting for the stability of post-Soviet authoritarian regimes and the obstacles, which Western democracy promoters can face when dealing with autocrats. The starting point for these enquiries has been the striking inability of Western democracies and in particular of the European Union to encourage and to assist political transformation in the majority of the post-Soviet republics
Das anthropologische Medium. Entwurf einer medienpädagogischen und medienphilosophischen Medienanthropologie.
Die leitende Forschungsfrage dieser Arbeit lautet: Wie kann man den Menschen beschreiben?
Aus dieser Frage leite ich auf Basis des Forschungsstands in Medienpädagogik, Medienanthropologie und Medienphilosophie drei Fragen ab:
1.: Kann man den Menschen als Wesen beschreiben, das sich medial (und damit auch technologisch) in der Umwelt ausdrückt?
2.: Kann man den Menschen als Wesen beschreiben, das die Umwelt medial (und damit auch technologisch) in sich eindrückt?
3.: Führen medialer (und damit auch technologischer) Ausdruck und Eindruck zur Hypermoderne und damit zu einem neuen pädagogischen Menschenbild?
Daraus ergeben sich drei Hypothesen:
1.: Die umweltgerichtete (technologische) Entwicklung existiert, weil der Mensch sich medial in der Umwelt ausdrückt.
2.: Die menschengerichtete (technologische) Entwicklung existiert, weil der Mensch die Umwelt medial in sich eindrückt.
3.: Menschengerichtete und umweltgerichtete (technologische) Entwicklung führen zu einer Verschmelzung von Natur und Kultur, der Hypermoderne, die zu einem neuen pädagogischen Menschenbild führt.
Dieses neue Menschenbild soll es der Pädagogik ermöglichen, in Zukunft möglicherweise auftretende problematische Fragestellungen, die sich auf dieses Bild beziehen, ethisch-normativ zu beantworten: Kann ein technologisch verbesserter Mensch (vgl. Hypothese 2) ein Bildungsziel sein? Sollte ein menschenähnlicher Roboter (vgl. Hypothese 1) als Mensch angesehen werden können?
Das medienanthropologische Menschenbild wird in Form eines Modells formuliert, das auf dem kybernetischen Handlungskreis von Arnold Gehlen aufbaut. Der Mensch wird in die Vermögen Wahrnehmung, Denken und Handlung aufgespalten, welche wiederum mit dem Element des interdisziplinär definierten anthropologischen Mediums und darüber hinaus miteinander verknüpft werden. Dieses Medium reicht dabei sowohl in die physisch-materielle Welt der Dinge als auch in die mögliche geistig-immaterielle Welt des Geistes hinein. Menschliche Vermögen wie Geist und Seele werden demnach ebenfalls in das medienanthropologische Menschenbild integriert, um einem künftigen Vergleich mit einem humanoiden Roboter oder anderen Wesen, wie z.B. einem Cyborg, Stand zu halten. Das als Modell formulierte medienanthropologische Menschenbild bleibt dabei thesenartig, da sich das Wesen des Menschen nicht feststellen lässt, auch nicht endgültig oder letztbegründend.
Die drei Hypothesen werden im Laufe der Arbeit zwar anhand des recherchierten Forschungsstands und der ausgeführten Argumentation belegt. Sie müssen dennoch im Hypothetischen verbleiben, da sie einerseits Vorhersagen einer kontingenten Zukunft darstellen (v.a. Hypothese 3) und andererseits wesenhafte Zuschreibungen zum Menschen sind (v.a. Hypothese 1 und 2), die sich schlicht nicht belegen lassen. Der Erkenntnisgewinn der Arbeit findet sich demnach vor allem im Bereich ethisch-normativer Aussagen, die sich besonders aus der Diskussion der Hypothesen ergeben. Diese ethisch normativen Aussagen lauten kurz formuliert:
1.: Die menschengerichtete und die umweltgerichtete technologische Entwicklung sollten begrenzt werden, um die Spezies Mensch nicht zu gefährden.
2.: Die Unsterblichkeit des Menschen und umgekehrt die Menschlichkeit von Robotern, sowie eine Verschmelzung beider, sind für mich nicht gewünscht. Der robotische Mensch ist heutzutage kein erstrebenswertes pädagogisches Vorbild.
3.: Das hiesige pädagogisches Menschenbild ist eingebettet in einen toleranten Para-Humanismus. Ich grenze mich damit deutlich von einem Trans- und Posthumanismus (im Sinne von Kurzweil) ab.
4.: Da ein Roboter nicht menschlich, sondern maximal menschenähnlich werden kann, wird er nie ein menschliches pädagogisches Vorbild sein. Als allgemeines pädagogisches Vorbild ist er denkbar, allerdings nur, wenn er nicht perfekt ist.
