Kirchlicher Dokumentenserver
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    Erwachsenwerden mit CED

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    Im Laufe ihres Lebens stehen Kinder und Jugendliche mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen häufig vor besonderen Herausforderungen. Neben klinischen Symptomen, Beschwerden und Komplikationen gibt es eine Vielzahl an belastenden psychischen Stressfaktoren. Unterstützend für die Krankheitsbewältigung sind eine an die Bedürfnisse angepasste Versorgungsstruktur, ein spezifisches Behandlungsteam und eine patientenzentrierte Pflege

    "Wie kann ich dich unterstützen?"

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    Im Initiativprogramm BayernMINT fördert der Freistaat Bayern Maßnahmen zur Senkung der Studienabbruchquoten. An der Technischen Hochschule Nürnberg wird ein regelgeleiteter Chatbot als niedrigschwellige Kommunikationstechnologie zur Lernunterstützung konzipiert und implementiert. Auf Grundlage der Ergebnisse eines testpsychologisch fundierten Allgemeinen Studierfähigkeitstests unterstützt dieser Chatbot Studieninteressierte und vor allem Studienanfänger:innen individuell bei ihren Lernaktivitäten. Winkler und Söllner (2018) zeigen, dass der Einsatz von Chatbots einen signifikant positiven Einfluss auf den Lernerfolg verspricht. Nach erfolgreicher Pilotphase soll die Lehrinnovation in den Regelbetrieb an der Technischen Hochschule Nürnberg übernommen werden. Im aktuellen Chatbot werden KI-Technologien zum Verstehen natürlicher Sprache verwendet. Darüber hinaus bietet der Einsatz von KI weitere Potenziale für die Hochschulbildung, wie z.B. KI-ba-sierte Analysen der Kompetenzen von Studieninteressierten als Grundlage für Empfehlungen für die Studiengangspassung.With the BayernMINT program, the Free State of Bavaria supports measures to reduce dropout rates. As part of this project, a rule-based chatbot is being designed and implemented at the Nuremberg University of Applied Sciences as a low-threshold communication technology to support learning. Based on the results of a psychologically based general aptitude test, the chatbot is intended to provide support to individual prospective students and, in particular, first-term students in their learning activities. Winkler and Söllner (2018) show that the use of chatbots promises a significantly positive influence on learning success. After a successful pilot phase, the teaching innovation will be used in regular operation at the University of Applied Sciences, Nuremberg. In the current chatbot, AI technologies are used to understand natural language. In addition, the use of AI offers further potential for higher education, such as AI-based analyses of prospective studentsʼ competencies as a basis for recommendations for the choice of studies

    Emotionale Führung in Zeiten des Change Managements

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist die Untersuchung der Bedeutung von emotionaler Führung in Zeiten des Change Managements. Anhand von verschiedenen Beispielen und Studien wird erklärt, dass diese Art der Führung für den größtmöglichen Erfolg bei Veränderungen in Unternehmen sorgt. Zur Untermauerung dieser Aussage wurde eine Literaturrecherche betrieben, die darlegen soll, dass Menschen von Natur aus emotionale Wesen sind und psychologische Grundbedürfnisse besitzen, die durch positive Emotionen befriedigt werden. Folglich wird darauf eingegangen, dass sich Emotionen am Arbeitsplatz nicht abstellen lassen – sie sind nicht nur auf den privaten Kontext beschränkt. Wenn Organisationen große Umstrukturierungen planen, haben die Mitarbeiter Angst, weil sie nicht wissen, was sie zukünftig erwartet. Dieses Phänomen ist von der Evolution so vorgesehen und soll den Menschen vor Gefahr schützen. Demzufolge wird in dieser Arbeit das Change Management mit emotionaler Führung verknüpft. Es wird aufgezeigt, dass Menschen durch die Berührung ihrer Herzen und eine einfühlsame Führungskraft, erfolgreich durch den Wandel geführt werden können. Sie sind nur dann bereit am Veränderungsprozess aktiv mitzuwirken, wenn sie emotional berührt werden. Aus diesem Grund bedarf es einer emotional intelligenten Führungsperson für die erfolgreiche Gestaltung von Umbrüchen in Unternehmen.The aim of this bachelor thesis is to examine the importance of emotional leadership in times of change management. Using various examples and studies, it is explained that this type of leadership ensures the greatest possible success with changes in companies. To substantiate this statement, a literature review was conducted to show that people are emotional beings by nature and have basic psychological needs that are satisfied by positive emotions. Consequently, it is pointed out that emotions cannot be turned off in the workplace - they are not only limited to the private context. When organizations plan major restructuring, employees are afraid because they do not know what to expect in the future. This phenomenon is intended by evolution to protect people from danger. Accordingly, this paper links change management with emotional leadership. It is shown that people can be successfully led through change by touching their hearts and by an empathetic leader. They are only willing to actively participate in the change process if they are touched emotionally. For this reason, an emotionally intelligent leader is needed to successfully shape change in companie

