Kirchlicher Dokumentenserver
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    Die Veränderung des Werkunterrichts im Wandel der Zeit

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung des Werkunterrichts an österreichischen Volksschulen im Wandel der Zeit. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern sich der Werkunterricht veränderte und warum dies nötig war. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden vor allem Dokumentenanalysen von Lehrplänen aus der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart durchgeführt. Es wurde der historische Entwicklungsverlauf des Unterrichtsfaches Werken an österreichischen Volksschulen dargestellt, indem die entsprechenden Lehrpläne der Jahre 1926, 1963 und 1983 gegenübergestellt wurden. Außerdem fand auch eine Analyse der aktuellen Volksschulehrpläne statt. Es wurden der Lehrplan für Volksschulen aus dem Jahr 2005 mit dem Unterrichtsgegenstand Werken und der aktualisierte Lehrplan für Volksschulen aus dem Jahr 2023 mit dem neu definierten Unterrichtsfach Technik und Design gegenübergestellt. Der historische Entwicklungsverlauf der Lehrerausbildung wird ebenfalls insbesondere ab den 1960er-Jahren dargestellt. Abschließend wird im theoretischen Teil der Arbeit auf mögliche Einflussfaktoren für die Lehrplanentwicklung der Gegenwart eingegangen. Hierbei erfolgt ein kurzer Exkurs auf die motorische Entwicklung, sowie die veränderte Kindheit gegeben. Außerdem wird auf den Stellenwert des Werkunterrichts in der österreichischen Berufslandschaft näher eingegangen. Der Forschungsteil der Arbeit befasst sich mit Experteninterviews, welche die allgemeine Forschungsfrage näher erläutern, auseinander. Hierbei wird vor allem geklärt, in welche Richtung sich der Werkunterricht und die dazugehörige Lehrer:innenausbildung weiterentwickeln könnte, beziehungsweise sollte und welche Ursachen zu der derzeitigen Entwicklung geführt haben.This thesis deals with the development of handicraft lessons at Austrian elementary schools over the course of time. The question is pursued as to what extent handicraft lessons have changed and why this was necessary. To answer the research question, primarily document analyzes of curricula from the past to the present were carried out. The historical course of development of the subject "handicrafts" at Austrian elementary schools was presented by comparing the corresponding curricula of the years 1926, 1963 and 1983. In addition, an analysis of the current elementary school curricula was carried out. The curriculum for elementary schools from 2005 with the subject crafts and the updated curriculum for elementary schools from 2023 with the newly defined subject technology and design were compared. The historical development of teacher training is also presented, particularly from the 1960s onwards. Finally, in the theoretical part of the work, possible influencing factors for the curricular development of the present are discussed. A short digression on motor development and the changed childhood is given. In addition, the importance of handicraft lessons in the Austrian professional landscape is discussed in more detail. The research part of the work deals with expert interviews, which explain the general research question in more detail. Above all, it is clarified in which direction the handicraft lessons and the associated teacher training could or should develop further and what causes have led to the current development

    Collagenarbeit als kreative Methode der Biografiearbeit zur Resilienzförderung bei psychischen Erkrankungen

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    Wie wird jemand resilient oder wie kann Resilienz gefördert werden? Dies sind Fragen welche in dieser Arbeit näher beleuchtet werden. Die Hauptfrage welcher nachgegangen wird ist, führt Collagenarbeit im Rahmen der Biografiearbeit zu erhöhter Resilienz bei Personen mit einer chronifizierten psychischen Erkrankung. Diese Frage wird durch theoretische und konzep- tionelle Überlegungen beleuchtet. Neben begrifflichen Definitionen werden Bezüge zwischen der Resilienz an sich, der Biografiearbeit, der Collagenarbeit sowie der Sozialen Arbeit hergestellt. Der letzte Teil beschäftigt sich mit konzeptionellen Überlegungen, ob Resilienz bei chronisch psychisch erkrankten Erwachsenen durch Methoden der Biografiearbeit wie in diesem Falle das Erstellen einer Collage gefördert werden kann. Diese konzeptionellen Überlegungen sind auf eine Tagesstätte für die genannte Zielgruppe ausgelegt. Sowohl der Bereich der Resilienz- förderung, also wie kann diese Widerstandskraft unterstützt werden, wie auch der Bereich Biografiearbeit ist in der Sozialen Arbeit von großer Bedeutung, da jede Person, jeder Klient*in eine eigene Biografie mitbringt. Der Aspekt, dass auch Personen in einer professionellen Funktion eine Biografie mitbringen und diese in eine Situation hineinwirkt sollte mitbedacht und mitberücksichtigt werden. Den Umgang mit den individuellen Brüchen des Lebens gilt es in der Sozialen Arbeit professionell zu begleiten und in jedem Setting mit zu berücksichtigen, was Biografiearbeit innerhalb der Sozialen Arbeit so bedeutsam macht

