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    11. Osnabrücker Geflügelsymposium

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    BIM-Management

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    Das Grundrentengesetz auf dem verfassungsrechtlichen Prüfstand

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    Diese Arbeit befasst sich anhand von Literatur-, Rechtsprechungs- und empirischer Recherche mit dem zum 01.01.2021 in Kraft getretenen Grundrentengesetz. Ausgangspunkt der Analyse waren die Theorien, dass die Normierungen des Grundrentengesetzes zu Ungleichbehandlungen innerhalb der Versichertengemeinschaft führen und systemfremde Elemente in die gesetzliche Rentenversicherung und in die Fürsorge einbringen. Bei der Analyse der tatsächlichen Auswirkung des Grundrentengesetzes anhand von empirischen Erhebungen konnte eine Vielzahl an Ungleichbehandlungen von langjährig unterdurchschnittlich Versicherten, grundsätzlich Grundrentenberechtigten und Grundsicherungsempfängern durch die Normierungen des Grundrentengesetzes festgestellt werden. Somit kommt ein Verstoß gegen den allgemeinen Gleichheitssatze nach Art. 3 Abs. 1 GG in Betracht. Allerdings obliegt dem Gesetzgeber für den ausschließlich aus Steuermitteln finanzierten Grundrentenzuschlags einen sehr weiter Gestaltungsspielraum

    Gründächer attraktiv für Insekten und Co. gestalten - aber wie?

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    Dachbegrünungen - insektenfreundlich gestaltet - können einen Beitrag zum Natur- und Klimaschutz leisten. Sie erfahren, welche heimischen Wildpflanzen sich für extensive Dachbegrünungen eignen und welchen Nutzen diese für blütenbesuchende Insekten und andere Tiere haben. Zudem erhalten Sie Informationen, welche Anforderungen hinsichtlich der Statik und des Gründachaufbaus beachtet werden müssen und wie sich mithilfe von Strukturelementen der "Lebensraum Gründach" auch auf Bestandsgebäuden aufwerten lässt. Die Informationen basieren auf den Ergebnissen des Projekt DaLLî der Hochschule Osnabrück

    Wollen Sie wirklich Gehaltstransparenz?

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    Kolumne Wirtschaftspsychologie "Wie gerecht werde ich bezahlt? Wer verdient weniger als ich, wer mehr?" Interessanterweise wollen nicht alle Beschäftigten die Antworten auf diese Fragen wissen. Woran das liegt und welche Folgen Gehaltstransparenz mit sich bringen kann, hat sich Kolumnist Uwe P. Kanning genauer angesehen

    Vorlesung Digitalisierung und Programmierung : Informationen (Information)

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    Ausschnitt aus der Vorlesung zur Einführung in die Digitalisierung und Programmierung aus dem Sommersemester 2024 an der Hochschule Osnabrück von Prof. Dr. Nicolas Meseth. Themen: Unsicherheit; Informationen; Bit; Poker; Schac

    Vorlesung Digitalisierung und Programmierung : Bits

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    Ausschnitt aus der Vorlesung zur Einführung in die Digitalisierung und Programmierung aus dem Sommersemester 2024 an der Hochschule Osnabrück von Prof. Dr. Nicolas Meseth. Themen: Bits; Bytes; Kilobyte; Kibibyte; Megabyte; Mibibyte; Gigabyte; Gibibyte; andere Zahlensysteme für Compute

    Entwicklung und empirische Testung eines fragebogenbasierten Algorithmus zur Erhebung des körperlichen und psychosozialen Gesundheitszustands darstellender Künstlerinnen und Künstler