    Jugendarbeit und die Große Transformation

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    Der zunehmenden Zerstörung der Lebensgrundlagen unserer und anderer Spezies zu begegnen und dabei die Verflechtungen von weitreichenden Problemstellungen zu berücksichtigen, ist das Anliegen einer so genannten Großen Transformation, die von Katrin Valentin zunächst kurz skizziert wird. Darauf aufbauend wird eruiert, welche Möglichkeiten und Probleme sich daraus für die Jugendarbeit ergeben, wie sich Legitimationslinien für eine solche daraus ableiten lassen. In diesem Kontext wird abschließend das Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung kurz vorgestellt

    CSR: Corporate Social Responsibility

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    Corporate social responsibility (CSR) is a strategy that has become a matter, of course, for companies to act in a sustainable manner in the sense of taking ethical and social responsibility. CSR challenges companies to address current social, environmental, and societal issues and to broaden the focus of their own profit maximization. The article focuses on the basics and developments of corporate social responsibility, establishes a connection to the topic of social challenges, and asks whether CSR can also be helpful as a strategy to confront populism

    Zerreißproben. Kirche zwischen Spiritualität und Macht

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    Dokumentation der Jahrestagung der AGTS vom 15.-17. September 2022 in Würzburg. Im Hintergrund des Themas stehen die aktuellen Debatten über Missbrauch und Machtstrukturen in der Kirche. Zwar scheinen Spiritualität und spirituelle Praxis zunächst keinen unmittelbaren Bezug zur Machtproblematik zu haben. Diese Annahme hält einer redlichen Prüfung allerdings nicht stand. Denn ‚Spiritualität‘ ist ein menschliches Tun und damit anfällig für Missbrauch. Auch geistliche Vollmacht ist: Macht. Jede geistliche Gemeinschaft hat neben den Anliegen ihrer Berufung auch Machtstrukturen zu klären und zu überprüfen. Die aktuelle Diskussion um kirchliche Hierarchien und ihre Verführbarkeit zeigt, wie tief die Verirrung sein kann. Wie sieht hier und unter heutigen Bedingungen eine ‚Unterscheidung der Geister‘ aus, und wie kommt man zu einer redlichen Überprüfung der eigenen spirituellen Praxis und der einer geistlichen Gemeinschaft? Zerreißproben sind da unvermeidlich, es tun sich Abgründe auf, und das, was Spiritualität heißen soll, muss eingehend geklärt werden. Auch, ja, gerade, weil es schmerzhaft ist

    Soziale Arbeit im antiken Rom? Perspektiven der Geschichte Sozialer Arbeit auf das römische Volkstribunat.

