Hochschule Osnabrück

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    Weiterentwicklung der HACCP- Gefahrenanalyse der drei Gesellschaften des Unternehmens Roland Mills United GmbH & Co. KG

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    Die vorliegende Bachelorarbeit ist in Kooperation mit dem Unternehmen Roland Mills United GmbH & Co. KG entstanden und thematisiert die Weiterentwicklung der HACCP-Gefahrenanalyse der drei Gesellschaften des Unternehmens. Das Ziel der Arbeit ist aus drei einzelnen Gefahrenanalysen eine standortübergreifende Analyse zu erstellen. Diese soll aktuell, vollständig und übersichtlich sein sowie alle Anforderungen des Standards erfüllen. Zur Zielerreichung sind die drei Gefahrenanalysen zunächst in einem neuen Dokument zusammengefügt worden und nachfolgend inhaltlich zusammengefasst sowie bearbeitet worden. Zudem wurden Leitfadengespräche und Gruppendiskussionen durchgeführt, um Erwartungen abzugleichen und Zwischenergebnisse zu evaluieren. In der Bachelorarbeit soll evaluiert werden, ob eine standortübergreifende Analyse einen Mehrwert für die Gesellschaften bringt und zu einer übersichtlicheren Dokumentation von Prozessen beitragen kann

    Investigation of artificial intelligence in SMEs: a systematic review of the state of the art and the main implementation challenges

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    While the topic of artificial intelligence (AI) in multinational enterprises has been receiving attention for some time, small and medium enterprises (SMEs) have recently begun to recognize the potential of this new technology. However, the focus of previous research and AI applications has therefore mostly been on large enterprises. This poses a particular issue, as the vastly different starting conditions of various company sizes, such as data availability, play a central role in the context of AI. For this reason, our systematic literature review, based on the PRISMA protocol, consolidates the state of the art of AI with an explicit focus on SMEs and highlights the perceived challenges regarding implementation in this company size. This allowed us to identify various business activities that have been scarcely considered. Simultaneously, it led to the discovery of a total of 27 different challenges perceived by SMEs in the adoption of AI. This enables SMEs to apply the identified challenges to their own AI projects in advance, preventing the oversight of any potential obstacles or risks. The lack of knowledge, costs, and inadequate infrastructure are perceived as the most common barriers to implementation, addressing social, economic, and technological aspects in particular. This illustrates the need for a wide range of support for SMEs regarding an AI introduction, which covers various subject areas, like funding and advice, and differentiates between company sizes

    Baumentwicklungskonzept für die Landeshauptstadt Hannover unter Berücksichtigung des Ansatzes der "Assisted Migration" von submediterran und mediterran verbreiteten Arten

