Kirchlicher Dokumentenserver
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    Die Auswirkungen der Leistungsbeurteilung auf die Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler der Primarstufe

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    Die vorliegende Masterarbeit zum Thema „Leistungsbeurteilung und Lernmotivation“ gibt einen Überblick über das Konzept der Leistungsbewertung in der Schule und über zentrale Erkenntnisse der Motivationspsychologie. In Folge wird in dieser Forschungsarbeit ein Bogen gespannt zur schulischen Lernund Leistungsmotivation in direktem Zusammenhang mit der Bewertungspraxis des Schulalltags. Darüber hinaus wird Einblick in etwaige Herausforderungen, die mit den Prinzipien der Bewertung kindlicher Leistungen einhergehen können, gegeben. In Bezug dazu werden konkrete Belastungsfaktoren der Leistungsbewertung auf die psychische Gesundheit der Kinder eruiert und etwaige weitere Aspekte genannt, die die Lernmotivation steigern bzw. hemmen können. Die vorliegende Forschungsarbeit fokussiert sich auf die Perspektive der Schulkinder. Dahingehend liefert die Studie zum einen wesentliche Erkenntnisse bezüglich extrinsischer und intrinsischer motivationaler Faktoren. Die Forschungsresultate zeigen zum anderen, dass das Schulsystem insbesondere das extrinsische Lernverhalten anregt, da Zensuren als äußere Anreize zum Lernen bewegen können. Die Studienergebnisse zeigen in Bezug dazu weiters auf, dass das grundlegend intrinsische Lerninteresse der Schülerinnen und Schüler durch die Zensierung vermehrt abnimmt. Dahingehend wird außerdem deutlich, dass die Leistungsbeurteilung in der Schulpraxis zur Steigerung der Lernausdauer und des Eifers seitens der Schülerinnen und Schüler führen kann. Die Limitationen dieser Arbeit und weiter Anregungen für die Schulpraxis werden am Ende dieser Masterthesis konkreter beschrieben.The present scientific research on "Performance Evaluation and Learning Motivation" provides an overview of the concept of performance assessment in schools and key findings from motivational psychology. This research draws a connection to school-related learning and performance motivation, directly linked to the practice of assessment in everyday school life. Furthermore, it offers insights into potential challenges that may arise from the principles of evaluating children's performance. In this context, specific stress factors of performance assessment on children's mental health are examined, and other aspects that may either enhance or hinder learning motivation are discussed. This thesis focuses on the students perspective. Concerning this, it also provides essential insights into extrinsic and intrinsic motivational factors. The research results indicate that the school system particularly stimulates extrinsic learning behavior, as grades can act as external incentives to encourage learning. In this context, the study findings suggest that students' fundamental intrinsic interest in learning tends to decrease with grading. However, it also becomes evident that performance assessment in school practice can lead to an increase in students' perseverance and diligence in learning. The limitations of this work and further suggestions for school practice are described at the end of this master's thesis

