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    5805 research outputs found

    Analyse der wirtschaftlichen Lage von kaufmännisch buchenden Einheiten der Länder

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    Für verselbstständigte Aufgabenträger der Bundesländer, wie z.B. Landesbetriebe, werden – ebenso wie für die Kernverwaltungen (Kernhaushalte) – auf der Grundlage des Finanz- und Personalstatistikgesetzes (FPStatG) Finanzdaten erhoben. Da viele Ausgliederungen die kaufmännische Buchführung einsetzen, werden die für eine Analyse der wirtschaftlichen Lage erforderlichen Daten regelmäßig erfasst. Die wirtschaftliche Lage und deren Entwicklung können mittels gängiger Methoden der Jahresabschlussanalyse bewertet werden. Der Beitrag zeigt die Möglichkeiten und Grenzen zur Analyse der wirtschaftlichen Lage von Ausgliederungen der Länder anhand von ausgewählten Daten der Finanzstatistik auf. Darüber hinaus soll dargelegt werden, welche Herausforderungen bestehen, um eine vergleichbare Analyse für die wirtschaftliche Lage sämtlicher verselbstständigter Aufgabenträger sowie der Kernverwaltung und der Zusammenfassung von Kernverwaltung der Länder und ihren Ausgliederungen zu erhalten

    Evaluation im Kulturbetrieb : Werteorientierung, Wirkungsmessung, Impact

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    Evaluation – und in jüngster Zeit vor allem Wirkung bzw. Impact – sind wichtige Instrumente für Kulturinstitutionen. Jedoch wird dies noch immer in vielen Fällen missverstanden, falsch genutzt oder eingesetzt, vielleicht sogar gefürchtet. Das vorliegende Buch will Kulturschaffenden und Institutionen diese Bedenken nehmen und durch Beispiele aufzeigen, welches Potential in Wirkungsmessungen liegen kann. Der Schwerpunkt liegt darauf, Evaluation als langfristigen Lerneffekt für alle Beteiligten zu betrachten. Aufbauend auf einer Definitionsdiskussion werden in dem Buch die Bereiche und Faktoren erarbeitet, die zu einer erfolgreichen Wirkungsmessung führen können. Dabei finden in der 3. Auflage auch Themen Beachtung, die im Zuge der Nachhaltigkeitsdiskussionen im Rahmen einer Gemeinwohlökonomie (wie circular economy und werteorientiertes Handeln) in der Kultur angekommen sind

    A behavioural approach to policy implementation

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    How do policymakers envision the citizen as an addressee of policy and what does this mean for policy implementation? This chapter explains the concept of behavioural approaches to policy implementation in three steps: First, behavioural approaches are conceptualised as a means to design and implement policies. Second, the different facets are discussed in terms of citizens’ behaviour and their role as targets of policy. Third, knowledge on policy instruments and implementation patterns is brought together against the backdrop of current debates on behavioural science findings. Using the COVID-19 pandemic and related health policies as an example, the chapter challenges empirical studies on policy implementation to filter out different forms of behaviour. Furthermore, the chapter challenges the idea of evidence-based policies that should be implemented at the micro level and provides perspectives to instead consider pragmatic ways in policy implementation to deal with the complex nature of the addressees

    Influence of a chronic beta-blocker therapy on perioperative opioid consumption : a post hoc secondary analysis

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    Background Beta-blocker (BB) therapy plays a central role in the treatment of cardiovascular diseases. An increasing number of patients with cardiovascular diseases undergoe noncardiac surgery, where opioids are an integral part of the anesthesiological management. There is evidence to suggest that short-term intravenous BB therapy may influence perioperative opioid requirements due to an assumed cross-talk between G-protein coupled beta-adrenergic and opioid receptors. Whether chronic BB therapy could also have an influence on perioperative opioid requirements is unclear. Methods A post hoc analysis of prospectively collected data from a multicenter observational (BioCog) study was performed. Inclusion criteria consisted of elderly patients (≥ 65 years) undergoing elective noncardiac surgery as well as total intravenous general anesthesia without the use of regional anesthesia and duration of anesthesia ≥ 60 min. Two groups were defined: patients with and without BB in their regular preopreative medication. The administered opioids were converted to their respective morphine equivalent doses. Multiple regression analysis was performed using the morphine-index to identify independent predictors. Results A total of 747 patients were included in the BioCog study in the study center Berlin. 106 patients fulfilled the inclusion criteria. Of these, 37 were on chronic BB. The latter were preoperatively significantly more likely to have arterial hypertension (94.6%), chronic renal failure (27%) and hyperlipoproteinemia (51.4%) compared to patients without BB. Both groups did not differ in terms of cumulative perioperative morphine equivalent dose (230.9 (BB group) vs. 214.8 mg (Non-BB group)). Predictive factors for increased morphine-index were older age, male sex, longer duration of anesthesia and surgery of the trunk. In a model with logarithmised morphine index, only gender (female) and duration of anesthesia remained predictive factors. Conclusions Chronic BB therapy was not associated with a reduced perioperative opioid consumption