    Aggressive Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern mit erhöhtem Förderbedarf in der Sekundarstufe 1

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit dem Umgang von Lehrpersonen mit aggressiven Schülerinnen und Schülern, die einen erhöhten Förderbedarf aufweisen und in Förderklassen beschult werden. Dabei wird die Forschungsfrage „Wie gehen Lehrpersonen in Förderklassen mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe 1 um?“ behandelt. Dazu werden im Theorieteil wesentliche Elemente zum Thema Aggression in Beziehung gesetzt, welche als Grundlage für den verwendeten Interview-Leitfaden dienen. Die Interviews, welche mit sechs Lehrpersonen durchgeführt wurden, konnten mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Mayring (2022) analysiert und in Kategorien zugeordnet werden. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass Lehrpersonen Aggression unterschiedlich definieren. Die Interviewpartnerinnen sind geteilter Meinung, was die Primärprävention von aggressivem Verhalten betrifft. Die Hälfte ist der Meinung, dass es durch gezielte Angebote verhindert werden kann, während die andere Hälfte meint, dass es nicht immer zu vermeiden ist. In der Eskalationssituation selbst verfolgen sie unterschiedliche Ansätze, wobei der Selbst- und Fremdschutz allerdings an erster Stelle steht. Eine besondere Bedeutung kommt dem Team-Teaching in der Förderklasse zu, denn die Interviewpartnerinnen sehen es als essenziell nicht alleine zu unterrichten, um gut auf Aggression reagieren zu können. Enorm wichtig ist ihnen auch der Bereich der Tertiärprävention, damit sie aggressives Verhalten gut verarbeiten können.This master thesis deals with teachers who work with kids with special needs and how they handle aggressive behaviour. Therefore, the research question “How do teachers in classes for children with special needs handle aggressive behaviour within the age range of eleven to fifteen years?“ will be discussed. First of all, the most important elements of aggressive behaviour will be discussed and used for guided interviews. The interviews, which are conducted with six teachers, will be analyzed and evaluated according to Mayring‘s (2022) content analysis. As a result, it needs tob e said that teachers define aggression differently. The answers to the question if students‘ aggressive behaviour could be avoided varied. Half think it can be avoided with preventive measures whereas the other half think it can’t always be avoided. When confronted with aggressive behaviour it is vital to save themselves and other kids. It is also necessary to teach in a team because there is always somebody else who can help you in case of aggressive episodes. Furthermore, tertiary prevention is a major aspect as it helps teachers to treat their pupi’s aggression

    Beitrag von Nichtregierungsorganisationen zur Eindämmung von Jugendarbeitslosigkeit in Ostafrika