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    Die Umstände des globalen Klimawandels erfordern zukünftig auch in Hannover eine Neuauswahl der Stadtbaumarten zugunsten hitze- und trockenheitstoleranter Arten. In Zusammenarbeit mit der Stadt Hannover wurde ein Baumentwicklungskonzept für zukünftige Baumpflanzungen in der Landeshauptstadt erarbeitet. Im Konflikt zwischen Schutz der heimischen Flora und Fauna und Maßnahmen der Klimaanpassung wurde die „Assisted Migration“ als Ansatz und Kompromiss zwischen beiden Bereichen gewählt. Hierbei werden Arten durch gezielte Eingriffe parallel zum Verlauf der theoretischer Arealverschiebung der Klimaerwärmung bewegt. Um mögliche Herkunftsgebiete für diese Arten zu finden, wurden auf europäischer Ebene klimatische Analoggebiete für Hannovers zukünftiges Klima gesucht. Das Klima verschiedener Standorttypen Hannovers wurde mithilfe von aktuellen klimatischen Szenarios für den Zeitraum 2080-2100 projektiert und anschließend europaweit mit dem lokalen Klima der Periode 1970-2000 verglichen. Gebiete Süd- und Südosteuropas verfügen über klimatischen Eigenschaften, welche dem in Hannover zukünftig erwarteten Klima entsprechen. Sie wurden auf ihr Gehölzvorkommen untersucht. Unter Einbezug der natürlichen Standortbedingungen und bereits gemachter Erfahrungen wurde eine umfangreiche Artenliste erarbeitet. Diese schlägt Baumarten vor, die zukünftig an die Klimabedingungen angepasst sind und jetzt und im Verlauf der nächsten Jahrzehnte an verschiedenen Standorten Hannovers gepflanzt werden können.The circumstances of global climate change will require a new selection of urban tree species in Hanover to the benefit of species that are tolerant of heat and drought. In collaboration with the borough of Hanover, a tree development concept was made for future tree plantings in Hanover. In the conflict between protecting local flora and fauna and climate change adaptation, “Assisted Migration” was chosen as an approach and compromise between both areas: species are moved through interventions parallel to the course of the theoretical range shift in climate change. To find possible areas of origin for these species, climatic analogue areas for Hanover's future climate were sought at the European level. The climate of various location types in Hanover was projected for the period 2080-2100 using current climatic scenarios. They were compared with the local climate of the period 1970-2000 across Europe. Areas of southern and southeastern Europe have climatic characteristics that correspond to the climate expected in Hanover in the future. They were examined for their presence of trees. A list of species was drawn up, considering the natural site conditions and further experiences. The list suggests woody species that will be adapted to the climatic conditions in the future and can be planted in various locations in Hanover now and over the next few decades

    Gründächer mit regionaltypischen Wildpflanzen als Lebensraum für Insekten - ein Leitfaden für die Praxis

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    In urbanen Räumen gibt es vielerorts einen steigenden Bedarf an grüner Infrastruktur bei gleichzeitiger Verringerung des Anteils an Grünflächen durch Bebauung. Extensive Dachbegrünungen können bei fachgerechter Ausführung einen Beitrag zur Förderung der Biodiversität leisten. Werden Dächer mit regionaltypischen Wildpflanzenarten begrünt, so können sie zur Förderung heimischer Tier- und Pflanzenarten beitragen. Blütenbesuchende Insekten wie z.B. Wildbienen benötigen jedoch nicht nur ein gutes Blütenangebot, sondern auch Nisthabitate. Dieser Leitfaden wurde im Rahmen des Projekts „DaLLÎ – Extensive Dachbegrünungen in urbanen Landschaften als Lebensraum für Insekten“ erstellt, das im Bundesprogramm Biologische Vielfalt gefördert wurde. Er soll Impulse für die Anlage und Aufwertung insektenfördernder extensiver Dachbegrünungen geben. Vegetationstechnische Anforderungen, die Auswahl geeigneter Wildpflanzenarten und eine bedarfsgerechte Pflege werden ebenso beschrieben wie Hinweise zu Fördermöglichkeiten. Anhand von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie sich Gründächer mit regionaltypischen Pflanzenarten umsetzen lassen, wie sich die Vegetation in den ersten Jahren entwickelt und welche Insektenarten diese Dächer nutzen. Der Leitfaden richtet sich an Menschen aus Wissenschaft und Praxis der Stadt- und Landschaftsplanung, des Naturschutzes sowie an Ausführungsbetriebe

    Smart Checkpots – Optimierung der digitalen Bildanalyse für ein automatisiertes Schädlingsmonitoring im Gewächshaus

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    Dieser Tagungsbeitrag präsentiert die Maßnahmen zur Optimierung der Binarisierung der Bilddatensätze durch Belichtungsvariation, Farbraumtransformationen und Noise Reduction bei der digitalen Analyse. Es wurden spektralanalytische Vermessungen von vier Schadinsekten (Thrips, Weiße Fliege, Trauermücke, Zikade) und der verwendeten Gelbkarten durchgeführt, um die Wellenlängenbereiche mit den größten Unterschieden in den Reflektionsspektra zu bestimmen. Die Ergebnisse flossen in die Farbauswahl der eingesetzten LED-Beleuchtung bei der Bilderstellung ein, um möglichst rauscharme Daten zu generieren. Mit den erstellten Bildern erfolgte eine systematische Analyse zur Binarisierung in unterschiedlichen Farbräumen, um die optimalen Farbkanäle für die Trennung der Insekten vom Hintergrund auszuwählen

    Entangling Physical and Virtual Practices in Co-creative Processes?