5.: Das anthropologische Medium, und damit Charakteristika wie Sterblichkeit, Vernunft oder Leiblichkeit, sollten nicht durch zu viele Verschmelzungen verschwinden. Exemplarisch bin ich also gegen einen „Upload“ unseres menschlichen Geistes auf ein digitales Speichermedium wie eine Festplatte, selbst wenn dieser technologisch möglich wäre.
6.: Die physische Veränderung des Menschen durch hypermoderne Technologie sollte dem Menschen einen weiterhin bildenden Weltumgang in einer hypermodern-technologisch veränderten Umwelt ermöglichen. Neben den anthropologischen Medien sollten zahlreiche weitere anthropologische, und das heißt in Zukunft auch: Hypermoderne Medien entstehen.
Mannigfaltige mediale Relationen sollten den Menschen in mannigfaltige Situationen und damit zum Bildungsziel einer mannigfaltigen Ganzheit führen.
An diesen ethisch-normativen Aussagen kann sich die Pädagogik bereits jetzt orientieren, um damit mögliche technologische Entwicklungen in einem gesellschaftlichen Diskurs zu beeinflussen und auf diese rechtzeitig zu reagieren
A Structure-based Attack on the Linearized Braid Group-based Diffie-Hellman Conjugacy Problem in Combination with an Attack using Polynomial Interpolation and the Chinese Remainder Theorem
This doctoral thesis is dedicated to improve a linear algebra attack on the so-called braid group-based Diffie-Hellman conjugacy problem (BDHCP). The general procedure of the attack is to transform a BDHCP to the problem of solving several simultaneous matrix equations. A first improvement is achieved by reducing the solution space of the matrix equations to matrices that have a specific structure, which we call here the left braid structure. Using the left braid structure the number of matrix equations to be solved reduces to one. Based on the left braid structure we are further able to formulate a structure-based attack on the BDHCP. That is to transform the matrix equation to a system of linear equations and exploiting the structure of the corresponding extended coefficient matrix, which is induced by the left braid structure of the solution space. The structure-based attack then has an empirically high probability to solve the BDHCP with significantly less arithmetic operations than the original attack. A third improvement of the original linear algebra attack is to use an algorithm that combines Gaussian elimination with integer polynomial interpolation and the Chinese remainder theorem (CRT), instead of fast matrix multiplication as suggested by others. The major idea here is to distribute the task of solving a system of linear equations over a giant finite field to several much smaller finite fields. Based on our empirically measured bounds for the degree of the polynomials to be interpolated and the bit size of the coefficients and integers to be recovered via the CRT, we conclude an improvement of the run time complexity of the original algorithm by a factor of n^8 bit operations in the best case, and still n^6 in the worst case
It's the Culture, Stupid!
Benjamin Hahn fragt nach dem Begriff der Öffentlichkeit und dessen demokratischer Funktion im Werk Jürgen Habermas'. Die kulturellen Annahmen, die dem Habermasschen Ansatz zugrunde liegen, versucht er dabei unter Bezugnahme auf Michel Foucaults Analytik der Macht zu erfassen und kritisch zu hinterfragen. Christina Pauls geht der Frage nach, inwiefern Kultur, ausgehend von der Debatte um Huntingtons Kampf der Kulturen, als neuer Rassebegriff fungiert. Dazu analysiert Pauls südostasiatische Diskurse, hinter deren Kulturbegriffen sich teils eine rassistisch begründete Abgrenzung vom Westen verbirgt. Manuel Iretzbergers Beitrag untersucht die Vielfältigkeit feministischer Theorieansätze und Anna Felfeli betrachtet in ihrer Arbeit die sozio-kulturellen Rahmenbedingungen, unter denen eine demokratische Regierungsform funktionsfähig ist. Eine kleine Neuerung findet ihr am Ende der Ausgabe. Erstmals gibt es eine Buchbesprechung.
Inhalt:
Benjamin A. Hahn
DIE ZWEI GESICHTER DER ÖFFENTLICHKEIT
Habermas und Foucault im Vergleich
Christina Pauls
KULTUR ALS NEUER RASSEBEGRIFF
Die Persistenz von Postkolonialität in der Diskussion um den Kampf der Kulturen im südostasiatischen Diskurs
Manuel Iretzberger
FEMINISMUS UND BALKANSKRISE
Das Erklärungspotential vielfältiger feministischer Perspektiven untersucht am Beispiel des Kosovo-Problems
Anna Felfeli
DEMOKRATIE IM ISLAM
Vergleichende Theorien: Politik und Kultur in der globalisierten Wel