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    Jugendliche in Ostafrika brauchen Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten, um Perspektiven entwickeln zu können und nicht in Jugendarbeitslosigkeit gefangen zu sein. Verschiedene Agierende tragen zu einer Verbesserung der Möglichkeiten der Jugendlichen bei, darunter befinden sich auch Nichtregierungsorganisationen. Die vorliegende Forschungsarbeit beschäftigt sich mit dem Beitrag, den Nichtregierungsorganisationen in der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit durch Förderprojekte in Ostafrika leisten. Dazu wird folgende Fragestellung erörtert: Welchen Beitrag leisten Förderprojekte von Nichtregierungsorganisationen zur Verbesserung der Einkommens- und Beschäftigungsmöglichkeiten Jugendlicher in Ostafrika, insbesondere in Burundi? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde auf die Methode der Literaturrecherche zurückgegriffen. Durch die Darstellung der Jugendarbeitslosigkeit, den Ansätzen der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und der Situation in Ostafrika werden die Chancen und Grenzen der Beiträge der Förderprojekte deutlich. Vor allem anhand der Konkretisierung an Burundi sowie der Reflexion dreier Förderprojekte von Nichtregierungsorganisationen wird dies aufgezeigt. Die Förderprojekte der Nichtregierungsorganisationen setzen vorwiegend an der Angebotsseite des Arbeitsmarktes, durch Verbesserung der Qualifikationen der Jugendlichen an und fördern Jugendliche in Unternehmertum sowie Selbstbeschäftigung. Dennoch wird der Beitrag der Nichtregierungsorganisationen durch verschiedene Aspekte begrenzt, wie den gegebenen Rahmenbedingungen der Wirtschaft vor Ort. Nichtregierungsorganisationen können durch Förderprojekte einzelne Jugendliche unterstützen und somit einen Beitrag im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit leisten. Der Beitrag der Förderprojekte wird durch Anpassungen an die Zielgruppe und die Situation vor Ort sowie durch ganzheitliche und nachhaltige Ansätze positiv beeinflusst.Young people in East Africa need income and employment opportunities in order to develop prospects and avoid being trapped in youth unemployment. Various actors contribute to improving opportunities for young people, including non-governmental organisations. This research paper deals with the contribution that non-governmental organisations make to combating youth unemployment through support projects in East Africa. The following question is discussed: What contribution do support projects by non-governmental organisations make to improving the income and employment opportunities of young people in East Africa, particularly in Burundi? To answer the research question, the method of literature research was used. Through the presentation of youth unemployment, the approaches to combating youth unemployment and the situation and the situation in East Africa, the opportunities and limitations of the contributions of the of the funding projects. Particularly on the basis of the concretisation of Burundi Burundi and the reflection of three funding projects of non-governmental organisations. The support projects of the non-governmental organisations primarily focus on the supply side of the labour market by improving the qualifications of young people and promote entrepreneurship and self-employment. Nevertheless, the contribution of non-governmental organisations is limited by various aspects, such as the given framework conditions of the local economy. Non-governmental organisations can support individual young people and thus make a contribution to the fight against youth unemployment. The contribution of the funding projects is determined by adapted to the target group and the local situation as well as through holistic and sustainable approaches

    Missbräuchlicher Konsum von Alkohol und Cannabis – eine empirische Studie des Sucht- und Gefahrenpotentials bei Jugendlichen