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    To navigate the intricate processes of landscape transformation, co-creative processes bring together actors with diverse competencies, resources, and perspectives. What roles do physical and virtual practices play in such processes, and how do they interact? In the analysis of two transdisciplinary research projects, Delinking, Iterating, and Merging are identified as three strategies for this interaction, and their effects on co-creative processes are examined

    Alumni Survey of the BSc Program “Physiotherapy, part-time” at the Hochschule Osnabrück : A Qualitative Survey

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    Hintergrund: Seit 2001 ist es in Deutschland möglich, einen akademischen Abschluss in der Physiotherapie zu erlangen. Neben primärqualifizierenden Studiengängen gibt es die Möglichkeiten, ausbildungsintegriert oder berufsbegleitend zu studieren. Die Möglichkeit, einer berufsbegleitenden akademischen Weiterqualifizierung wirft die Frage auf, welchen Nutzen eine solche Weiterentwicklung für Therapeut*innen und deren Handlungsfeld darstellt. Ziel: Identifizierung der Auswirkungen des Bachelorstudiums „Physiotherapie, berufsbegleitend“ an der Hochschule Osnabrück (HS) auf die persönliche berufliche Entwicklung der Alumni sowie Erfragung der als hilfreich oder weniger hilfreich empfundenen Studieninhalte. Methode: Exemplarisch wurden 5 Alumni des Studienganges „Physiotherapie (B.Sc.), berufsbegleitend“ in leitfadengestützten Experteninterviews befragt. Die gewonnenen Daten wurden mithilfe der fokussierten Inhaltsanalyse nach Kuckartz und Rädiker [20] ermittelt. Dazu wurden deduktiv und induktiv Kategorien gebildet und diese vertiefend analysiert. Ergebnisse: Das gesamte Studium, aber insbesondere die Module „Trainingssteuerung und Assessments“, „Clinical Reasoning Grundlagen Seminar und Praktikum“ und „Differentialdiagnose“, wirkten sich positiv auf die berufliche Entwicklung aus und regten neue Sichtweisen auf das eigene Berufsbild der Alumni und ihr Handeln an. Die interprofessionelle Zusammenarbeit veränderte sich hingegen kaum. Gewinnbringende Inhalte bezogen sich schwerpunktmäßig auf die Bereiche Clinical Reasoning, Forschungsmethodik und Differentialdiagnostik. Schlussfolgerung: Das Studium wirkte sich im Gesamten sehr positiv auf die Entwicklung der Alumni aus. Diese Studie stellt einen Einblick in die Entwicklung der Alumni dar, für eine Repräsentativität ist die Stichprobengröße jedoch zu gering. Dennoch dient die Studie als Ausgangspunkt für eine tiefgreifendere Erhebung.Background: Since 2001, it has been possible to obtain an academic degree in physiotherapy in Germany. In addition to primary qualifying courses of study, there are the options of training-integrated or part-time studies. The possibility of an extra-occupational academic qualification raises the question of what benefit such a further development represents for the individual therapist and their field of activity. Aim: The impact of the Bachelorʼs program in “Physiotherapy, part-time” at the HS Osnabrück on the personal professional development of the alumni will be identified and the study contents perceived as helpful or less helpful will be surveyed. Method: As an example, five alumni of the study program “Physiotherapy (B.Sc.), part-time” were interviewed in guided expert interviews. The data obtained were analyzed using focused content analysis according to Kuckartz and Rädiker (2020). For this purpose, categories were formed both deductively and inductively and these were analyzed in depth. Results: The entire study program, but especially the modules “Training Control and Assessments”, “Clinical Reasoning Fundamentals Seminar and Practicum” and “Differential Diagnosis” had a positive impact on professional development and stimulated new perspectives on the alumniʼs own professional image and actions. Interprofessional collaboration, on the other hand, changed little. Gainful content focused on the areas of clinical reasoning, research methodology, and differential diagnosis. Conclusion: Overall, the study had a very positive impact on alumni development. This study was able to present an insight into alumni development, but the sample size was too small to be representative. Nevertheless, this study can serve as a starting point for a more in-depth survey