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    Die Arbeit untersucht den historischen Gegenstand des Volkstribunats in der Epoche der römischen Republik auf Anschlussfähigkeit an Diskurse zur Geschichte und Identität der Sozialen Arbeit. Unter Bezugnahme auf die Denkfigur „Sozialen Arbeit als Gedächtnisort und Offenes Archiv sozialer Konflikte“ von Susanne Maurer, wird argumentiert wie unter Gesichtspunkten von sozialen Fragen, sozialen Bewegungen, Gemeinwesensarbeit, Lebensweltsorientierung und Wirkungsgeschichte das Volkstribunat der römischen Antike in historischer Beziehung zur Sozialen Arbeit der Moderne steht

    Entwicklung von Pflegeprozesskompetenz - eine Analyse der Perspektive von Pflegelehrenden

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    Hintergrund: Seit dem Pflegeberufegesetz von 2019 sind die Organisation, Gestaltung und Steuerung des Pflegeprozesses eine vorbehaltene Tätigkeit (PflBG § 4, Absatz 1, Satz 3). Für die pflegeprozessbezogenen Kompetenzen sind in der Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung 1000 Stunden Unterricht vorgesehen, was fast der Hälfte der theoretischen Ausbildung entspricht. Verglichen mit den vorherigen Verordnungen stellt dies mengenmäßig und inhaltlich eine völlig neue Rahmenbedingung dar. Zielsetzung: Diese Arbeit geht der Frage nach, wie Pflegelehrende diese Herausforderung angehen. Es sollen Erkenntnisse gewonnen werden, wo sie diesbezüglich stehen. Denn es wird vermutet, dass Schulen sich bereits auf den Weg gemacht haben, dass aber auch Ideen gesucht werden, wie die Entwicklung von Pflegeprozesskompetenz gestaltet werden kann. Methoden: Im theoretischen Rahmen werden zentrale Begriffe, die mit dem Thema der Entwicklung von Pflegeprozesskompetenz in Verbindung stehen, dargestellt. Darauf baut die explorierende Forschungsfrage auf, die qualitativ bearbeitet wird. Die Datengewinnung erfolgt in zwei Gruppendiskussionen, die mit der inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet werden. Ergebnisse: Lehrende an Pflegeschulen orientieren sich bei der Entwicklung von Pflegeprozesskompetenz an der Wissens- und Anwendungsebene. Dabei zeigt sich, dass die Orientierung am Pflegeprozess und die Kompetenzentwicklung noch kein durchgängiges Prinzip in der Pflegeausbildung darstellen. Die wahrgenommene Praxisferne bei den Auszubildenden lenkt den Blick auf die Arbeitsprozesse, die mit dem Pflegeprozess in Verbindung stehen, so aber nicht erkannt werden. Schlussfolgerungen: Es braucht umfassende Konzepte, in die alle an der Entwicklung von Pflegeprozesskompetenz Beteiligten involviert sind. Schließlich geht es darum, die Qualität der pflegerischen Versorgung zu sichern, indem Absolvent*innen in der Lage sind, die vorbehaltende Tätigkeit auszuführen