    Erkennung von ADS/ADHS durch Lehrerinnen/Lehrer

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Verhaltensauffälligkeiten von Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom/Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS) in der Schule und die damit verbundenen didaktischen Unterstützungsmöglichkeiten für Lehrkräfte. Dabei wurden verschiedene Aspekte wie die Ursachen von ADS/ADHS, die Diagnosestellung, Behandlungsmöglichkeiten und die Rolle des Sports betrachtet. ADS/ADHS stellt eine Herausforderung für das Bildungssystem dar, da die betroffenen Kinder häufig Schwierigkeiten beim Lernen und in der sozialen Interaktion haben. Es wurde festgestellt, dass die Kernsymptome von ADS/ADHS, wie Konzentrationsschwäche, Impulsivität und hohe Aktivität, das schulische Umfeld beeinflussen und die Lehrkräfte vor besondere Herausforderungen stellen. Verschiedene didaktische Ansätze wurden diskutiert, darunter Verhaltenstherapie, medikamentöse Behandlung, Tiergestützte Therapie und Bewegungstherapie. Besonderes Augenmerk wurde auf Sport gelegt, da sich Sport als eine wirksame Methode zur Unterstützung von Kindern mit ADS/ADHS erwiesen hat. Spiele und Entspannungsübungen wurden als Mittel zur Förderung sozialer Kompetenzen und Stressbewältigung vorgestellt. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern wertvolle Erkenntnisse für Lehrkräfte, Schulen und andere Fachkräfte im Bildungsbereich. Sie betonen die Bedeutung einer individuellen und flexiblen Herangehensweise an die Bedürfnisse von Kindern mit ADS/ADHS, sowie die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern und externen Fachkräften. Das Resümee dieser Arbeit richtet den Fokus auf zukünftige Entwicklungen im Bereich der Unterstützung von Kindern mit ADS/ADHS. Es wird empfohlen, weitere Forschung zur Wirksamkeit verschiedener Interventionen durchzuführen und innovative Ansätze zu entwickeln, um die Bildungschancen für diese Kinder zu verbessern. Es bleibt eine Herausforderung, sicherzustellen, dass alle Kinder mit ADS/ADHS Zugang zu hochwertiger Bildung und Unterstützung haben, unabhängig von ihren individuellen Bedürfnissen. Daher ist es wichtig, dass Schulen und Lehrkräfte ihr Engagement für eine inklusive Bildung fortsetzen und sich kontinuierlich weiterentwickeln, um den wandelnden Anforderungen gerecht zu werden.This paper examines the behavioral abnormalities of children with Attention Deficit/Hyperactivity Disorder (ADD/ADHD) in school and the associated didactic support options for teachers. Various aspects such as the causes of ADD/ADHD, diagnosis, treatment options, and the role of sports were considered. ADD/ADHD poses a challenge to the education system, as affected children often struggle with learning and social interactions. It has been found that the core symptoms of ADD/ADHD, such as lack of concentration, impulsivity, and high activity, influence the school environment and present special challenges for teachers. Different didactic approaches were discussed, including behavioral therapy, medication, animal-assisted therapy, and movement therapy. Particular attention was given to sports, as sports have proven to be an effective method for supporting children with ADD/ADHD. Games and relaxation exercises were presented as means to promote social skills and stress management. The findings of this paper provide valuable insights for teachers, schools, and other professionals in the field of education. They emphasize the importance of an individualized and flexible approach to the needs of children with ADD/ADHD, as well as the necessity for close collaboration between teachers, parents, and external professionals. The outlook of this paper focuses on future developments in supporting children with ADD/ADHD. It is recommended to conduct further research on the effectiveness of various interventions and to develop innovative approaches to improve educational opportunities for these children. Ensuring that all children with ADD/ADHD have access to high-quality education and support, regardless of their individual needs, remains a challenge. Therefore, it is crucial that schools and teachers continue their commitment to inclusive education and continuously evolve to meet changing requirements

    Digitale Transformation der Personalentwicklung in der Pflege: Chancen und Herausforderungen von E-Learning

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    Die kontinuierliche Weiterbildung von Pflegekräften in der beruflichen Praxis stellt vor dem Hintergrund eines sich ständig wandelnden Umfelds im Gesundheitswesen eine entscheidende Ressource dar, um die Qualität der pflegerischen Versorgung sicherzustellen. Angesichts des oft stressigen Arbeitsalltags und der Herausforderungen durch Schichtarbeit stoßen traditionelle Präsenzschulungen jedoch an ihre Grenzen. In diesem Kontext gewinnt Electronic Learning, kurz E-Learning, bedingt durch die rasante digitale Transformation, zunehmend an Bedeutung für die Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften. Diese Arbeit untersucht anhand ausgewählter Studien sowohl die Chancen als auch die Herausforderungen, die der Einsatz von E-Learning für die Personalentwicklung in der Pflege mit sich bringt. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend gezielte Handlungsempfehlungen für verschiedene Interessengruppen formuliert, um den erfolgreichen Einsatz von E-Learning in der Pflege zu fördern.Continuous professional development of nursing staff is a crucial resource for ensuring the quality of care in the ever-changing healthcare environment. However, given the often stressful work routines and the challenges posed by shift work, traditional in-person training programs frequently reach their limits. In this context, Electronic Learning, or E-Learning, is gaining increasing importance for the ongoing education and training of nursing professionals, driven by the rapid pace of digital transformation. This thesis examines, through selected studies, both the opportunities and challenges that the implementation of E-Learning presents for staff development in nursing. Based on the findings, targeted recommendations are ultimately provided for various stakeholders to promote the successful integration of E-Learning in the nursing field