    Klimaemotionen und Klimaschutzbereitschaft : Ein Ländervergleich zwischen Jugendlichen in Finnland und Deutschland

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    Die Ziele der vorliegenden Arbeit sind es, die Klimaemotionen von Jugendlichen in Deutschland und Finnland darzustellen und zu erschließen, welche Maßnahmen die Jugendlichen beider Länder bereit sind zu ergreifen, um das Klima zu schützen. Zudem soll überprüft werden, ob es länderspezifische Unterschiede gibt und welcher Auftrag sich hieraus für die Soziale Arbeit, insbesondere für die Schulsozialarbeit, ergibt. Dazu wird nachstehende Forschungsfrage gestellt: „Welche Klimaemotionen erleben Jugendliche in Deutschland und Finnland und was sind sie bereit zu tun, um das Klima zu schützen?“. Für dieses Forschungsvorhaben wurde eine quantitative Studie im Querschnittsdesign mit der Zielgruppe 14 bis 16jähriger Schüler aus Deutschland und Finnland durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass Schüler beider Länder negative Emotionen bezüglich des Klimawandels erleben. Dennoch fühlen sich die finnischen Schüler ängstlicher, frustrierter und hilfloser und haben mehr Tatendrang als die deutschen Schüler. Außerdem zeigt die Untersuchung, dass die weiblichen Schüler beider Länder mehr unter dem Klimawandel leiden als die männlichen Schüler. Schließlich sind finnische Schüler eher dazu bereit, für einen verbesserten Umweltschutz höhere Steuern und höhere Preise für umweltfreundlichere Produkte zu zahlen als deutsche Schüler. Die finnischen Schüler sind außerdem eher bereit, eine Ausgleichsgebühr für Flugreisen und ein Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde zu akzeptieren. Aus den Ergebnissen der Erhebung ergibt sich der Auftrag für die Schulsozialarbeit, den Klimawandel zu adressieren und über ihre professionellen und methodischen Ansätze Klimabildung zu betreiben, die sowohl das psychische Wohlbefinden als auch Anreize für Klimaschutzverhalten beinhaltet. Auf diese Weise kann Schulsozialarbeit zur Klimagerechtigkeit und einer nachhaltigen Zukunft beitragen

    Der Einfluss reduzierter Bodenbearbeitung auf die Klimaresilienz von landwirtschaftlich genutzten Böden : Untersuchungen zur Aggregatstabilität und mikrobiellen Biomasse