    Nachhaltigkeitsanforderungen und Handlungsansätze für Bauunternehmen

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    Der vorliegende Beitrag zielt darauf ab, eine detaillierte Aufarbeitung und Übersicht zu liefern, die den Zusammenhang zwischen den Nachhaltigkeitsanforderungen von Banken, insbesondere Sparkassen und Volksbanken, und verschiedenen Nachhaltigkeitsrahmenwerken sowie -zertifizierungen in der Bau- und Immobilienbranche aufzeigt. Im Fokus stehen dabei die European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Bauunternehmen soll so ein umfassendes Verständnis über die unterschiedlichen Nachhaltigkeitsanforderungen vermittelt werden, die von verschiedenen Institutionen an Bau- und Immobilienunternehmen gestellt werden. Die Analyse beinhaltet eine tiefgehende Betrachtung der spezifischen Kriterien und Richtlinien, die von den genannten Institutionen und Rahmenwerken vorgegeben werden

    Spritzgießen von faserverstärkten Kunststoffen mit drehendem Werkzeugkern. Rheologie - praktische Untersuchungen - Auslegungsmethodik

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    Beim Spritzgießen von länglichen rotationssymmetrischen Bauteilen führen Fertigungsrestriktionen sowie komplexe Geometrien oftmals dazu, dass die Bauteilfüllung in axialer Richtung erfolgt. Strömungsbedingt richten sich die Moleküle sowie ggf. vorhandene Verstärkungsfasern hierbei in Fließrichtung aus. Da bei faserverstärkten Kunststoffen die maximale Verstärkungswirkung erzielt wird, wenn ein Großteil der Fasern in Belastungsrichtung ausgerichtet ist, ist diese axiale Ausrichtung bei innendruckbelasteten Bauteilen nachteilig und führt zu einer ineffizienten Materialausnutzung. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie bei solchen Bauteilen durch einen drehenden Werkzeugkern die Faserorientierung und die daraus resultierende Mechanik gezielt beeinflusst und für Innendruckbelastung optimiert werden kann. Um wichtige Einflussgrößen und deren Auswirkung bei dieser Prozesstechnologie zu charakterisieren, wird zu Beginn der Arbeit eine rheologische Vorbetrachtung vorgestellt. Diese zeigt u.a., dass sich die Einspritzgeschwindigkeit und die Rotationsgeschwindigkeit maßgeblich auf den resultierenden Schergeschwindigkeitsvektor auswirken und damit den größten Einfluss auf die Faserumorientierung haben. Die Berechnungen zeigen zudem, dass die absolute Schergeschwindigkeit zwar maßgeblich von der Wanddicke und der Strukturviskosität der Polymerschmelze abhängen, diese Größen jedoch die Ausrichtung des resultierenden Schergeschwindigkeitsvektors nur geringfügig verändern. Im Anschluss folgen Kapitel, in denen die Prozessumsetzung des Spritzgießens mit drehendem Werkzeugkern sowie Methodiken zur direkten und indirekten Quantifizierung der Faserumorientierung vorgestellt werden. Darauf aufbauend werden umfangreiche Untersuchungen an kurz- und langfaserverstärktem Polypropylen und Polyamid u.a. zum Einfluss der Drehzahl, der Wanddicke, des Fasergehalts sowie von Spritzgießprozessparametern vorgestellt. Hierbei können die rheologischen Voruntersuchungen zum Teil bestätigt werden und es zeigt sich, dass unabhängig vom Material und der Wanddicke mit zunehmender Drehzahl ein Großteil der Fasern in tangentiale Richtung umorientiert werden kann. Mit steigender Drehzahl führt die rotationsinduzierte Scherung dazu, dass die ursprüngliche Schichtstruktur der Faserorientierung mit in Fließrichtung ausgerichteten Fasern in den Randschichten sowie quer zur Fließrichtung orientierten Fasern in der Kernschicht nicht mehr vorhanden ist. Durch die Drehung werden die Randschichten schmaler und der Großteil der Fasern in diesen Schichten kann tangential ausgerichtet werden. Auch in der Kernschicht ist es möglich, die Fasern noch stärker auszurichten, wodurch beispielsweise der mittlere tangentiale Orientierungsgrad für ein kurzfaserverstärktes Polypropylen (PP-GF50) von 0,32 (ungedreht) auf 0,73 (gedreht mit 4,4 s-¹) erhöht werden kann. Kurzfassung Durch die vermehrt tangential ausgerichteten Fasern kann die Berstdruckfestigkeit signifikant, in vielen Versuchsreihen um über 100 %, gesteigert werden. Für ein kurzfaserverstärktes PP (PP-GF50) ist somit eine Steigerung von 58 bar auf 120 bar und für ein kurzfaserverstärktes Polyamid (PA-GF50) von 85 bar auf 159 bar möglich. Um den positiven Einfluss des drehenden Werkzeugkerns auf die Mechanik in der Simulation berücksichtigen zu können, folgt anschließend die Entwicklung einer Simulationsmethodik, mit der die beeinflusste Faserorientierung in der Struktursimulation abgebildet werden kann. Diese Simulationsmethodik kann an den Ergebnissen der Berstdruckprüfungen erfolgreich validiert werden. Darauf aufbauend wird eine Auslegungsmethodik für Bauteile, die mit einem drehenden Werkzeugkern hergestellt werden sollen, vorgestellt und auf zwei Bauteile aus der Industrie übertragen. Die Anwendung der Auslegungsmethodik bei diesen