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    Kennzeichnung auf Lebensmitteln - Lebensmittellabel und ihr Einfluss auf den Einkauf

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    Digitalisierung des Qualitäts- und Umweltmanagementhandbuchs des WABE-Zentrums-Schwerpunkt Hauswirtschaft

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    Temporomandibular Disorders and Orofacial Pain

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    “From Proposal 2 Profit”: Erfolgskaskade technologieorientierter Healthcare-Start-ups

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    Nicht zuletzt durch die grassierende Corona-Pandemie ist das Gesundheitswesen aufgrund seiner Systemrelevanz in das Blickfeld multipler Anspruchsgruppen gerückt. Wurde in der Gesundheit nicht aus persönlicher Sicht nicht selten ein freies Gut gesehen, so änderte sich diese schlagartig im Kontext der akuten Notfälle, brisanter Triage-Entscheidungen und der direkten Konfrontation mit Krankheit, Leid und Tod. Das Bedürfnis nach „Leib und Leben“ lässt im Rahmen der Pandemie zwangsläufig eine hohes Healthcare Involvement und Commitment entstehen, das Marktchancen für Pioniere und findige Start-ups eröffnet. – Und zwar im ersten, zweiten und dritten Gesundheitsmarkt. Der vorliegende Beitrag ist bewusst journalistisch angelegt und widmet sich in essayistischer Form der Frage, wie sich embryonale Geschäfts- und Versorgungsideen aus der Sicht technologieorientierter Start-ups in potenziell börsenfähige Gesundheitsunternehmen überführen lassen. Im Vergleich zu den USA mangelt es vielen deutschen Start-ups und Ideengebern an einem oder mehreren der 4 K, um die Brücke vom Proposal zum Profit zu schlagen: Kreativität, Kompetenz, Kapital und Kundenorientierung. Healthcare Unicorns rekurrieren im hier verstandenen Sinne auf die 4 K auf dem ihrem dornigen Wege von der Idee zur Umsetzung und Marktkapitalisierung

    Playful personnel selection : The use of traditional versus game‐related personnel selection methods and their perception from the recruiters’ and applicants’ perspectives

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    Game‐related assessments (GRAs) are increasingly gaining interest in practice and research. However, little is known about how recruiters view these methods. This study examined recruiters’ (N = 158) reasons for using GRAs, the influence of their characteristics on their use of these methods, and recruiters’ perceptions of GRAs compared to those of potential applicants (N = 144). Results indicated that perceived ease of use, perceived usefulness, innovativeness in IT, and video game pursuit partly explained recruiters’ intentions to use GRAs, which then predicted actual usage. The expected positive impact on the organizational image and applicant reactions were among the most important reasons for using GRAs. Recruiters and potential applicants perceived GRAs as more enjoyable and modern than traditional assessment methods

    How Much Consideration Is Reasonable in the Economy? The Ethical Consequences of Underestimating Third-Party Co-operation

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    Integrative Economic Ethics deserves credit for exposing alleged economic constraints as normative questions of reasonableness that need to be assessed in a deliberative discourse. Whether complying with a given moral demand can be considered reasonable for an agent often also depends on the reactions of powerful third parties since these will influence the disadvantages that such compliance entails for the agent. Thus, assumptions about the willingness of powerful third parties to co-operate play a significant role in assessing reasonableness. In this contribution, we review the comprehensive empirical evidence suggesting that willingness to co-operate and self-restrain is systematically underestimated. We argue that this underestimation may result in economic agents being asked to exercise too little moral self-restraint.Der Integrativen Wirtschaftsethik kommt das Verdienst zu, vermeintliche ökonomische Sachzwänge als normative Fragen der Zumutbarkeit zu entlarven, die in einem deliberativen Diskurs zu beurteilen sind. Ob eine bestimmte moralische Forderung einem Akteur zugemutet werden kann, ist oft auch von den Reaktionen machtvoller Dritter abhängig, da diese mit darüber entscheiden, welche Nachteile dem Akteur aus einer entsprechenden Haltung entstehen werden. Somit spielen Annahmen über die Bereitschaft machtvoller Dritter zur Selbstbegrenzung eine bedeutende Rolle für die Beurteilung von Zumutbarkeit. In unserem Beitrag zeigen wir mit Verweis auf umfassende empirische Belege, dass die Bereitschaft zur Kooperation und Selbstbegrenzung von Menschen systematisch unterschätzt wird, so dass es in der Wirtschaft regelmäßig zu einer problematischen moralischen Unterforderung von Wirtschaftsakteuren kommen dürfte

    Solare Prozesswärme : Solarthermie und PV-gestützte Wärmepumpe im Vergleich

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    Die Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme ist eine zentrale Herausforderung für das Erreichen der deutschen Klimaziele bis 2045. Dies betrifft besonders den Temperaturbereich unter 100°C, der mehr als zwei Drittel des industriellen Wärmebedarfs ausmacht. Brauereien sind hier ein typisches Anwendungsbeispiel, da sie hauptsächlich Temperaturen unter 120°C benötigen. Für die klimafreundliche Wärmeerzeugung stehen unter anderem zwei solare Technologien zur Verfügung: Die klassische Solarthermie und Wärmepumpen in Kombination mit Photovoltaik. Ein Vergleich anhand einer Beispiel-Brauerei zeigt die Vor- und Nachteile beider Systeme. Die Solarthermie erreicht günstigere Wärmegestehungskosten, kann aber nur etwa die Hälfte des Wärmebedarfs decken, sodass noch andere Quellen erforderlich sind. Die Wärmepumpen-PV-Kombination deckt zwar den gesamten Bedarf, führt aber zu höheren Wärmegestehungskosten. Bei der CO2-Einsparung liegen beide Systeme gleichauf. Die Wirtschaftlichkeit beider Lösungen hängt stark von Förderungen, Energiepreisen und den spezifischen Bedingungen vor Ort ab. Es ist empfehlenswert, zunächst das Potenzial von Energieeffizienzmaßnahmen auszuschöpfen und dann eine ganzheitliche Analyse durchzuführen, die auch die Kombination verschiedener Technologien berücksichtigt

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