    Traumaspezifische Folgesymptome bei Kindern

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    Traumaarbeit beginnt nicht erst mit der Therapie, sondern erfordert auch pädagogische Unterstützung. Theoretische Konzepte seit dem frühen 20. Jahrhundert zeigen, wie traumatische Erfahrungen von Kindern zu auffälligem Verhalten führen können, und bieten Handlungsansätze. Kinder mit traumatischen Erlebnissen haben ein höheres Risiko für Misserfolg in pädagogischen Einrichtungen, besonders wenn Fachkräfte wenig traumabezogenes Wissen haben. Pädagoginnen und Pädagogen neigen dazu, therapeutische Lösungen zu idealisieren und ihre eigene Fachkompetenz zu unterschätzen, dabei spielen sie eine zentrale Rolle, da sie den Alltag der Kinder gestalten und korrigierende Beziehungserfahrungen ermöglichen können, was essenziell für die Bearbeitung traumatischer Erfahrungen ist. In vorliegender Arbeit soll durch die Verknüpfung von Theorie mit praktischen Erfahrungen herausgefunden werden, wie in diesem Spannungsfeld ein Umgang mit traumatisierten Schülerinnen und Schülern gefunden werden kann, welche Herausforderungen damit einhergehen, aber auch, welche Potenziale daraus geschöpft werden können. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Forschung verdeutlichen die entscheidende Rolle der pädagogischen Fachkräfte im Umgang mit traumatisierten Kindern. Die Befragungsergebnisse zeigen, dass Lehrkräfte oft das Gefühl haben, unzureichend auf die Bedürfnisse dieser Kinder vorbereitet zu sein. Dies führt zu Unsicherheiten im Umgang und zu Handlungsweisen, die die Situation verschärfen können. Es wurde festgestellt, dass ein Mangel an spezifischem Wissen über Traumata und deren Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern dazu führt, dass Lehrkräfte problematisches Verhalten falsch interpretieren und inadäquate Reaktionen zeigen.Trauma work does not begin solely in therapy but also requires educational support. Theoretical concepts since the early 20th century have shown how traumatic experiences in children can lead to noticeable behavior and provide approaches for intervention. Children with traumatic experiences are at higher risk of failure in educational settings, especially when professionals lack trauma-specific knowledge. Educators tend to idealize therapeutic solutions and underestimate their own professional competence, yet they play a central role because they shape the daily lives of children and can provide corrective relational experiences, which are essential for processing traumatic experiences. This study aims to combine theory with practical experiences to determine how to address the needs of traumatized students in this complex field, what challenges arise, and what potential can be harnessed. The key findings of this research highlight the crucial role of educational professionals in dealing with traumatized children. The survey results indicate that teachers often feel unprepared to meet the needs of these children, leading to uncertainties in handling them and actions that can exacerbate the situation. It was found that a lack of specific knowledge about trauma and its effects on children's behavior results in teachers misinterpreting problematic behavior and responding inadequately

    Erleben des Berufseinstiegs nach der generalistischen Pflegeausbildung

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    Hintergrund: Die Berufseinmündung professionell Pflegender stellt eine sensible und aufregende Phase im Leben oft junger Menschen dar. In diesem Rahmen ergeben sich nicht nur vielfältige Herausforderungen, sondern auch Chancen. Zielsetzung: Diese Masterarbeit verfolgt das Ziel, das Erleben des Berufseinstiegs nach der generalistischen Pflegeausbildung zu untersuchen. Dabei stehen Herausforderungen und Chancen, die sich den Berufseinsteiger_innen im Bereich der stationären Akutversorgung stellen, im Fokus. Methodik: Nach einer Literaturrecherche und der Identifikation bestehender Befunde zum Berufseinstieg professionell Pflegender dienen die gewonnenen Erkenntnisse zur Entwicklung eines deduktiven Kategoriensystems. Im Rahmen des qualitativen Forschungsdesigns bildet dieses Kategoriensystem die Basis für die episodischen Interviews nach Flick mit sechs Berufseinsteiger_innen. Anschließend werden die transkribierten Interviews mit Hilfe der strukturierenden Inhaltsanalyse nach Mayring analysiert und ausgewertet. Ergebnisse: Die Berufseinsteiger_innen erleben sowohl vielfältige Herausforderungen als auch Chancen in unterschiedlichen Bereichen. Als besonders herausfordernd beschreiben sie den Übergang in die neue Rolle als examinierte Pflegefachperson mit der neuen Verantwortung sowie den Umgang mit fehlendem spezialisiertem Fachwissen. Unterstützung erfahren die Befragten vor allem durch das Pflegeteam der Station sowie durch Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Schlussfolgerungen: Der Berufseinstieg stellt eine herausfordernde Phase dar und sollte durch entsprechende Programme begleitet werden, die insbesondere die Übernahme von Verantwortung und die Aneignung von spezialisiertem Fachwissen fokussieren, um so eine optimale Unterstützung der neu examinierten Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner zu gewährleisten. Zusätzlich können bereits in der Ausbildung Grundsteine für einen erfolgreichen Berufseinstieg gelegt werden. Dies könnte durch eine gute Verzahnung von Theorie und Praxis, die frühe Vermittlung personaler Kompetenzen und das schrittweise Heranführen an selbständiges Arbeiten mit der Übernahme von Verantwortung in einem geschützten Rahmen, gelingen