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    Background: Health care providers like physiotherapists should address the needs of performing artists for a specific health care derived from physical and psychosocial (performance-related) complaints. The aims of this study were (1) to compose an algorithm including subjective outcome measures in order to suggest how to evaluate the physical and psychosocial health status of performing artists in its complexity in a manner as targeted and detailed as possible, and (2) to test the feasibility of applying this algorithm. Methods: Questionnaires regarding different health dimensions were searched and assembled to an algorithm. The survey was applied to performing artists in order to test feasibility. The respective questionnaires were scored and interpreted in comparison to cut-off values. Results: Performing-art-specific and body-region-specific standardized questionnaires in German with the highest possible psychometric quality were selected. The algorithm covers a series of questionnaires on health-related quality of life, complaints in physical matters—especially musculoskeletal and voice-specific—and in the psychosocial area. Based on specific predefined decision criteria the artist was guided individually through the survey. This was illustrated by the participants’ flow through the survey. Profiles of physical and psychosocial complaints for subgroups of 103 participants were built based on multiple scores and showed problems in both dimensions. Discussion: It is possible to illustrate the physical and psychosocial health status of performing artists in a multidimensional way using the novel algorithm. It could be used both for groups and individuals to build complaint profiles for research and clinical purposes.Hintergrund: Gesundheitsversorger/-innen wie Physiotherapeut/-innen sollten dem Bedarf von darstellenden Künstler/-innen an einer spezifischen Gesundheitsversorgung nachkommen, der sich aus körperlichen und psychosozialen (von der Ausübung der jeweiligen Kunst abhängigen) Beschwerden ableiten lässt. Die Ziele dieser Studie waren (1) einen Algorithmus aus subjektiven Erhebungsinstrumenten zu konstruieren, um einen Vorschlag vorzulegen, wie der körperliche und psychosoziale Gesundheitszustand von darstellenden Künstler/-innen in seiner Komplexität so gezielt und detailliert wie möglich beurteilt werden kann, und (2) die Machbarkeit der Anwendung dieses Algorithmus zu überprüfen. Methoden: Es wurden Fragebögen zu verschiedenen Gesundheitsdimensionen recherchiert und zu einem Algorithmus zusammengestellt. Die Umfrage wurde bei darstellenden Künstler/-innen angewandt, um die Machbarkeit zu überprüfen. Die jeweiligen Fragebögen wurden ausgewertet und im Vergleich zu Schwellenwerten interpretiert. Ergebnisse: Es wurden für Künstler/-innen- und körperregion-spezifische standardisierte Fragebögen in deutscher Sprache mit der höchstmöglichen psychometrischen Qualität ausgewählt. Der Algorithmus umfasst eine Reihe von Fragebögen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität, zu Beschwerden im körperlichen – insbesondere muskuloskelettalen und stimmspezifischen – und im psychosozialen Bereich. Auf der Grundlage bestimmter vordefinierter Entscheidungskriterien wurde der/die Künstler/-in individuell durch die Befragung geführt. Dies wurde durch den Teilnehmerfluss durch die Befragung veranschaulicht. Die Profile der körperlichen und psychosozialen Beschwerden für Subgruppen von insgesamt 103 Teilnehmer/-innen wurden auf der Grundlage der errechneten Scores erstellt und zeigten Probleme in beiden Dimensionen auf. Diskussion: Mit dem neuartigen Algorithmus ist es möglich, den körperlichen und psychosozialen Gesundheitszustand von darstellenden Künstler/-innen multidimensional darzustellen. Er kann sowohl für Gruppen als auch für Individuen verwendet werden, um Beschwerdeprofile für Forschungs- und klinische Zwecke zu erstellen

    Compliance of agricultural AI systems : app-based legal verification throughout the development

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    Significant advances in artificial intelligence (AI) have been achieved; however, practical implementation in agriculture remains limited. Compliance with emerging regulations, such as the EU AI Act and GDPR, is now vital, even for non-critical AI systems. Developers need tools to assess legal compliance, which is complex, often requiring full legal advice. To address this issue, we are developing a support app that simplifies the legal aspects of AI system development, covering the entire lifecycle, from conception to distribution. The current app, which covers the key legal area of copyright and will soon include GDPR and the AI Act, aims to bridge the gap between AI research and agriculture. An evaluation of our app by experts from both the legal and the IT domains shows that the app assists the developers so that they make legally correct statements. Consequently, it promotes legal compliance and awareness among developers, contributing to the seamless integration of AI into agriculture. The need for compliant AI systems in various industries, including agriculture, will only increase as regulations evolve

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