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    Die vorliegende Masterarbeit behandelt das Thema Sucht bei Jugendlichen und konzentriert sich dabei vor allem auf die Substanzen Alkohol und Cannabis. So erfolgt eine Gegenüberstellung der Gefahren sowie Folgen der beiden Substanzen, unter anderem wird auch die aktuell stattfindende Präventionsarbeit an Schulen untersucht sowie wünschenswerte Aspekte einer effektiven und fortwährenden Suchtprophylaxe. Ziel dieser Arbeit ist es, einen pädagogischen Umgang mit dem Thema Sucht aufzuzeigen, ebenso sollen Ansätze und Ideen für eine erfolgreichere Suchtpräventionsarbeit dargestellt werden. Weiters soll gezeigt werden, welch enorme Bedeutung das Thema Sucht in unserer Gesellschaft und für unsere Jugend besitzt und die Notwendigkeit diese Thematik mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Der theoretische Teil dieser Arbeit liefert einen Überblick über die rechtlichen Grund-lagen, Wirkungsweisen, Langzeitfolgen sowie Therapieformen von Alkohol und Cannabis, beschäftigt sich aber auch mit der Entstehung, Aufrechterhaltung und den neurologischen Aspekten von Sucht. Dabei werden mit Hilfe aktueller Literatur sowie Studien verschiedene Gesichtspunkte aufgezeigt. Der empirische Teil der Arbeit versucht die zwei Forschungsfragen sowie die vier The-sen zu be- oder widerlegen. Dafür wurden Expertinnen und Experten aus verschiedensten Bereichen zu ihren Erfahrungen, Meinungen und Wissen zu dieser Materie befragt.This Master thesis deals with the topic of addiction among young people, focusing mainly on the substances alcohol and cannabis. The consequences and the danger of the two substances are compared, and the current prevention work in schools is also examined, as well as desirable aspects of effective and continuous addiction prophylaxis. The aim of this work is to show a pedagogical approach to the topic, as well as approaches and ideas for a more successful addiction prevention work. Furthermore, the enormous importance of the topic for our society and for our youth and the necessity of bringing this topic more into the focus of attention are demonstrated. The theoretical part of this thesis provides an overview of the legal basis, the impact on the human body, long-term consequences, and forms of therapy of alcohol and cannabis, but deals also with the development, maintenance and neurological aspects of addiction. Various points of view are presented by means of current literature and studies. The empirical part of the thesis attempts to advance or refute the two research questions and the four theses. For this purpose, experts from various fields were interviewed about their experiences, opinions and knowledge on this subject

    „Instagram: Ein Tool zum Employer Branding für Zeitarbeitsfirmen in der Pflege“

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    Offene Stellen im Gesundheitswesen mit qualifiziertem Pflegepersonal zu besetzten, erweist sich für viele Organisationen als große Herausforderung, wodurch immer häufiger Zeitarbeits-firmen in Anspruch genommen werden. Um neue Mitarbeiter zu gewinnen und vorhandene zu halten, ist eine unterscheidbare, authentische, konsistente und attraktive Arbeitgebermarke von großem Vorteil. Das Employer Branding bietet ein ganzheitliches Konzept, um dies zu erreichen und wird bereits vielfach genutzt. Die vorliegende Bachelorarbeit behandelt das Thema Employer Branding auf Instagram von deutschen Zeitarbeitsfirmen im Bereich Pflege. Zuerst wird die Bedeutung von Social Media in der Personalwirtschaft und der Begriff des Employer Branding genauer erläutert. Danach wird Instagram als Plattform und deren Vorteile gegenüber anderen Social-Media-Plattformen vorgestellt. Im Anschluss wird ein Analyse-In-strument auf Basis von Literatur erstellt, die Erfüllung der Gütekriterien geprüft und ein Pre-Test durchgeführt. Mit dem erstellten Analyse-Instrument werden drei Instagram-Accounts von Zeitarbeitsfirmen in der Pflege in Bayern mit den meisten Followern untersucht. Die Ergeb-nisse werden ausgewertet und miteinander verglichen. Das Ziel der Arbeit ist aufzuzeigen, wie Instagram von Zeitarbeitsfirmen zum Employer Branding verwendet wird, welche Möglichkeiten das Employer Branding für das Gesundheitswesen allgemein bietet und weshalb sich Ins-tagram als Plattform dafür eignet

    Herausforderungen sozialpädagogischer Bildungsarbeit im Rahmen der Corona-Pandemie

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    Die Studie stellt die Ergebnisse des zweiten Teils der wissenschaftlichen Begleitung des PREJOB-Projekts vor und umfasst den Zeitraum zwischen Frühjahr 2020 und Sommer 2022, welcher im Wesentlichen mit dem Auftreten und dem Verlauf der Corona-Pandemie einhergeht. Im Rahmen biographisch orientierter Interviews wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts dazu befragt, wie sie das sozialpädagogische Unterstützungs- und Beschulungs¬angebot von PREJOB erlebt haben und welche Auswirkungen dabei die Corona-Pandemie auf ihre Teilnahme und ihren Bildungsweg hatte. Darüber hinaus wurde die Sichtweise der Fachkräfte miteinbezogen. Mittels einer Gruppendiskussion fand eine Befragung sowohl zu den Beschulungs¬verläufen der Teilnehmenden, als auch zu ihren organisatorischen Herausforderungen – vor allem im Hinblick auf die Implementierung digitaler Lern- und Beratungsformate – statt. Hiervon ausgehend werden Perspektiven für eine weitere Entwicklung des Projekts aufgezeigt