    Möglichkeiten sichtbar machen

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    KURZDARSTELLUNG Möglichkeiten sichtbar machen Ressourcenorientierte Rückmeldung in der ergotherapeutischen Diagnostik von Kindern mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Birgit Steininger Betreuung: Dr. Corinna Perchtold-Stefan, Universität Graz Valentin Ritschl, PhD, Medizinische Universität Wien Ziel: Möglichkeiten und Grenzen der Ressourcenorientierten Rückmeldung in der ergotherapeutischen Diagnostik (RRED), Auswirkungen auf die Entlastung von Eltern und Kindern, bei Aufmerksamkeitsschwierigkeiten der Kinder. Hintergrund: Die vorliegenden Arbeit untersucht Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes der Videointeraktionsanalyse (nach Marte Meo, Aarts, 2009) im Rahmen ergotherapeutischer Diagnostik zur ressourcenorientierten Rückmeldung an die Eltern von Kinder mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten. Es wurde angenommen, dass das Sichtbarmachen und Verstehen „gelingender Momente“ zu einer Entlastung der Eltern und Änderung ihres interaktiven Verhaltens führt. Bei den Kindern wurde eine Veränderung ihres aufmerksamen Verhaltens infolge veränderter Unterstützung durch die Eltern untersucht. Methode: Im Rahmen ergotherapeutischer Diagnostik wurden Videos von Eltern und deren zur Diagnostik vorgestellten Kinder mit Aufmerksamkeitsschwierigkeiten erstellt. Diese wurden bei der ressourcenorientierten Rückmeldung der Diagnostik an die Eltern zur (Wieder-) Bewusstmachung aufmerksamkeitsförderlicher Ressourcen beider Interaktionspartner genutzt. N=6 Ergotherapeutinnen mit Marte Meo Therapist-Ausbildung wurden in einem Workshop in der Durchführung des Verfahrens RRED geschult. Sie rekrutierten anschließend die teilnehmenden Eltern-Kind-Paare. In an die Eltern (N=6) gerichteten Fragebögen wurden in einer Vorher-Nachher-Messung Auswirkungen auf deren Belastungserleben und Kompetenzerwartung durch die Intervention erhoben, ebenso das Kohärenzgefühl (Antonovsky & Franke, 1997) und die Allgemeine Selbstwirksamkeitserwartung (Schwarzer & Jerusalem, 1981) als stabile Größen. Durch den Einsatz der Videoanalyse (Aarts, 2002, 2016; Mittler, 2006) wurde zudem eine mögliche Verhaltensänderung von Eltern und Kindern (N=6 Eltern-Kind-Paare) in Folge der Intervention RRED durch Vergleiche der Mittelwerte beobachtbarer Verhaltensparameter untersucht und als Differenz an Hand des Faktors Zeit ersichtlich (Varianzanalyse mit Messwiederholung). Die Teilnehmer*innen fungierten als ihre eigene Kontrolle. Ergebnisse: Es konnte eine positiver Trend im interaktionsbezogenen Belastungserleben der Eltern (p = .117, np² = 0.42) sowie in deren Kohärenzempfinden (p =.102, np² = 0.60) festgestellt werden. In den Videos wurde dies an Hand verwendeter Töne, Emotionsausdruck und durch Zuwachs an Synchronizität beobachtbar. Die Steigerung quantitativer Synchronizität (Feldmann, 2007) lieferte einen wesentlichen Hinweis auf (Re)aktivierung von entwicklungsförderlichem Verhalten der Eltern. Sie basiert auf einer marginal signifikante Reduktion des initiativen, das Kind anleitenden und korrigierenden Verhaltens der Eltern (p = .056, np² = 0.55) zugunsten signifikant häufigerem folgendem Elternverhalten (p < .001, np² = 0.94). Gefunden wurde, dass die Eltern nach der RRED mehr abwarteten, damit hatten sie besser Zeit, Initiativen ihres Kindes zu beobachten. Als positiven Effekt zeigten sich Veränderungen in der Tempoanpassung der Eltern als auch im unterstützenden Verbalisieren kindlichen Verhaltens. Die Kinder zeigten als Effekt einen signifikanten Zuwachs an zielgerichteter Aktivität von sich aus (p = .032, np² = 0.63) als auch an passenden Initiativen (p = .047, np² = 0.58). Auffallend war eine marginal signifikante Zunahme des Versprachlichens eigener Überlegungen passend zum Thema (p = .070, np² = 0.51). Die Eltern berichteten auch bezüglich des Alltags der Kinder von einer signifikanten Entlastung (p = .042, np² = 0.60). Schlussfolgerung: Die Ressourcenorientierte Rückmeldung der ergotherapeutischen Diagnostik RRED zeigte im Rahmen ihrer Möglichkeiten positive Auswirkungen sowohl bei den Eltern als auch bei deren Kindern. Auf Grund der geringen Fallzahl kann kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden. Studien zu dem Thema sind auf Grund der erhaltenen Daten gerechtfertigt.Making possibilities visible Resource-oriented feedback of occupational therapy diagnostics of children with attention difficulties, Birgit Steininger Supervision: Dr. Corinna Perchtold-Stefan, University of Graz Valentin Ritschl, PhD, Medical University of Vienna Target: Possibilities and limitations of the resource-oriented feedback of occupational therapy diagnostics RRED, effects on the relief of parents and children, in case of attention difficulties of children. Background: This study examines the possibilities and limitations of using video interaction analysis (according to Marte Meo, Aarts, 2009) in the context of occupational therapy diagnostics to provide resource-oriented feedback to parents of children with attention difficulties. It was assumed that making "successful moments" visible and understanding them would lead to possible relief for the parents and a change in their interactive behaviour. A change in the children's attentive behaviour as a result of changes in parental support was investigated. Method: As part of occupational therapy diagnostics, videos were made of parents and their children with attention difficulties presented for diagnostics. These were used for RRED and to make parents (re)aware of the attention-promoting resources of both interaction partners. N=6 occupational therapists with Marte Meo Therapist training were trained in the implementation of the RRED procedure in a workshop. They then recruited the participating parent-child pairs. In questionnaires addressed to the parents (N=6), the effects of the intervention on their experience of stress and expectations of competence were measured in a before-and-after measurement, as were the sense of coherence (Antonovsky & Franke, 1997) and the general expectation of self-efficacy (Schwarzer & Jerusalem, 1981) as stable variables. Through the use of video interaction analysis (Aarts, 2002; Mittler, 2006), a possible change in the behaviour of parents and children (N=6 parent-child pairs) as a result of the RRED intervention was also examined by comparing the mean values of observable behavioural parameters and was revealed as a difference based on the time factor (analysis of variance with repeated measures). The participants acted as their own control. Results: A positive trend was found in the parents' interaction-related stress experience (p = .117, np² = 0.42) and in their sense of coherence (p =.102, np² = 0.60). In the videos, this was observable on the basis of the sounds used, emotional expression and an increase in synchronicity. The increase in quantitative synchronicity (Feldmann, 2007) provided a significant indication of (re)activation of development-promoting behaviour on the part of the parents. It is based on a marginally significant reduction in parents' initiating, guiding and correcting behaviour (p = .056, np² = 0.55) in favour of significantly more frequent following parental behaviour (p < .001, np² = 0.94). It was found that parents waited more after the RRED, so they had more time to observe their child's initiatives. Positive effects were seen in changes in the parents' pace adjustment and in the supportive verbalisation of children's behaviour. The children showed a significant increase in purposeful activity on their own initiative (p = .032, np² = 0.63) as well as in appropriate initiatives (p = .047, np² = 0.58). A marginally significant increase in verbalising one's own thoughts in line with the topic (p = .070, np² = 0.51) was interesting, too. The parents also reported significant relief with regard to the children's everyday lives (p = .042, np² = 0.60). Conclusion: The resource-orientated feedback of the occupational therapy diagnosis RRED showed positive effects on both the parents and their children within the scope of its possibilities. Due to the small number of cases, no claim to completeness can be made. Studies on the topic are justified on the basis of the data obtained