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    Extremwetterereignisse wie Dürreperioden und Starkregen nehmen aufgrund des Klimawandels zu und stellen die Landwirtschaft vor Herausforderungen. Daher müssen landwirtschaftlich genutzte Böden klimaresilient werden, also u. a. möglichst gut Wasser speichern und gleichzeitig Niederschläge schnell genug infiltrieren, um Bodenerosion infolge von Starkniederschlägen zu vermeiden. Um die Böden zu schützen und dennoch eine nachhaltige Bewirtchaftung dieser zu ermöglichen, rücken reduzierte Bodenbearbeitungssysteme immer mehr in den Fokus. In dieser Arbeit wird daher der Einfluss vier verschiedener Varianten reduzierter Bodenbearbeitung auf die Klimaresilienz von landwirtschaftlich genutzten Böden im Rahmen eines Feldversuches auf einer lößgeprägten Ackerfläche in der Nähe von Ibbenbüren analysiert. Mittels Bodenproben werden eine Direktsaatvariante und drei Mulchsaatvarianten mit 8, 15 bzw. 25 cm Bearbeitungstiefe im Labor auf Aggregatstabilität und den Gehalt mikrobieller Biomasse sowie weitere Begleitparameter untersucht. Die vorangegangene Literaturrecherche zeigt, dass sich unter reduzierter Bodenbearbeitung die Klimaresilienz der untersuchten Standorte, im Sinne von höheren Aggregatstabilitäten, höheren Infiltrationsraten und vermindertem Bodenabtrag im Vergleich zu konventioneller Bearbeitung mit dem Pflug grundsätzlich verbessert. Dabei übertrifft die Direktsaat häufig die konservierende Bodenbearbeitung. Auch auf die mikrobielle Biomasse wirkt sich die reduzierte Bodenbearbeitung positiv aus, was wiederum die Aggregierung positiv beeinflusst und weitere Vorteile für die Stresstoleranz der Kulturpflanzen durch z. B. Symbiosen und funktionierende Nährstoffkreisläufe im Boden mit sich bringt. In dem Bodenbearbeitungsversuch konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen den Varianten für die untersuchten Parameter (mit Ausnahme des N-Gesamtgehalts) festgestellt werden. Dennoch wurden insbesondere für die Aggregatstabilität positiv zu bewertende Mittelwerte zwischen 70,0 und 73,9 % ermittelt. Aufgrund des Versuchsdesigns ist jedoch eine finale Aussage über den Einfluss reduzierter Bodenbearbeitung auf die Klimaresilienz dieses Standorts mit diesem Versuch nicht möglich. Die Literatur zeigt, dass letztlich die Kombination aus einer stabilen Bodenstruktur, einem aktiven Bodenleben und ausreichender Bodenbedeckung auf die Klimaresilienz eines landwirtschaftlich genutzten Bodens einspielen. Der Erfolg einer bestimmten Bodenbearbeitungsform hängt dabei aber von weiteren Faktoren wie Standorteigenschaften, insbesondere der Bodenart; Fruchtfolgegestaltung und passender Einstellung der Arbeitsgeräte ab.Climate change is becoming increasingly noticeable with more frequent extreme weather events such as droughts and heavy rainfall. Future cultivation systems must become climate resilient, i.e. soils must store water very well while at the same time allowing water to infiltrate quickly enough to prevent soil erosion caused by heavy rainfall. In order to protect the soil and still enable sustainable cultivation, reduced tillage systems are becoming more important. This thesis therefore examines the influence of four different variants of reduced tillage on the climate resilience of agricultural soils as part of a field trial on a loess-dominated farmland near Ibbenbüren. Using soil samples, a no-till variant and three mulch sowing variants with tillage depths of 8, 15 and 25 cm are analysed in the laboratory for aggregate stability, microbial biomass and other parameters. The literature research shows that the climate resilience of soils, in the sense of higher aggregate stability, infiltration rates and reduced soil erosion compared to conventional tillage, is fundamentally improved under reduced tillage systems. In some cases, no-till performed even better than variants of conservation tillage. Reduced tillage also has a positive effect on microbial biomass which influences aggregation processes and brings further advantages for the stress resistance of the crop plants, e.g. through symbioses and the nutrient cycles in the soil. In the trial for this thesis no significant differences were found between the reduced tillage variants for the analysed parameters (with the exception of the total N content). Nevertheless, positive values between 70.0 and 73.9 % were determined for aggregate stability. However, due to the experimental design, a final statement on the influence of reduced tillage on the climate resilience of this farmland is not possible. Finally, the literature shows that the combination of a stable soil structure, active soil life and soil cover through mulch and/or vegetation is particularly important for the climate resilience of agricultural soils. However, the success of a particular form of tillage also depends on other factors such as soil characteristics, especially the soil texture; crop rotation and the correct configuration of the equipment

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