    Möglichkeiten professioneller Elternarbeit im schulpraktischen Feld der Grundstufe 1 und 2 der Volksschule unter der Prämisse der Erziehungspartnerschaft

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    Laut dem österreichischen Lehrplan stellt der Bereich der Elternarbeit als Erziehungspartnerschaft eine wesentliche Komponente in der pädagogischen Arbeit von Volksschulen dar. Um zu überprüfen, wie dieser Themenbereich in der Realität praktiziert und erlebt wird, sollen in dieser Masterarbeit einerseits anhand einer Literaturrecherche und andererseits basierend auf neun problemzentrierten Interviews mit Lehrpersonen, Eltern sowie einer Direktorin, Forschungsergebnisse erzielt werden. Im Mittelpunkt steht hierbei die Forschungsfrage: Welche schulstufende-terminierten Probleme, wie beispielsweise die Schuleingangsphase oder der Übergang zur Sekundarstufe, können in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern der Primarstufe auftreten und welche literatur-geleiteten Konzepte bieten sich an, um auf der Folie der Erziehungs-partnerschaft eine professionelle Zusammenarbeit einleiten zu können? Um die Forschungsfrage zu beantworten, werden zu Beginn des theoretischen Teiles die wichtigsten Begriffe definiert sowie die rechtlichen Bestimmungen geklärt. In einem weiteren Schritt erfolgt die Ausführung der Ziele und Formen von Elternarbeit, bevor die Problemfelder mit ihren Konsequenzen präsentiert werden. Im zweiten Teil der Arbeit wird die empirische Forschungsmethode und das Auswertungsverfahren erklärt sowie genau begründet. Danach werden die Forschungsergebnisse er-läutert, um schließlich mit den Erkenntnissen der Literatur verglichen und verknüpft zu werden. Im Zuge der intensiven Auseinandersetzung zeigen erste Ergebnisse die Notwendigkeit einer erfolgreichen Erziehungspartnerschaft für die kindliche Entwicklung. Eine Kooperation auf Augenhöhe, die Transparenz der pädagogischen Arbeit und eine regelmäßige Kommunikation legen für solch eine professionelle Zusammenarbeit die Grundlagen.According to the Austrian curriculum, the area of work with parents in an educational partnership with teaching staff represents an essential component in the pedagogical work of primary schools. In order to check how this topic is practiced and experienced, this master thesis aims to present the research results on the one hand by means of a literature review and on the other hand by conducting nine interviews with teachers, parents and a headmaster. The focus is on the research question: Which school-level-determined problems, such as the school entry phase after kindergarten or the transition to secondary level, can arise in the cooperation between school and parents at primary level and which literature-based concepts are suitable for looking at the educational partnership to start a professional cooperation? In order to answer this research question, the most important terms are defined at the beginning of the theoretical part and the legal framework clarified. In a further step, the goals and types of parental work are dis-cussed before the problem areas and their consequences are presented. In the second part of the work, the research method and the evaluation procedure are justified and explained in detail. The research results are then explained to finally be compared and linked with the findings of the literature. During the course of the intensive discussion, the first results show the necessity of a successful educational partnership for child development. Cooperation on an equal footing, the transparency of the pedagogical work and regular communication form the foundation for the best possi-ble conditions for such professional cooperation

    Glenn Hughes (1894–1964): A Bio-bibliographical Portrait

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    Hughes was a dramatist, poet, theater historian, producer, and administrator. He was the founder of the School of Drama at the University of Washington (Seattle) and its first director

    Tanz und Tanztheater als Orte des körperlichen Ausdrucks und der Persönlichkeitsentwicklung