    Daten-Framework für die Soziale Arbeit und Sozialwirtschaft

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    In den nächsten Jahren wird es für Organisationen in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft immer wichtiger werden, mit Daten systematisch umzugehen. Zum einen ergibt sich hieraus ein Mehrwert für die fachliche Arbeit, gerade wenn auch fachliche Daten durch Evaluation und ein wirkungsorientiertes Monitoring erhoben werden, zum anderen kann man aber mit der systematischen Auswertung von Daten auch darstellen, wieso es einen Bedarf für Angebote und Leistungen gibt. Daher sollten die verschiedenen Organisationen, sowohl die Leistungs-erbringer als auch die Leistungsträger, Ministerien und Kommunen, die Chance nutzen und ihren ‚Datenschatz‘ heben. In dem vorgestellten Beitrag wurde aufgezeigt, wie ein Vorgehen in der Praxis aussehen kann und welche Ebenen und Bereiche dabei in den Blick genommen werden müssen. Um langfristig eine Data Governance aufzubauen, wird ein längerfristiger Prozess nötig sein. Mit konkreten Pilotprojekten und Datenworkshops kann aber ein einfacher Einstieg in einen solchen Prozess gefunden werden. Zudem eignet sich ein solches Vorgehen, um den Mehrwert eines dateninformierten Handelns gegenüber den Mitarbeitenden darzustellen und diese im Prozess zu beteiligen

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