Bauteilen verdeutlicht zum Abschluss der Arbeit das große Potential der Prozesstechnologie: Bei einem innendruckbelasteten Bauteil mit einfacher Geometrie kann der Auslastungsgrad je nach Lastfall deutlich von u.a. 0,81 auf 0,47 reduziert werden. Bei einem Pumpengehäuse mit komplexer Geometrie kann durch die Rotation der Auslastungsgrad von 0,58 auf 0,4 gesenkt werden. Zudem führt die höhere Steifigkeit bei diesem Bauteil durch die in Belastungsrichtung ausgerichteten Fasern zu einer deutlich geringeren Verformung und der Reduktion von Spannungsspitzen.In the injection moulding of elongated, rotationally symmetrical components, manufacturing restrictions and complex geometries often result in the component being filled in the axial direction. As a result of this flow, the molecules and possible reinforcement fibres are aligned in the direction of flow. Since the maximum strengthening effect is achieved with fibre-reinforced plastics when the majority of the fibres are aligned in the direction of the load, this axial alignment is disadvantageous for components exposed to internal pressure and leads to inefficient material utilization. In this work, it is shown how the fibre orientation and the resulting mechanics can be intentionally influenced and optimized for internal pressure loading in such structural parts by using a rotating mould core. In order to characterise important influencing variables and their effect in this process technology, a preliminary rheological analysis is presented at the beginning of this thesis. The rheological analysis shows, among other things, that the injection speed and the rotation speed have a significant effect on the resulting shear velocity vector and thus have the greatest influence on the fibre reorientation. The analyses also show that the absolute shear rate depends significantly on the wall thickness and the structural viscosity of the polymer melt, but that these parameters only slightly change the orientation of the resulting shear rate vector. Afterwards, chapters are presented in which the process implementation of injection moulding with a rotating mould core as well as methods for the direct and indirect quantification of the fibre reorientation are presented. Based on this, comprehensive investigations of short and long fibre-reinforced polypropylene and polyamide are presented, including the influence of speed, wall thickness, fibre content and injection moulding process parameters. The preliminary rheological analysis can be partially confirmed and it is shown that, regardless of the material and the wall thickness, the majority of the fibres can be reoriented in the tangential direction with increasing rotational speed. By increasing the rotational speed, the rotation-induced shear has the effect that the originally layered structure of the fibre orientation with fibres oriented in the flow direction in the outer layers and fibres oriented transversely to the flow direction in the core layer is no longer present. Due to the rotation, the outer layers become narrower and the majority of the fibres in these layers can be oriented tangentially. It is also possible to further align the fibres in the core layer, whereby, for example, the average degree of tangential orientation for a short-fibre reinforced polypropylene (PP-GF50) can be increased from 0,32 (unrotated) to 0,73 (rotated with 4,4 s-¹). Through the increased tangentially oriented fibres, the bursting strength can be significantly increased, in many test series by more than 100 %. Consequently, for a short-fibre x Abstract reinforced PP (PP-GF50) an increase from 58 bar to 120 bar and for a short-fibre reinforced polyamide (PA-GF50) from 85 bar to 159 bar is achieved. In order to be able to consider the positive effect of the rotating mould core on the mechanics in the simulation, a methodology is developed with which the influenced fibre orientation can be taken into account in the structural simulation. This simulation methodology is validated on the results of the bursting pressure tests. Based on this, a design methodology for components that are to be manufactured with a rotating mould core is presented and applied to two structural components from industry. The application of the design methodology to these components demonstrates the significant potential of the process technology at the end of this thesis: For a component with simple geometry that is subjected to internal pressure, the load factor can be significantly reduced from 0,81 to 0,47 depending on the load case. For a pump casing with complex geometry, the rotation can reduce the load factor from 0,58 to 0,4. In addition, the higher stiffness in this component due to the fibres aligned in the direction of the load leads to significantly lower deformation and the reduction of stress

    Freunde über den Mindestlohn im Landschaftsbau?

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