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    Die vorliegende Masterthese befasst sich mit der Thematik des Tanzes und des Tanztheaters als Orte des persönlichen Ausdrucks und der Persönlichkeitsbildung. Da während der Corona-Krise es manchen Personen leichter bzw. schwerer fiel mit den Herausforderungen dieser Pandemiezeit zurechtzukommen, keimte in mir das Interesse an der Frage, ob kreative Arbeit das Individuum darin zu stärken vermag, flexibler auf unerwartete Erlebnisse zu reagieren. Können im Speziellen das Fach Tanz bzw. Tanztheater das Individuum in seiner Persönlichkeit so sehr fördern, dass es widerstandsfähiger den unkontrollierten Ansprüchen der Zeit gegenübertritt? Die folgende Masterthese ist in eine Literaturanalyse, die sich versucht der Thematik theoretisch anzunähern und in eine empirische Untersuchung nach Mayring, die die theoretische Annahme bestätigen soll, gegliedert. Anfänglich wird die Bedeutung des Tanzes und in späterer Folge die des Tanztheaters, als Orte des körperlichen Ausdrucks und als Ventil den gesellschaftlichen Umständen gegenüber theoretisch ergründet. Was macht das Individuum äußeren Umständen gegenüber resilienter? Dieser Frage widmet sich die vorliegende Masterthese im vierten Kapitel. Es werden die Säulen der Resilienz beschrieben und die damit verbundenen persönlichkeitsentwickelnden Auswirkungen. Im folgenden Kapitel werden nun speziell Tanz und Tanztheater als kreative und ästhetische Konzepte zur Stärkung der Resilienz betrachtet und der kreative Prozess als solcher wird extra beleuchtet. Anhand von speziellen Methoden wird der theoretische Teil der vorliegenden Masterthese abgerundet und wird im empirischen Teil fortgesetzt. Die empirische Untersuchung des Themas „Tanz und Tanztheater als Orte des persönlichen Ausdrucks und der Persönlichkeitsbildung“, wird mittels einer qualitativen Sozialforschung nach Mayring durchgeführt. Mit Hilfe von vier Expertinnen des Genres Tanz und Tanztheater wurden mittels eines Interviewleitfadens themenbezogene Gespräche geführt. Die Ergebnisse wurden nach Unterschiedlichkeiten, Gemeinsamkeiten und speziellen Information untersucht und im Anschluss diskutiert. Resümierend kann gesagt werden, dass die Literaturrecherchen und die durchgeführten Interviews die Annahme bestätigen, dass sowohl das Fach Tanz als auch das Tanztheater das Individuum in seiner Persönlichkeit unterstützen und soweit stärken, dass es den persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen seiner Zeit resilienter und flexibler gegenübertritt.This master thesis focuses on dance and theatre as ways to express and develop personality. The fact that some people could cope with the challenges of the coronacrisis more easily than others sparked my curiosity to explore whether creative work could strengthen the individual to react more flexibly to unexpected events. Is it possible that especially dance and dance-theatre promote the personality of the individual to such an extent that he or she is more resilient in the face of the uncontrolled demands of the time? The following master's thesis is divided into a theoretical part that attempts to approach the topic theoretically and an empirical study according to Mayring that attempts to confirm the theoretical assumption. Initially, the importance of dance and later dance theatre as places of physical expression and social outlet will be discussed. What makes the individual person more resilient to external circumstances? This question is explored in chapter four. Furthermore, the pillars of resilience and the associated personality-enhancing effects are described. In the following chapter, special attention is paid to dance and dance theatre as creative and aesthetic concepts for strengthening resilience. The creative process as such is examined in detail. The theoretical part of this paper is rounded off with the help of examples of special methods and is continued in the empirical part. The empirical study on dance and dance theatre as ways to express and develop personality is based on a qualitative social research after Mayring. Supported by four experts in the genre of dance and dance theatre topic-related conversations were conducted using an interview guideline. The results were examined for differences, commonalities and special information and are discussed afterwards. In conclusion, it can be said that the literature research and the interviews confirm the assumption that the genre dance and dance theatre strengthen the individual to the extent that the person is more resilient and flexible in the face of personal and social challenges

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