    New Pathways in Teaching English

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    Opportunity Gaps in English Language Learning in Austria

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    This chapter reports on our research investigating the opportunity gap in English language learning in Austria. Building on previous work, we present novel data from a questionnaire study, which explores whether teachers’ beliefs about their students’ social backgrounds relate to their beliefs about their students’ uses of and needs for English, and compares the two main types of lower secondary school. Descriptive and inferential analyses of results reveal differences in teachers’ beliefs about students’ abilities, social opportunities, and prospective futures with regard to English learning. Teachers in higher-status schools have more positive beliefs about their students’ achievement in English and their school and home environments, including parents’ education levels and abilities to support their children at school. These findings suggest that students in lower-status schools are perceived as more disadvantaged than students in higher-status schools, indicating that English learning is likely to perpetuate disadvantage for the underserved and expand the benefits of the privileged in higher-status schools, instead of working to level the playing field. We thus argue that teacher education initiatives must be accompanied by efforts to dismantle the inequitable system of early tracking and school segregation

    Jugendarbeit for Future?!

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    Rezension zu: Yannick Liedholz: Berührungspunkte von Sozialer Arbeit und Klimawandel

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    Vater-Kind-Beziehung

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    Die vorliegende Masterarbeit zum Thema „Vater-Kind-Beziehung“ gibt einen Überblick über die Herausforderungen, mit denen Trennungskinder im Grundschulalter konfrontiert sind. Außerdem werden konkrete Tipps und Hilfestellungen von Seiten der Schule und einzelnen Lehrpersonen zum Umgang mit Trennungskindern genannt. Weiters werden auch die bisherigen Erfahrungen aus Sicht der Lehrerin und des Lehrers mit Trennungskindern erläutert und welche Hürden zu meistern sind, damit Trennungskinder den Schulalltag und vor allem den Unterricht so angenehm wie möglich erleben können. Um diese Herausforderungen besser verstehen zu können, wurden bisherige Erkenntnisse über die Vater-Kind-Bindung und den Wandel der Vaterrolle aus der Fachliteratur gewonnen. Weiters wurde auch auf die Bedeutung des Vaters für das Kind in den einzelnen Entwicklungshasen eingegangen und erläutert,welche Auswirkungen eine Trennung der Eltern auf das Kind haben können. Darüber hinaus wurden zehn Lehrpersonen in qualitativen Interviews zum Thema Auswirkungen der Vaterabwesenheit auf das schulische Leistungsverhalten des Kindes im Grundschulalter befragt. Die gewonnenen Ergebnisse bestätigen die Aussagen der Literatur, welche im theoretischen Teil der Masterarbeit angeführt sind. Weiters konnte durch die Verknüpfung der Ergebnisse dieser Forschung mit der Theorie herausgefunden werden, dass Trennungs- und Scheidungskinder in der Schule erhebliche Verhaltensauffälligkeiten aufweisen. Die Auffälligkeiten sind je nach emotionaler Stabilität des Kindes entweder gering oder höher ausgeprägt. Weiters geht hervor, dass die Schule ganz besonders für betroffene Trennungs- und Scheidungskinder eine wichtige Stütze ist, da diese ihnen ein Stück weit Normalität bieten kann und sie sich dort mit weiteren Personen, wie etwa Beratungslehrerinnen- und lehrer über ihre Situation austauschen können.The master thesis at hand concerning the topic „Father-Son Relationship“ gives an overview about the challenges separation children are facing in the age of elementary school. Additionally concrete advice from the schools perspective is given by teachers on how to handle separation children appropriately. Moreover the gathered experience of the teachers concerning this subject is being and some obstacles are illustrated such that separation children are able to experience everyday school live, especially the classes itself, in the best possible way. To get a better understanding of the challenges, previous findings about father-child relationship and the change of the father’s role were being sourced from the literature. Furthermore the importance of the father throughout the individual development stages of a child is addressed and the impact a separation of the parents might have on the child is illustrated. In addition, ten teachers were interviewed in qualitative interviews about the effects of the father’s absence on the school performance of children of elementary school age. Furthermore, by linking the results of this research with the theory, it was found that children of separation and divorce exhibit considerable behavioral problems at school. Depending on the emotional stability of the child, the abnormalities are either minor or more pronounced. It has also been shown that school is a particularly important source of support for children affected by separation and divorce, as it can offer them a degree of normality and they can talk about their situation with other people, such as guidance counselors

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